- ayala
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- Granadaseggl
1.Dämpfer: kein Maximin der Startelf
2.Schock: indiskutable 1.Hälfte
3. Hoffnung: in HZ 2 wurde der Kampf angenommen
4. Glück: nach den letzten Jahren nehme ich an, was geht. Auch diese 3 Punkte, die für die Psyche der Spieler mindestens so wichtig waren wie für die Fans.
5. Danke: an Lienen, für die Auswechslung der 9 und der 11.
6. Kopfbälle: Bis auf Sunjic gewinnt keiner einer defensiven Kopfball
Entäuscht bin ich von der Leistung Terrodes. Da hätte ich mir schon etwas mehr Durchsetzungsvermögen erwartet, aber wenn er mal angespielt wurde, dann sind ihm die Bälle meterweit vom Fuss gesprungen.
Öczan fand ich sehr schwach, der hat keinen Ball zum eigenen Mann gebracht, scheint der typische VfB-Schönwetterjugendspieler zu sein. Täusche ich aber gerne. Zimmer hat so gespielt,wie ich ihn bei Lautern gesehen habe. Viel Herz, wenig Hirn und Können. Hosogai war nach Maxim der große Lichtblick, wichtig, dass der durchspielen konnte. Gentner gestern unterirdisch, teilweise überhaupt nicht präsent.
Insua mit dem Riesenbock, ansonsten aber mit viel Wille,ebenso Klein. Sama in HZ 1 vor allem mit der Spielerfassung überfordert,aber in HZ 2 deutlich verbessert. Sunjic ist Abwehrspielerund das war ordentlich gestern. Dass er keinen Spielaufbau beherrscht, weiß man. Taschy hat gegen müde werdende Paulianer die Bälle behauptet, die zuvor alle postwendended beim Gegner waren.
Insgesamt war aber keine Spielidee zu erkennen, ein Spielaufbau hat nicht stattgefunden. Aber ich bin mir sicher, dass mit Grosskreutz und Werner statt Zimmer und Heise schon deutlich mehr passieren würde. Und den Schweizer würde ich zentral für Gentner spielen lassen. So, mit 3 Punkten läßt sich soein Sch..spiel wirklich leichter verkraften.