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Iron
Grasdaggl
CoachingZone hat geschrieben:Yep. Eine halbe halberfolgreicheRückrunde ist also das Qualitätsmerkmal eines Trainers. Eine Rückrunde, in der wir regelmäßig mehr durch Glück als Verstand gepunktet haben. Aber so ist Griechenland ja auch mal Europameister geworden. Und wir haben eben den 7. Platz erreicht.


Alles was einem nicht passt wird als Zufall erklärt. So kann man sich natürlich sein Bild zurechtlügen, aber es wird dadurch nicht richtig.


CoachingZone
Halbdaggl
WD redet sich um Kopf und Kragen:

BLÖD: War es ein Fehler zu lange an Markus Weinzierl zu glauben?

Dietrich: „Hinterher ist man klüger. Wir hatten gehofft, dass es mit der Trennung von Michael Reschke und dem damit gelösten Konflikt zwischen Sport-Vorstand und Trainer, besser wird. Dass der Trainer erfolgreicher arbeitet, wenn er jemanden wie Thomas Hitzlsperger an der Seite hat, der ihm vertraut. Diese Überlegung ist am Ende nicht aufgegangen.“

BLÖD: Dennoch: hätte der VfB nicht schon vor dem 0:6 in Augsburg reagieren müssen? Aus der Mannschaft kommen Stimmen, dass 90 Prozent der Spieler am Ende gegen Weinzierl waren.

Dietrich: „Natürlich spürt man was. Aber auf Nachfrage kam auch aus der Mannschaft: ,Wir schaffen das‘. Wie gesagt, im Nachhinein muss man einiges anders bewerten.“


Zitate entnommen aus: http://forum.vfb.de/viewtopic.php?p=1169044#p1169044

Gut, dass der VfB einen Präsidenten hat, der hinterher immer klüger ist... Von vorneherein gute Entscheidungen treffen, das kann ja jeder.

Also müssen wir uns für die Zukunft auch überhaupt keine Sorgen machen. Für das Hinterher haben wir schließlich jemand richtig Kompetenten :!:
Wenn die Unfähigkeit einen Decknamen braucht, nennt sie sich Pech.

- Charles Maurice de Talleyrand -


Airwin
Iron hat geschrieben:
CoachingZone hat geschrieben:Yep. Eine halbe halberfolgreicheRückrunde ist also das Qualitätsmerkmal eines Trainers. Eine Rückrunde, in der wir regelmäßig mehr durch Glück als Verstand gepunktet haben. Aber so ist Griechenland ja auch mal Europameister geworden. Und wir haben eben den 7. Platz erreicht.


Alles was einem nicht passt wird als Zufall erklärt. So kann man sich natürlich sein Bild zurechtlügen, aber es wird dadurch nicht richtig.



Der gewinn der europameisterschaft durch griechenland ist ein denkbar schlechtes beispiel, denn das war eine der großartigsten trainerleistungen ever :nod: :!:

Unter Westfalen
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Grasdaggl
Ich frage mich, was solche Typen wie Trump oder Dietrich morgens beim Rasieren eigentlich denken, wenn sie sich ins Gesicht sehen?


Solche Typen rasieren sich nicht selbst.
Sie lassen rasieren und rasieren andere!
:mrgreen:

Edit: Bzgl. Wolle scheint die Diskussion jetzt festgefahren zu sein. Zumindest schließe ich das daraus, wenn man sich persönlich angeht.

Die Karawane zieht weiter. Erreicht sie rechtzeitig die nächste Oase?
Es bleibt spannend.
Häggor, fliag iebor da Näggor, fliag iebor da Rai, fliag midda drennai

Unter Westfalen
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Grasdaggl
Gibts des hat geschrieben:Wie isses denn mit "Arxxh mit Ohren"? - m/w/d natürlich :!:
Gibt's des
oder ist das auch irgendwie unkorrekt. Etwa weil bei m/w/d das m zuerst genannt wird :?: :oops:
Vielleicht "Arsxx..." d/m/w? Das wäre dann in alphabetischer Reihenfolge... :roll:
Edith meint Anzeichen patriarchalischer Dominanz im Alphabet erkennen zu sollen :shock:


Wie wäre es damit:

Nur denken, nicht schreiben. :idea:
Häggor, fliag iebor da Näggor, fliag iebor da Rai, fliag midda drennai

frasimi74
BILD: Welche Fehler haben Sie gemacht?

