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Unter Westfalen
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Grasdaggl
Tamasi hat geschrieben:Haha, scheiße. Ich wette, sie haben die Relegationspokalsieger-T-Shirts tatsächlich gedruckt.


Dann werden die jetzt mit der Unterschrift der Relegationsvizemeister für einen guten Zweck versteigert.
:mrgreen: :arr: :twisted:
Häggor, fliag iebor da Näggor, fliag iebor da Rai, fliag midda drennai


Tamasi
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Allmachtsbachel
BlauesTrikot hat geschrieben:
Tamasi hat geschrieben:Haha, scheiße. Ich wette, sie haben die Relegationspokalsieger-T-Shirts tatsächlich gedruckt.


Ich wollte, sie hätten es gedruckt.
Dann hätte wir die Klasse gehalten.

Du meinst, weil das die letzten Prozent rausgekitzelt hätte?

Leut', was des Drucken koschd hat! Des darf ned umsonschd gwä' sei!!!

Aber es ist doch nicht umsonst! Jetzt landen die T-Shirts im Altkleidercontainer und irgendwann sitzt einer auf Sao Tome vor seinem Häusle und stutzt, weil ein Büble mit so 'nem Shirt vorbeiläuft. Ist doch auch ein Moment.



CoachingZone
Halbdaggl
Tamasi hat geschrieben:Haha, scheiße. Ich wette, sie haben die Relegationspokalsieger-T-Shirts tatsächlich gedruckt.


Druckt man halt "VIZE" drüber, merkt doch keiner, denn das ist ja wie mit dem alten Witz:

Wird der Amerikaner gefragt:

"Und wie lief es denn gestern im Rennen 'Mann gegen Mann' so?"

Meint er:

"Prima, bin Zweiter geworden und der Russe nur Vorletzter..."

Aber vermutlich war da bei Puma eh schon keiner mehr ansprechbar oder auch nur gesprächsbereit...
Wenn die Unfähigkeit einen Decknamen braucht, nennt sie sich Pech.

- Charles Maurice de Talleyrand -


muffinho
Es zeigt sich immer deutlicher dass ein guter Kaderplaner nicht automatisch ein guter Vorstand Sport ist, aber es ist ja nicht so dass man das nicht schon bei der Verpflichtung angemerkt hat, und es ist ja nicht so dass während seiner Zeit keine Kritik aufkam, und es ist ja nicht so dass Dietrich von Anfang an kritisch gesehen wurde, und es ist ja nicht so dass die Kritik an ihm nicht geringer wurde... Saftladen.

Tamasi
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Allmachtsbachel
tommes hat geschrieben:84 Mio. € für Spielergehälter im Jahr 2018.
Da waren Verbrecher am Werk.

Nicht dass mich das überrascht... Aber: Wo kommt diese Zahl her?

Und selbstverständlich ist an solchen Gehältern auch nur das „schwierige Umfeld“ schuld. :lol:

Edit:
Ah, gefunden:
https://www.stuttgarter-zeitung.de/inha ... 4219d.html

Da sind dann aber auch die Gehälter von Zeugwart & Sekretärin mit dabei. Der kicker schrieb neulich von einem Gehaltsetat des Kaders von rund 60 Mio. Euro. Was immer noch absurd hoch wäre und gleichzeitig zu wenig, um auf „insgesamt“ 84 Mio. zu kommen.

Wobei ich natürlich nicht weiß, wo die - sicherlich sechsstellige - „Aufwandsentschädigung“ unseres ehrenamtlichen Präsis eingebucht ist.

Tamasi hat geschrieben:Der kicker schrieb neulich von einem Gehaltsetat des Kaders von rund 60 Mio. Euro. Was immer noch absurd hoch wäre


Hoch schon, aber absurd? Wieso denn. Was ist der Maßstab? Man muss halt feststellen, dass man einen Abstieg viel billiger hätte haben können.

Hat Luhukay eigentlich 2018 noch Geld vom VfB gekriegt? :lol:

2019 wird auch gut: der Reschke hatte ursprünglich einen Verzicht auf Abfindung im Vertrag stehen – das wurde letzten Sommer gestrichen.

Wer noch Fragen zum Selbstverständnis des Billiginvestors hat, dem sei die heutige Pressemitteilung ans Herz gelegt. Im Originalton:

https://media.daimler.com/marsMediaSite ... d=43484386


„Daimler steht mit Leidenschaft und Herzblut hinter dem VfB Stuttgart. Wir haben vollstes Vertrauen in den Verein, den Präsidenten und den gesamten Vorstand. Wir werden das Projekt Wiederaufstieg in die erste Bundesliga mit aller Kraft unterstützen“, sagt Ola Källenius, Vorsitzender des Vorstands der Daimler AG und Leiter Mercedes-Benz Cars.

