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de mappes
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Spamferkel
tommes hat geschrieben:Natürlich kriegen das viele mit dem Fuß hin. Ist ja nicht das Thema.
Aber es fehlen eben mittlerweile Stürmer, die das gelernt haben. es wäre schon eine richtige Waffe.
Zumal ich als Stürmer gegenüber einem Abwehrspieler immer Vorteile bei einem Kopfballduell habe.
Und wenn es eingeübt ist, erst recht.
Die Geilheit vor dem Tor wurde viele Jahre einfach nicht mehr trainiert.

Das oben angedeutete variable Positionsspiel ist das nä. Beispiel, das zeigt, wieviel im Fußball noch möglich wäre. Warum lässt fast kein Trainer so spielen?
Das müsste eigentlich jede Mannschaft im Profifußball beherrschen.


ich gebe dir da recht, dass dies teilweise vernachlässigt wird.
mit einem stürmer wie klose wurden wir Weltmeister...solche spieler sind eine waffe, wenn sie zugleich auch kicken können.
dass der stürmer einen Vorteil gegenüber dem verteidiger hat stimmt aber einfach nicht...der stürmer muss den ball in einem gewissen winkel erwischen und ihn lenken, der verteidiger wird dies auch versuchen (Richtung seite), aber wichtig ist, überhaupt dran zu kommen und weg vom tor zu köpfen
Don't criticize what you can't understand

thoreau
Granadaseggl
Bei den ersten beiden gebe ich Dir Recht, beim letzten Punkt nicht (auch wenn ich nicht genau weiß welche Rolle das "guter" in deiner Aussage spielt). Bei einem Standard oder einer Flanke hat der Stürmer oben genannte Vorteile nicht mehr. Zumal hat er den Nachteil, dass er den Ball technisch besser treffen und zielen muss während der Abwehrspieler den Ball nur irgendwie treffen und irgendwo hin klären muss.

Frank N Furter
tommes hat geschrieben:
dass der stürmer einen Vorteil gegenüber dem Verteidiger hat stimmt aber einfach nicht...

Doch, das ist so. Gründe:
- der Stürmer hat den Vorteil, dass er weiß, wohin der Ball gespielt wird.
- die Flugrichtung des Balls geht in der Regel zum Stürmer.
Ein guter Offensiv-Kopfballspieler hat immer Vorteile gegenüber dem Verteidiger.
Ein Witz, dass es so wenig trainiert wird.


Zudem was Mappes und Thoreau gesagt haben, kommt noch:
- Der Abwehrspieler geht den Stürmer heutzutage ja auch körperlich an. Dass heißt, der Stürmer muss wirklich einen präzisen Bewegungsablauf hinbekommen, vom gut getimten Absprung bis zum Treffen des Balls. Dem Verteidiger reicht es meist aus, dem Stürmer "ein bissle ins Kreuz zu springen". Sieht man ja auch ständig, die Viertelsfoulsituationen bei Ecken und Freistößen.

Der Stürmer hat meist einen Vorteil, wenn der Ball für ihn von Vorne kommt - Kryptosprech: "in den Rücken der Abwehr" gespielt wird. Denn diese Flanken sind tatsächlich für den zum Tor orientierten Stürmer aus einer sehr dynamischen Laufbewegung heraus gut zu nehmen, während sie für den Verteidiger mit dem Rücken zum Tor extrem undankbar sind.

Aber genau für letzteres, braucht man wirklich super getimte Flanken eines "Flankengotts". Um solche Flanken zu schlagen, brauchts du aber einen anderen Ball, der über viel Effet die nötige Präzession hat.

Strafraumgitarre
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Halbdaggl
Hab mir grad die PK angeschaut.

Eines will ich dabei mal festhalten: Nach meinen rudimentären youtube-Eindrücken, die ich im Vorfeld so von Tim Walter hatte, und die mich eher so gar nicht beeindruckt hatten, bin ich mittlerweile um so positiver überrascht von seiner überaus positiven Ausstrahlung und authentischen Art. Musste ich dann auch mal loswerden. :)

Auch und gerade seine klaren Aussagen, selbst dann, wenn er keine klaren Aussagen machen wollte, empfinde ich nach der spröden Weinzierl-Ära als hochgradig erfrischend.

