517 Beiträge

Soll Wolfgang Dietrich Präsident vom VfB werden?

Umfrage endete am 2. Oktober 2016 09:28

Ja
13
27%
Nein
35
73%










cordoba
Granadaseggl
Der Praesident repraesentiert den Verein an vorderster Stelle.
Sorry - egal wie gut der auch ev. arbeiten mag -, der hat mit meinem Herzensverein nichts gemein.
Da ist mir der Wuerstl ja noch symphatischer. Und DAS will was heissen.

Dietrich gibt kein gutes Bild ab. Und allein das disqualifiziert ihn bereits.
Ich bin Brustringer ©

Mietmaul
Ich entnehme dieser Veranstaltung gestern Abend kein Argument, das mich von meinem "Nein" am 9. Oktober abbringen würde.

Die DFL hat übrigens gestern bestätigt, dass Dietrichs Kandidatur (bzw. sofern er gewählt wird, die Ausübung des Präsidentenamtes) nicht gegen die DFL-Statuten verstößt.


Manolo
Grasdaggl
zeugwart hat geschrieben:ist halt die frage, was man gerne will: ein weichei oder einen harten hund. irgendwas sagt mir, dass ich den kerl weder mögen noch heiraten muss und es durchaus möglich wäre, dass er einen guten job macht.


geht mir auch so. zumindest in dem teil, den ich gesehen habe, hat er auch keine antwort gegeben, wo ich omg gedacht habe. und eigentlich sollte es ja um inhalte und nicht um sympathie gehen. ansonsten kann man im nächsten wahlgang den sympathsichen wahler wieder mit 98% der stimmen wählen.
Hier könnte ihre Werbung stehen.

Travis Bickle
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Lombaseggl
Ich habe nur die erste Hälfte gesehen und ich muss sagen, dass ich den Auftritt bis dahin gut fand! Der Mann weiß was er will und dass er auch etwas erreichen kann, hat er ja in seinem bisherigen Berufsleben auch gezeigt! Konflikten und Kritik geht er jedenfalls nicht aus dem Weg, also ganz anders als seine Vorgänger! Wir brauchen endlich Macher an der Spitze, denn Schwätzer hatten wir jetzt genug. Auf Sympathie ist da gelinde gesagt geschi**en!




Paleto Gaffeur
Halbdaggl
Nilkheimer hat geschrieben:Ohoho. Wenn man den wählt, reißt man mit dem Arsch ein, was man sich mit den beiden Neuen vorne aufgebaut hat.

Tut's nicht.


Und ahem....Antipathie hin oder weg..wie genau täte man das? Sympathiewerte beim deutschen Volke? Da scheiss ich aber mal drauf aber mal nen richtig großen Haufen....nach dem 98%- Komplettfiasko Wahler



Mietmaul
Travis Bickle hat geschrieben:Auch das wurde gestern ausführlich debattiert und die DFL scheint ja auch keine Bedenken zu haben.

Dass die DFL mit ihren laxen Regeln keine Bedenken hat, ist für mich nicht maßgeblich. Ich habe es mir das Video von der Veranstaltung angesehen und es bleibt dabei: I am not convinced.

fkAS
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Halbdaggl
Ich weiß nicht, ob die Interessenkonflikte wirklich bedenklich sind - mich stört nur, dass mit der Kritik nicht offen und sehr dünnhäutig umgegangen wird. Dietrich weist immer darauf hin, dass er seit 2010 aus dem Geschäft ist. Er ist aber erst vor kurzem, evtl auf Druck der DFL ausgestiegen. Auch die ganze Argumentationslinie, dass ein ehrenamtlicher Kandidat irgendwie unabhängiger entscheiden könnte ist grade vor dem Hintergrund der wirtschaftlichen Verflechtungen Dietrichs eine Geschichte, die ich überhaupt nicht abkaufe. Am Ende ist es - in dem Punkt hat Dietrich recht - eine Frage des Vertrauens. Das will sich bei mit nicht so recht einstellen. Von seinen Qualifikationen her ist er für das Amt schon geeigneter als seine Vorgänger. Wenn ers wird, kann man nur hoffen, dass er seine Energie in die richtigen Kanäle lenkt.
Einerseits wär's gut, wenn die Fühungsgremien einfach bestätigt werden und Ruhe in den Verein kommt, weil es so ausschaut als ob Schindelmeiser+Wolf endlich mal ein viel versprechendes Team sind, das man in Ruhe arbeiten lassen soll - andererseits bleibt halt die Skepsis gegenüber den anderen Nasen. Aber ich bin ja kein Mitglied mehr und muss mir dann auch keinen Kopf machen.

schwaebi
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Grasdaggl
In unserer Esslinger Zeitung steht, dass der Sohn von Dietrich Unterlassungsklage gegen die Stuttgarter Zeitung eingereicht hat, weil die geschrieben hat, der Papa hätte die Finger in der Firma des Sohnes.

Souverän muss ich das nicht finden, oder?
Die Dauer einer Minute hängt sehr davon ab auf welcher Seite der Klotüre man sich befindet.


cordoba
Granadaseggl
Sympathie allein ist auch nicht ausreichend!

Wahler und Kramny wuerde ich als "nett" bezeichnen. Im Fussballgeschaeft ist dies eher eine Schwaeche bzw. ein Zeichen fuer das Fehlen von Fuehrungsstaerke.


Travis Bickle hat geschrieben:Das Wir-Gefühl hängt hauptsächlich vom Erfolg und vom Auftreten der Mannschaft ab! Ein Chef muss Entscheidungen treffen und zwar unabhängig davon, ob sie populär sind oder nicht!


Hallo, wir reden hier von einem Verein!
Der lebt von Sympathisanten, welche ihre Aufwandsentschaedigung selbst begleichen (sog. Fans).

Schade, dass das bei mir nicht so einfach geht. Wuerde das "Wir-Gefuehl" hauptsaechlich von Erfolg und Auftreten der Mannschaft abhaengen, waere ich noch heute Anhaenger von RB Leipzig. Denn da wird gute Arbeit gemacht!
Ich bin Brustringer ©