19163 Beiträge

niwoh
Granadaseggl
flux hat geschrieben:@NiceWeather: Die Stelle gab es vorher schon und ist von Claous himself geschaffen worden. Diese Stelle hatte vorher Lisa (?) Lang inne, nach dem die Personalie vom Präsidenten mit Brachialgewalt durchgesetzt wurde. Allerdings hat die gute Frau Lang gerüchteweise zwischenzeitlich festgestellt, wie mancher Vereinsbeirat auch, dass sie sich in die Dienste eines ziemlichen Arschlochs gestellt hat - und den Posten aufgegeben. Deshalb jetzt die Neueinstellung.

Stimmt, hatte ich übersehen - die lange Lisa ist jetzt Teammanagerin der Frauenfußball - und wechselt damit von e.V. zu AG.

Aber laut Glaos hat sie
als Vereinsmanagerin vieles bewegt bei unserem VfB.

Was genau, wird aber nicht verraten...

de mappes hat geschrieben:Ach jetzt hat der user niwoh denselben Avatar wie flux...herrje muss man genau hinschauen

Hatten wir beide ziemlich gleichzeitig gewählt - allerdings war ich dann zur Bruno-Zeit weitestgehend abwesend... Wenn's stört nehm ich's wieder weg.




flux hat geschrieben:@NiceWeather: Die Stelle gab es vorher schon und ist von Claous himself geschaffen worden. Diese Stelle hatte vorher Lisa (?) Lang inne, nach dem die Personalie vom Präsidenten mit Brachialgewalt durchgesetzt wurde. Allerdings hat die gute Frau Lang gerüchteweise zwischenzeitlich festgestellt, wie mancher Vereinsbeirat auch, dass sie sich in die Dienste eines ziemlichen Arschlochs gestellt hat - und den Posten aufgegeben. Deshalb jetzt die Neueinstellung.

Ah. Kein Wort über die Vorgängerin in dieser Meldung – macht man doch sonst immer so.

Das sind die Dinge wo man dran merkt dass es bei denen nicht stimmt daheim, nicht wahr.



philu
Granadaseggl
Ich halte Lisa Lang im Bereich Frauenfußball für deutlich besser aufgehoben als in ihrer vorherigen Position.
Im Bereich Frauenfußball kann Sie ihr gutes Wissen deutlich besser nutzen und wird den Frauenfußball deutlich nach vorne bringen wenn man ihr die nötige Unterstützung gibt.


muffinho
Ich habe inzwischen immer weniger Lust, mich mit dem Verein zu beschäftigen. Mein Großer hat meine Unlust bemerkt und wollte gegen Gladbach unbedingt ins Stadion... was macht man nicht alles für seinen Nachwuchs. Habe ihm aber gesagt, dass dies die Ausnahme darstellt, er kennt ja meine Meinung zur aktuellen Situation.

Irgendwie ist es mit Vogt und Co wie damals unter Trump in den USA als POTUS: man denkt jedes Mal, dass es nicht schlimmer kommen könnte und dies muss doch jetzt mal der eine Skandal sein, damit das Volk sich erhebt und dieses ******** aus Amt und Unwürden wählt, aber nein, sogar die Wiederwahl wurde nur knapp verhindert.
So auch mit Vogt. Was muss eigentlich passieren, damit Vogt und Wehrle endlich Geschichte sind?

Ich sehe 2 Möglichkeiten:

1: Bei einem Abstieg kann es passieren, dass Vogt und/oder Wehrle irgendwelche Bauernopfer finden und weiterhin auf ihrem Stuhl kleben und damit den Verein noch weiter in die Scheiße reiten

2: Bei einem Nichtabstieg wird es passieren, dass Vogt und Wehrle sich als Retter feiern lassen, weiterhin auf ihrem Stuhl kleben und damit den Verein noch weiter in die Scheiße reiten

Ich kann also zwischen "kann" und "wird" wählen, daher, ich wähle Möglichkeit 1, den Abstieg!

Ich habe in meiner jahrzehntelangen Fanangehörigkeit, die über 20 Jahre Dauerkarte beinhalten, unzähligen Auswärtsfahren mit Bus, Bahn, Auto oder Flugzeug, welche mich abertausende DM/Euro und nicht zählbare Stunden gekostet haben, viele bittere Stunden erlebt, viele Funktionäre ertragen und den Hefeclub oft gegen Kritik verteidigt, auch wenn ich selbst nicht immer vollständig davon überzeugt war, aber was aktuell unter Vogt und Wehrle läuft, übersteigt meine Leidensfähigkeit.

