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de mappes
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Spamferkel
letzterschwob hat geschrieben:Was im Kopf von Rainer Adrion vorgeht, kann man jede Woche im kicker nachlesen, weil sonst niemand beim VfB mehr mit Schorsch spricht.



Jemand mit so einer Denke darf hier keinen Einfluss mehr haben. Schon gar nicht mit Vorschlägen für den Sportvorstand.


wird quasi mit jedem seiner Beiträge bedenklicher, was er da ablässt

er täte vermutlich sich, dem Kicker und uns einen großen Gefallen, wenn er in Ruhestand ginge
Don't criticize what you can't understand

higgi
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Grasdaggl
Stellungnahme des Vorsitzenden des Vereinsbeirats Rainer Weninger
Ein Antrag auf Abwahl des Präsidenten oder eines Präsidiumsmitglieds ist ein außergewöhnlicher Vorgang,
der erhebliche Folgen für den Verein haben kann. Ein solcher Antrag sollte daher schwerwiegende Gründe
wie außerordentliche, belegbare Satzungsverstöße oder grobe Pflichtverletzungen bei der Amtsführung des
betreffenden Präsidiumsmitglieds zur Grundlage haben, die dazu führen, dass dem VfB Stuttgart 1893 e.V.
durch die Weiterführung des Amtes erheblich geschadet wird. In diesem Fall sollen und müssen die
Mitglieder des Vereins eingreifen.

Eine solche Basis für die Anträge ist nicht erkennbar. Die Antragssteller bringen eine klare Unzufriedenheit
zu verschieden Punkten zum Ausdruck. Allerdings werden viele Sachverhalte unvollständig dargestellt,
Vermutungen oder eigene Einschätzungen abgegeben. Diese sollten aber in erster Linie Gegenstand der
üblichen offenen Aussprache sein.
Um sich nicht dem Vorwurf von Intransparenz oder Mangel an demokratischem Verständnis auszusetzen,
hat das Präsidium die Anträge dennoch auf die Tagesordnung gesetzt, um die Meinung der Mitglieder
einzuholen. Dieses Vorgehen wird begrüßt. Im Einzelnen zu den aufgeführten Gründen:
Vorwurf der Unruhe in den Gremien, Personalfluktuation
Die geschilderte Fluktuation entspricht den Tatsachen. Aber jede Veränderung in den Gremien oder auf
personeller Ebene in e.V. und AG hat jeweils eigene Gründe. Diese ausschließlich der Amtsführung des
Präsidenten anzulasten, ist eine unbelegte Meinungsäußerung der Antragsteller. Ungeplante
Personalwechsel oder Rücktritte sind meist sehr vielschichtig. Positionen beim VfB Stuttgart werden
entweder durch Wahlen oder durch Gremienbeschlüsse besetzt und auch wieder abberufen, sie sind nie
die Entscheidung eines Einzelnen.

Besetzung und Vergütung des Aufsichtsrats
Die Besetzung des Aufsichtsrats der VfB Stuttgart 1893 AG obliegt der Hauptversammlung
der VfB Stuttgart 1893 AG. In dieser hält der VfB Stuttgart 1893 e.V. die bestimmende Mehrheit.
Das Stimmverhalten muss im Präsidium vorab beschlossen werden. Dies ist auch in diesem Fall so erfolgt,
sodass die Aufsichtsratsbesetzung der VfB Stuttgart 1893 AG zu jeder Zeit satzungs- und rechtskonform
zu Stande gekommen ist. Weitere Erläuterungen in dem Zusammenhang in den Anträgen sind reine
Mutmaßungen. Das Thema Fan-Vertreter ist im Verein nicht definiert. Auch in der Vergangenheit gab
es hierzu keinen legitimierenden Prozess.
Der Hauptversammlung der VfB Stuttgart 1893 AG steht es frei, die Vergütung der Aufsichtsratsmitglieder
zu prüfen und sich Gedanken über eine mögliche Anpassung zu machen. Das ist in jeder Aktiengesellschaft
ein üblicher und wiederkehrender Vorgang.

