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Per Fetto
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Granadaseggl
Kempf zählt zu den Spielern, die nach dem Abstieg mit einem schnellen Abschied in Verbindung gebracht wurden, der FC Augsburg wurde als möglicher neuer Club gehandelt. Doch der ehemalige U-21-Nationalspieler, dessen Vertrag bis 2022 läuft, will gar nicht unbedingt weg: Nach Informationen unserer Redaktion kann er sich durchaus einen Verbleib beim künftigen Fußball-Zweitligisten aus Cannstatt vorstellen. Seine Ausstiegsklausel bis Ende Mai ließ er ja bereits verstreichen – und bis jetzt ist keine Offerte eingegangen, die ihn grübeln lassen würde.

https://www.stuttgarter-zeitung.de/inha ... 8c185.html


Wenn er jetzt auch noch gut im Tor ist, passt das doch. :mrgreen: :vfb:

CoachingZone
Halbdaggl
Kempf zählt zu den Spielern, die nach dem Abstieg mit einem schnellen Abschied in Verbindung gebracht wurden, der FC Augsburg wurde als möglicher neuer Club gehandelt. Doch der ehemalige U-21-Nationalspieler, dessen Vertrag bis 2022 läuft, will gar nicht unbedingt weg: Nach Informationen unserer Redaktion kann er sich durchaus einen Verbleib beim künftigen Fußball-Zweitligisten aus Cannstatt vorstellen. Seine Ausstiegsklausel bis Ende Mai ließ er ja bereits verstreichen – und bis jetzt ist keine Offerte eingegangen, die ihn grübeln lassen würde.

https://www.stuttgarter-zeitung.de/inha ... 8c185.html


Heißt ja zunächst einmal, dass er nicht nach Augsburg oder Schalke will (was ich prima verstehen kann...).

Heißt aber - übersetzt - auch, dass er offen für passende Angebote ist und bis zum 31.8.19 noch viel passieren kann (nur halt nicht nach Augsburg oder Schalke (was ich prima verstehen kann...)).
Wenn die Unfähigkeit einen Decknamen braucht, nennt sie sich Pech.

- Charles Maurice de Talleyrand -

Tamasi
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Allmachtsbachel
Wir haben noch weitere solche Wackelkandidaten. Ascacibar, Baumgartl... Eigentlich hat sich noch kein einziger Spieler mit „Marktchancen“ offen & klar zum VfB bekannt.

Aus Spielersicht verständlich, aber für den VfB sehr übel, weil wir überhaupt keine Planungssicherheit haben (und auch nicht wissen, wie viel Geld wir ausgeben können).

Ich hoffe, dass es intern klare Ansagen gibt und die Wechselbereiten nur bis Tag X Zeit haben, einen neuen Verein aufzutun.

Kempf zähle ich nach wie vor zu diesen Spielern, durch die aktuelle Meldung hat er sich ja auch wieder geschickt öffentlich in Erinnerung gebracht. Wie gesagt: Nachvollziehbar. Und ich habe auch kein Problem damit, wenn solche Spieler ihre Optionen ausloten und sich am Ende - wenn sich nichts Besseres aufgetan hat - doch wieder zum VfB bekennen. Nur halt bitte nicht erst am 2. September um 18.01 Uhr oder wann auch immer das Transferfenster schließt.

Southern Comfort
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Grasdaggl
Mit Kempf-Badstuber-Kaminski wäre das doch ok... Dazu noch ein/zwei Amas.

Bei Ascacibar bin ich zwiespältig. Bissle Gift ist sicher nicht verkehrt in der zweiten Liga, aber unter Walter sehe ich da mehr Probleme bei seiner Übersicht und dem beschissenem Timing für Ballverluste...
Bruno Labbadia ist wie ein Aschenbecher in einer Kneipe, die schon vor 20 Jahren hätte abgerissen werden sollen. Du weißt nicht, warum, aber er steht stetig in der Ecke, voller kalter Kippen und mit dem beharrlichen Geruch von verbrannter Vergangenheit.

Tamasi
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Allmachtsbachel
Ascacibar sehe ich genauso. Walter könnte da andere Spieler vorziehen... Das kann aber auch mächtig nach hinten losgehen, wenn wir jetzt „groß & spielerisch“ denken und am Ende fehlt uns der Terrier im Mittelfeld.

Ich würde gerne wissen, wie stark man intern um Ascacibar kämpft.