Dietrich: „Dass ich nicht genug Druck gemacht habe, dass wir neben Michael Reschke zeitig einen zweiten Sport-Verantwortlichen einstellen. Michael und ich waren uns von Beginn an einig, dass wir eine Doppelspitze brauchen. Wir hatten eine Zusage, zum 1. September 2017, also wenige Tage nachdem Michael begonnen hatte. Das hat sich leider zerschlagen. Diese Zusage wurde von der gleichen Person erneuert zum 31. Januar 2018. Und der Kandidat hat wieder abgesagt. Geblendet von der guten Rückrunde habe ich auf dieser Personalie den Druck rausgenommen. Das werfe ich mir vor. Ab dem ersten Pflichtspiel der letzten Saison sind die Mängel in der Zusammenarbeit zwischen den Trainern – erst Tayfun Korkut, dann Markus Weinzierl – und dem Sportvorstand immer mehr zu Tage getreten.“


Die gleiche Person hat uns 2x versetzt, ...
Hat man mal irgendwo läuten gehört, wer das gewesen ist?

CoachingZone
Halbdaggl
frasimi74 hat geschrieben:
BLÖD: Welche Fehler haben Sie gemacht?

Dietrich: „Dass ich nicht genug Druck gemacht habe, dass wir neben Michael Reschke zeitig einen zweiten Sport-Verantwortlichen einstellen. Michael und ich waren uns von Beginn an einig, dass wir eine Doppelspitze brauchen. Wir hatten eine Zusage, zum 1. September 2017, also wenige Tage nachdem Michael begonnen hatte. Das hat sich leider zerschlagen. Diese Zusage wurde von der gleichen Person erneuert zum 31. Januar 2018. Und der Kandidat hat wieder abgesagt. Geblendet von der guten Rückrunde habe ich auf dieser Personalie den Druck rausgenommen. Das werfe ich mir vor. Ab dem ersten Pflichtspiel der letzten Saison sind die Mängel in der Zusammenarbeit zwischen den Trainern – erst Tayfun Korkut, dann Markus Weinzierl – und dem Sportvorstand immer mehr zu Tage getreten.“


Die gleiche Person hat uns 2x versetzt, ...
Hat man mal irgendwo läuten gehört, wer das gewesen ist?


Na, der Phantomschuldige natürlich...

Gerüchte gab es damals, dass man an Markus Krösche von Paderborn dran gewesen sei, der aber abgesagt habe. Der geht jetzt nach Leipzig...



Den Mangel in der Zusammenarbeit mit den Trainern gab es also erst in der abgelaufenen Saison :!: Soso :!: Stimmt: Vorher hat Reschke ja nur dem Wolf vor laufender Kamera erklärt, dass man jetzt mal über die Taktik reden müsse...
Wenn die Unfähigkeit einen Decknamen braucht, nennt sie sich Pech.

- Charles Maurice de Talleyrand -

Unter Westfalen
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Grasdaggl
frasimi74 hat geschrieben:
BILD: Welche Fehler haben Sie gemacht?

Dietrich: „Dass ich nicht genug Druck gemacht habe, dass wir neben Michael Reschke zeitig einen zweiten Sport-Verantwortlichen einstellen. Michael und ich waren uns von Beginn an einig, dass wir eine Doppelspitze brauchen. Wir hatten eine Zusage, zum 1. September 2017, also wenige Tage nachdem Michael begonnen hatte. Das hat sich leider zerschlagen. Diese Zusage wurde von der gleichen Person erneuert zum 31. Januar 2018. Und der Kandidat hat wieder abgesagt. Geblendet von der guten Rückrunde habe ich auf dieser Personalie den Druck rausgenommen. Das werfe ich mir vor. Ab dem ersten Pflichtspiel der letzten Saison sind die Mängel in der Zusammenarbeit zwischen den Trainern – erst Tayfun Korkut, dann Markus Weinzierl – und dem Sportvorstand immer mehr zu Tage getreten.“


Die gleiche Person hat uns 2x versetzt, ...
Hat man mal irgendwo läuten gehört, wer das gewesen ist?