Mitgliedervorteile
Das Präsidium stellt gemeinsam den Finanzplan auf und trifft die Entscheidungen zu Mitgliederaktionen.
Diese wiederum unterliegen strengen steuerlichen Vorgaben. Die Umwandlung der Vereinszeitschrift
in elektronisches Magazin ist aus ökologischer und finanzieller Hinsicht transparent begründet worden.
Auch die Druckversion der Einladung für die Mitgliederversammlung ist aus diesen Gründen auf das
notwendigste Maß reduziert worden. VVS-Ticket und Verzehrgutschein waren in der Vergangenheit
Ausnahmen. An der diesjährigen Mitgliederversammlung wird versucht, bei einigen Angeboten optimierte
Preise anzubieten. Dies stellt für den Verein die bessere Lösung dar.

Datenschutz
Die Nennung von Jubiläen und Geburtstagen in der Mitgliederzeitschrift hat Tradition und ist Bestandteil
unseren Vereinslebens. Mitglieder, die dies nicht wünschen, können ihrer Nennung jederzeit widersprechen.
Die Datenschutzbeauftragte des VfB Stuttgart 1893 e.V. hat diese Praxis 2022 geprüft und keine Bedenken
dazu geäußert.

Kommunikation
Die geschilderten Punkte geben die Meinung, Empfindung und Erwartungshaltung der Antragstellerin
wieder. Eine objektive Verfehlung des Präsidenten ist nicht zu erkennen.
Gemeinnützigkeit und Nachhaltigkeit
Der angesprochene Charterflug ist von der VfB Stuttgart 1893 AG gebucht worden. Der Präsident und das
Präsidium haben hierzu keine Entscheidung getroffen. Der VfB Stuttgart 1893 e.V. hat keine Kosten
getragen und die Gemeinnützigkeit nie gefährdet.
Dass Präsidium und Vereinsbeirat während einer Klausurtagung und bei einer Sitzung auf
eine Moderatorin zurückgegriffen haben, ist ein Beleg für den professionellen und ernsthaften Umgang
mit solchen Besprechungen. Weder rechtlich noch organisatorisch ist dies zu beanstanden.

Mitgliederausschuss
Das Präsidium kann Mitgliederausschüsse benennen, aber auch wieder einstellen.
Einzige Ausnahme ist der Fanausschuss, dieser ist in der Satzung vorgegeben. Für mehrere Themengebiete
im Club wurden Projektgruppen vom Präsidium ins Leben gerufen. Diese wurden und werden auch
mit Mitgliedern des Vereins besetzt. Für diesen Vorwurf sehen wir daher keine Grundlage.

Datenaffäre
Die so genannte Datenaffäre haben die damaligen Verantwortlichen und der Präsident von ihren
Vorgängern übernommen und eine weitgehende Aufklärung in Zusammenarbeit mit den Behörden
angestoßen. Für alle Zuständigen war dies eine ungewöhnliche und schwierige Herausforderung.
Der VfB Stuttgart 1893 e.V. konnte die Affäre dennoch ohne finanziellen Schaden 2021 abschließen.
Das gesamte Vorgehen wurde am 15. März 2021 auf der Homepage des VfB Stuttgart zum Nachlesen
detailliert veröffentlicht und auf der Mitgliederversammlung im Juli 2021 ausführlich vorgestellt.
Schwerer Schaden ist nicht durch die Aufklärung oder die mediale Begleitung, sondern durch das
Nicht-Einhalten der Datenschutzgesetze entstanden – vor der Amtszeit von Claus Vogt. Der Präsident und alle aktuellen Gremienmitglieder wurden mit deutlichem Ergebnis auf der Mitgliederversammlung 2021 entlastet.

