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ayala
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Granadaseggl
Wenn Mitglieder über die Personen an der Spitze einer GmbH entscheiden, dann ist das ok?
Wenn die Mitglieder über die Personen an der Spitze einer AG entscheiden, dann ist das schlecht?

Was um Himmelswillen ist denn an diesem Kommentar des Gladbachfans substantiell dran?

Diese ganze Geschichte nervt nur noch tierisch. Sollen doch alle Gegner dem Beispiel aus England folgen, ihren eigenen neuen Verein gründen, den Trainer wählen lassen, die Aufstellung usw. und mir und anderen unseren VfB lassen. Mit allem was dazu gehört. Und lieber rege ich mich darüber auf, dass mit den 41 Mios vom Daimler nichts rechts gemacht wurde/wird, als sich an der Resterampe zu bedienen.

Mietmaul
Paleto Gaffeur hat geschrieben:ADMIIIIIIIIN!!!

Den brauchst Du nicht. Ich falle hier doch ohnehin unter die de-minimis Schwelle.


ayala hat geschrieben:Wenn Mitglieder über die Personen an der Spitze einer GmbH entscheiden, dann ist das ok?Wenn die Mitglieder über die Personen an der Spitze einer AG entscheiden, dann ist das schlecht?

Es geht beispielsweise um das Weisungsrecht, das ich als Gesellschafter (also der VfB e.V.) gegenüber dem Geschäftsführer einer VfB GmbH haben kann.

Die Leitung einer AG nimmt der Vorstand eigenverantwortlich vor. Er unterliegt damit keinen Weisungen des Aufsichtsrats – welcher die Geschäftsführungstätigkeiten des Vorstandes nur überwacht, der Hauptversammlung oder gar einzelner Aktionäre. Diese Regelungen des deutschen Aktiengesetzes sind zwingende und können auch nicht für das Verhältnis VfB e.V. zur VfB AG abweichend geregelt werden.


Aber wie gesagt: Es war nur eine Leseempfehlung.

Tifferette
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Grasdaggl
Das mit dem Weisungsrecht ist in der Praxis (oder sagen wir mal: in unserer Konstellation) ein Papiertiger. Denn der Verein wird über die Mitgliederversammlung nie im Leben zu einem Beschluss und einer Weisung kommen. Mir erschließt sich nicht, wie das ablaufen sollte.

Gleichzeitig liegt da aber natürlich trotzdem der Hase im Pfeffer - nur wohl nicht beim Weisungsrecht, sondern bei ggf. notwendiger Zustimmung durch die Aktionäre. Grundsätzlich läuft es ja so, dass der Vorstand in eigener Verantwortung leitet. Die Aktionärsversammlung entscheidet nur in den gesetzlich vorgeschriebenen Fällen (Liste in § 119 AktG), oder wenn die Satzung es vorsieht. Preisfrage - was sieht die Satzung der AG denn genau vor?
"They may be drinkers, Robin, but they are also human beings."

(Batman)



CoachingZone
Halbdaggl
Hab mich gestern nach dem Geschäft mit nem Kumpel auf den Weg nach Kornwestheim gemacht und an der "rotes Sofa"-Veranstaltung teilgenommen. Neben Wolfgang Dietrich und Guido Buchwald war überraschender Weise auch Jochen Röttgermann vor Ort (der der Diskussion sichtlich gut tat, weil er Fragen doch um einiges ruhiger und sachlicher beantwortete, als sein Vorstands-Kollege). Nach einer etwas langwierigen Einleitung durch die Oberbürgermeisterin, gab es eine Rede von Wolfgang Dietrich (im Prinzip eine Kurzzusammenfassung der VfB-Dialog-Veranstaltung vom Vortag). Es folgte eine Diskussion-Runde, die Anfangs von der Oberbürgermeisterin Ursula Keck und dem Ersten Bürgermeister Dietmar Allgaier geführt wurde (teilweise sogar mit sehr kritischen Fragen) und die irgendwann in eine offene Frage-Runde überging. Da die offene Frage-Runde (von Seiten der Oberbürgermeisterin) leider ziemlich abrupt und überraschend beendet wurde, konnte ich meine Fragen nicht mehr öffentlich stellen. Ich hatte (nach etwas Wartezeit) jedoch noch die Möglichkeit persönlich mit Jochen Röttgermann zu sprechen, der mit Abstand der gefragteste Gesprächspartner war. Da die Veranstaltung doch informativer war als ich vermutet hatte und auch ein paar interessante Dinge angesprochen wurden, hab ich irgendwann begonnen mir kurze Notizen zu machen. Wie gesagt kurze Notizen. Ich möchte keine Garantie darauf geben, das entsprechende Aussagen so Wort für Wort getätigt wurden, sondern lediglich das sind, was ich persönlich gestern aus der Veranstaltung mitgenommen habe.

