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de mappes
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Spamferkel
higgi hat geschrieben:Die kriegen jede Woche den Arsch geleckt, was für ne tolle Truppe sie wären, und wie toll sie sich doch entwickeln. So spielen sie auch


Hat ja bei weinzierl super funktioniert, deine Strategie zu fahren

Hessoschwabe hat geschrieben:
Nice Weather hat geschrieben:Blödes Spiel, muss man so mitnehmen und weiterarbeiten. Du kannst da auch als Trainer nirgends kurzfristig ansetzen.

Hessoschwabe hat geschrieben:Dieses Gefasel ist unerträglich.


Das mag unerträglich sein, ist aber richtig. Mehr gibt’s zu dem Kick nicht zu sagen – außer vielleicht zu fragen, wo beim Gegentor der rechte Außenverteidiger war. Macht aber den Kohl nicht fett: gegen Osnafuckingbrück sollte man den Ball auch zweimal über die Linie kriegen.

Sorry Nice, aber das sehe ich komplett anders. Es hat nix mit Pech zu tun, dass wir mittlerweile reihenweise die Dinger vergeigen. Statt einem weiter so muss einstellungsmäßig das Innerste nach außen gekehrt werden, sonst kommen wir in eine Spirale wie letztes Jahr.


Siehst du das Problem in der Einstellung der Spieler?
Wenn ja: die die angeblich dafür verantwortlich waren sind doch weg; wer bringt denn die lasche Haltung rein?
Don't criticize what you can't understand


Unter Westfalen
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Grasdaggl
Hessoschwabe hat geschrieben:60 Minuten spielen wir ohne jeden Mumm. Danach zumindest phasenweise mit Engagement, niemals aber mit Leidenschaft. Das und nichts anderes verursacht diese aberwitzige Chancenverwertung.

Ich hoffe stark, dass Hitz nach dem Spiel für 120 dB in der Kabine gesorgt hat. Die Stimmen zum Spiel deuten allerdings nicht darauf hin.

Die ganze erste Hälfte ist eine einzige Frechheit. Dass sich da irgendjemand hinten reingestellt hätte habe ich nicht gesehen. Vielmehr hat uns der Drittligaaufsteiger schon an unserem eigenen 16er attackiert und jeglichen Schneid abgekauft. Erspielt haben wir uns in der 1. HZ übrigens keine einzige Chance. Die Chance von Santi war ein haarsträubender Abwehrfehler und die von Gonzalez 100% glücklich erstolpert. Dass es dann immer noch bis zu 60. Min. dauert, bis man endlich mal ernsthaft Druck auf den Gegner ausgeübt bekommt, verstehe wer will.

Also für mich ist da nix rätselhaft, weder die Chancenverwertung allgemein, noch warum ein Klement plötzlich nix mehr trifft. Bei dieser Herangehensweise ist das einfach nur folgerichtig. Pomadig, langsam, risikoscheu, leidenschaftslos, unkonzentriert, ohne jede Selbstkritik :puke:

Und komm mir jetzt keiner mit Trainerentlassung. Die ganze Truppe hat die verdammte Pflicht jetzt mal vom hohen Roß runterzukommen und sich den gepuderten Arsch bis zur Halskrause aufzureißen.

WAAAS ERLAUBE!!!


Bis auf den Smiley kann ich das alles unterstreichen.
Häggor, fliag iebor da Näggor, fliag iebor da Rai, fliag midda drennai

Hessoschwabe hat geschrieben:
Nice Weather hat geschrieben:Blödes Spiel, muss man so mitnehmen und weiterarbeiten. Du kannst da auch als Trainer nirgends kurzfristig ansetzen.

Hessoschwabe hat geschrieben:Dieses Gefasel ist unerträglich.


Das mag unerträglich sein, ist aber richtig. Mehr gibt’s zu dem Kick nicht zu sagen – außer vielleicht zu fragen, wo beim Gegentor der rechte Außenverteidiger war. Macht aber den Kohl nicht fett: gegen Osnafuckingbrück sollte man den Ball auch zweimal über die Linie kriegen.

Sorry Nice, aber das sehe ich komplett anders. Es hat nix mit Pech zu tun, dass wir mittlerweile reihenweise die Dinger vergeigen. Statt einem weiter so muss einstellungsmäßig das Innerste nach außen gekehrt werden, sonst kommen wir in eine Spirale wie letztes Jahr.


Ich weiß nicht, ob du das wirklich anders siehst: es gibt immer Gründe, warum man ein Fußballspiel verliert, aber wenn ich nach so einem Spiel meinen Samstagabend damit verbringe, über die “Einstellung” von Profifußballern zu sinnieren, dann verhohnepiple ich mich doch nur selbst: das sind Spieler, die in ihrer Karriere schon zigmal den Gegner unterschätzt oder sich den Schneid haben abkaufen lassen – die wissen, wie man das abstellt und einen Gang hochschaltet. Wenn es trotzdem nicht klappt, dann deswegen, weil es noch ein paar andere Faktoren gibt.