Wenn seine Mannschaft das alles jetzt noch mit passenden Ergebnissen unterfüttert, hat Tim Walter tatsächlich das Zeug zu einem großen Botschafter seines badischen Heimatlandes! :P
Fick den Reichskanzler! Und den Kaiser!


de mappes
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Spamferkel
tommes hat geschrieben:
dass der stürmer einen Vorteil gegenüber dem Verteidiger hat stimmt aber einfach nicht...

Doch, das ist so. Gründe:
- der Stürmer hat den Vorteil, dass er weiß, wohin der Ball gespielt wird.
- die Flugrichtung des Balls geht in der Regel zum Stürmer.
Ein guter Offensiv-Kopfballspieler hat immer Vorteile gegenüber dem Verteidiger.
Ein Witz, dass es so wenig trainiert wird.


das sehe ich nur teilweise so und entkräftet auch meine Argumente nicht.
gute flanken sind kaum zu verteidigen, das stimmt...kommt aber selten vor (Beispiel Salah gegen die Bayern)

dazu weiß auch der verteidiger, wo der ball landen kann
also ich sehe diesen part nicht wie du; dennoch sollte man es, wenn man spieler hat, die es beherrschen, darauf setzen
davon gibt es weniger
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Branson
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Lombaseggl
Nice Weather hat geschrieben:https://www.youtube.com/watch?v=d1SG_whYJa0

“Ich bin kein Gute-Laune-Bär” :shock:


Das war aber auch eine selten dämliche Frage. Schon fast beleidigend. Von wem kam die denn?
"In jedem Kader gibt es fünf richtig blöde Spieler. Von denen würde einer auf jeden Fall unter der Brücke landen, wenn er nicht Fußball spielen würde."
Hans Meyer

fkAS
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tommes hat geschrieben:
dass der stürmer einen Vorteil gegenüber dem Verteidiger hat stimmt aber einfach nicht...

Doch, das ist so. Gründe:
- der Stürmer hat den Vorteil, dass er weiß, wohin der Ball gespielt wird.
- die Flugrichtung des Balls geht in der Regel zum Stürmer.
Ein guter Offensiv-Kopfballspieler hat immer Vorteile gegenüber dem Verteidiger.
Ein Witz, dass es so wenig trainiert wird.

Punkt 1 würde ich bezweifeln. Zumdindest was den VfB anbelangt. Da weiß ja nicht mal der Schütze wohin der Ball gespielt wird.
Bei Bällen in den Rücken der Abwehr ist der Stürmer im Vorteil, bei Bällen Richtung Tor ist es me eher 50/50. Da ist der Verteidiger gut positioniert, der Stürmer hat aber den Vorteil, dass er nur etwas abfälschen muss. Insgesamt hat aber der Verteidiger auch den Vorteil, dass er nicht unbedingt das Duell "gewinnen" muss, er muss den Stürmer nur so stören, dass er keinen Kopfball platzieren kann (hat hier schon mal jmd geschrieben).
Trainingsdefizite will ich nicht abstreiten. Wenn man bspw. sieht, dass Baumgartl defensiv ganz ordentlich zum Kopfball kommt, aber offensiv kein Land sieht und selbst wenn er relativ frei ist, den Ball nicht platzieren kann, dann ist da schon noch Luft.

Branson hat geschrieben:
Nice Weather hat geschrieben:https://www.youtube.com/watch?v=d1SG_whYJa0

“Ich bin kein Gute-Laune-Bär” :shock:


Das war aber auch eine selten dämliche Frage. Schon fast beleidigend. Von wem kam die denn?


Wird nicht namentlich genannt, glaube ich. Ist wirklich frech: Walter ist authentisch positiv bzw. einfach gut drauf, und der Lackel quatscht was von “Gute-Laune-Bär” an ihn ran. Vermutlich war das gar nicht so gemeint, aber es hört sich an als wollte er dem Walter gleich in der ersten Pressekonferenz die Luft rauslassen – oder als ob er ihm den positiven Ansatz nicht abkauft. So ein kommunikativer Auffahrunfall steht einem Journalisten gar nicht gut zu Gesicht.



Steiget bei uns ein,
Lasst die Sorgen Sorgen sein

Trinkt das letzte Glas,
Ja bei uns macht’s Spass

Fröhlicher Gesang,
Bumsen bis zum Untergang

Und kommt mal nichts raus,
Mach’ ich mir nichts draus

Strafraumgitarre hat geschrieben:Spalter, das seid Ihr! :P

Tonnen-weise Do-senbier

Cognac, Schnaps und Wein,
Ja das muss heut sein


Strafraumgitarre
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Halbdaggl
Fuß und Ball und Geld,
widdewiddewitt, und Aufsichtsräte.
Daimler, Dietrich, Porth,
Trallallalala, jagen alle fort!

