de mappes hat geschrieben:killroy hat geschrieben:noch NIE war es Thema, dass der Präsident des e.V. nur von irgendwas zwischen 400 und 2000 Menschen gewählt wird. Noch NIE. Schon immer ist die MV als einigermaßen repräsentativer Querschnitt der Vereinsmitglieder angesehen worden ... mit Ausprägungen in verschiedene Richtungen.
Ein Wahlergebniss von über 90% nivelliert aber Ausschläge in die ein oder andere Richtung und ist schlicht .... eindeutig.
Ich stelle die Frage zum dritten Mal .... vlt gibts mal eine Antwort in diesem ach so Vogt-kritischen Forum:
Wo waren bei der gestrigen MV die zahlreichen Kritiker von Claus Vogt in diesem angebliche ach so gespaltenen Verein? Oder waren von den 1600 TN gestern 1400 krakeelende Ultras? Und falls dem so war, wieso ging es dann so gesittet und harmonisch zu?
Die Realitäten hier drin und draußen stimmen überhaupt nicht überein.
schön ist ja, dass dich, analog zur EM, das Treiben so dermaßen interessiert, obwohl du dich dem Übel Fussball abgewendet hast
ICh kann mir vorstellen, dass es eine große Menge nicht interessiert.
Anderen war die Anfahrt zu weit
Ganz ganz viele, so mein EIndruck, wussten aber, dass die Wahl a) entschieden ist weil/und b) der Gegenkandidat eine Lusche war bzw. eine solche auserwählt wurde
Würde ich anders sagen, ich hatte mir zum Beispiel die Podiumsdiskussion aller Kandidaten angeschaut, die das Fanprojekt organisiert hatte.
Und bei dieser Podiumsdiskussion ließen die Moderatoren auf der Bühne schon keinen Zweifel aufkommen, wer der jeweiligen Kandidaten bevorzugt wird.
Egal ob jetzt Vogt, Adrion oder andere.
Die Fragen an die jeweiligen Kandidaten allein hatten schon ohne Antwort gereicht um zu wissen wer die Wahl gewinnt.
Jeder wusste dass Vogt sie volle Unterstützung der Fanclubs hat, da muss man dann auch nicht mehr wirklich wählen gehen.
Nicht dass das richtig ist in einer Demokratie, grundsätzlich ist eine Partizipation von 2 Prozent der Mitglieder ziemlich armselig. Egal um was es geht. Aber das ist nicht die Schuld von Vogt, es zeigt nur wie wichtig den 70k Mitgliedern die Mitbestimmung im Verein ist und damit auch welchen Stellenwert ihnen ihre Mitgliedschaft im Verein hat.
Man könnte die Frage stellen, ob dies überhaupt genügt um sich Verein nennen zu dürfen.