- Etat / 4-Jahres-Plan: Der VfB wäre mit einem Etat von rund 45Mio abgestiegen. Sollte die Ausgliederung abgelehnt werden, würde dieser laut Dietrich "wohl nicht mehr ganz erreicht" und würde "Platz 14-18" in der Etat-Tabelle der Bundesliga bedeuten. Sollte die Ausgliederung durch gehen, "könnte man eine Stufe höher planen". Die 4-Jahres-Planung (während seiner Amtszeit) würde es vorsehen die Mitgliederzahlen auf rund 100.000 Mitglieder und den Etat auf rund 100Mio zu erhöhen, um wieder mit den Top6 der Bundesliga konkurrenzfähig zu sein. Man hätte im Rahmen der Planung errechnet, dass dafür "finanzielle Mittel von 270Mio" nötig wären/fehlen würden. Von den 270Mio wolle man 100Mio mit der Ausgliederung generieren und 100Mio durch die dadurch entstehenden Zusatzeinnahmen aus den Bereichen ("von Jochen Röttgermann") Sponsoring, Merchandising, TV-Gelder und Auslandsvermarktung, sowie Ticketing und Hospitality. Diese 3 Zahlen wurden von Dietrich auch später wiederholt. Die restlichen 70Mio "wolle Daimler zuschießen", gebunden an das Erreichen "verschiedener Meilensteine in der Planung". Meines Wissens fiel in diesem Zusammenhang der Begriff "Sponsoreninvest". Ich habe es auch so notiert. Allerdings bin ich mir nicht mehr zu hundert Prozent sicher, wie die Aussage getätigt wurde, deswegen würde ich dahinter erst Mal ein Fragezeichen stehen lassen. Der 4-Jahres-Plan sei "eng mit Daimler abgestimmt", die sehr genau wissen wollten, wie und für was ihr Geld verwendet werden würde.
- Ausgliederung: Dietrich wurde gefragt mit welchen 3 Argumenten er die Mitglieder von einer Ausgliederung überzeugen würde. Er antwortete (zusammengefasst): "wollen wieder erfolgreich sein", wollen " Tradition eine Zukunft geben" und "wollen wieder Feste feiern". Er erwähnte in diesem Zusammenhang auch das der VfB ja immer "erst verkaufen und dann kaufen" musste und das mit der Ausgliederung dann endlich eine "vernünftige Planung" gemacht werden könnte. Es gäbe dann "keine Ausreden mehr für Jan", keine guten Transfers zu tätigen. Über die erste Transferperiode unter seiner Regie zeigte er sich sehr angetan. Es würde zeigen "was für einen Weg" man gehen wolle.
- Zeitpunkt: Angesprochen auf den Zeitpunkt der Ausgliederung, antwortete Dietrich, dass man "das Momemtum und die positive Grundstimmung im und um den Verein" nutzen wolle. Auserdem gäbe es nur jetzt den neuen TV-Vertrag, der sich positiv auf die Bewertung des Vereins ausgewirkt hätte, eine unterzeichnete Zusage von Daimler, "die einstimmig im Aufsichtsrat beschlossen wurde" und man würde einen weiteren Abstieg "nicht verkraften".
- Gratis-Trikot / Propaganda: Dietrich wurde gefragt "ob man Stimmen kaufen müsste", oder warum es plötzlich ein Trikot, eine Essen- und Getränkemarke, ein Gewinnspiel, etc. geben würde und ob man "Angst hätte". Er antwortete darauf etwas harsch, "man kenne keine Angst" und schloss an, dass es das Trikot "ja für jeden Teilnehmer geben würde" und nicht an eine Ja-Stimme gebunden wäre und das es alles andere "ja schon immer bei solchen Verantstaltungen gegeben hätte" (Anm: was nicht korrekt ist). Man wolle auserdem "einen breiten Querschnitt der Mitglieder bei der Wahl". Angesprochen auf die Art und Weise des Vorstand, der den "Eindruck von Wahlkampf erwecken" würde, antwortete Dietrich das man "von der Ausgliederung überzeugt" sei und deshalb auch "dafür werben" wolle.
- Mitgliederrechte: Eine Frage drehte sich auch um die so artikulierte "Stärkung der Mitgliederrechte", worauf Dietrich mit der Gegenfrage "Wieviele Jahre wurde der Vorstand jetzt nicht entlastet?" antwortete und darauf verwies, das dass "bisher ja auch keine Konsequenzen" gehabt hätte. Die Mitglieder hätten das Recht, "das Präsidium und den Vereinsbeirat in Direktwahl" (Anm: ebenfalls nicht ganz korrekt) und damit "indirekt den Aufsichtsrat der AG" zu wählen. Seiner Meinung nach, würden die Mitgliederrechte dadurch sogar gestärkt.