Ein Spalter lügt die Welt,
widdewidde wie sie ihm gefällt.
Quattrex, Kapital,
Illegal, legal, ist scheißegal...

Hey Wolfgang Dietrich,
WLAN hier, WLAN da, WLAN hoppsassa.
Hey Wolfgang Dietrich,
Geh, mach, was Dir gefällt...

Hey Wolfgang Dietrich,
Stempel hier, Stempel da, Stempel hoppsassa.
Haaandelsregiiiister,
auf dass der Groschen fällt!

Fuß und Ball und Geld, huaaaahhhh... :vfb: :puke: :vfb:
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George Best
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StZ (Gerhard Pfisterer und Carlos Ubina) hat geschrieben:
Tim Walter, Trainer des VfB Stuttgart
„Ich sehe mich als väterlicher Freund“
Von Gerhard Pfisterer und Carlos Ubina 25. Juli 2019 - 17:25 Uhr

Tim Walter spricht über sein Rollenverständnis und seine emotionale Art als Trainer – und er verrät, bei welcher Fußballgröße er sich vor dem Wechsel zum VfB Stuttgart einmal mehr Rat geholt hat.

Bild
Tim Walter steht vor seiner Pflichtspiel-Premiere als Trainer des VfB Stuttgart. Foto: dpa/Christoph Schmidt, Illustration: Ruckaberle

Stuttgart - Gut gelaunt kommt Tim Walter zum Gespräch. Offen spricht der neue Trainer des Fußball-Zweitligisten VfB Stuttgart vor dem Saisonstart an diesem Freitag (20.30 Uhr) gegen Hannover 96 über sich und seine speziellen Methoden.

Herr Walter, wer ist aus Ihrer Sicht der beste deutsche Trainer?

Es gibt viele gute deutsche Trainer. Aber Jürgen Klopp hat immer wieder bewiesen, dass er ein hervorragender Trainer ist. Es ist aber nicht nur immer abhängig von Titeln, ob einer ein guter Trainer ist. Sondern auch davon, wie er mit den Menschen umgeht. Und ich glaube, dass Kloppo eine sehr gute Art hat, mit Menschen umzugehen.

Wo würden Sie sich selbst in so einem Ranking einordnen?

Das sollen andere machen. Ich bin zufrieden, wenn ich ein guter Vater für meine Kinder bin und wenn ich von meinen Spielern als guter Mensch eingeschätzt werde.

„Ich wollte immer Fußballspieler und Profi werden, ich wollte Reichtum und Ruhm“, haben Sie mal gesagt. Warum hat es als Spieler nicht geklappt, jetzt als Trainer aber schon?

Ich hatte Talent, aber mir hat als Spieler der Ehrgeiz und der absolute Wille gefehlt, auch hätte ich damals meine Sensibilität ablegen müssen. Und ich hatte leider auch nicht den richtigen Trainer, der so mit mir gearbeitet hat, dass ich es vielleicht zu mehr schaffen hätte können.

Sind Sie als Trainer nun der Gegenwurf zum Spieler Tim Walter – jedenfalls sind Sie als Coach sehr zielstrebig und direkt.

Definitiv, das war ich schon immer. So hat mich meine Mutter erzogen. Sie hat immer gesagt: Du musst zu dem stehen, was du machst, und deine Meinung auch vertreten. Und so habe ich es dann auch gemacht. Egal, ob man dann mal aneckt oder nicht. Aber ich kann immer in den Spiegel schauen – und das ist für mich das Entscheidende.

Ihre stetige Weiterentwicklung als Trainer ist Ihnen wichtig. Wer gibt Ihnen dabei Rückmeldung?

Da habe ich schon so meine Menschen, die mich gut reflektieren können und mir ihre Meinung sagen.

Ihr erfahrener Co-Trainer Rainer Ulrich?

Auf jeden Fall.

Und auch Matthias Sammer, wie wir gehört haben?

Auch das ist richtig.

Wie kam diese Verbindung zustande?

Über meine Zeit bei Bayern München, schon vom ersten Kontakt weg. Ich habe ein gutes Verhältnis zu ihm. Als es darum ging, dass ich vielleicht nach Stuttgart gehe, habe ich beispielsweise mit ihm geredet.