Sponsoren
Dass sich einzelne Firmen zurückziehen, neue hinzukommen oder vorhandene Partner sich für ein größeres
oder kleineres Engagement im Sponsoring eines Bundesligisten entscheiden, ist ein normaler Vorgang.
Festzustellen ist, dass die Sponsoringeinnahmen des VfB sowohl in der AG als auch im e.V. entgegen der
wirtschaftlichen Gesamtsituation in den vergangenen Monaten deutlich gewachsen sind. Sponsoring- und
Werbeaktivitäten werden allerdings von der VfB Stuttgart 1893 AG und nicht vom Präsidenten oder dem
Präsidium durchgeführt. So auch die Akquise des neuen Trikotsponsors.

Vorwurf des fehlerhaften Verhaltens bzw. mutmaßlicher Satzungsverstöße in Bezug auf
die Vereinsbeiräte Prof. Dr. André Bühler und Dr. Marc-Nicolai Schlecht
Das Präsidium ist seiner Pflicht vollumfänglich nachgekommen, indem es seine Entscheidung auf Basis
rechtlicher Beurteilungen und in Kenntnis sämtlicher Unterlagen und Zusammenhänge getroffen und den
Mitgliedern kommuniziert hat. In dem externen Gutachten sind Zusammenhänge falsch beschrieben und
dadurch Schlussfolgerungen unrichtig.

Liebe Mitglieder,
die Anträge wurden mit Sorgfalt inhaltlich bewertet. Zu allen dargelegten Gründen wurde der aktuelle
Sachstand objektiv beschrieben. Zusammenfassend kann festgestellt werden:
Eine grobe Pflichtverletzung, ein Satzungsverstoß (VfB Stuttgart 1893 e.V./VfB Stuttgart 1893 AG)
oder das Missachten von Gesetzen ist nicht gegeben.
Rainer Weninger
Vorsitzender des Vereinsbeirat VfB Stuttgart 1893 e.V.

Stellungnahme des Präsidenten Claus Vogt
Liebe VfB-Mitglieder,
zunächst einmal freue ich mich darüber, möglichst viele von euch bei der Mitgliederversammlung begrüßen
zu dürfen. Inhaltlich wird vom Vorsitzenden des Vereinsbeirats zu diesen Anträgen bereits alles Notwendige
geschrieben. Darüber hinaus erlaube ich mir zwei persönliche Anmerkungen.

1. Zum Antrag von Christoph Burandt, Christoph Burandt, Hans Dürr,
Andreas Waldner und Monica Wüllner
Die Vorwürfe sind allesamt rein persönlicher Natur, veraltet oder nicht belegt. Sie drehen sich dennoch um
Themen, über die man innerhalb eines Vereins diskutieren kann. Auch mit mir. Das Präsidium hat der
Initiative deshalb bereits im April angeboten, sich zu treffen und so, wie es in einem Verein üblich sein
sollte, in den direkten Austausch zu gehen. Dadurch hätte man unterschiedliche Auffassungen, vor allem
aber falsche Annahmen der Antragsteller, besprechen und ausräumen können. Die Initiative hat dies
abgelehnt und mitteilen lassen, nur über ihre Anwälte mit dem VfB kommunizieren zu wollen. Dies bedauere
ich. Für mich ist es nicht nachvollziehbar, warum man mit unzutreffenden Anschuldigungen einen Antrag
auf Abwahl einbringt, statt sich mit der Materie, um die es geht, sowie mit der betroffenen Person ernsthaft
und persönlich auseinanderzusetzen.

2. Zum Antrag von Cornelia Gerstung.
Das Präsidium hat Frau Gerstung bereits im August 2022 ausführlich schriftlich zum Thema „Dunkelrot“
geantwortet. Wir haben den Finanzplan dargelegt und im Detail vorgerechnet, dass der Druck und der
Postversand unserer Vereinszeitschrift nicht nur ein Minusgeschäft ist, sondern auch nicht nachhaltig. Wir
haben auch zu anderen Themen immer wieder schriftlich und persönlich Rede und Antwort gestanden und
werden dies in der offenen Aussprache am 10. September selbstverständlich wieder tun. Grundlage für die
Abwahl eines von den Mitgliedern gewählten Präsidenten sind die in dem Antrag vorgebrachten,
unzutreffenden Vorwürfe sowie Meinungsäußerungen indes nicht. Das gilt konkret für mich persönlich, aber
es würde auch für jedes andere Gremienmitglied des VfB gelten.
Claus Vogt, Präsident des VfB Stuttgart 1893 e.V.
von daher






muffinho
Goofy hat geschrieben:klein Zappa kann bestimmt Opa Frank beauftragen und bevollmächtigen, für ihn die Stimme abzugeben. :)