Mir wäre im Moment sogar ein Lizenzentzug und ein Werdegang a la Löwen lieber als diese Scheiße nochmal ein Jahr mitzumachen, sofern man wieder einen Weg wie damals unter Hitzlintat einschlägt mit Funktionären, die man respektiert, die Integrität besitzen, authentisch sind, man stolz ist dass man als Fan Teil dieses Gebildes ist.

Aktuell würde ich am liebsten meinen ersten Wimpel, auf dem lediglich 2 Meisterschaften und 2 Pokalsiege aufgeführt sind, von der Wand abhängen und erst wieder rausholen, wenn Vogt, Wehle, Adrion, Wohlgemuth, Khedira und alle Vogthelfer, sie sich an diesem Regime beteiligt haben, Geschichte sind.


566642
Lombaseggl
higgi hat geschrieben:Wenn’s regnet passts net

Nur Leute denen der Klimawandel am Ar... vorbei geht und die das heisse und trockene Wetter sogar ganz toll finden.

Ich find das Wetter gerade ganz toll, die Erde kann sich ein bischen erholen und die Erderwärmung wird wenigstens ein gaaaaanz kleines bischen gebremst, leider nicht gestoppt.

Trotz weniger Sonne als letztes Jahr zum gleichen Zeitpunkt wächst und gedeiht alles.
Und wir haben ein ganz kleines Plus was den Trinkwassermangel angeht.

Allerdings:
Wenn sich das mit dem sehr heissen El Niño Jahr(en) bewahrheiten sollte, wird dieser und die nächsten beiden Sommer sehr heiss werden.

Das schlimme ist, dass letztes Jahr ein "kaltes" La Nina Jahr war und es trotzdem sehr heiss und, bis auf September und Oktober, viel zu trocken war.

Goofy
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Grasdaggl
muffinho hat geschrieben:Ich sehe 2 Möglichkeiten:

1: Bei einem Abstieg kann es passieren, dass Vogt und/oder Wehrle irgendwelche Bauernopfer finden und weiterhin auf ihrem Stuhl kleben und damit den Verein noch weiter in die Scheiße reiten

2: Bei einem Nichtabstieg wird es passieren, dass Vogt und Wehrle sich als Retter feiern lassen, weiterhin auf ihrem Stuhl kleben und damit den Verein noch weiter in die Scheiße reiten

Ich kann also zwischen "kann" und "wird" wählen, daher, ich wähle Möglichkeit 1, den Abstieg!



Micha Preetz ist mit Hertha zweimal abgestiegen, und blieb trotzdem zwölf Jahre lang Manager :D

Southern Comfort
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Grasdaggl
Berlin doing Berlin things.
Bruno Labbadia ist wie ein Aschenbecher in einer Kneipe, die schon vor 20 Jahren hätte abgerissen werden sollen. Du weißt nicht, warum, aber er steht stetig in der Ecke, voller kalter Kippen und mit dem beharrlichen Geruch von verbrannter Vergangenheit.

Aleksiander
Grasdaggl
Goofy hat geschrieben:
muffinho hat geschrieben:Ich sehe 2 Möglichkeiten:

1: Bei einem Abstieg kann es passieren, dass Vogt und/oder Wehrle irgendwelche Bauernopfer finden und weiterhin auf ihrem Stuhl kleben und damit den Verein noch weiter in die Scheiße reiten

2: Bei einem Nichtabstieg wird es passieren, dass Vogt und Wehrle sich als Retter feiern lassen, weiterhin auf ihrem Stuhl kleben und damit den Verein noch weiter in die Scheiße reiten

Ich kann also zwischen "kann" und "wird" wählen, daher, ich wähle Möglichkeit 1, den Abstieg!



Micha Preetz ist mit Hertha zweimal abgestiegen, und blieb trotzdem zwölf Jahre lang Manager :D


Und inzwischen sind sie so gut im absteigen, daß sie es auch ohne ihn schaffen, abzusteigen.
Nichts muss, aber alles kann.




Feuer-Wehrle
„Ich finde, dass der VfB Stuttgart sich in den letzten Jahren ganz viel in die Tasche gelogen hat“, sagte Heldt in der TV-Sendung. Die Verantwortlichen hätten „immer erklärt, wie toll sie sind und was für eine tolle, junge Mannschafte sie haben“. Die Probleme seien aber „schon langfristig da“, aber nichts sei hinterfragt worden.
Heldt, der 2007 mit dem VfB die Meisterschaft feierte, bezog seine Kritik auf die Amtszeit von Thomas Hitzlsperger als Sportvorstand und Vorstandsvorsitzender sowie auf jene von Sven Mislintat als Sportdirektor. Die aktuelle Saison nahm er von seiner Kritik an der Kaderplanung aus.