Und was hat er gesagt?

Das verrate ich nicht (lacht).

Falls die Trainerkarriere nicht so weitergeht, wie Sie sich das vorstellen, wäre vielleicht auch Kommentator eine Alternative – zumindest, wenn man Ihr Agieren an der Seitenlinie verfolgt wie etwa bei der Generalprobe gegen den SC Freiburg (4:2).

Ich bin sehr emotional. Für mich ist wichtig, dass ich das Ganze lebe. Denn so wie ich es lebe, leben es meine Jungs. Ich glaube, dass sie spüren, dass ich immer voll dabei bin, das ist für mich ganz wichtig. Aber: Es geht dabei immer um Fußball, das zwischenmenschliche Verhältnis zwischen uns wird darunter nie leiden. Ich will die Spieler als Fußballer besser machen. Dazu müssen sie kapieren, dass es manchmal hart wird, ich sie aber nie persönlich angreife.

Ihre Art des Coachings kostet viel Energie.

Danach bin ich total platt, das stimmt. Nach jedem Spiel bin ich wie ein ausgepresster, ausgesaugter Schwamm, da kommt kein Tropfen mehr raus. Genau das bin ich. Genau das will ich für die Jungs sein, ich will immer für sie da sein. Deshalb muss ich das so machen, das steckt einfach so in mir drin.

Wie und wo laden Sie den Akku wieder auf? Es geht ja immer weiter und weiter, am nächsten Tag ist schon wieder Training.

Ich kann sehr schnell den Schalter wieder umlegen, wenn ich eine Nacht darüber geschlafen habe. So richtig negativ bin ich eigentlich nur, wenn ich verliere, das mag ich gar nicht. Das hält aber auch nur einen Tag an, dann liegt der Fokus schon wieder auf etwas anderem.

Andere Trainer überlassen große Teile der täglichen Arbeit auf dem Platz Ihren Assistenten, Sie involvieren sich immer stark selbst. Ist das eine Beobachtung jetzt aus der Lernphase in der Vorbereitung oder ist das Ihre generelle Herangehensweise?

Das ist immer so, ich kann nicht ruhig sein. Ich habe mir schon oft vorgenommen, mich im Training mal etwas zurückzuhalten. Ich kann das aber nicht (schmunzelt). Ich traue es meinen Co-Trainern natürlich absolut zu, sie sollen sich in jeder Situation voll einbringen und ihre Meinung sagen. Ich muss das aber einfach so leben, sonst habe ich das Gefühl, nicht zu 100 Prozent dabei zu sein.

Hart, aber herzlich – ist das eine treffende Beschreibung für Sie selbst?

Väterlicher Freund, würde ich sagen, das versuche ich zu sein.

Und der väterliche Freund kennt nicht nur Zuckerbrot, sondern auch die Peitsche. Sie agieren beispielsweise bei den Übungseinheiten mit Strafen wie Purzelbäumen über den Platz für die Verlierer des Trainingsspiels, um den Siegeswillen zu schärfen – funktioniert das auf Dauer auch im Misserfolgsfall?

Na klar, das geht immer. Aber ich bin davon überzeugt, dass wir Erfolg haben werden. Weil ich immer nur an den Erfolg denke und immer nur nach vorne schaue und immer nur positiv bin, egal, was ich tue.

Das erste Pflichtspiel mit der Zweitliga-Auftaktpartie gegen Hannover 96 steht vor der Tür. Wie sehr hat das Team Ihre Spielidee bereits verinnerlicht?

Ich glaube, man hat das in der Vorbereitung schon gesehen: Egal, ob etwas Negatives oder etwas Positives auf dem Platz passiert, machen die Jungs weiter. Das ist eine Grundvoraussetzung, um erfolgreich zu sein. Egal, ob man in Führung geht oder in Rückstand gerät. Ob alles gleich auf Anhieb funktioniert, wird man sehen.

Es ist außergewöhnlich zu sehen, wie konsequent die Bälle unter Ihnen von hinten herausgespielt werden und nicht lang geschlagen werden. Wie schwer ist das einem Innenverteidiger zu vermitteln, dem jahrelang beigebracht wurde, kein Risiko einzugehen?

