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de mappes
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Spamferkel
publicenemy hat geschrieben:Das Spiel von Pep funktioniert nur mit Weltklassespielern. Mit dem VfB so spielen zu wollen, wäre höggschdes Risiko.

Ich bin davon überzeugt, dass man defensiv sehr viel mehr über eine passende Taktik, viel Übung und Laufbereitschaft verbessern kann als in der Offensive. Da spielt die individuelle Klasse eine wesentlich bedeutendere Rolle. Von daher teile ich hier Tommes‘ Ansicht, dass für den VfB ein schnelles Umschaltspiel auf der Basis einer stabilen Defensive am Erfolg versprechenden ist.


in Liga 2 sind die vorzeichen aber ganz andere...da werden wir zwangsläufig den ball oft haben...dann haben wir in den meisten fällen auch die besseren spieler

wenn man irgendwann wieder Liga 1 spielt muss man mal sehen, wer dann Trainer ist, welche spieler ect…



Schaut euch die Statistik der Saison 2018 /19 an. In dieser Saison hatte VfB ein Torschussverhältnis von 36:36.


verstehe die Statistik nicht ganz...wo ist die anzusehen?

Hat etwa Freiburg viel Ballbesitz? Hatten sie nie und standen immer über dem VfB.
Düsseldorf mit wenig Ballbesitz erfolgreich. Auch Mainz.
Frankfurt mit sehr wenig Ballbesitz sehr erfolgreich.


gibt es dazu auch erhobene zahlen oder nur subjektive eindrücke?

gerade bei Mainz habe ich einen anderen eindruck…
bei freiburg hast du aber recht und die kennst du ja auch gut...oftmals unschöne Partien...
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de mappes
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Spamferkel
in beiden fällen hätte man aber den kader entsprechend verändern können.

mit welchen Nuancen Walter den spielstil umsetzt je nach Liga ist ja auch unklar...nun haben wir ja klare vorgaben und Rahmenbedingungen...mal sehen, wie er es umsetzt mit dem bis dahin vorhandenen personal.
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tommes hat geschrieben:Als Walter verpflichtet wurde, war überhaupt noch nicht klar, on man 1. oder 2. Liga kickt.
Das Ziel "offensiver Fußball" wurde trotzdem schon ausgegeben.
Kann ich nicht verstehen.


Ich musste neulich schlucken, als sogar der Hitzlsperger mit “junge Wilde und Offensivfußball” zitiert wurde. Man kennt das halt: große Ambitionen, und am Ende hat man wieder zwei Jahre auf die Konkurrenz verloren, weil der Trainer mit der Mannschaft nicht zurechtkommt und keiner Geduld hat und so weiter und so fort.

Aber ein Ziel ist was anderes als ein verordnetes System: meinetwegen kann zum Beispiel auch der Wolfgang Dietrich gern von der Champions League träumen, das ist kein Problem – das Problem ist jetzt eher der Umweg über die zweite Liga, nicht wahr. Die sollen sich ruhig was vornehmen, nur müssen’s halt unterwegs auch ein paar Spiele gewinnen.




Southern Comfort
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Grasdaggl
sind eben furchtlos und treu.
Bruno Labbadia ist wie ein Aschenbecher in einer Kneipe, die schon vor 20 Jahren hätte abgerissen werden sollen. Du weißt nicht, warum, aber er steht stetig in der Ecke, voller kalter Kippen und mit dem beharrlichen Geruch von verbrannter Vergangenheit.


de mappes
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Spamferkel
Das Ergebnis ist dasselbe...bezahlseite vom 17.spieltag
Wenn du es gefunden hast kann es ja nicht so schwer sein, die Zahlen hier einzukopieren...oder etwa doch? Labern/informieren...kommt von Dir ;)

Und sei doch froh, dass ich, wenn ich da bin,wenigstens ab und zu auf deine Theorien eingehe, auch wenn du an einer Diskussion nicht interessiert bist...wenngleich dein Verhalten eine andere Sprache spricht

Aber jetzt Ende mit diesem Exkurs

Ich sehe das wie AS und wie du schon sagst ist es völlig ok, hier verschiedene Blickwinkel zu haben

Die eine Wahrheit gibt es auch im Fußball nicht und wir werden die nächsten Wochen und Monate sehen, was der VfB darbietet

Danach kann man sicher genug kritisieren oder loben, es geht ja auch nicht darum, als erster Entwicklungen voraus zu ahnen..,die Bewertung des gezeigten finde ich viel interessanter...und warum auch immer, aber ich freue mich auf die neue Saison
Mal sehen wie lange das anhält :lol: :vfb:
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Southern Comfort
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Grasdaggl
tommes hat geschrieben:
Hast du dir die Seite mal angeschaut?
Wenn du den Zugang erworben hast wäre es nett, wenn du die Infos hier reinstellst statt zu labern

Jetzt googlest du einfach mal "Ballbesitz Bundesliga". Dann der erste Eintrag. Ohne Zugang, ohne Probleme.
Wie gesagt.... statt labern, einfach mal informieren.
Du nervst gewaltig. War das schön, als du weg warst.


