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cordoba
Granadaseggl
George Best hat geschrieben:Du darfst. Ziemlich viel. Andere dürfen aber auch. Widersprechen zum Beispiel. Wenn andere widersprechen bedeutet das kein Verbot für dich. Wenn andere widersprechen bedeutet das kein Verbot für dich.

Meine Intention ist eine andere.
Bei überbordenden Gebrauch eines negativ besetzten "Spezial"-Begriffs lässt sich dessen Hauptstachel ziehen.
Dadurch wird der Begriff zwar nicht positiv, aber auf einem Nagelbrett mit gleichlangen Nägeln läßt sich es mit Training schmerzfrei aushalten.

Positiv bzgl. obiger These wäre als Negativ-Beispiel der neuerliche, allgemeine Gebrauch des Begriffs "Nazi" anzuführen.
Zuletzt geändert von cordoba am 3. Juni 2019 12:32, insgesamt 1-mal geändert.
Ich bin Brustringer ©

Tamasi
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Allmachtsbachel
"Arsch" ist für mich so normal, dass ich es eh überlese. Für mich steht da also nur "Fickgesicht". Und das kann jetzt echt alles sein.

"Drecksack" finde ich viel schlimmer. Das heißt ja, dass der Dreck am Sack hat, sich also nicht wäscht. Pfui!

Und damit wären wir prompt wieder bei WDs unsauberen Geschäften.

Oder läuft sowas unter "Dreck am Stecken"?

Ein Drecksack mit Dreck am Stecken ist dann aber wirklich rundum eklig. Als Präsident untragbar!!

muffinho
Der Verein abgestiegen, der Sonnenkönig klammert sich an Geld und Macht, der Russ steht vor der Tür und Trump nervt bald die Queen, und über was unterhaltet Ihr Euch... übers Arschficken.

Kein Wunder dass wir zweitklassig sein :(



jagdhuette
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Ich finde bisher kommt die Diskussion, ob das Arschfickergesicht oder der Arschgesichtsficker die schlechteren Karten hat zu kurz. Wenn man ein Arschfickergesicht hat ist es schwer zu verheimlichen, dass man die Penetration des Hinterteils bevorzugt, weil es bereits beim ersten Anblick offensichtlich ist.
Wenn man allerdings ein Arschgesichtsficker ist, sagt das etwas über die Erwartungen ans Aussehen bei der Wahl des/der Sexualpartner/in.

Ich finde, wenn einem angesehen wird worauf man aus ist, ist das ein fairer Deal und WD kommt damit, mit seinem unaufrichtigen Verhalten viel zu gut weg.
Der Arschgesichtsficker wäre mMn verletzender, aber auch nicht besonders treffend. Denke falscher Hund oder Lugabeidl trifft es eher.





Bundes-Jogi
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Nilkheimer hat geschrieben:Arschfickgesicht ist ja nicht unputzig, formal gesehen.


Dann eher "Turnschuhgesicht - reintreten und wohlfühlen." Turnschuhe kann man ja nicht beleidigen. Oder doch?
„Selbst das wildeste Tier kennt doch des Mitleids Regung“ – „Ich kenne keins und bin deshalb kein Tier“ (Richard III).

Strafraumgitarre
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Bundes-Jogi hat geschrieben:
Nilkheimer hat geschrieben:Arschfickgesicht ist ja nicht unputzig, formal gesehen.


Dann eher "Turnschuhgesicht - reintreten und wohlfühlen." Turnschuhe kann man ja nicht beleidigen. Oder doch?


Turnschuhe verdienen aber auch ein Mindestmaß an Respekt. Finde ich.

Vielleicht lieber Hundehaufengesicht? Also reintreten und sofort die Füße waschen? Wahlweise die Turnschuhe.

Ansonsten geht mir gerade ein etwas älterer Song durch den Kopf:

Na, na, nananana, das Leben ist ein Drecksack;
na, na, nananana, so ist das Leben eben.
Fick den Reichskanzler! Und den Kaiser!

Wolfgang Dietrich hat noch was vor.

https://www.swr.de/sport/fussball/vfb-s ... b-106.html

Sein persönlicher Fehler sei gewesen, Ex-Sportvorstand Michael Reschke keine weitere Person an die Seite gestellt zu haben, obwohl eine derartige Doppelspitze ursprünglich geplant gewesen sei.


Das war der Fehler. Nicht sein Führungsstil, nicht seine Personalentscheidungen – nicht die Leute, die er geholt hat, sondern einer, den er nicht geholt hat. Eher abstrakt und schwer zu beurteilen. Alles andere war super und sollte bitte nicht besprochen werden, jetzt wo man ja schon einen Fehler zugegeben hat.