Schön. Nur das mit dem Präsidenten ist unglaubwürdig: Wolfgang Dietrich ist spätestens seit dem Versteckspiel mit seinen Firmenbeteiligungen kein vertrauenswürdiger Mensch. Ist er einfach nicht.

Das tönt sehr nach dem Versuch eines Machtworts.


Wilfried Porth, Vorstand für Personal und Arbeitsdirektor & Mercedes-Benz Vans der Daimler AG und stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender der VfB Stuttgart 1893 AG: „Es ist uns ein Anliegen, einen Beitrag zur Entwicklung des gesamten Vereins zu leisten. Natürlich können wir nach einem Abstieg nicht zur Tagesordnung übergehen. Es ist klar, dass die abgelaufene Saison in den Gremien und im Dialog mit den Fans aufgearbeitet werden muss. Der ganze Verein, alle Fans und die Region müssen aber zusammenhalten, um das Projekt Wiederaufstieg anzugehen. Wir werden dazu mit voller Überzeugung unseren Beitrag leisten.“

Wie andere schon erwähnten, Porth gibt vorsorglich dem Umfeld die Schuld, falls es nicht klappen sollte – ich habe den sowas von gefressen, aber darum soll’s jetzt nicht gehen. Auffällig ist, dass er mit vermischelter Zunge spricht: gleichzeitig als Daimler-Mann und als VfB-Aufsichtsrat. Sehr ulkig – so als ob er die Leute daran erinnern will, wer hinter ihm steht.

Vor vielen vielen Jahren wurde auf einer Mitgliederversammlung mal ein Daimler-Vertreter (wieso war der überhaupt dabei? Vermutlich ein Aufsichtsrat?) gefragt, ob sich sein Arbeitgeber nicht mal gescheit beim VfB engagieren wolle. Der reagierte ziemlich empört und wies auf den Mannschaftsbus hin, und auf die billigen Leasingverträge für die Spielerautos.

So führt sich das seither fort: maximale Mitsprache bei minimalem Einsatz. Die Pressemitteilung ist eine Antwort auf eine durchaus brennende Frage der Fans: was hält der Daimler vom Dietrich? Die Antwort gefällt uns nicht, und viele nehmen an, dass ein Abgang damit vom Tisch ist. Dabei ist Daimler doch eigentlich “nur” ein Sponsor und ein Teilhaber mit relativ lumpigen 11,75 Prozent. Wieso lässt man die ständig den Ton angeben?

publicenemy
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Halbdaggl
Wolfgang Dietrich ist spätestens seit dem Versteckspiel mit seinen Firmenbeteiligungen kein vertrauenswürdiger Mensch. Ist er einfach nicht.


...genausowenig wie Daimler/Mercedes spätestens seit dem Dieselskandal kein vertrauenswürdiges Unternehemen ist.




publicenemy
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Halbdaggl
Nice Weather hat geschrieben:Und?


Weiss nicht, ob Vertrauen ein Kriterium ist, das für Daimler in diesem Fall die grosse Rolle spielt. Vielleicht möchten die auch gar keinen starken Präsidenten, weil ein angeschlagener einfacher zu führen ist. Ein abhängiger Präsident könnte für Daimler wichtiger sein als ein vertrauenswürdiger.



CoachingZone
Halbdaggl
Nice Weather hat geschrieben:So führt sich das seither fort: maximale Mitsprache bei minimalem Einsatz.


Hatte in der vergangenen Woche ein kleines Gespräch mit einem Daimler-Manager in der Verwandtschaft. Da kam dann im Zusammenhang mit dem Sponsoring des VfB und der Arena auf meinen Hinweis, dass man so ja unliebsame Mitbewerber im eigenen Vorgarten ausschließen könne, die prompte Aussage: "Also die Porsche-Arena, die stört uns da ja ganz gewaltig." Muss allerdings dazu sagen, dass dieser Verwandte nicht aus Stuttgart stammt, sondern nur seit gewisser Zeit dort lebt, und bisweilen auch auf eine nicht ganz ernst zu nehmende Weise antwortet, aber hier hatte ich durchaus das Gefühl, dass da ein wahrer Kern drin steckt.

Nice Weather hat geschrieben:Die Pressemitteilung ist eine Antwort auf eine durchaus brennende Frage der Fans: was hält der Daimler vom Dietrich? Die Antwort gefällt uns nicht, und viele nehmen an, dass ein Abgang damit vom Tisch ist. Dabei ist Daimler doch eigentlich “nur” ein Sponsor und ein Teilhaber mit relativ lumpigen 11,75 Prozent. Wieso lässt man die ständig den Ton angeben?