Das wird ewig ein Geheimnis bleiben.
Wie die Gründe für die einstimmige Entlassung Schindelmeisers.
:arr:
Häggor, fliag iebor da Näggor, fliag iebor da Rai, fliag midda drennai

CoachingZone
Halbdaggl
Im Zusammenhang mit der Entlassung Schindelmeisers wurde ja von der Vereinsseite via STN der Vorwurf laut, JSch habe keinen Kaderplaner neben/unter sich haben wollen...

Und bei Reschke war das wegen EINER erfolgreichen Rückrunde dann auf einmal nicht mehr dringend und nötig.

Schindelmeiser hatte EINE ganze erfolgreiche Saison zu verzeichnen. Aber da musste unbedingt der Kaderplaner her.

Dass die Journalisten diese Widersprüche einfach stehen lassen, unglaublich. Willkommen in der willfährigen Pressewelt. Und der Präsident dreht und windet sich und macht sich die Welt, wie es seinem Spiegelbild gefällt...
Wenn die Unfähigkeit einen Decknamen braucht, nennt sie sich Pech.

- Charles Maurice de Talleyrand -

exmatthes
Granadaseggl
NEIN FOR FUCK SAKE, es muss eben KEINE Alternative (von uns oder den Medien genannt) bereitstehen, wenn...


speziell muffi, andere:

wie beschrieben, genau DAS seh ich numma anders - und bin längst nicht allein damit.
auch welche (kenne solche), die wd seeehr seehr kritisch sehen, ihm viel schuld an der misere zuweisen...

Deine/Eure starke meinung ("for fuck sake") ist eine der möglichen, andere (behaupte: nicht wenige) haben eine andere.

himmelhergottssack! kann man das bitte akzeptieren?! :vfb: :prost:

tob(t) noch ein bisele, springt im viereck... wenn's denn gut tut.
ordentlich schimpfe auf der hv - hat sich wd redlich "verdient", wird er aushalten müssen.
mehr wird nicht werden.

(nicht missverstehen: hätte nullnix gegen einen geeigneten nachfolger, echt nicht, würd aber numma gern wissen wollen, was/wer da bereit stünde...)

de mappes
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Spamferkel
mal das gesamte bild-interview, damit sich jene, bei denen es nicht nur noch darum geht, Personen noch tiefer mit der Schublade in den schrank zu knallen, eine partielle Meinung gestalten können.

Lust auf die Diskussionen zu dem Thema habe ich nicht...die lautesten Schreihälse sind ohnehin festgefahren, aber wen es interessiert, bitte:

Ich finde es ist einiges dabei, was interessant klingt, u.a, die bereits erwähnte geschichte mit dem Sportdirektor, der zweimal abgesagt hat...wüsste mal gern wer das war und von wem man sich hat zweimal verarschen lassen...

von: Ursula Vielberg veröffentlicht am
03.06.2019 - 21:04 Uhr


Er ist der Big Boss beim VfB: Wolfgang Dietrich (70) ist seit Oktober 2016 Vereins-Präsident, seit der Ausgliederung im Juli 2017 zudem Vorsitzender des Aufsichtsrates. Er hat den Klub zu neuer Finanzstärke gelenkt – und ist zum zweiten Mal in drei Jahren abgestiegen. Ein Teil der Fans fordert seit Monaten seinen Rücktritt.

Das Interview.

BILD: Herr Dietrich, wie gelingt es Ihnen, neue Hochkaräter für eine Fahrstuhlmannschaft wie den VfB zu begeistern?