Tamasi hat geschrieben:Ich hoffe, dass es intern klare Ansagen gibt und die Wechselbereiten nur bis Tag X Zeit haben, einen neuen Verein aufzutun.


Ich nehme an, dass man da einigermaßen vernünftig vorgeht und nicht bis zur allerletzten Minute rummacht. Attraktive neue Arbeitgeber melden sich ja auch nicht erst Ende August. Ausnahme: wenn sich bei denen jemand verletzt, oder wenn sich bei denen ihrerseits was hinzieht – in diesem Fall werden die Beteiligten aber schon früher informiert sein. Ergo denke ich schon, dass es klare Ansagen und Fristen gibt, aber mit Vorbehalt.


de mappes
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Spamferkel
Tamasi hat geschrieben:
Kempf zähle ich nach wie vor zu diesen Spielern, durch die aktuelle Meldung hat er sich ja auch wieder geschickt öffentlich in Erinnerung gebracht. Wie gesagt: Nachvollziehbar. Und ich habe auch kein Problem damit, wenn solche Spieler ihre Optionen ausloten und sich am Ende - wenn sich nichts Besseres aufgetan hat - doch wieder zum VfB bekennen. Nur halt bitte nicht erst am 2. September um 18.01 Uhr oder wann auch immer das Transferfenster schließt.


Meinst du, der müsste sich wirklich öffentlich ins gespräch bringen bei vereinen, die für ihn interessant sein könnten aber ihn bislang überhaupt nicht auf dem Schirm hatten bei einem Absteiger?
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de mappes
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Spamferkel
Southern Comfort hat geschrieben:Mit Kempf-Badstuber-Kaminski wäre das doch ok... Dazu noch ein/zwei Amas.

Bei Ascacibar bin ich zwiespältig. Bissle Gift ist sicher nicht verkehrt in der zweiten Liga, aber unter Walter sehe ich da mehr Probleme bei seiner Übersicht und dem beschissenem Timing für Ballverluste...


Von der Stärke der IV absolut Okey, aber sind halt drei linksfüsse...suboptimal

Sehe es auch bei Santi anders. Glaube er könnte wertvoll sein
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Franco
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Schoofseggl
Southern Comfort hat geschrieben:Mit Kempf-Badstuber-Kaminski wäre das doch ok... Dazu noch ein/zwei Amas.

Bei Ascacibar bin ich zwiespältig. Bissle Gift ist sicher nicht verkehrt in der zweiten Liga, aber unter Walter sehe ich da mehr Probleme bei seiner Übersicht und dem beschissenem Timing für Ballverluste...


3 "Linksfüsser"---das geht nicht gut...

de mappes
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Spamferkel
Southern Comfort hat geschrieben:https://www.kicker.de/751636/artikel/torhuetersuche-beim-vfb_schwaebe-jetzt-favorit#omsmtwkicker

Ein Schwabe? Ein Schwäbe!


leider ist der kicker meist gut informiert seit Hitz das Zepter übernommen hat.
Erster Eindruck ist nicht so gut, habe den kaum wahrgenommen die letzten jahre. Kannte nur den namen.

Hatte auf ne größere Lösung gehofft aber wir sind halt Zweitligist... :?
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darkred
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Halbdaggl
Tamasi hat geschrieben:Ascacibar sehe ich genauso. Walter könnte da andere Spieler vorziehen... Das kann aber auch mächtig nach hinten losgehen, wenn wir jetzt „groß & spielerisch“ denken und am Ende fehlt uns der Terrier im Mittelfeld.

Ich würde gerne wissen, wie stark man intern um Ascacibar kämpft.


Ich hoffe doch sehr, dass man ihm zum Bleiben überredet ... wenn der Trainer denn auch dahinter steht.
Die grundsätzliche Befürchtung, dass er seine Rolle in Walters Spielphilosophie nicht erfüllen könnte, halte ich für unangebracht. Man sollte Ascacibar da abholen wo er steht, ihn mit klaren Aufgaben auf der ihm zugedachten Position betrauen und von dort aus versuchen ihn sukzessive besser zu machen. Gerade was Passgenauigkeit und das damit verbundene Timing anbetrifft. Aber auf seine unbändige Kampfkraft und die Fähigkeit Bälle zurück zu gewinnen würde ich nur ungern verzichten wollen...

Ich hoffe, dass es intern klare Ansagen gibt und die Wechselbereiten nur bis Tag X Zeit haben, einen neuen Verein aufzutun.


