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Halbdaggl
euphoriebremse hat geschrieben:Ich würde Claus Vogt raten eine außerordentliche Mitgliederversammlung einzuberufen in der sich Tanja Gönner als Präsidentin auch zur Wahl stellt. Wenn die Mitglieder sie wählen ist die bei der Ausgliederung getroffene Vereinbarung wieder hergestellt.



Das solltest du besser nicht tun, weil der Glauos das nicht darf. Also eine ao MV einberufen.
"In this world there's two kind of people: Those who have loaded guns and those who dig. And you dig."

de mappes
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Käskibber hat geschrieben:
de mappes hat geschrieben:Hast du den Beitrag des neuen Users „schmutzige Wäsche“ oben gelesen?


Der Beitrag ist ein Jahr alt. Der erzählten Ereignisse ebenso.
Darüber haben wir uns letztes Jahr schon unterhalten.


Es wurde ja nach Gründen gefragt, die gegen glaous sprechen
Und neben den von Hitz genannten gabs halt auch diese „Gerüchte“
Also ist schon so einiges…denkst du, weil man jetzt einige Zeit weniger von ihm hörte hat er an vielen seiner Schwächen gearbeitet?
Don't criticize what you can't understand


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Halbdaggl
Juhuuu, es gibt wieder eine Stellungnahme:

Stellungnahme des Präsidiums (mehrheitlich durch Rainer Adrion und Christian Riethmüller)
Liebe Mitglieder des VfB Stuttgart,

der Präsident des VfB Stuttgart 1893 e.V. sowie eine Mehrheit des Vereinsbeirates veröffentlichten eine Stellungnahme, der wir, Rainer Adrion als Vizepräsident und Christian Riethmüller als Präsidiumsmitglied, in dieser Form nicht zustimmen konnten.

Wir möchten unsere Position im Folgenden erklären:

Der Präsident des Vereins, Claus Vogt, ist am Dienstag, 12. März 2024, durch die Mehrheit der Aufsichtsratsmitglieder abgewählt worden. Rainer Adrion: „Ich möchte als Vizepräsident festhalten, dass ich bis zuletzt argumentativ alles versucht habe, diese Abstimmung zu verhindern. Ich bin der Meinung, dass dieser Zeitdruck nicht nötig war und eine andere Lösung hätte gefunden werden müssen.“

Christian Riethmüller: "Ich habe mich bei der Abwahl nur enthalten, weil ich als Präsidiumsmitglied auf der einen Seite das mich moralisch bindende Ausgliederungsversprechen nicht brechen wollte, auf der anderen Seite aber auch die Notwendigkeit gesehen habe, aufgrund des gegebenen Vertrauensverlustes der Aufsichtsratsmitglieder gegenüber dem Vorsitzenden durch eine Neubesetzung des Vorsitzes im Aufsichtsrat die Handlungsfähigkeit des Gremiums sicherzustellen."

Wir bedauern, auf welche Art und Weise die Aufsichtsratssitzung stattgefunden hat, leider war ein Kompromiss nicht möglich.

Das Ausgliederungsversprechen, dass der Präsident des e.V. auch gleichzeitig Aufsichtsratsvorsitzender ist, steht seit 2017 im Raum und sollte zukünftig aus unserer Sicht ohne Einbindung der Mitglieder nicht verändert werden. Sollte es bei einem aufstrebenden VfB mit ambitionierten sportlichen und wirtschaftlichen Zielen Argumente geben, dies zu ändern oder anzupassen, muss man das mit den Mitgliedern ausführlich diskutieren.

Die Porsche AG hat in den Beteiligungsverhandlungen die konkrete Erwartung verknüpft, dass Claus Vogt den Aufsichtsratsvorsitz abgibt. Nachdem der Präsident dies schriftlich akzeptierte, haben die weiteren Präsidiumsmitglieder und die Mehrzahl der Aufsichtsräte dem zugestimmt. Unsere Hoffnung war, dass wir eine gemeinsame Lösung zum Wohle des Vereins und seiner Mitglieder finden.