Nach der Verantstaltung hatte ich wie gesagt die Chance kurz mit Jochen Röttgermann zu sprechen. Meine erste Frage drehte sich darum, ob man "Investionen in den Kader nicht als großes Risiko ansehen würde" und warum man "keinen größeren Anteil der Summe für Bereiche wie Infrastruktur, Scouting, Abzahlung des Stadions, etc. aufwenden würde". Er blickte mich etwas erstaunt an und fragte mich, wie ich darauf kommen würde "das man den größten Teil in Kader stecken wolle?". Man wolle zwar das "jeder Euro der durch die Ausgliederung eingenommen würde, in den Sport fließt", aber man hätte nicht vor 2-3 Top-Stars zu kaufen, sondern möchte bewusst in alle Bereiche investieren, die der Mannschaft und der Jugend zu gute kommen. Allgemein wäre ich "einer der wenigen, die in diese Richtung argumentieren würden", sondern die meisten Leute die ihn ansprechen würden, hätten gerne "2-3 Top-Stars". Das er aber froh über solche Meinungen wäre, weil der Vorstand das "auch so sehen" würde. Ein großer Punkt bei den Änderungen die man plant, wäre z.B. das "Thema Big Data", bei dem man schon jetzt "mit vielen Unis" zusammen arbeiten würde und das man gerne noch massiver ausbauen würde, um z.B. schon im voraus "relativ genau sagen zu können, ob ein Spieler in die Mannschaft und das System das Wolf spielen lassen will passt". Angesprochen auf den "Footbonauten" der TSG Hoffenheim, erwiderte er, dass das "alles Dinge sind, die man auch auf dem Schirm hätte", "eventuell nicht gleich mit den ersten 41,5Mio", aber man wolle ähnliche Dinge auch in Angriff nehmen. Allgemein wolle man viele Dinge in der Infrastruktur über "günstige Bank-Darlehen, die mit dem Eigenkapital der Ausgliederung möglich wären" finanzieren. Meine zweite Frage drehte sich darum, warum der Verein "keine konkreten Zahlen oder Schlüssel" veröffentlichen würde, was man mit dem Geld vor hätte und "wieviel Geld in welche Bereiche fließen würde". Er antwortete darauf, das man "sich ungern von Außen unter Druck setzen" lassen würde, was automatisch passieren würde, wenn bekannt wäre, dass der VfB "Summe X in einen bestimmten Bereich investieren" wolle. Er nannte dabei das exemplarische Beispiel "man hätte im Masterplan jetzt 8,5Mio für einen 6er vorgesehen". Wenn diese Zahlen bekannt wären, würde "jeder Verein von Jan mindestens 16Mio" verlangen und so würde sich das in allen anderen Bereichen ähnlich gestalten.


http://www.transfermarkt.de/der-ausglie ... or_1311110

Ein inoffizieller Bericht über die Veranstaltung in Kornwestheim.

Sieht so aus, als ob zumindest Schindelmeiser und Röttgermann auf der sachlichen Ebene argumentieren und nur Dietrich den Agitator macht (was ich auf den Tod nicht ausstehen kann). Bestätigt diejenigen im Forum, die pro Ausgliederung argumentiert haben. Und die der Ansicht sind, dass Daimler als Investor deutlich mehr kontrollieren wird, was der Verein macht. In Summe ergeben die nun diversen Aussagen auf der sachlichen Ebene allmählich ein überzeugendes Bild ab. Dietrichs Aussagen führen bei mir jedoch zu beständiger Aggression. Fürs Binnenklima im Verein würde imo ein anderer Präsident wohl mittelfristig besser tun.
Wenn die Unfähigkeit einen Decknamen braucht, nennt sie sich Pech.