Das wird intern nur nicht so einfach zu regeln sein. Die Begehrlichkeiten kommen wann sie kommen. Vom Spieler, von extern... Da wird man evtl. noch kurz Transferschluss gut wie schlecht empfundene Abgänge feiern dürfen/ hinnehmen müssen.

CoachingZone
Halbdaggl
Zitiere hier mal einige Ausschnitte aus dem Artikel auf spielverlagerung.de:

Doch in seinen frühen Jahren war der heute 22-Jährige nicht nur als Ringer aktiv, sondern spielte ursprünglich auch als Innenverteidiger. Ins Tor zog es ihn erst, als niemand anderes in seiner Mannschaft diesen Job übernehmen wollte und er ohnehin genug vom vielen Laufen hatte.

Diese Geschichte kehrt Marvin Schwäbe als Profi-Fußballer nunmehr fast ins Gegenteil um. Er verlässt sein Tor bei eigenem Ballbesitz häufig weit und hilft der Mannschaft dadurch als zusätzlicher Feldspieler. Dies erweist sich vor allem gegen mannorientierte oder -deckende Teams als überaus hilfreich. Nicht selten agiert er dafür jenseits des Strafraums und positioniert sich situativ gar etwas höher als seine Mitspieler (Stichwort: Torwartkette).

Besondere Effektivität erzeugt er gegen Teams, die ihn in der Folge nicht anlaufen, sondern ihre ursprünglichen Deckungen halten. Schwäbe agiert ruhig, dribbelt mitunter leicht an. Anschließend wartet er Bewegungen der Mitspieler ab und spielt im Zweifelsfall noch mal nahe Optionen an.

Entweder passt er zur Seite, um zumindest die Orientierung des Gegners zu verändern oder direkt ins Zentrum, um den Ball zurückzubekommen und einen beziehungsweise mehrere Gegenspieler aus dem ursprünglich bewachten Raum zu ziehen.

Die Spielweise seines Teams ist ganz bewusst darauf angelegt, derlei Effekte so häufig wie möglich hervorzurufen. Insbesondere die drei Mittelfeldspieler wechseln regelmäßig ihre Positionen. Reißen sie so zwangsläufig einmal eine Lücke im gegnerischen Verbund, wird diese auch ziemlich häufig von einem Mitspieler angelaufen. Und der freie Mann Schwäbe bringt den zugehörigen Pass an.

Solche sich bietenden Räume kann der ehemalige Junioren-Nationaltorhüter aber auch mit hohen Bällen bedienen, die er durchweg technisch mindestens solide, häufig genug auch hervorragend ausführt. Charakteristisch sind dabei Pässe, die ähnlich wie ein Chip, eher weich geschlagen sind und zudem in hohem Bogen fliegen, ehe sie einige Meter vor dem Empfänger zum steilen Sinkflug ansetzen. Dadurch ist die Ballverarbeitung einfacher und die Mannschaft hat gegebenenfalls noch Zeit sich in eine bessere Situation für eventuelle Abpraller zu bringen.

Außerdem spielt Schwäbe auch eher stramm geschlagene Pässe, vor allem in Richtung der Seitenlinie. Diese haben eine eher flache, aber dafür stetig leicht ansteigende Flugkurve. Dadurch sind sie bei leichten Ungenauigkeiten zwar schwerer zu verarbeiten, ermöglichen bei guter Ausführung jedoch eine schnelle Spielfortsetzung.

Als Alternative werden die hohen Pässe ohnehin bereits in Richtung eines festgelegten Zielspielers geschlagen. Hierfür bietet sich bei Dynamo Dresden zum Beispiel Kapitän Hartmann an. Etwas hinter der Mittellinie, zumeist seitlich, ballen sich die Mitspieler dann. Schwäbe bedient diese Situationen erfolgsstabil. Eine leichte Streuung kann durch die eher ungefährlichen Zonen auf dem Spielfeld vernachlässigt werden.

Doch scheut er keineswegs das Risiko. Im Gegenteil: Auch kleinere Schnittstellen werden bedient. Oder Schwäbe erkennt einen Raum im Rücken des Gegners und passt auch zu unter Druck befindlichen Mitspielern, die den Ball genau dorthin weiterleiten können.