Da gibt es nix anders zu machen oder umzukrempeln – das wäre ja leicht. Ich sehe auch keine Anzeichen dafür, dass Walter nicht daran arbeitet, das Team bissiger zu machen (wenn der VfB im Sommer Mirko Slomka verpflichtet hätte, würde ich sicherlich anders reden). Man hat aber zum Beispiel Mario Gomez dabei: dem kaufe ich alles ab was er sagt: er hilft, er gibt alles usw. usf. – nur ist er eben kein Spieler, der darauf brennt, im November in Osnabrück. Verstehsch? Das ist einfach nicht in ihm drin, und das kriegt in seiner Karrierephase auch keiner mehr in ihn rein. Der VfB muss mit ihm arbeiten, weil er da ist. Fertig.

Wie viele neue Spieler hat der VfB im Sommer geholt? 16? Die Truppe muss griffiger werden, das ist klar. Und aus Osnabrück muss man drei Punkte mitnehmen, logisch. So wie gegen Dresden halt, und das hat halt geklappt. Ich bin ganz happy, dass die engen Kontakt zur Spitze haben, alles weitere muss man sehen. Dranbleiben. Es gibt im VfB-Team 19/20 keinen Einstellungsschalter, den man umlegen kann.














Sloggi
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Lombaseggl
Nice Weather hat geschrieben:es gibt immer Gründe, warum man ein Fußballspiel verliert, aber wenn ich nach so einem Spiel meinen Samstagabend damit verbringe, über die “Einstellung” von Profifußballern zu sinnieren, dann verhohnepiple ich mich doch nur selbst:


Bin doch immer wieder überrascht, wie häufig ich mit dem Chef einer Meinung bin (Politik ausgenommen).

Das ganze Psycho-Gequatsche kann man sich für den Warsteiner Fussball Stammtisch aufheben. MIt den wirklichen Gründen für die Misserfolge hat das nichts zu tun.

Wir spielen (seit Jahren, Korkut-Zeit ausgenommen) einen stackdummen, viel zu offensiv ausgerichteten, unflexiblen Ballbesitzfussball, ohne überhaupt die nötige Passsicherheit zu besitzen. Das entspricht aber der Vereinsphilosophie, also kein Grund sich zu beschweren, schon gar nicht über die Spieler, die nur den Willen der VfB-Fans und Mitglieder umsetzten.


CoachingZone
Halbdaggl
Iron hat geschrieben:
Southern Comfort hat geschrieben:Dem Schindi und dem Hannes wär das nicht passiert.


@Iron würde jetzt erwidern, dass die dank Luhukay ja auch einen Terodde hatten...


Bei dem Aufstieg war sehr viel Glück dabei. Mit den Greens und Oforis hätte es nicht gereicht.


Ohne die Pavards und Manes und Brekalos auch nicht :!:

Green war halt nochmals eine "schnelle" Option für den Kader. Zudem noch jung und entwicklungsfähig. Kann man machen, zumal er nicht viel Geld gekostet hat.

Ofori hat nicht gepasst. Passiert.

Und natürlich war auch Glück dabei. Und auch viel Pech. Und wenn Eintracht Braunschweig nicht in Bielefeld gepatzt hätte...

... aber wir leben - Gott sei Dank - nicht in dieser Parallelwelt :!:
Wenn die Unfähigkeit einen Decknamen braucht, nennt sie sich Pech.

- Charles Maurice de Talleyrand -


Unter Westfalen
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Grasdaggl
Nice Weather hat geschrieben:Also gut: von mir kriegt er entweder eine 2, weil die Einwechslungen folgerichtig waren und weil er an der Seitenlinie gut gefuchtelt und sich aufgeregt hat, oder eine 6, weil der VfB das Spiel verloren hat. Aber eigentlich immer eine 1, weil er der richtige Mann ist.


Seine Durchschnittsnote für das Spiel gestern liegt bei 1784 Bewertern bei 5,5 . :shock:
Mit meiner Note (5) konnte ich den Schnitt leider nicht wesentlich drücken. :twisted:
Häggor, fliag iebor da Näggor, fliag iebor da Rai, fliag midda drennai

Hessoschwabe
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Lombaseggl
Nice Weather hat geschrieben:
Hessoschwabe hat geschrieben:
Nice Weather hat geschrieben:Blödes Spiel, muss man so mitnehmen und weiterarbeiten. Du kannst da auch als Trainer nirgends kurzfristig ansetzen.



Das mag unerträglich sein, ist aber richtig. Mehr gibt’s zu dem Kick nicht zu sagen – außer vielleicht zu fragen, wo beim Gegentor der rechte Außenverteidiger war. Macht aber den Kohl nicht fett: gegen Osnafuckingbrück sollte man den Ball auch zweimal über die Linie kriegen.

Sorry Nice, aber das sehe ich komplett anders. Es hat nix mit Pech zu tun, dass wir mittlerweile reihenweise die Dinger vergeigen. Statt einem weiter so muss einstellungsmäßig das Innerste nach außen gekehrt werden, sonst kommen wir in eine Spirale wie letztes Jahr.