- Charles Maurice de Talleyrand -




exmatthes
Granadaseggl
bin da nicht so der Freak - ich krieg das mit dem mehrfachabstimmen jedenfalls nicht hin, jedenfalls nicht auf ein- und demselben rechner.

wie repräsentativ das dingens ansonsten wohl ist? immerhin schon fast 6000 stimmen bisher.


Manolo
Grasdaggl
CZ:
Enthält zwar nue wenig neues, aber das wenige ist durchaus interessant. Anosnten wie weiter vorne schon geschrieben. weder wundert mich, dass daimler einfluss nehmen will, noch halte ich das für eine neuerung.

dietrich versteh ich zwar menschlich, weil er imo da wirklich gute arbeit leistet und die fragen manchmal schon ziemlich pissig sind, sein job ist es aber nun einmal damit umzugehen ohne angepisst zu wirken.

in der sache hat er aber recht. es ist eben "kein stimmenkauf", sondern nur ein mittel, um mehr mitglieder zum kommen zu bewegen. darüber ärgert sich nun eben die imo geringe zahl derer, die gegen die ausgliederung sind und die ohnehin gekommen wären, und deren einfluss je höher die zahl der abstimmenden ist, schwinden dürfte. diesen leuten muss man aber schon auch sagen, dass man eigentlich bei wahlen auf eine hohe beteiligung hoffen sollte.
Hier könnte ihre Werbung stehen.

CoachingZone
Halbdaggl
RedBlues hat geschrieben:Wo in dem ganzen Schriftstück steht, dass Daimler mehr kontrollieren wird?
Da ist nur die Rede davon, dass Daimler wissen möchte, was mit dem Geld passiert. Glaubst du das interessiert den Aufsichtsrat aktuell nicht so sehr?


Den aktuellen Aufsichtsrat, in dem zwei Daimler-Mitarbeiter sitzen, bestimmt.

Hab das mit der Kontrolle auch nicht wirklich negativ gemeint. Scheint nämlich eher so zu sein, als ob man mit der Ausgliederung tatsächlich erfolgsorientiert und vor allem mit mittel- und langfristiger Perspektive arbeiten möchte und dies an konkreten Zielen festmacht und überprüft.

Für mich haben diese Äußerungen jedenfalls dafür gesorgt, dass ich wieder mehr Vertrauen in das gesamte Konstrukt VfB bekomme, weil sie bestätigen, worauf beispielsweise @PG schon des öfteren hingewiesen hat, dass endlich erfolgsorientiertes Denken in der Vereinsspitze herrscht und dass man sich mit den aktuellen Erfordernissen auseinandersetzt, die man für den Erfolg braucht. Für mich ist es auch deutlich vertrauenserweckender als die polemischen Aussagen Dietrichs. Letztendlich ist Erfolg nicht planbar, aber ohne entsprechende Voraussetzungen nur eher zufällig zu erreichen.

Einer meiner Hauptgründe gegen die Ausgliederung war tatsächlich mangelndes Vertrauen in die Vereinsführung. Das wurde durch die Art und Weise, wie insbesondere Dietrich agiert, auch nicht besser. Erst durch die nachvollziehbare faktische Argumentation seitens Schindelmeiser und Röttgermann setzt bei mir gerade ein Umdenken ein.

:vfb:
Wenn die Unfähigkeit einen Decknamen braucht, nennt sie sich Pech.

- Charles Maurice de Talleyrand -




higgi
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Grasdaggl
Das zu ändern, wäre aber mal einen Antrag wert.

Von 50.000 Mitgliedern werden vermutlich 10.000 kommen (es gibt ja gratis Trikots) . Wenn die erforderliche 3/4 Mehrheit nicht zustande kommen sollte, haben 15% der Mitglieder entschieden das die Ausgliederung nicht kommt.
von daher



Köcki
Lombaseggl
higgi hat geschrieben:Das zu ändern, wäre aber mal einen Antrag wert.

Von 50.000 Mitgliedern werden vermutlich 10.000 kommen (es gibt ja gratis Trikots) . Wenn die erforderliche 3/4 Mehrheit nicht zustande kommen sollte, haben 15% der Mitglieder entschieden das die Ausgliederung nicht kommt.