Nun ja - das ist insoweit richtig, als im AR nur zwei Daimler-Vertreter (Porth und Reiner) sitzen. Allerdings sind die restlichen Mitglieder des AR von WD handverlesen. Gleiches gilt für einen Großteil der Mitglieder des Vereinsbeirats, da bestimmte ja der Ehrenrat vermutlich durchaus in Absprache mit WD, wer überhaupt zur Wahl zugelassen wurde... Ob es also innerhalb des Vereins eine nennenswerte Opposition gibt und es zur Palastrevolte kommt. K.A. Vermutlich eher nicht.

Die Presse, federführend SWR und Kicker, macht halt Druck und lässt nicht locker bezüglich Quattrex.

Bleibt die Mitgliederversammlung am 14. Juli - und vermutlich bereits haufenweise Anträge auf bestimmte TOPs betreffend Einzelentlastung und Abwahl Dietrichs, ggf. auch Satzungsänderungen. Angeblich hat das CC auf seinen Kanälen angekündigt, in Sollstärke zu erscheinen (das sind dann ca. 1500 Mitglieder). Bleibt die Frage offen, wie viele WD-Treue oder indifferente Mitglieder sich motivieren lassen, dort zu erscheinen. Und wie die Stimmung so wird. 75% sind aber schon eine ordentliche Hürde.

Da momentan von Seiten Dietrichs und Daimlers alles getan wird, um die Verantwortung für das Desaster möglichst weit von ihnen weg zu schieben und das einfache Mitglied mit allen rhetorischen Tricks einzulullen (Statement, in dem von Pech und Schicksal gesprochen wird, tagelange Funkstille auf den Social Media Kanälen, Vertrauenserklärung Daimlers, Beschwörung einer Wagenburgmentalität), gehe ich davon aus, dass denen vermutlich so was von die Düse vor der Mitgliederversammlung geht, um es mal lapidar auszudrücken.
Zuletzt geändert von CoachingZone am 29. Mai 2019 21:09, insgesamt 1-mal geändert.
Wenn die Unfähigkeit einen Decknamen braucht, nennt sie sich Pech.

- Charles Maurice de Talleyrand -


CoachingZone hat geschrieben:
Nice Weather hat geschrieben:So führt sich das seither fort: maximale Mitsprache bei minimalem Einsatz.


Hatte in der vergangenen Woche ein kleines Gespräch mit einem Daimler-Manager in der Verwandtschaft. Da kam dann im Zusammenhang mit dem Sponsoring des VfB und der Arena auf meinen Hinweis, dass man so ja unliebsame Mitbewerber im eigenen Vorgarten ausschließen könne, die prompte Aussage: "Also die Porsche-Arena, die stört uns da ja ganz gewaltig." Muss allerdings dazu sagen, dass dieser Verwandte nicht aus Stuttgart stammt, sondern nur seit gewisser Zeit dort lebt, und bisweilen auch auf eine nicht ganz ernst zu nehmende Weise antwortet, aber hier hatte ich durchaus das Gefühl, dass da ein wahrer Kern drin steckt.


Natürlich. Die wollten doch mal nach Berlin umziehen, sind aber in Stuttgart geblieben – vermutlich war ihnen das zuviel, weil sie sich zu dieser Zeit auch von Chrysler haben scheiden lassen oder was weiß ich. Jedenfalls finden solche Firmen ihren “Campus” nicht ganz unwichtig. Da steht die Bude, das Museum, und im Vorgarten kickt der VfB. Meine These: wenn das Stadion drei Kilometer weiter weg stünde, würden die sich einen feuchten für den Verein interessieren. (edit) Oder richtig einsteigen, aus den richtigen Gründen, mit Schmackes.

CoachingZone hat geschrieben:das ist insoweit richtig, als im AR nur zwei Daimler-Vertreter (Porth und Reiner) sitzen.


“Nur”? Ich darf mich ganz bescheiden selbst zitieren:

Nice Weather hat geschrieben:Vielleicht könnte man mal aufhören, den Aufsichtsrat mit Leuten vollzustopfen, die sich als Gönner verstehen, weil sie dem VfB als Sponsor verbunden sind. Die fühlen sich haushoch überlegen, weil sich ihre Autos, Schräubchen und Dampfstrahler auch in Kanada oder Russland gut verkaufen, und als Gegenleistung oder Zugeständnis wollen sie am Sportverein rumdoktern, obwohl das ein ganz anderes Feld ist. Und aus der Blase rekrutieren sie dann auch Präsidenten. Bitte nicht mehr wundern, dass in dieser starken Wirtschaftsregion kein guter Fußball gedeiht.