Der frühere Mittelfeldspieler kritisierte vor allem das Vorgehen, Talente aus dem Ausland zu holen und sie „hin und wieder für mehr Geld“ wieder verkauft zu haben. „Das ist nicht die DNA des VfB Stuttgart“, sagte Heldt und ergänzte: „Der VfB hat völlig seine DNA verloren – und keiner hat’s gemerkt.“ Aus seiner Sicht sei die Philosophie des VfB immer gewesen, eigene Talente auszubilden, sie dann auch in der Profimannschaft einzusetzen und erst dann abzugeben.

Beispiele aus der Vergangenheit belegen tatsächlich diese Vorgehensweise des VfB, der einst auch deutschlandweit führend war in der Nachwuchsarbeit. Die Zeiten haben sich dann aber geändert. In den Jahren des sportlichen Niedergangs bis zu den Abstiegen 2016 und 2019 litt auch die Qualität in der Stuttgarter Jugendabteilung.

Mehrfach hatten Thomas Hitzlsperger und Sven Mislintat daher angemerkt, dass bestimmte Jahrgänge der VfB-Jugend gar nicht die entsprechend verheißungsvollen Talente hervorbringen würden. Der Umbau des Nachwuchsleistungszentrum war ein zentrales Thema von Hitzlspergers Amtszeit, die Saat dessen soll in den kommenden Jahren aufgehen. Der Verkauf zahlreicher von extern verpflichteten Spielern hat dem Club derweil ebenso wie einst die Abgänge von Eigengewächsen wie Mario Gomez oder Sami Khedira überlebenswichtige Einnahmen beschert.

Aktuell, ergänzte Horst Heldt, sei der VfB-Kader „zu groß, zu aufgebläht“, weshalb die Mannschaft auch das zweite Jahr in Folge Probleme habe. Aktuell stehen die Stuttgarter auf dem Relegationsplatz. Im Dezember hatte Heldt den VfB noch für die Entscheidung gelobt, Bruno Labbadia als Coach verpflichtet zu haben („Die beste Wahl“), der Trainerroutinier hat dann aber in elf Spielen nur sechs Punkte geholt und wurde Anfang April von Sebastian Hoeneß abgelöst. Labbadia, meinte Heldt, habe „leider Gottes nicht so viel Glück gehabt“.


https://www.stuttgarter-nachrichten.de/ ... cc7a4.html

Guter Mann, der Horst.

Wundermann
Granadaseggl
Feuer-Wehrle hat geschrieben:„Ich finde, dass der VfB Stuttgart sich in den letzten Jahren ganz viel in die Tasche gelogen hat“, sagte Heldt in der TV-Sendung. Die Verantwortlichen hätten „immer erklärt, wie toll sie sind und was für eine tolle, junge Mannschafte sie haben“. Die Probleme seien aber „schon langfristig da“, aber nichts sei hinterfragt worden.
Heldt, der 2007 mit dem VfB die Meisterschaft feierte, bezog seine Kritik auf die Amtszeit von Thomas Hitzlsperger als Sportvorstand und Vorstandsvorsitzender sowie auf jene von Sven Mislintat als Sportdirektor. Die aktuelle Saison nahm er von seiner Kritik an der Kaderplanung aus.

Der frühere Mittelfeldspieler kritisierte vor allem das Vorgehen, Talente aus dem Ausland zu holen und sie „hin und wieder für mehr Geld“ wieder verkauft zu haben. „Das ist nicht die DNA des VfB Stuttgart“, sagte Heldt und ergänzte: „Der VfB hat völlig seine DNA verloren – und keiner hat’s gemerkt.“ Aus seiner Sicht sei die Philosophie des VfB immer gewesen, eigene Talente auszubilden, sie dann auch in der Profimannschaft einzusetzen und erst dann abzugeben.

Beispiele aus der Vergangenheit belegen tatsächlich diese Vorgehensweise des VfB, der einst auch deutschlandweit führend war in der Nachwuchsarbeit. Die Zeiten haben sich dann aber geändert. In den Jahren des sportlichen Niedergangs bis zu den Abstiegen 2016 und 2019 litt auch die Qualität in der Stuttgarter Jugendabteilung.