1.) In der Form nervt ihr mich beide! 8)
2.) Trotzdem schön/nützlich/notwendig/interessant, dass ihr mitredet.
3.) Dass bei bestimmten eindeutigen Suchbegriffen von Google auch unterschiedliche Treffer präsentiert werden, wäre so eine Erklärung...
4.) Habe die Suche gestern (Browser auf dem Bürorechner) und heute (Handy) durchgeführt. Einmal lande ich auf der Bezahlseite, einmal habe ich Zugriff. Lustig, aber #isso. Liegt also mglw. nicht nur am Algorhythmus von Google, sondern sogar am Endgerät.

Aber genug mit dem Meta.

Bayern München 63,52%
Borussia Dortmund 56,29%
Werder Bremen 53,8%
VfL Wolfsburg 53,64%
1899 Hoffenheim 52,81%
Bayer Leverkusen 51,98%
Bor. Mönchengladbach 51,45%
RB Leipzig 49,86%
Hannover 96 48,79%
FC Schalke 04 48,36%
FC Augsburg 47,9%
1. FSV Mainz 05 47,7%
Hertha BSC 47,38%
Eintracht Frankfurt 47,02%
VfB Stuttgart 46,61%
1. FC Nürnberg 44,91%
SC Freiburg 44,87%
Fortuna Düsseldorf 43,09%

Über FCB und BVB zu sprechen halte ich nicht zielführend, weil da auch ein deutlich besserer Kader dahintersteht. Aber für mich sieht das schon auch ganz lose nach der Abschlusstabelle aus, woraufhin man sofort die These „Ballbesitz ist erfolgreicher.“ vertreten kann. Mit folgenden Ausnahmen:

Frankfurt und Düsseldorf sind wesentlich besser in der Abschlusstabelle als hier. Schalke und Hannover sind in der Abschlusstabelle schlechter als hier.

Zum Vergleich VfB-Freiburg: Ich bin mir nicht sicher, dass weniger als 2% Ballbesitzquote den Tabellenunterschied erklären. Das kann man auch als grds. Kritik an der These werten. Ist es wirklich relevant ob ich 52,5 % oder 47,5 % der Zeit den Ball habe? Das sind 5 % Unterschied bei 94 Minuten, also etwas weniger als fünf Minuten, den man den Ball auch zwischen IV, 6er und TW hin und her spielt...

Imho sollte die Statistik viel eher untersuchen, WO WIEVIEL des eigenen Ballbesitz stattfindet. Im ersten, mittleren oder im letzten Drittel?
Bruno Labbadia ist wie ein Aschenbecher in einer Kneipe, die schon vor 20 Jahren hätte abgerissen werden sollen. Du weißt nicht, warum, aber er steht stetig in der Ecke, voller kalter Kippen und mit dem beharrlichen Geruch von verbrannter Vergangenheit.

Unter Westfalen
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Grasdaggl
SC

Gute Überlegung :idea: :!:
Man könnte auch mal den Ballbesitz in Beziehung setzen zur Anzahl der (geschossenen) Tore! :idea: 8) :idea:
Gibt es bestimmt eine Statistik darüber.
Ich weiß nur nicht, was sinnvoller ist,
Ballbesitz/Tore oder
Tore/Ballbesitz.
Oder vielleicht Wurzel aus Ballbesitz * Tore in der zweiten oder dritten Annäherung? ;) :mrgreen: ;)

Plan B, was meinen Sie? :?: :?: :?:

Meine Schlussfolgerung:
Der beste Ballbesitz ist der, der dem Gegner den Zugriff erst in dessen Tor erlaubt. :nod:
Häggor, fliag iebor da Näggor, fliag iebor da Rai, fliag midda drennai

Unter Westfalen
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Grasdaggl
tommes hat geschrieben:
Aber für mich sieht das schon auch ganz lose nach der Abschlusstabelle aus, woraufhin man sofort die These „Ballbesitz ist erfolgreicher.“ vertreten kann.