Die Mitglieder des Vereins legitimieren in ihren Wahlentscheidungen den Präsidenten und die weiteren Präsidiumsmitglieder als die Entscheidungsträger für die folgende Legislaturperiode.

Bei Unzufriedenheit können diese Vereinsvertreter über Abwahlanträge in einer außerordentlichen Mitgliederversammlung jederzeit abgewählt werden.

Somit sind die Mitglieder immer ganz direkt in die Willensbildung des Vereins eingebunden. Wir fühlen uns dieser Verantwortung verpflichtet.

Es ist satzungsgemäß festgeschrieben, dass unser Verein mindestens 75,1% Anteilseigner an der AG ist. Das bleibt so und dafür stehen wir. Deswegen wird unser Einfluss als Mutterverein VfB Stuttgart 1893 e.V. immer über die Hauptversammlung gewährleistet bleiben, unabhängig davon, wer die Hauptversammlung leitet.

Der Aufsichtsrat, mit derzeit sieben mit der Stimmenmehrheit des e.V. gewählten Mitgliedern, könnte jederzeit verändert werden. Der Verein behält in jedem Fall die Hoheit über den Aufsichtsrat. Diesen Einfluss muss man, wenn nötig, ausüben.

Wir sind stolz und dankbar, dass wir mit dem Weltmarkenbündnis aus VfB Stuttgart, Mercedes-Benz und Porsche etwas Einmaliges zum Wohle und für die Zukunftssicherung des VfB Stuttgart gewinnen konnten. Mit Jako haben wir einen weiteren starken regionalen Partner. Wir, der Verein und unsere Partner bekennen uns klar zu der 50+1 Regel. Der aktuelle Aufsichtsrat mit derzeit sieben mit der Stimmenmehrheit des vom e.V. gewählten Mitgliedern und der gesamte Vorstand haben unser volles Vertrauen.

Statement des Präsidiums (mehrheitlich durch Rainer Adrion und Christian Riethmüller).

gez. Rainer Adrion, Vizepräsident
gez. Christian Riethmüller, Präsidiumsmitglied
"In this world there's two kind of people: Those who have loaded guns and those who dig. And you dig."


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Halbdaggl
Die Porsche AG hat in den Beteiligungsverhandlungen die konkrete Erwartung verknüpft, dass Claus Vogt den Aufsichtsratsvorsitz abgibt. Nachdem der Präsident dies schriftlich akzeptierte, haben die weiteren Präsidiumsmitglieder und die Mehrzahl der Aufsichtsräte dem zugestimmt.

Also gibt's des diese ominöse Zusage sogar schriftlich...

Von daher: Alles Gute Glaos und Danke für den Fisch! :bounce:

Nice Weather hat geschrieben:Dann kann sich der Claus Vogt jetzt überlegen, ob er noch heute zurücktritt, rechtzeitig vor dem nächsten Kick, oder erst in den nächsten Tagen.

So, wie ich ihn aufgrund des Bildes, das er selbst abgibt, einschätze, wird er sich noch mindestens etliche Tage lang überlegen, wie er vermeiden kann, dass er schon heute zurücktritt.
Fick den Reichskanzler! Und den Kaiser!


Paco
Lombaseggl
euphoriebremse hat geschrieben:
Paco hat geschrieben:Vogts Verhalten ist einfach nur noch lächerlich, kindisch und inkomeptent.
Diesem Mann geht es nicht um den VfB, sondern nur um sich selbst.


Wenn man Leuten in diesem Geschäft Egoismus vorwirft, sollte man das gut begründen. Jeder der sich auf die Bühne "Profifußball" stellt hat ein Geltungsbedürfnis. Um mir ein Bild zu machen was die vielen Kritiker hier so gegen Vogt aufbringt habe ich mir vor ein paar Monaten einen der Podcasts mit einem ausführlichen Interview mit Vogt angeschaut. Leider finde ich gerade den Link nicht mehr. Ich fand da nichts wo ich sagen würde, dass sich da einer in den Mittelpunkt stellen möchte. Ich suche den Link noch wenn ich mehr Zeit habe und stelle ihn rein.


