zappaf hat geschrieben:Ave Wehrle, morituri te salutant
Ich bin zwar nicht Cäsar, sondern Alexander der Große, aber was solls: Aut non.
zappaf hat geschrieben:Ave Wehrle, morituri te salutant
Familie Mild hat geschrieben:hinter der Befragungskampagne steckt System, erst die alten Hasen, dann commt auch eine von der VfB Frauen 11 dran, dann die Spielerfrauen und dann die Jungs aus dem NLZ, die haben auch was zu sagen aber sagen zur Zeit noch das Falsche.
Aber die Umerziehung am Wasen läuft.
Auch Richtung Zwote Liga, die ist auch gut aber sehr schwer zu spielen und dafür braucht es jetzt eine Kommunikations-Strategie.
Ist in Vorbereitung.
zappaf hat geschrieben:Du bist nicht mal so groß wie die Stadionwurst. tu nulla.
higgi hat geschrieben:Zappa
Entspann dich mal
Das ist nicht der echte Wehrle

Paco hat geschrieben:Ich bereite mich schon auf die 2. Liga vor. Glaubt jemand auf einen sofortigen Wiederaufstieg ?
Gibts des hat geschrieben:Feuer-Wehrle hat geschrieben:higgi hat geschrieben:Zappa
Entspann dich mal
Das ist nicht der echte Wehrle
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Diese Überzeugung... beeindruckend!
Echte Gefühle für einen "falschen" Seggl. Köstlich.
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Äh - das sagt der Richtige...
Gibt’s des,
dass der mehr Zeit im Forum verbringt, als als er noch mit (s)einem Erstnick unterwegs war.
konfettikotz hat geschrieben:https://sportbild.bild.de/bundesliga/2023/bundesliga/vfb-stuttgart-plant-aus-von-trainer-bruno-labbadia-wer-nachfolger-werden-soll-83415006.sport.html
Gisdol der Retter.
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Labbadia muss gehen, Gisdol folgt – diese Konstellation gab es in der Bundesliga bereits im September 2016, damals beim Hamburger SV. Gisdol gilt, wie eigentlich auch Labbadia, als abstiegskampferprobter Cheftrainer.

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Sportdirektor Fabian Wohlgemuth wollte sich nach dem Union-Spiel auch nicht am Sky-Mikrofon äußern - ein schlechtes Zeichen für Labbadia?
Nach Informationen unserer Redaktion wackelt der Trainer-Stuhl des 57-Jährigen gewaltig, eine Trennung steht aber noch nicht fest. In der vergangenen Woche gab es bereits eine außerordentliche Aufsichtsrats-Sitzung, um die sportliche Lage einzuschätzen - in den nächsten Tagen dürfte eine weitere folgen.
Wie es scheint, werden sich die VfB-Verantwortlichen nach dem Union-Spiel aber erneut zusammensetzen und über die Zukunft des Trainers neu beraten.
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Danach erklärt Wohlgemuth: „Wir sind nicht untätig und schauen dem VfB beim Untergang zu.“