Dietrich: „Der VfB ist eine gute Adresse, auch wenn sich das eine Woche nach dem Abstieg vielleicht komisch anhört. Wir haben einen klaren Plan, wie wir uns als Klub weiterentwickeln wollen – und wir haben die Substanz dazu.“



BILD: Wie kommt es, dass Sie große Namen für sich und Ihr Vorhaben begeistern, aber dass Sie einen Teil der Fans nicht mit Ihrer Art fangen können?

Dietrich: „Darüber mache ich mir natürlich auch Gedanken. Es gibt mehrere Erklärungs-Versuche. Der erste: Die Kritik hat weniger mit mir persönlich zu tun, sondern mit meinem Amt. Traditionell wird bei sportlichen Misserfolg der Präsident als Erster angegriffen. Der ist in Augen vieler verantwortlich für alles. Bei mir kam sicherlich hinzu, dass ich die Ausgliederung zur Entscheidung gebracht habe, die einige unbedingt verhindern wollten.“

BILD: Weitere Erklärungs-Punkte?

Dietrich: „Jemand hat vor kurzem mal geschrieben: ‚In Stuttgart ist es wohl Standard, dass der Präsident kritisiert wird.‘ Frau Mayer-Vorfelder ist bei mir ja bei Heimspielen in der Loge, sie sagt dann immer, wenn die Rufe kommen: „Mach dir nichts daraus. Mein Mann wurde sogar ausgepfiffen, als die Meisterschale übergeben wurde.‘ Erwin Staudt, der das letzte Mal mit dem VfB Deutscher Meister wurde, erzählt mir, wie er ein halbes Jahr später Personenschutz brauchte, um aus dem Stadion zu kommen. Wie lange berichten Sie jetzt über den VfB?“



BILD: Seit elf Jahren...

Dietrich: „Und welche Präsidenten sind in dieser Zeit angezählt worden?“

BILD: Erwin Staudt, Bernd Wahler, Gerd Mäuser und jetzt Sie. Zwei von ihnen sind auch zurückgetreten. Sie schließen das kategorisch aus. Warum?

Dietrich: „Wir haben den Begriff furchtlos und treu. Ich handle verantwortungsbewusst, ich bin für vier Jahre gewählt. Gerade nach einem Abstieg kann Davonrennen nicht funktionieren. Für mich eine Selbstverständlichkeit. In der heutigen Gesellschaft scheint das aber nicht mehr normal zu sein.“

BILD: Befürchten Sie, dass es in er kommenden Saison im Stadion Verhältnisse geben wird wie letzte Saison in Hannover?

Dietrich: „Das weiß ich nicht. Ich weiß nur: den Präsidenten, der es schafft, von allen geliebt zu werden, den gibt es nicht.“

BILD: Am 14. Juli ist die Mitgliederversammlung. Angst, dass es einen Abwahl-Antrag gibt?

Dietrich: „Einen Antrag wird es wahrscheinlich geben. Jeder sollte aber auch im Kopf haben, dass wirtschaftliche Handlungsfähigkeit und personelle Stabilität das allerwichtigste für einen Verein sind, gerade in einer Krisen-Situation. Versuchen Sie mal Sponsoren und Partner zu überzeugen, ihr Geld auch bei Abstieg weiter in einem Verein zu investieren, in der die Führungsstruktur unklar ist.“

BILD: Was für ein Job – ehrenamtlich und viele persönliche Angriffe. Was treibt Sie an?

Dietrich: „Ich hatte nie die Illusion, dass ich hier auf Händen getragen werde. Der VfB ist für mich eine Herzensangelegenheit. Ich habe gesehen, dass ich hier etwas bewegen kann. Auch wenn diesen Antrieb alleine, manche nicht nachvollziehen können.“



BILD: Zum Beispiel Dieter und Uli Hoeneß?

Dietrich: „Auch sie gehören zu denjenigen, die nicht verstehen, dass ich dieses Amt ehrenamtlich mache.“

BILD: Welche Fehler haben Sie gemacht?