Mehrfach hatten Thomas Hitzlsperger und Sven Mislintat daher angemerkt, dass bestimmte Jahrgänge der VfB-Jugend gar nicht die entsprechend verheißungsvollen Talente hervorbringen würden. Der Umbau des Nachwuchsleistungszentrum war ein zentrales Thema von Hitzlspergers Amtszeit, die Saat dessen soll in den kommenden Jahren aufgehen. Der Verkauf zahlreicher von extern verpflichteten Spielern hat dem Club derweil ebenso wie einst die Abgänge von Eigengewächsen wie Mario Gomez oder Sami Khedira überlebenswichtige Einnahmen beschert.

Aktuell, ergänzte Horst Heldt, sei der VfB-Kader „zu groß, zu aufgebläht“, weshalb die Mannschaft auch das zweite Jahr in Folge Probleme habe. Aktuell stehen die Stuttgarter auf dem Relegationsplatz. Im Dezember hatte Heldt den VfB noch für die Entscheidung gelobt, Bruno Labbadia als Coach verpflichtet zu haben („Die beste Wahl“), der Trainerroutinier hat dann aber in elf Spielen nur sechs Punkte geholt und wurde Anfang April von Sebastian Hoeneß abgelöst. Labbadia, meinte Heldt, habe „leider Gottes nicht so viel Glück gehabt“.


https://www.stuttgarter-nachrichten.de/ ... cc7a4.html

Guter Mann, der Horst.
Ist der schon auf deiner BeraterGehaltsliste?

Feuer-Wehrle
Wundermann hat geschrieben:
Feuer-Wehrle hat geschrieben:„Ich finde, dass der VfB Stuttgart sich in den letzten Jahren ganz viel in die Tasche gelogen hat“, sagte Heldt in der TV-Sendung. Die Verantwortlichen hätten „immer erklärt, wie toll sie sind und was für eine tolle, junge Mannschafte sie haben“. Die Probleme seien aber „schon langfristig da“, aber nichts sei hinterfragt worden.
Heldt, der 2007 mit dem VfB die Meisterschaft feierte, bezog seine Kritik auf die Amtszeit von Thomas Hitzlsperger als Sportvorstand und Vorstandsvorsitzender sowie auf jene von Sven Mislintat als Sportdirektor. Die aktuelle Saison nahm er von seiner Kritik an der Kaderplanung aus.

Der frühere Mittelfeldspieler kritisierte vor allem das Vorgehen, Talente aus dem Ausland zu holen und sie „hin und wieder für mehr Geld“ wieder verkauft zu haben. „Das ist nicht die DNA des VfB Stuttgart“, sagte Heldt und ergänzte: „Der VfB hat völlig seine DNA verloren – und keiner hat’s gemerkt.“ Aus seiner Sicht sei die Philosophie des VfB immer gewesen, eigene Talente auszubilden, sie dann auch in der Profimannschaft einzusetzen und erst dann abzugeben.

Beispiele aus der Vergangenheit belegen tatsächlich diese Vorgehensweise des VfB, der einst auch deutschlandweit führend war in der Nachwuchsarbeit. Die Zeiten haben sich dann aber geändert. In den Jahren des sportlichen Niedergangs bis zu den Abstiegen 2016 und 2019 litt auch die Qualität in der Stuttgarter Jugendabteilung.

Mehrfach hatten Thomas Hitzlsperger und Sven Mislintat daher angemerkt, dass bestimmte Jahrgänge der VfB-Jugend gar nicht die entsprechend verheißungsvollen Talente hervorbringen würden. Der Umbau des Nachwuchsleistungszentrum war ein zentrales Thema von Hitzlspergers Amtszeit, die Saat dessen soll in den kommenden Jahren aufgehen. Der Verkauf zahlreicher von extern verpflichteten Spielern hat dem Club derweil ebenso wie einst die Abgänge von Eigengewächsen wie Mario Gomez oder Sami Khedira überlebenswichtige Einnahmen beschert.