Nein, das kann man nicht, weil die Teams oben die wesentlich besseren Spieler in ihren Reihen haben.


Aber ist es nicht so,
dass die wesentlich besseren Spieler
auch den wesentlich erfolgreicheren Fußball spielen? ;)
Häggor, fliag iebor da Näggor, fliag iebor da Rai, fliag midda drennai

Plan B
Grasdaggl
Unter Westfalen hat geschrieben:SC

Gute Überlegung :idea: :!:
Man könnte auch mal den Ballbesitz in Beziehung setzen zur Anzahl der (geschossenen) Tore! :idea: 8) :idea:
Gibt es bestimmt eine Statistik darüber.
Ich weiß nur nicht, was sinnvoller ist,
Ballbesitz/Tore oder
Tore/Ballbesitz.
Oder vielleicht Wurzel aus Ballbesitz * Tore in der zweiten oder dritten Annäherung? ;) :mrgreen: ;)

Plan B, was meinen Sie? :?: :?: :?:

Meine Schlussfolgerung:
Der beste Ballbesitz ist der, der dem Gegner den Zugriff erst in dessen Tor erlaubt. :nod:


Was ich meine: Fussball ist keine Mathematik.
Carpe diem.

Southern Comfort
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Grasdaggl
tommes hat geschrieben:
Aber für mich sieht das schon auch ganz lose nach der Abschlusstabelle aus, woraufhin man sofort die These „Ballbesitz ist erfolgreicher.“ vertreten kann.

Nein, das kann man nicht, weil die Teams oben die wesentlich besseren Spieler in ihren Reihen haben.


Dazu sagt die Tabelle selber aber nix. Ich meine aber, dass ich recht deutlich wurde, warum ich diese Tabelle nicht gut finde.
Bruno Labbadia ist wie ein Aschenbecher in einer Kneipe, die schon vor 20 Jahren hätte abgerissen werden sollen. Du weißt nicht, warum, aber er steht stetig in der Ecke, voller kalter Kippen und mit dem beharrlichen Geruch von verbrannter Vergangenheit.

CoachingZone
Halbdaggl
Plan B hat geschrieben:Was ich meine: Fussball ist keine Mathematik.


Was die Flugkurven angeht, schon. Zumindest Angewandte Mathematik...



Fußball ist: Strategie und Kreativität. Und vor allem das Können, schnell und gut mit dem Ball umzugehen.
Wenn die Unfähigkeit einen Decknamen braucht, nennt sie sich Pech.

- Charles Maurice de Talleyrand -



de mappes
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Spamferkel
@sc
Danke für deine Ausführungen...hast ja recht :prost:

Stimme dir auch zu: schwer anhand der Statistiken den genauen Spielstil zu ergründen...dazwischen so viel varianz
Dazu kommt es stets auch auf den Gegner an (außer vielleicht bei Bayern oder dem bvb)
Viele Verfälschungen durch rumgeschiebe wenn man zb mal Zeit schöpfen will

Es gibt gute Argumente für beide Stile, ballbesitz -und umschaltspiel

In manchen Phasen sind die einen erfolgreicher, dann wieder die anderen

Der eine stellt sich auf den anderen ein...dazu die Spieler und viele verschiedene Varianten der groben spielstile

Zum letztendlichen Erfolg gehören dann auch noch die mentale Seite sowie hin und wieder das spielglück

Kontinuität auf den verschiedenen Posten
Vertrauen in den Trainer
Rückhalte im Umfeld...eingespieltheit der Truppe

Und so weiter und so fort
Don't criticize what you can't understand

frasimi74
Aktueller Bild-Bericht über unseren neuen Trainer:

https://www.bild.de/sport/fussball/fussball/kiel-reporter-erklaert-den-neuen-vfb-trainer-walter-kann-jeden-spieler-besser-ma-62719922.bild.html

KIEL-REPORTER ERKLÄRT DEN NEUEN VFB-TRAINER
"Walter kann jeden Spieler besser machen"
Und sein Selbstbewusstsein ist nicht zu toppen

Los geht‘s!
Mittwoch startet der VfB mit den Leistungstests in die Vorbereitung. Fast alles ist neu: Die Liga, der Kader – und vor allem der Trainer. Mit viel Spannung wird Mittwoch um 11 Uhr die Vorstellung von Tim Walter (43) erwartet. Was ein ehemaliger Weggefährte über ihn berichtet, macht die Neugier noch größer.

Holstein-Reporter Andreas Geidel (61/Kieler Nachrichten), der seit 30 Jahren über die Störche berichtet, erklärt den neuen VfB-Trainer.