Da wäre ich gerne live dabei...

zappa: "Ich bin bevollmächtigt, im Namen meines Enkels abzustimmen"
VfB Verantwortlicher: "Ich möchte gerne die Vollmacht sehen"
zappa: "Steht in der Zeitung, lern lesen"



de mappes
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Spamferkel
Der VfB Stuttgart soll sich im Rahmen der Suche nach einem neuen Sportvorstand ein weiteres Mal mit Horst Heldt beschäftigen.
Sitzung für Freitag geplant
Das berichtet die Bild-Zeitung. Demnach werde Heldt angeblich am Freitag beim Präsidialausschluss vorsprechen, um seine Ideen für die zukünftige Ausrichtung des VfB Stuttgart darzulegen. Bei einer überzeugenden Präsentation gelte eine zeitnahe Einigung nicht als ausgeschlossen, so das Boulevardblatt, denn mit dem Vorstandsvorsitzenden Alexander Wehrle und Berater Philipp Lahm habe Heldt zwei Fürsprecher auf seiner Seite.


ich weiß nicht, wer von hier am Sonntag bei der MV anwesend sein wird...aber bitte unternimmt etwas :!:

Die fahren den Karren sehenden Auges an die Wand; Sami brachte Bruno und hat es fast schon geschafft in Liga 2, Lahm macht munter weiter, während seiner Pausen eigener Projekte bei monatlichen Ratchlägen

was für ein Haufen
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Southern Comfort
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Grasdaggl
Das ist Taktik. Die werfen einen Namen in die Presse (Chatzi...). Alle rotieren.
Dann kommen sie mit Heldt. Und alle so: "OK, Her mit dem Chatzi..."
Bruno Labbadia ist wie ein Aschenbecher in einer Kneipe, die schon vor 20 Jahren hätte abgerissen werden sollen. Du weißt nicht, warum, aber er steht stetig in der Ecke, voller kalter Kippen und mit dem beharrlichen Geruch von verbrannter Vergangenheit.







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Seggl
letzterschwob hat geschrieben:Wehrle darf hier keinen Tag länger Sportvorstand sein. Eine Wohlgemuth-Beförderung wirkt momentan leider wie das geringste Übel von allem, was vorstellbar wäre.

Und wenn Gentner dann unter ihm SD wird?
Das wäre mMn eine Katastrophe.

Dann lieber weiter so und AW hält sich raus und lässt FW alleine werkeln.

Für mich wäre auch schlimm, falls Heldt als SV kommt.

frasimi74
Wie "Bild" berichtet, könnte Horst Heldt zu den Schwaben zurückkehren. Demnach soll der 53-Jährige bereits am Freitag zu einem Vorstellungsgespräch im Ländle erscheinen. Sollte Heldt die Vereinsführung um Präsident Claus Vogt dabei von seiner Eignung für den Posten überzeugen, könnte die Verpflichtung schnell über die Bühne gehen, heißt es.

Der derzeit vereinslose Manager hat beim VfB Stuttgart dem Bericht zufolge zwei mächtige Fürsprecher.

Vorstandschef Alexander Wehrle soll sich für eine Rückkehr von Heldt ausgesprochen haben. Beide arbeiteten einst bereits beim 1. FC Köln zusammen.

Auch VfB-Berater Philipp Lahm soll eine Heldt-Verpflichtung goutieren. Die Vereinsikone des FC Bayern hatte zwischen 2003 und 2005 auf Leihbasis in Stuttgart gekickt und damals noch zusammen mit Heldt auf dem Platz gestanden.

Ohne Worte, ...