Und genau das wundert mich, dass diese Torfnasen die Veranstaltung an einem Werktag Nachmittags machen! Die müssen doch damit rechnen dass da nur diejenigen kommen können, die im engen Einzugsraum Stuttgart wohnen. An einem Wochenende wäre das für mich z.B. von Heidelberg aus überhaupt kein Problem.

fkAS
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Halbdaggl
higgi hat geschrieben:Das zu ändern, wäre aber mal einen Antrag wert.

Von 50.000 Mitgliedern werden vermutlich 10.000 kommen (es gibt ja gratis Trikots) . Wenn die erforderliche 3/4 Mehrheit nicht zustande kommen sollte, haben 15% der Mitglieder entschieden das die Ausgliederung nicht kommt.

Sind das jetzt Mathe oder Formulierungsprobleme? Wenn 10.000 kommen, dann entscheiden 20% der Mitglieder. Dann reichen >5% der Mitglieder aus, um die Ausgliederung zu Fall zu bringen.

Edit: Der Antrag auf Briefwahl wurde mW. auf der letzten MV von den anwesenden Mitgliedern abgelehnt.

de mappes
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Spamferkel
fkAS hat geschrieben:
higgi hat geschrieben:Das zu ändern, wäre aber mal einen Antrag wert.

Von 50.000 Mitgliedern werden vermutlich 10.000 kommen (es gibt ja gratis Trikots) . Wenn die erforderliche 3/4 Mehrheit nicht zustande kommen sollte, haben 15% der Mitglieder entschieden das die Ausgliederung nicht kommt.

Sind das jetzt Mathe oder Formulierungsprobleme? Wenn 10.000 kommen, dann entscheiden 20% der Mitglieder. Dann reichen >5% der Mitglieder aus, um die Ausgliederung zu Fall zu bringen.

Edit: Der Antrag auf Briefwahl wurde mW. auf der letzten MV von den anwesenden Mitgliedern abgelehnt.


da ist der user ja mittlerweile vorbelastet ;)
Don't criticize what you can't understand

schwaebi
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Grasdaggl
@Köcki

Bei einer normalen Versammlung kannst Du Deinem Vater/Bruder/Freund/Hund bzw. Deiner Mutter/Frau/Freundin/Katze eine Vollmacht ausstellen, dann kann der/die an Deiner Stelle hingehen und abstimmen.

Geht anscheinend diesmal nicht. Frage ist warum?
Die Dauer einer Minute hängt sehr davon ab auf welcher Seite der Klotüre man sich befindet.

schwaebi
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Grasdaggl
fkAS hat geschrieben:
higgi hat geschrieben:Das zu ändern, wäre aber mal einen Antrag wert.

Von 50.000 Mitgliedern werden vermutlich 10.000 kommen (es gibt ja gratis Trikots) . Wenn die erforderliche 3/4 Mehrheit nicht zustande kommen sollte, haben 15% der Mitglieder entschieden das die Ausgliederung nicht kommt.

Sind das jetzt Mathe oder Formulierungsprobleme? Wenn 10.000 kommen, dann entscheiden 20% der Mitglieder. Dann reichen >5% der Mitglieder aus, um die Ausgliederung zu Fall zu bringen.

Edit: Der Antrag auf Briefwahl wurde mW. auf der letzten MV von den anwesenden Mitgliedern abgelehnt.


Kann ich gut verstehen. Und wenn auch nur aus purer Gehässigkeit der Anwesenden, die sich den ganzen SchXXX, den die Redner verzapfen, anhören müssen. :puke: Ich glaube, wenn Briefwahl durchginge, würde keiner mehr kommen.
Die Dauer einer Minute hängt sehr davon ab auf welcher Seite der Klotüre man sich befindet.

Köcki
Lombaseggl
schwaebi hat geschrieben:@Köcki

Bei einer normalen Versammlung kannst Du Deinem Vater/Bruder/Freund/Hund bzw. Deiner Mutter/Frau/Freundin/Katze eine Vollmacht ausstellen, dann kann der/die an Deiner Stelle hingehen und abstimmen.

Geht anscheinend diesmal nicht. Frage ist warum?


Danke für die Info!

Das ist eine gute Frage. Keine Vollmacht, keine Briefwahl aber dafür die Veranstaltung an einem Donnerstag. Der Verein bekniet die Mitglieder ja fast der Ausgliederung zu zustimmen (ich hätte es auch gerne gemacht) und dann geht es für viele nicht. Sehr schade.