Walters Spielsystem
Es ist wie ein Mix aus dem Kurzpass-Spiel von Pep Guardiola und der Aggressivität und Laufintensität von Jürgen Klopp. Der Torwart ist der zentrale Punkt in der Spieleröffnung. Er muss mutig und selbstbewusst sein. Wenn der Torwart gegnerische Stürmer am eigenen Sechzehner austrickste, hielten sich die Fans die Hände vors Gesicht, bekamen Nervenzusammenbrüche – und Walter hat an der Linie Beifall geklatscht. Auch den Innenverteidigern kommt eine zentrale Rolle zu. Sie müssen beim Spielaufbau viel sprinten und technisch beschlagen sein. Es hat lange gedauert, bis die Spieler das verinnerlicht hatten. Zwei Wochen vor Saisonstart ging nichts. Ich habe prophezeit, dass Holstein Letzter wird. Im 1. Saisonspiel gewann Kiel 3:0 beim HSV – von da an haben die Spieler an Walters Idee geglaubt.

Walters Selbstbewusstsein
Er ist bis in die allerletzte Haarspitze von sich überzeugt. Ich werde nie einen seiner ersten Sätze bei seiner offiziellen Vorstellung vergessen. Alle trauerten noch Markus Anfang und der tollen Saison hinterher. Walter trocken: ‚Die Erfolge waren ja ganz gut. Aber der Fußball war etwas eindimensional‘.

Walters Charakter
Er hasst Niederlagen wie die Pest. Verliert er, ist er zum Beispiel in der Pressekonferenz unausstehlich, spricht dann auch schon mal despektierlich über den Gegner. Die Eigenschaft des Nicht-Verlieren-Könnens will er auch seinen Spielern einimpfen. Nach Trainingsspielen gibt es fast immer eine Strafe für das Verlierer-Team. Häufig Arschbolzen, also: Die Verlierer stehen auf der Torlinie, strecken gebückt ihren Popo Richtung Spielfeld. Das Gewinner-Team hämmert mit Vollspann aus zehn Metern drauf. Einmal sollten die Trainings-Gewinner bei den Verlierern die Ohren schnipsen und Nackenschellen verteilen. Die Spieler waren nach Walters Auffassung aber viel zu sanft in ihrer Ausführung, es ging eher spaßig als hart zur Sache. Walter befahl: mit mehr Pfeffer die Ohren schnipsen. Seine Auffassung: Es muss richtig weh tun, wenn man verliert.

Walters Spieler-Führung
Es war gleich im ersten Trainingslager in Büsum. Nach dem Torschuss-Training fehlte ein Ball. Walter ließ die Spieler zusammenkommen, rief zum Zeugwart: ,Was kostet ein Ball?‘ Antwort: ,120 Euro.‘ Walter rechnete kurz, befahl dann: ,Jeder von Euch zahlt fünf Euro für den Verlust.‘ Die Spieler trauten ihren Ohren nicht. Wir Reporter auch nicht. Er nennt die Spieler übrigens ,meine Kinder‘. Seine Begründung: ,Ich muss ihnen vieles an die Hand geben. Ich muss aber auch viel durchgehen lassen.‘

Walters menschliche Seite
Wir haben in der vergangenen Saison ein paar Mal über Kreuz gelegen. Es gab Schweige-Wochen zwischen uns. Die Streitpunkte konnten wir aber immer wieder in Gesprächen ausräumen, man kann mit ihm diskutieren. Vor einigen Wochen hat er mir aus dem Urlaub eine Nachricht geschickt und sich für die Zusammenarbeit bedankt. Das hat Stil.“

Fazit: In meiner langen Zeit als Holstein-Reporter war Walter der Verrückteste und Innovativste. Man muss ihn nicht mögen, aber er ist spannend. Und er kann jeden Spieler besser machen. Ich bin gespannt, ob er auch auf der größeren Bühne funktioniert.





CoachingZone
Halbdaggl
Dass die BLÖD mal einen inhaltsreichen Text abdruckt, Respekt!

Allerdings bin ich mir bei den beschriebenen Verlierer-Umerziehungsmaßnahmen nicht so sicher, ob das auch bei Profis so toll ankommt... (Stelle mir gerade Badstuber auf der Torlinie vor... Danach wird vermutlich der Rest seines Verliererteams von ihm noch vor dem Gang in die Kabine ...)
Wenn die Unfähigkeit einen Decknamen braucht, nennt sie sich Pech.

- Charles Maurice de Talleyrand -