Wichtig für Dietrich sei es nun, die Verantwortung zu übernehmen und den Verein über die Dauer seiner Amtszeit in eine bessere Zukunft zu führen.


Er möchte noch mehr Verantwortung übernehmen, nachdem er den Verein in zwei Dritteln seiner Amtszeit in die zweite Liga geführt hat.


Der Erfolg sei nur gemeinsam zu erreichen und der Druck des Wiederaufsteigenmüssens natürlich enorm. Dieser Druck sei aber natürlich im Gehalt der beiden bereits eingepreist, fügte Dietrich verschmitzt am SWR-Mikrofon hinzu.


Der Druck ist eingepreist. Das war er bei den Spielern auch, sonst wäre man am Ende noch abgestie– oh.

Tipp: wenn ein Arbeitgeber beim Vorstellungsgespräch sowas sagt – der Druck ist hoch, aber dafür gibt’s gut Kohle – dann verabschiedet euch freundlich und sucht weiter.



Strafraumgitarre
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Dirk Preiß hat geschrieben:Der Ankerinvestor stützt AG-Vorstand und Präsident. Der Aufsichtsrat steht zu Vorstand und Clubchef. Der Präsident wähnt das Gros der Mitglieder und Anhänger hinter sich. Der Sportvorstand dankt dem Aufsichtsratsvorsitzenden – und selbst der neu hinzugekommene Sportdirektor wirft sich vor den Präsidenten. Die Kernaussage all dessen: Schön, dass wir uns haben. Aber ist das der neue kritische Geist in der Aufarbeitung der Krise? Das Signal der schonungslosen Selbstkritik?


Dirk Preiß hat geschrieben:Einen Rücktritt schließt Wolfgang Dietrich weiter aus; es ist sein Recht, sich der Mitgliederversammlung am 14. Juli zu stellen. Andererseits agiert er nach wie vor eher weniger wie ein ehrenamtlicher Präsident und Oberaufseher, sondern wie ein nahezu allmächtiger Konzernchef. Kein Wunder also, dass er eine Erweiterung der vorhandenen Struktur etwa um einen Vorstandsvorsitzenden weiter bewusst vor sich herschiebt.


https://www.stuttgarter-zeitung.de/inha ... 17a6f.html

Wir haben uns also alle einstimmig lieb. Das ist schön. #abstiegundharmonie :)
Fick den Reichskanzler! Und den Kaiser!

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Nice Weather hat geschrieben:Tipp: wenn ein Arbeitgeber beim Vorstellungsgespräch sowas sagt – der Druck ist hoch, aber dafür gibt’s gut Kohle – dann verabschiedet euch freundlich und sucht weiter.


Awa :!: :D

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Nice Weather hat geschrieben:Wolfgang Dietrich hat noch was vor.

https://www.swr.de/sport/fussball/vfb-s ... b-106.html

Sein persönlicher Fehler sei gewesen, Ex-Sportvorstand Michael Reschke keine weitere Person an die Seite gestellt zu haben, obwohl eine derartige Doppelspitze ursprünglich geplant gewesen sei.


Das war der Fehler. Nicht sein Führungsstil, nicht seine Personalentscheidungen – nicht die Leute, die er geholt hat, sondern einer, den er nicht geholt hat. Eher abstrakt und schwer zu beurteilen. Alles andere war super und sollte bitte nicht besprochen werden, jetzt wo man ja schon einen Fehler zugegeben hat.


Im offiziellen Forum hat einer den Begriff "Phantomschuldiger" erfunden. Passt.

Aber auch hier wieder: Gleiches gilt nicht für alle.

JSch musste seinerzeit wegen der Spieler gehen, die er NICHT geholt hat, ohne dass man ausprobiert hat, ob es auch ohne diese funktionieren würde.


Nice Weather hat geschrieben:
Wichtig für Dietrich sei es nun, die Verantwortung zu übernehmen und den Verein über die Dauer seiner Amtszeit in eine bessere Zukunft zu führen.


Er möchte noch mehr Verantwortung übernehmen, nachdem er den Verein in zwei Dritteln seiner Amtszeit in die zweite Liga geführt hat.


Bei anderen Leuten hat er aber nicht die ganze Amtszeit abgewartet. Die mussten früher gehen...


Nice Weather hat geschrieben:
Der Erfolg sei nur gemeinsam zu erreichen und der Druck des Wiederaufsteigenmüssens natürlich enorm. Dieser Druck sei aber natürlich im Gehalt der beiden bereits eingepreist, fügte Dietrich verschmitzt am SWR-Mikrofon hinzu.