Dieser Mut zeigt sich nicht nur in Situationen, in denen andere Spieler sich unter Druck befinden. Schwäbe spielt auch gegen hohes Zustellen am Strafraum den Ball häufig flach heraus. Dazu fächern die Innenverteidiger neben ihm auf. Dadurch, dass die Stürmer häufig einen gewissen Abstand zu ihnen halten, kann man so in der ersten Linie zirkulieren bis sich eine Lücke ergibt.

Viele der anderen Teams wissen jedoch um diese Stärke und wagen sich für besseren Zugriff etwas näher heran. Dies bestraft Schwäbe ziemlich konstant mit einem direkten Pass zum (meist) linken Außenverteidiger. Im leichten Bogen gelangt der Ball am gegnerischen Stürmer vorbei zu ihm und er kann direkt den ersten Kontakt in den freien Raum am Flügel nehmen, da der entsprechende Gegenspieler in der Regel erst aus dem Zentrum herausrücken muss.

Was Marvin Schwäbe endgültig zu einem besonderen und zukunftsweisenden Torhüter macht, ist jedoch sein überaus aktives und ambitioniertes Freilaufverhalten. Für Torhüter gelten dabei im Allgemeinen einige Regeln, die für Feldspieler beim spanischen Juego de Posición im Besonderen von Bedeutung sind: Aufgrund ihrer hervorgehobenen Position auf dem Feld können Torhüter schlichtweg nicht einfach so überall hinlaufen.

Sie müssen stattdessen ziemlich genau in ihrer Zone bleiben, um stets als letzter Spieler noch das Tor sichern zu können. Beim tieferen Ballbesitzspiel kann man sich dafür am Strafraum orientieren und gemeinsam mit dem Team weiter vorrücken.

Auch für Torhüter ist es wichtig, beispielsweise nicht zu nah an Mitspieler heranzukommen, wenn diese genug Raum zum Spielen haben. So rückt Schwäbe immer mal wieder auf die gegenüberliegende Seite des Innenverteidigers, der sich gerade in Ballbesitz befindet.

Würde er bloß hinter ihm auf der gleichen Seite stehen, während der Innenverteidiger selbst ausreichend Platz zur Verfügung hat, so nimmt er sich als Passoption aus dem Spiel. Falls der Pass doch erfolgt, kommt man dadurch in keine bessere Position. Ganz im Gegenteil: Der Innenverteidiger muss sich erst wegdrehen, der Torhüter nach der Ballannahme ein paar Schritte zur anderen Seite machen. Das Pressing wird für den Gegner vereinfacht.

Durch die Positionierung auf der ballfernen Seite ist hingegen eine schnelle Spielfortsetzung gewährleistet, während der Gegner durch das Passspiel in Bewegung versetzt wird und seine Orientierung verändern muss. Wenn ich nur hinter mich spiele, blickt der Gegner ja praktisch immer noch auf denselben Punkt, nur etwas weiter entfernt.

[...]

Marvin Schwäbe hingegen besticht durch sein Freilaufverhalten und ist in diesem Teilaspekt neben den beiden großen Namen [gemeint sind Andre Ter Stegen und Manuel Neuer], die andere Bereiche revolutionieren, als Wegweiser für zukünftiges Torwartspiel zu sehen. Kaum jemand fokussiert sich so sehr auf Aktivität und ständiges Teilnehmen am Spiel wie er. Fast wie ein Spielmacher.


https://spielverlagerung.de/2017/12/06/marvin-schwaebe/

Marvin Schwäbe klingt schon sehr nach einem Torwart nach Walters Gusto. Halt als die Option, die man als Zweitligist bekommen kann...
Wenn die Unfähigkeit einen Decknamen braucht, nennt sie sich Pech.

- Charles Maurice de Talleyrand -


Southern Comfort
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Grasdaggl
Southern Comfort hat geschrieben:Mit Kempf-Badstuber-Kaminski wäre das doch ok... Dazu noch ein/zwei Amas.

Bei Ascacibar bin ich zwiespältig. Bissle Gift ist sicher nicht verkehrt in der zweiten Liga, aber unter Walter sehe ich da mehr Probleme bei seiner Übersicht und dem beschissenem Timing für Ballverluste...