Dietrich: „Dass ich nicht genug Druck gemacht habe, dass wir neben Michael Reschke zeitig einen zweiten Sport-Verantwortlichen einstellen. Michael und ich waren uns von Beginn an einig, dass wir eine Doppelspitze brauchen. Wir hatten eine Zusage, zum 1. September 2017, also wenige Tage nachdem Michael begonnen hatte. Das hat sich leider zerschlagen. Diese Zusage wurde von der gleichen Person erneuert zum 31. Januar 2018. Und der Kandidat hat wieder abgesagt. Geblendet von der guten Rückrunde habe ich auf dieser Personalie den Druck rausgenommen. Das werfe ich mir vor. Ab dem ersten Pflichtspiel der letzten Saison sind die Mängel in der Zusammenarbeit zwischen den Trainern – erst Tayfun Korkut, dann Markus Weinzierl – und dem Sportvorstand immer mehr zu Tage getreten.“

BILD: War es ein Fehler zu lange an Markus Weinzierl zu glauben?

Dietrich: „Hinterher ist man klüger. Wir hatten gehofft, dass es mit der Trennung von Michael Reschke und dem damit gelösten Konflikt zwischen Sport-Vorstand und Trainer, besser wird. Dass der Trainer erfolgreicher arbeitet, wenn er jemanden wie Thomas Hitzlsperger an der Seite hat, der ihm vertraut. Diese Überlegung ist am Ende nicht aufgegangen.“

BILD: Dennoch: hätte der VfB nicht schon vor dem 0:6 in Augsburg reagieren müssen? Aus der Mannschaft kommen Stimmen, dass 90 Prozent der Spieler am Ende gegen Weinzierl waren.

Dietrich: „Natürlich spürt man was. Aber auf Nachfrage kam auch aus der Mannschaft: ,Wir schaffen das‘. Wie gesagt, im Nachhinein muss man einiges anders bewerten.“





Lesen Sie morgen Teil zwei des Interviews. Dietrich über Pechvogel Gonzalez, einen neuen Investor und wie er Sven Mislintat zum VfB holte.
Don't criticize what you can't understand

Airwin
(nicht missverstehen: hätte nullnix gegen einen geeigneten nachfolger, echt nicht, würd aber numma gern wissen wollen, was/wer da bereit stünde...)



@exmatthes

na der retter des weltvereins SV prag stuttgart (kreiliga B staffel 2, ein platz vor dem SV övatan 8) ) . Wenn das mal keine hausnummer ist :P .

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Halbdaggl
Besser, man bleibt bei dem Fußball-Zocker mit den bajuwarischen Freunden. Da weiß man wenigstens, was man hat.
Wenn die Unfähigkeit einen Decknamen braucht, nennt sie sich Pech.

- Charles Maurice de Talleyrand -

Southern Comfort
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Grasdaggl
äääh, bei Dietrich weiß man auch, was man hat...?
Bruno Labbadia ist wie ein Aschenbecher in einer Kneipe, die schon vor 20 Jahren hätte abgerissen werden sollen. Du weißt nicht, warum, aber er steht stetig in der Ecke, voller kalter Kippen und mit dem beharrlichen Geruch von verbrannter Vergangenheit.

Tamasi
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Allmachtsbachel
Der Abstiegspräsident hat geschrieben:Traditionell wird bei sportlichen Misserfolg der Präsident als Erster angegriffen.

Ja, sicher. "Trainer raus!" schreien sie immer nur, wenn ihnen gar nichts mehr einfällt. :lol:


Airwin
CoachingZone hat geschrieben:Besser, man bleibt bei dem Fußball-Zocker mit den bajuwarischen Freunden. Da weiß man wenigstens, was man hat.




beim SV prag-retter ist jedenfalls sicher dass sein club niemals absteigen kann ( es sei denn im bezirk stuttgart wird mal wieder ne kreisliga C eingeführt :D ) . Und unabsteigbar wäre jedenfalls ein nicht unwichtiges kriterium :nod:

CoachingZone
Halbdaggl
Haber hat geschrieben:CZ. [...]

Wolle ist auch nicht mein Mann. :!: Für dich steht er stellvertretend für den Abstieg. So viele Menschen bezeichnen aber den Abstieg als verdient, und das wegen der Spiele auf dem Platz. :idea:

[...]