Es geht dabei um Psychologie und Überzeugung. Wenn du draufhaust, wenn einer einen Fehler macht, verliert er den Mut. Aber ich animiere die Jungs dazu, immer weiterzumachen. Wenn einer hinten einen Fehler macht, versuchen die Jungs vorne es mit Toren auszumerzen. Wir machen alles gemeinsam. Deshalb ist es auch wichtig, dass Verlierer von Trainingsspielen Dinge gemeinsam machen und merken: Ich bin nicht alleine. Das Team ist der Schlüssel. Wer Fehler macht, muss aufgefangen werden und darf nicht alleine dastehen.

Wie zufrieden sind Sie mit der aktuellen Kaderzusammensetzung?

Super. Natürlich freue ich mich auch, wenn ich noch einen oder zwei dazubekomme, aber ich bin ich auch so zufrieden. Ich arbeite immer mit dem, was ich habe, und versuche das Optimum rauszuholen. Wir haben eine harmonische Truppe, die immer Gas gibt.

Also haben Sie gerade nach dem langfristigen Ausfall von Neuzugang Sasa Kalajdzic nicht unverzüglich Ersatz im Angriff gefordert?

Wir haben noch genug Stürmer hier, und in zwei, drei Wochen kommt Nico Gonzalez von den Panamerikanischen Spielen zurück. Dann haben wir genau den Spieler, den wir noch brauchen, weil Nico viel Tempo mitbringt.

Hinter ihm liegt eine unglückliche Premierensaison in Stuttgart, in der ihm viel misslungen ist.

Nico ist ein guter Junge, er ist positiv verrückt und hat ein gutes Herz. Er hat eine Spielfreude und Wildheit, die man ihm lassen muss. Er hat Spaß, diese Freude darf man ihm nicht nehmen. Das ist seine Stärke. Man muss versuchen, dass er vor dem Tor ruhiger wird – und auch da bin ich mir sicher, dass wir das hinbekommen.

Es werden immer wieder Angebote für ihn kolportiert, zuletzt aus England . . .

. . . da ist nichts dran.

Sie würden also Ihr Veto einlegen für einen Wechsel in diesem Sommer?

Ja, definitiv. Nico ist unser Spieler, der bleibt da!



https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.tim-walter-trainer-des-vfb-stuttgart-ich-sehe-mich-als-vaeterlicher-freund.d3ad89e2-faab-4150-9d47-8ba5cd345a8e.html

Tifferette
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Grasdaggl
Branson hat geschrieben:
Nice Weather hat geschrieben:https://www.youtube.com/watch?v=d1SG_whYJa0

“Ich bin kein Gute-Laune-Bär” :shock:


Das war aber auch eine selten dämliche Frage. Schon fast beleidigend. Von wem kam die denn?



Was für ein Idiot. Aber gut gekontert vom Coach.

Überhaupt habe ich das Gefühl, dass wir da einen (und das ist jetzt positiv gemeint) Menschenfänger haben.
"They may be drinkers, Robin, but they are also human beings."

(Batman)

Lenny
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Granadaseggl
Naja, freu mich ja auf Walter und auf den neuen Stil und der Kader stimmt mich auch hoffnungsfroh und Hitzlsperger und Mislintat auch, aber mal ehrlich - die PK ist für mich alles andere als überzeugend. Hoffe sehr, dass das gutgeht.



Southern Comfort
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Grasdaggl
Tifferette hat geschrieben:Wenn ich mal raten darf: der Dialekt.


Babbl ned! Kumm, geh fatt.
Bruno Labbadia ist wie ein Aschenbecher in einer Kneipe, die schon vor 20 Jahren hätte abgerissen werden sollen. Du weißt nicht, warum, aber er steht stetig in der Ecke, voller kalter Kippen und mit dem beharrlichen Geruch von verbrannter Vergangenheit.


Lenny
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Granadaseggl
Nein, am Dialekt liegt es überhaupt nicht. Keine Ahnung, was mich konkret gestört hat. Vielleicht die zum Teil ermüdende, erst Mitten im Satz zuendegedachte Antworten, der Humor sagt mir nicht zu, find ihn zu selbstherrlich, kommt für mich eher wie der Kapo beim Daimler rüber, der ne Ansage an Spätschicht macht als ein Chef mit der Persönlichkeit eines Cruyff gepaart mit langfristigen und konkreten Planungen.

So jetzt hab ich etwas überzogen, (etwas sehr) aber vielleicht braucht es für unsere Truppe genau solch nen Typ Trainer. Deshalb freu ich mich auf heute Abend.

Edit: Ich blende auch die unübersehbaren Parallelen zu Zorniger einfach aus.

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