Zu Wehrle und der finanziellen Situation,
Die Kölner sind aktuell auch relativ glücklich, dass der Wehrle weg ist, die finanzielle Situation unter Wehrle und Veh suchen seines gleichen in der Liga. (Mit Schalke und Bremen finden die Kandidaten sich zumindest wieder in der selben Liga)
Probleme hier waren zu hohe Verträge, zu lange Verträge und eine schlechte sportliche Einschätzung.
In den beiden Punkten Verträge kann man Mislintat keinen Vorwurf machen, bei der Einschätzung sind ihm Fehler unterlaufen, die er aber auch öffentlich durchaus argumentativ erklären konnte. (Größtenteils Verletzungen/Ausfälle)
Kommentar hierzu,
https://www.reviersport.de/fussball/1bundesliga/a558871---kommentar-1-fc-koeln-bemerkenswerte-offenheit-was-keller-interview-aussagt.htmlAndererseits hat der VfB mit Ignatzi schon einen sehr guten Mann (hoffentlich), dies hat der Wehrle bei Köln selbst gemacht und Veh beaufsichtigt. Finanzielladministrativ ist der VfB ein Schritt weiter.
Zu Vereinpolitsches/alte Seilschaften,
grundsätzlich ist der Gedanke, nicht alles auf eine Person zuzuschneiden Richtig.
Die Kritik in diesem Artikel, der VfB ist ein Import/Export-Verein für Jugendspieler ist einfach auf so vielen Ebenen falsch.
Siehe nur die Entwicklung der U15 bis U21 + Spieler wie Dajaku, Mack, Grötzinger, maglic die gegangen sind.
In Kombination mit Schock (3. Torwart) und Egloff hätte der VfB schon mehr eigene Spieler im Bundesligakader als die 3 Jahren zuvor.
Wenn man dann sagt, ein Rüdiger ist einer der es beim VfB geschafft hat, kann man noch Spieler wie Sankoh, Mola, Tibidi, Coulibaly und noch n paar aufzählen.
Im übrigen hat Hitz, Krücken und Mislintat das direkt zu Beginn betont, man müsse externe Spieler in der Jugend holen, weil diese eben so schlecht waren. Da hatte niemand widersprochen, jetzt kommt diese alte Kamelle wieder hoch.
Wenn die Qualität in 3-5 Jahren hochgenug ist in der U17 aufwärts, kann der VfB II auch mal Richtung Liga 3 schauen, aber das braucht noch Zeit und ist aktuell kein Thema.
Im Vordergrund steht aktuell die individuelle Entwicklung um Profispieler auszubilden.
Dafür müsste man sich aber detaillierter mit erfolgreichen II. Mannschaften auseinandersetzen, das schafft dieser Journalist nicht.
Bleibt aus meiner Sicht nur noch die Gefahr, Mislintat nächstes Jahr zu verlieren.
Berechtigte und offene Punkte sind hier:
-Kompetenzüberschneidung im sportlichen
-Seine einseitige Kündigungsoption
Ist mies für den VfB, in der aktuellen Situation ist die Ausrichtung von Mislintat (ausbilden und verkaufen) ,ein wenig analog zu Schindelmeiser, die wahrscheinlichste Option in der Liga nach vorne zu kommen.