Die Gente und Becks waren doch die Durchhaltetypen die davon sprachen dass die Mannschaft lebt. Nicht Wolle. Einen Mist haben die Spieler gespielt angeleitet vom schlechtesten Trainer der jemals da war. Und du jammert über den präsi. :shock:

Okay. Er steht symbolisch für den Abstieg. An ihm reiben sich viele. Er ist die Vaterfigur aber nicht die Hauptfigur.


Zitiere mich gerne selbst:

Man kann die Schuldpyramide gerne von unten nach oben bauen:

Hauptschuld hat Gonzalez, weil er beim Freistoß im aktiven Abseits stand.

Hauptschuld haben die Innenverteidiger, weil sie den Kopfball zum 2:2 zugelassen haben.

Hauptschuld hat die Mannschaft, weil sie bei Hertha nicht gewonnen hat.

Hauptschuld hat die Mannschaft, weil sie gegen Düsseldorf, Nürnberg und Augsburg erbärmlich aufgetreten ist und da nicht die notwendigen Punkte geholt hat.

Auf der Ebene macht man es sich sehr einfach.

Denn: Wenn die untere Ebene nicht stimmt, liegt es dann nur an ihr oder auch an den höheren Ebenen?

Also:

Wer hat die Mannschaft trainiert?

Wer hat die Spieler verpflichtet und die Mannschaft so zusammengestellt?

Wer hat die Trainer eingestellt und (nicht) entlassen?

Wer hat den Sportvorstand entlassen, als dieser den Trainer entlassen wollte?

Wer hat einen Sportvorstand eingestellt, der offensichtlich keinen Blick für Trainer hat?

Wer hat den Sportvorstand entlassen, weil er vier Wochen vor Ende der Transferperiode noch nicht alle Transfers über die Bühne gebracht hat, obwohl noch überhaupt kein sportliches Ergebnis vorlag, das ein Eingreifen nötig machte?

Darüber hinaus:

Wer hat von CL und dritter Kraft nach dem Aufstieg gefaselt?

Wer hat einen Präsidialausschuss ins Leben gerufen, der anscheinend die wichtigen Entscheidungen über den Sportverantwortlichen hinaus trifft, obwohl ein solcher Ausschuss und seine Einflussmöglichkeiten nicht auf der Satzung basieren?

Wer profitiert direkt oder über Angehörige (Vetternwirtschaft!) an den Erfolgen ehemaliger und aktueller Konkurrenten und hat diesen Profit bis zum 14.5.2019 verschleiert und darüber gelogen?



Ich glaube, es gibt genug handfeste Gründe, den Verantwortlichen an der Spitze abzulösen, wie dies in der freien Wirtschaft gang und gäbe ist.
Wenn die Unfähigkeit einen Decknamen braucht, nennt sie sich Pech.

- Charles Maurice de Talleyrand -

CoachingZone
Halbdaggl
Airwin hat geschrieben:beim SV prag-retter ist jedenfalls sicher dass sein club niemals absteigen kann ( es sei denn im bezirk stuttgart wird mal wieder ne kreisliga C eingeführt :D ) . Und unabsteigbar wäre jedenfalls ein nicht unwichtiges kriterium :nod:


:?: :?: :?:
Wenn die Unfähigkeit einen Decknamen braucht, nennt sie sich Pech.

- Charles Maurice de Talleyrand -

Airwin
Nice Weather hat geschrieben:Erinnert sich noch jemand an Björn Seemann? Der wollte seinerzeit gegen Gerd E. Mäuser* kandidieren, zog aber zurück, weil er sehr schnell merkte, dass er gegen die Kamarilla da am Wasen nicht ankommt.

Ist kürzlich als einer der “Stuttgarter des Jahres” geehrt worden, nachdem er trotz widriger Umstände nicht lockergelassen und den besten Fußballverein der Stadt saniert hat.

https://www.stuttgarter-zeitung.de/inha ... 4a3b7.html

*Das E steht für Zehnpunkteplan



@CZ

exmatthes hatte nach kandidaten gefragt und ich war auf das hier gestossen :prost:

Strafraumgitarre
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Halbdaggl
Der Mäuser war einfach zu jung und zu wild. (Womit die Punkte 1 bis 5 und 6 bis 10 dann auch schon abgehandelt wären).