Aktuell, ergänzte Horst Heldt, sei der VfB-Kader „zu groß, zu aufgebläht“, weshalb die Mannschaft auch das zweite Jahr in Folge Probleme habe. Aktuell stehen die Stuttgarter auf dem Relegationsplatz. Im Dezember hatte Heldt den VfB noch für die Entscheidung gelobt, Bruno Labbadia als Coach verpflichtet zu haben („Die beste Wahl“), der Trainerroutinier hat dann aber in elf Spielen nur sechs Punkte geholt und wurde Anfang April von Sebastian Hoeneß abgelöst. Labbadia, meinte Heldt, habe „leider Gottes nicht so viel Glück gehabt“.


https://www.stuttgarter-nachrichten.de/ ... cc7a4.html

Guter Mann, der Horst.
Ist der schon auf deiner BeraterGehaltsliste?

Ich habe keine Angestellten, bin ja selber einer.



566642
Lombaseggl
Mustermann hat geschrieben:Auch Super-Horst wird trotz seiner Defizite wieder einen gut bezahlten Job bekommen :puke: ...

Ich befürchte du hast recht und irgendwann sind die "drei von der Tankstelle" wieder vereint, leider bei unserem VfB:
Wehrle, Hotte und Gisdol :evil:
Letzterer kommt spätestens im Herbst.

Wundermann
Granadaseggl
Feuer-Wehrle hat geschrieben:
Wundermann hat geschrieben:
Feuer-Wehrle hat geschrieben:„Ich finde, dass der VfB Stuttgart sich in den letzten Jahren ganz viel in die Tasche gelogen hat“, sagte Heldt in der TV-Sendung. Die Verantwortlichen hätten „immer erklärt, wie toll sie sind und was für eine tolle, junge Mannschafte sie haben“. Die Probleme seien aber „schon langfristig da“, aber nichts sei hinterfragt worden.
Heldt, der 2007 mit dem VfB die Meisterschaft feierte, bezog seine Kritik auf die Amtszeit von Thomas Hitzlsperger als Sportvorstand und Vorstandsvorsitzender sowie auf jene von Sven Mislintat als Sportdirektor. Die aktuelle Saison nahm er von seiner Kritik an der Kaderplanung aus.

Der frühere Mittelfeldspieler kritisierte vor allem das Vorgehen, Talente aus dem Ausland zu holen und sie „hin und wieder für mehr Geld“ wieder verkauft zu haben. „Das ist nicht die DNA des VfB Stuttgart“, sagte Heldt und ergänzte: „Der VfB hat völlig seine DNA verloren – und keiner hat’s gemerkt.“ Aus seiner Sicht sei die Philosophie des VfB immer gewesen, eigene Talente auszubilden, sie dann auch in der Profimannschaft einzusetzen und erst dann abzugeben.

Beispiele aus der Vergangenheit belegen tatsächlich diese Vorgehensweise des VfB, der einst auch deutschlandweit führend war in der Nachwuchsarbeit. Die Zeiten haben sich dann aber geändert. In den Jahren des sportlichen Niedergangs bis zu den Abstiegen 2016 und 2019 litt auch die Qualität in der Stuttgarter Jugendabteilung.

Mehrfach hatten Thomas Hitzlsperger und Sven Mislintat daher angemerkt, dass bestimmte Jahrgänge der VfB-Jugend gar nicht die entsprechend verheißungsvollen Talente hervorbringen würden. Der Umbau des Nachwuchsleistungszentrum war ein zentrales Thema von Hitzlspergers Amtszeit, die Saat dessen soll in den kommenden Jahren aufgehen. Der Verkauf zahlreicher von extern verpflichteten Spielern hat dem Club derweil ebenso wie einst die Abgänge von Eigengewächsen wie Mario Gomez oder Sami Khedira überlebenswichtige Einnahmen beschert.

Aktuell, ergänzte Horst Heldt, sei der VfB-Kader „zu groß, zu aufgebläht“, weshalb die Mannschaft auch das zweite Jahr in Folge Probleme habe. Aktuell stehen die Stuttgarter auf dem Relegationsplatz. Im Dezember hatte Heldt den VfB noch für die Entscheidung gelobt, Bruno Labbadia als Coach verpflichtet zu haben („Die beste Wahl“), der Trainerroutinier hat dann aber in elf Spielen nur sechs Punkte geholt und wurde Anfang April von Sebastian Hoeneß abgelöst. Labbadia, meinte Heldt, habe „leider Gottes nicht so viel Glück gehabt“.


https://www.stuttgarter-nachrichten.de/ ... cc7a4.html

Guter Mann, der Horst.
Ist der schon auf deiner BeraterGehaltsliste?

Ich habe keine Angestellten, bin ja selber einer.
Als Chef der AG dürfte dein realer Zwilling einige Angestellte haben. Das ist u.a. der Sinn einer Ausgliederung.