Ich weiß nicht, ob du das wirklich anders siehst: es gibt immer Gründe, warum man ein Fußballspiel verliert, aber wenn ich nach so einem Spiel meinen Samstagabend damit verbringe, über die “Einstellung” von Profifußballern zu sinnieren, dann verhohnepiple ich mich doch nur selbst: das sind Spieler, die in ihrer Karriere schon zigmal den Gegner unterschätzt oder sich den Schneid haben abkaufen lassen – die wissen, wie man das abstellt und einen Gang hochschaltet. Wenn es trotzdem nicht klappt, dann deswegen, weil es noch ein paar andere Faktoren gibt.

Da gibt es nix anders zu machen oder umzukrempeln – das wäre ja leicht. Ich sehe auch keine Anzeichen dafür, dass Walter nicht daran arbeitet, das Team bissiger zu machen (wenn der VfB im Sommer Mirko Slomka verpflichtet hätte, würde ich sicherlich anders reden). Man hat aber zum Beispiel Mario Gomez dabei: dem kaufe ich alles ab was er sagt: er hilft, er gibt alles usw. usf. – nur ist er eben kein Spieler, der darauf brennt, im November in Osnabrück. Verstehsch? Das ist einfach nicht in ihm drin, und das kriegt in seiner Karrierephase auch keiner mehr in ihn rein. Der VfB muss mit ihm arbeiten, weil er da ist. Fertig.

Wie viele neue Spieler hat der VfB im Sommer geholt? 16? Die Truppe muss griffiger werden, das ist klar. Und aus Osnabrück muss man drei Punkte mitnehmen, logisch. So wie gegen Dresden halt, und das hat halt geklappt. Ich bin ganz happy, dass die engen Kontakt zur Spitze haben, alles weitere muss man sehen. Dranbleiben. Es gibt im VfB-Team 19/20 keinen Einstellungsschalter, den man umlegen kann.

Nach einer Niederlage in Osnabrück kannst du über vieles Sinnieren, es wird immer unerquicklich sein. Deine These mit dem ohne weiteres hochschalten können halte ich für gewagt.
Eine Mannschaft mental konkurrenzfähig auf den Rasen zu bekommen, halte ich für eine vornehmsten und schwierigsten Aufgaben des Trainers.

Unter Westfalen
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Grasdaggl
Mir ist jetzt in mehreren Spielen aufgefallen, dass die Mannschaft gegen schnell anrennende Gegner nach wie vor Riesenprobleme hat. Der Spielaufbau wird gestört, es kommt zu Verlegenheitspässen, der Ball geht verloren und dann passiert es halt immer wieder. Und das Klein-Klein vor oder sogar im eigenen Strafraum hätte gestern auch schief gehen können. Die schnellen Osnabrücker waren einige Male dicht daran, den Ball zu stibitzen.

Unser Gegenpressing war im zweiten HSV-Spiel und gegen Dresden gut. Gestern in den ersten 5 Minuten auch. :mrgreen: Für mich wäre das einzige Rezept gegen das Gegenpressing das Gegengegenpressing. Aber das kann (darf?) die Mannschaft nicht spielen. Das System von Walter, so gut es auch sein mag, ist jetzt wiederholt mit den einfachsten Mitteln ausgekontert worden.

Und die Ballbesitzquote kannst Du als Argumentationshilfe doch völlig vergessen. Rechnet man mal die % raus, die in der eigenen Hälfte gespielt werden, sieht es ganz anders aus. Im Torchancen: Toren Verhältnis dürfte der VfB ziemlich weit unten stehen. Und was die Qualität betrifft, mit einem SUV kannst Du in der 30 km-Zone eben auch nicht schneller fahren.

Vielleicht kann mir mal einer der Experten erklären, was die Einbeziehung des Torwarts in das Feldspiel für Vorteile hat. Was sie haben soll, ist mir aber schon klar. Um ein Haar wäre Kobel mit einem Weitschuss überlistet worden. Mit einem solchen Slapsticktor rechne ich bei jedem Spiel.
Häggor, fliag iebor da Näggor, fliag iebor da Rai, fliag midda drennai

Iron
Grasdaggl
CoachingZone hat geschrieben:
Iron hat geschrieben:

@Iron würde jetzt erwidern, dass die dank Luhukay ja auch einen Terodde hatten...


Bei dem Aufstieg war sehr viel Glück dabei. Mit den Greens und Oforis hätte es nicht gereicht.


Ohne die Pavards und Manes und Brekalos auch nicht :!:

Green war halt nochmals eine "schnelle" Option für den Kader. Zudem noch jung und entwicklungsfähig. Kann man machen, zumal er nicht viel Geld gekostet hat.

Ofori hat nicht gepasst. Passiert.

Und natürlich war auch Glück dabei. Und auch viel Pech. Und wenn Eintracht Braunschweig nicht in Bielefeld gepatzt hätte...

... aber wir leben - Gott sei Dank - nicht in dieser Parallelwelt :!:


Es war viel Glück dabei und weniger Planung. Jeder Manager versucht die bestmögliche Mannschaft zusammen... und bei uns war erst der Trainer und der Interimsmanager und Terodde war nunmal ein sehr wichtiger Baustein wenn nicht sogar der wichtigste...