Das Selbstverständnis, dass der Daimler und die anderen da an den Tag legen, fehlt dem VfB völlig. Der ganze Karton ist von dieser “unternehmerischen Überheblichkeit” (Sky-Bohnengel) durchdrungen. Das macht es so schwierig, die müssen ihre eigene blinde Hörigkeit nach diesen Industriekapitänchen mal überwinden.

higgi
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Grasdaggl
Nice Weather hat geschrieben:
higgi hat geschrieben:Finds gut dass der Daimler sich zum VfB bekennt. Die hätten auch sagen können: „Das wars, macht euren Scheiß künftig alleine“


Hätten sie? Der VfB spielt in ihrem Stadion, und sie sind mit 11,75 Prozent dabei.

Anteile kann man verkaufen und für die Namensrechte kriegen sie Geld
von daher


CoachingZone
Halbdaggl
Nice Weather hat geschrieben:
das ist insoweit richtig, als im AR nur zwei Daimler-Vertreter (Porth und Reiner) sitzen.


“Nur”? Ich darf mich ganz bescheiden selbst zitieren:

Nice Weather hat geschrieben:Vielleicht könnte man mal aufhören, den Aufsichtsrat mit Leuten vollzustopfen, die sich als Gönner verstehen, weil sie dem VfB als Sponsor verbunden sind. Die fühlen sich haushoch überlegen, weil sich ihre Autos, Schräubchen und Dampfstrahler auch in Kanada oder Russland gut verkaufen, und als Gegenleistung oder Zugeständnis wollen sie am Sportverein rumdoktern, obwohl das ein ganz anderes Feld ist. Und aus der Blase rekrutieren sie dann auch Präsidenten. Bitte nicht mehr wundern, dass in dieser starken Wirtschaftsregion kein guter Fußball gedeiht.


Nun ja, Porth sitzt als Vertreter des Anteilseigners (Daimler) und Reiner als Vertreter des Hauptsponsors (MB-Bank) im AR, das ist bei unseren bajuwarischen Feinden ja ganz ähnlich.

Aber über den Rest des AR kann, ja muss man streiten, da bin ich ganz bei dir. Insbesondere (wie schon tausendfach angemerkt), dass die Sport- bzw. Fußballkompetenz einzig durch Ohlicher (und ehemals Buchwald) vertreten wird, die noch nie im Fußballbusiness oder dort eben nicht wirklich erfolgreich tätig waren. Das ist der eigentliche Skandal, zumal bei jeder Gelegenheit ja auf genau diese Kompetenz verwiesen wird, die man aber in die Präsidialratsentscheidungen bekanntlich gar nicht einbindet...

Ob aus dem Verein irgendeine Opposition zu Daimler erwächst, oder eine Gruppe, die sich von dessen Einfluss emanzipieren will? Denke eher nicht. Da sind nun seit Mayer-Vorfelders Zeiten so viele Günstlinge und Mitschwätzer aufgezogen worden, da fällt keiner dem anderen in den Rücken. Leider. Höchstens, wenn sie ihren eigenen Hals aus der Schlinge ziehen müssen. Und bei den Mitgliedern gibt es halt auch viele, die keine 10 cm weit mitdenken, sondern sich eher auf Stammtischniveau bewegen. Auch leider.
Wenn die Unfähigkeit einen Decknamen braucht, nennt sie sich Pech.

- Charles Maurice de Talleyrand -

Southern Comfort
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Grasdaggl
Primäres Interesse von Daimler wird sein, dass der VfB erfolgreich ist, und das Investment nicht vergeblich war. Dann erst fragt man, ob damit viel Stress verbunden ist. Deswegen ist Dietrichs Charakter denen solange wurschd, bis es auf die Marke Daimler zurückschlägt.

Im AR sitzt aber auch nicht nur Daimler. Das könnte auch Bewegung in die Sache bringen.

So oder so, laut Gesetzen der Branche rollen bei einem Abstieg Köpfe. Und wenn es bis zur HV oder danach dauert...

Einen vernünftigen Punkt pro Dietrich (zumindest mittelbar) habe ich auf Tm.de gelesen. Miss Hitz sind Dietrichkandidaten. Die haben mehr Ruhe, wenn der noch dran ist, der sie eingesetzt hat. Kommt ein Neuer, besteht eher die Gefahr, dass der sich profilieren muss, eigene Strukturen setzen will, zeigen will, dass er was anpackt und fährt der sportlichen Leitung gleich mal in die Parade.

Insofern könnte ein angeschossener Dietrich paradoxerweise sogar günstiger sein, als ein abgeschossener. Aber, siehe oben, mit etwas Geduld rechne ich mit dem herangetragenen Abschied. Bleibt die Hoffnung, das was nachkommt, was Ruhe, Kooperation und Integration bringt.
Bruno Labbadia ist wie ein Aschenbecher in einer Kneipe, die schon vor 20 Jahren hätte abgerissen werden sollen. Du weißt nicht, warum, aber er steht stetig in der Ecke, voller kalter Kippen und mit dem beharrlichen Geruch von verbrannter Vergangenheit.