Jetzt haben wir dafür einen erfahrenen Präsidenten, der halt zu alt und zu langsam ist.
Aber charakterlich kann er noch jeden Tag dazulernen. :!:

Und er als Vollpfoprofi hatte eben keinen Zehn- sondern gleich einen Achtundzwanzig-Punkte-Plan. Wenn der jetzt noch aufgegangen wäre... :oops:
Fick den Reichskanzler! Und den Kaiser!


muffinho
exmatthes hat geschrieben:(nicht missverstehen: hätte nullnix gegen einen geeigneten nachfolger, echt nicht, würd aber numma gern wissen wollen, was/wer da bereit stünde...)


Und genau das ist das Problem, dass man erst gar nicht nach einem Nachfolger sucht, solange man den aktueller Pfuscher durchzieht, dazu scheinen die Seilschaften im AR und Umfeld doch zu groß, sah man ja auch wie nichtssagend der Verein die nachgewiesenen Lügen um die finanziellen Verstrickungen um Quattrex kommentiert und behandelt hat.

Was mich aktuell bei Dietrich so ankotzt: sein neues Lieblingswort scheint "Verantwortung" zu sein, er übernimmt jetztVerantwortung....

Hat er die Verantwortung übernommen, dass er mit Reschke die schlimmste Verpflichtung im operativen Bereich der VfB Geschichte handstreichartig vollzogen hat?
Hat er die Verantwortung übernommen, dass er in der Schindelmeiser-Entlassung immer noch keine Gründe vorlegt, sondern nur Diffamierungen produziert?
Hat er die Verantwortung übernommen, dass er die Öffentlichkeit über seine Rolle bei Quattrex belogen hat?
Hat er die Verantwortung übernommen, dass man mit Reschke ohne Not die Klausel aus dem Vertrag entfernt hat, die keine finanziellen Nachteile bei Vertragsauflösung bedeutet hätte?
Hat er die Verantwortung übernommen, dass man den Vertrag von Korkut voreilig verlängert hat, obwohl man erstens gesehen hat, dass er die gewünschte offensivere Spielart nicht bevorzugt und zweitens erkannt haben müsste (laut Interview), dass Reschke sich massiv in die Trainerarbeit einmischt und damit die Positionen der jeweiligen Trainer schwächt?
Hat er die Verantwortung übernommen, dass der zweite Ankerinvestor noch immer nicht gefunden wurde?
Hat er die Verantwortung übernommen, dass er sogar noch auf den Abstiegsrängen seinen "in 3 Jahren wollen wir wieder oben sein" Plan in der Öffentlichkeit vorträgt, gleichzeitig aber seinen Spezi Porth verteidigt, der die übertriebene Erwartungshaltung in Richtung "schwieriges Umfeld" schiebt?
Hat er die Verantwortung übernommen, dass der AR ein miserables Bild abgab, durch öffentliche Streits und Ausfälle Schlagzeilen gemacht hat, der Stellvertreter davon sprach, dass die Krise nur den sportlichen, nicht den operativen Bereich betreffen würde und Dietrich als Vorsitzender des AR hier eigentlich Handlungs- und Führungsstärke beweisen müsste, um den Laden wieder in den Griff zu bekommen?

Verantwortung bedeutet, dass man selbstkritisch reflektiert, ob man an den getätigten Fehlern eine (Mit)Schuld trägt, ob man den Rückhalt seiner Mitarbeiter und Fans hat, ob man künftig Mehrwert oder Bürde für den Verein darstellt und bei ermitteltem negativen Ergebnis die Konsequenzen trifft und einem Neuanfang Platz macht, weil es in letzter Linie nur um den Verein geht, nie um einzelne Personen... aktuell scheinen die Egos und finanziellen Interessen und wirtschaftlichen Verflechtungen die Leitlinie unserer Oberen zu sein, der Verein dient wohl nur als Spielball der Interessen.

cron