Das Verhalten der letzten Jahre sind für mich belastend genug.
Ich gehe noch einen Schritt weiter. Vogt muss auch den e.V. verlassen.
Und um das Fanversprechen einzuhalten kann der neue e.V. Präsident auch den AR Vorsitz übernehmen. (Notwenidge Kompetenzen vorausgesetzt).
Locker bleiben und alle Mahlzeiten einhalten.



Käskibber
Lombaseggl
Adrion und Riethmüller hat geschrieben:Die Porsche AG hat in den Beteiligungsverhandlungen die konkrete Erwartung verknüpft, dass Claus Vogt den Aufsichtsratsvorsitz abgibt. Nachdem der Präsident dies schriftlich akzeptierte, haben die weiteren Präsidiumsmitglieder und die Mehrzahl der Aufsichtsräte dem zugestimmt.


Wenn das stimmt, kann man das Nachtreten gegen Vogt in der Gönner-Erklärung zur Abwahl gut verstehen.
Dann hätte er sich tatsächlich für alle zeit unmöglich gemacht.

Allerdings: Kann man wirklich so doof sein?

Tamasi
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Allmachtsbachel
Man hat schon Pferde kotzen sehen.

Und viele dumme Menschen.

Aber zurück zum Glaous:
Ich kenne ihn nicht, aber aus der Ferne wirkt er für mich nicht smart genug für all diese - oft auch kleinteilig in die Paragraphen gehenden - Kämpfe. Womöglich hat er den Rücktritt unterschrieben und als er seinem Umfeld davon erzählt hat, alle so: Spinnst du? Niemals!!!

Ich erinnere gerne an das Foto, das Prof. Bühler in seinem Social-Media-Account gepostet hat: Aus dem kleinen Charter-Flieger, der VfB-Vereinsbeirat auf dem Weg zum Relegationsrückspiel beim HSV. Wer hat das wohl bezahlt? Ich tippe: Der VfB. (Der ja immer so nachhaltig, da legt der FC Playfair doch Wert drauf, aber lassen wir das und bleiben bei den Bequemlichkeiten.)

Für einige Leute sind jetzt eine Menge schöne Dinge in Gefahr. Keineswegs nur für Vogt.

Aleksiander
Grasdaggl
Käskibber hat geschrieben:
Adrion und Riethmüller hat geschrieben:Die Porsche AG hat in den Beteiligungsverhandlungen die konkrete Erwartung verknüpft, dass Claus Vogt den Aufsichtsratsvorsitz abgibt. Nachdem der Präsident dies schriftlich akzeptierte, haben die weiteren Präsidiumsmitglieder und die Mehrzahl der Aufsichtsräte dem zugestimmt.


Wenn das stimmt, kann man das Nachtreten gegen Vogt in der Gönner-Erklärung zur Abwahl gut verstehen.
Dann hätte er sich tatsächlich für alle zeit unmöglich gemacht.

Allerdings: Kann man wirklich so doof sein?


Fragen wir doch mal Herrn Trump.
Nichts muss, aber alles kann.


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Halbdaggl
Und schon wieder ein Statement, diesmal vom Vorstand um Wehrle:

https://www.vfb.de/de/vfb/aktuell/neues ... vorstands/

Ein Aufruf zu Ruhe und Geschlossenheit... süß! :)


Ich finde, wenn gerade alle nur noch in Form von Statements kommunizieren, dann sollte es auch noch ein Statement des Seggl Forums zur aktuellen Lage geben.