Der Trottel SC hat Badstuber geschrieben und meinte Baumgartl. Passiert ihm häufiger...
Bruno Labbadia ist wie ein Aschenbecher in einer Kneipe, die schon vor 20 Jahren hätte abgerissen werden sollen. Du weißt nicht, warum, aber er steht stetig in der Ecke, voller kalter Kippen und mit dem beharrlichen Geruch von verbrannter Vergangenheit.

de mappes
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Spamferkel
Mislintat über Transfers: „Wir haben bis auf Ozan Kabak bei jedem Spieler das Heft des Handelns in der Hand. Auch bei Tassos Donis.“

Roberto Massimo spielt ab sofort beim VfB, nachdem er ein Katastrophen-Jahr bei Leih-Klub Bielefeld erlebte. Mislintat: „Wir sehen in ihm deutlich mehr Potenzial, als er in Bielefeld entwickeln konnte.“ Ailton kehrt auch (zunächst) zurück. Maffeo-Trabsfer steht vor dem Abschluss.

(beides Quelle: BildStuttgart)



ebenfalls aus der quelle:
Hitz meinte, der neue Keeper sei definitiv zum Start des Trainingslagers (Glaube in ner knappen Woche) an Bord
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muffinho
Ich schaue in meine Glaskugel und sehe, dass Baumgartl nicht noch ein Jahr 2. Liga spielen will. Außerdem sagt sie, dass Kabak nicht zu den Bauern geht, denn dort werden Hernandez und Pavard gesetzt sein, zudem ist dort noch Süle als Lieblingsspieler von Kovac, damit wäre Kabak Nummer 4. Ich tippe eher auf Schalke.

de mappes
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Hernandez und Pavard können beide aber auch außen spielen.
Glaube aber auch nicht, dass er dorthin geht...schalke wäre aber auch ätzend
naja so ist das Geschäft

Edit:
Auch der Torwarttrainer, der ja noch unter Dutt verpflichtet wurde, wird getauscht.
Interimsweise übernimmt Thomae, ein neuer wird gesucht

kann den schritt nachvollziehen
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muffinho
de mappes hat geschrieben:Hernandez und Pavard können beide aber auch außen spielen.


Zwischen "können" und "wollen" herrscht der kleine aber wichtige Unterschied. In der Nationalelf spielt Pavard RV, eben weil die IV belegt war und er als junger Spieler keine großartigen Ansprüche stellen kann. Man hat ja bei uns gesehen, wie er letzte Saison die paar Mal RV gespielt hat, nämlich sehr lustlos.

Und Hernandez kostet wieviel? 75 oder 80 Millionen? Bei dieser Summe spielst Du das was Du willst, wenn Du der Rekordeinkauf bist und lässt Dich nicht von einem 15 Millionen Rookie nach Außen verdrängen.

de mappes
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weiß man denn, dass er Innen spielen WILL?
Ich kenne da keine Details...
Dazu ist Rafinha weg und man benötigt immer mal wieder Ersatz für Alaba und/oder Kimmich bei der hohen anzahl an spielen...also nicht unwahrscheinlich, dass einer der beiden hin und wieder raus rückt
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de mappes
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Spamferkel
Quelle: www.zvw.de

Mit Ex-Nationalspieler Gonzalo Castro und dem Argentinier Nicolas Gonzalez plant der VfB dagegen auch für die nächste Saison. "Es gibt eine sehr hohe Wahrscheinlichkeit, dass er bei uns spielt", sagte Mislintat mit Blick auf Gonzalez. Bei Castro sehe er zudem "überhaupt keine Notwendigkeit, da was zu diskutieren", sagte der 46-Jährige. Zudem habe Angreifer Anastasios Donis keine Ausstiegsklausel in seinem Vertrag. "Wir haben das Heft des Handelns hier komplett in der Hand", so Mislintat.


Castro und Gonzalez könnten bleiben...oder es wird mehr gezahlt :mrgreen:
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muffinho
de mappes hat geschrieben:weiß man denn, dass er Innen spielen WILL?
Ich kenne da keine Details...


Es wäre wohl der erste Weltklasse IV unter 25, der freiwillig nach Außen wechselt.

Ich gehe davon aus, dass er bei der Vertragsverhandlungen sehr deutlich gesagt hat, was er spielen will, und bei 80 Millionen wirst Du nicht einfach auf eine andere Position geparkt, da bist Du mehr oder weniger gesetzt... außer Du stehst - wie unser Rekordeinkauf - quer im Stall.

Egal, man sieht auch bei den Aussagen von Mislintat, dass er hier um ein vielfaches cleverer vorgeht als Dietrich und Reschke, die öffentlich einen Spieler als Flop bezeichnen und damit den Marktwert rabiat drücken... immer noch unglaublich.