Der Druck ist eingepreist. Das war er bei den Spielern auch, sonst wäre man am Ende noch abgestie– oh.

Tipp: wenn ein Arbeitgeber beim Vorstellungsgespräch sowas sagt – der Druck ist hoch, aber dafür gibt’s gut Kohle – dann verabschiedet euch freundlich und sucht weiter.


Yep. Alte Gutsherrenmentalität.

Aber wie @SC so schön sagte, eigentlich wissen wir das ja schon längst. Nur wird es eben immer wieder durch neue Aussagen von ihm untermauert, was wir zuvor nur so im Gefühl hatten. Wenigstens das.
Wenn die Unfähigkeit einen Decknamen braucht, nennt sie sich Pech.

- Charles Maurice de Talleyrand -

fkAS
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Strafraumgitarre hat geschrieben:
Dirk Preiß hat geschrieben:Der Ankerinvestor stützt AG-Vorstand und Präsident. Der Aufsichtsrat steht zu Vorstand und Clubchef. Der Präsident wähnt das Gros der Mitglieder und Anhänger hinter sich.


Das Gros der Mitglieder wird wohl kaum hinter Dietrich stehen. Ggfs. steht da eine Minderheit, die grade groß genug ist, um eine Abwahl zu blockieren.


Strafraumgitarre
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Und gähnen kommt von gone.

Zur Not von Big Gun :!:

Ach... Ich tobe meine Aggressionen besser anderweitig aus. :banane:

#songfürWolle #zwodreivier

You don't entertain ideas
You simply bore them
You couldn't find your feet
If you were looking for them
Looking at you
It's hard for me
Next to you
Is nowhere to be

[Chorus:]
You oughta scratch from the human race
You are a waste of a name
A waste of time and a waste of space
You've only one claim to fame
I don't like you :!: :bounce: :bounce: :bounce: :bounce: :bounce:

Fick den Reichskanzler! Und den Kaiser!


darkred
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haber hat geschrieben: Er arbeitet da geschickt indem er Fehler zugibt und auch mögliche Veränderungen anspricht.


Das mag man geschickt finden oder auch eher dröge - ist jedenfalls kleines Manager 1x1.
So viel wie nötig und so wenig wie möglich zugeben ... und wenn's geht erst gar nicht thematisieren.
Die Aussitzpolitik, die wir vom VfB der jüngeren Geschichte her kennen.

Ich verstehe ja das Ansinnen, dass man nicht aus reiner Lust am Befriedigen der Fan-Laune Personal tauschen kann ... auf der anderen Seite, darf man aber auch nicht an jemandem festhalten, nur weil sich gerade augenscheinlich keine personelle Alternative hervor tut.

Und die Argumente wieso WD nicht der richtige Präsident für den Verein ist, wurden hier nun schon in gebührlichem Tiefgang dargestellt. Wenn du demnach für einen Verbleib wärst, dann würde ich sehr gerne die Gründe dafür erfahren.

Die Frage geht btw. auch an matthes.

CoachingZone hat geschrieben:
Nice Weather hat geschrieben:
Das war der Fehler. Nicht sein Führungsstil, nicht seine Personalentscheidungen – nicht die Leute, die er geholt hat, sondern einer, den er nicht geholt hat. Eher abstrakt und schwer zu beurteilen. Alles andere war super und sollte bitte nicht besprochen werden, jetzt wo man ja schon einen Fehler zugegeben hat.


Im offiziellen Forum hat einer den Begriff "Phantomschuldiger" erfunden. Passt.


Oh, sehr schön. Wirklich treffend.


CoachingZone hat geschrieben:Yep. Alte Gutsherrenmentalität.

Aber wie @SC so schön sagte, eigentlich wissen wir das ja schon längst. Nur wird es eben immer wieder durch neue Aussagen von ihm untermauert, was wir zuvor nur so im Gefühl hatten. Wenigstens das.


Recht haben bringt eine gewisse Genugtuung mit sich. Es gibt halt Leute im Verein, für die man sich was besseres wünschen würde – auch (oder ausschließlich?) in Eigeninteresse: ein guter VfB macht Spaß, ein schlechter ist nur interessant.

Unter Westfalen
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Grasdaggl
jagdhuette hat geschrieben:
Ein Präsident muss den Verein so aufstellen, dass es funktioniert, und nicht davonrennt, wenn es schwierig wird.


Ein Guru der Sprache sein er sich zum Ziel setzten er


;)
Häggor, fliag iebor da Näggor, fliag iebor da Rai, fliag midda drennai