Dann hätten wir zwar auch nur ein weiteres Statement unter all den Statements, aber unser Statement hätte Smilies. :cyclops:

Vorher braucht's hier drin natürlich erst mal Ruhe und Geschlossenheit... :bounce:
Fick den Reichskanzler! Und den Kaiser!



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Halbdaggl
Hurra die nächste..... :bounce: :bounce: :bounce:

Stellungnahme des Vorstands

Der Vorstand ruft zu Ruhe und Geschlossenheit auf und initiiert eine gremienübergreifende Arbeitsgruppe zur Lösung zukunftsgerichteter Strukturfragen.

Die aktuelle Situation auf vereinspolitischer Ebene ist für den gesamten Klub eine besondere Belastung auf praktisch allen Ebenen und kommt zur Unzeit: Geschlossenheit und Diskursbereitschaft sind bei aller notwendigen Meinungspluralität in einem Traditionsverein unerlässlich. Gerade im Saisonendspurt, kurz vor der Fertigstellung der neuen MHP Arena und mitten in der Hauptvertriebsphase des Jahres. Der VfB ist neun Bundesliga-Spiele davon entfernt, nach vielen Jahren wieder etwas ganz Großes zu erreichen. Dafür braucht es jetzt und auf Strecke den engen Schulterschluss aller.

Daher ergreift der Vorstand der VfB Stuttgart 1893 AG die Initiative, gemeinsam mit allen Gremien in einer kompakten Arbeitsgruppe aktiv an der formalen Klärung bestehender Problemstellungen zu zukunftsgerichteten Strukturfragen, insbesondere auch zum Aufsichtsratsvorsitz, zu arbeiten – im Dialog, konstruktiv und lösungsorientiert über alle Rollen, Funktionen und Instanzen hinweg.

Diesen Vorschlag hat der Vorstand um den Vorstandsvorsitzenden Alexander Wehrle dem Aufsichtsrat, dem Präsidium und dem Vereinsbeirat unterbreitet. In diesen Arbeitsprozess sollen auch die Perspektiven des Fan-Ausschusses, des VfB-Freundeskreises und der Satzungskommission miteinfließen. Ebenso sollen alle erarbeiteten Ergebnisse den Vereinsmitgliedern transparent kommuniziert werden.

Das erklärte Ziel des Vorstands ist es, dass die VfB-Mitglieder auf der nächsten Mitgliederversammlung nicht nur über die Thematik des Aufsichtsratsvorsitzes und den damit verbundenen Themen diskutieren sollen, sondern verbindliche, zukunftssichere Regelungen für den VfB Stuttgart herbeiführen und verabschieden können. Diese können daraufhin – je nach Ausprägung und im rechtlich möglichen Rahmen – im Grundlagenvertrag zwischen e.V. und AG und/ oder Geschäftsordnungen der Organe verankert werden.

Der Vorstand der VfB Stuttgart 1893 AG

Alexander Wehrle, Vorstandsvorsitzender

Dr. Thomas Ignatzi, Vorstand Finanzen, Verwaltung und Operations

Rouven Kasper, Vorstand Marketing und Vertrieb
"In this world there's two kind of people: Those who have loaded guns and those who dig. And you dig."


Tamasi hat geschrieben:Fehlt nur noch Erwin Staudt als Schlichter.

Ich denke danach kann man die Uhr stellen.

Übrings, Hitzlsperger wäre ungeachtet all der Scheiße nicht nur die Topbesetzung für den Posten des Sportvorstands, sondern auch für den des Vereinspräsidenten. Geben wird’s aber vermutlich the Return of the Staudtmeister. Ist ja erst 76.



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Halbdaggl
Die sollten eV und AG entkoppeln und gut ist. Mitgliederrechte sind für den Arsch. Die Menge an ideologiegetriebenem Unfug, die die letzten Tage durch Social Media gegeistert ist, hätte ich nicht für möglich gehalten. Aber auf mich hört ja keiner :P
"In this world there's two kind of people: Those who have loaded guns and those who dig. And you dig."