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Öcher
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Granadaseggl
Seine Beweggründe waren andere, nicht näher erläutert.

https://www.stuttgarter-nachrichten.de/ ... 629a5.html

Und wenn man diese Antworten liest und diese mit Konfliktpunkten zwischen Vogt und hitz vergleicht, sehe ich da nicht riesige Unterschiede.


Ist es nicht auch die Aufgabe eines Aufsichtsrates, auch auf solche Strategien zu achten?

Das haben wir ja. Man verlässt sich aber auch auf die Konzepte und Strategien des Führungspersonals in den operativen Bereichen. Es eben ist nie immer nur ein Fehler, der gemacht wird. Oft folgt dann ein anderer nach. Es ist wie mit den Domino-Steinen. Und je weiter so ein Prozess fortgeschritten ist, umso schwieriger wird es, ihn aufzuhalten. Es gab unglückliche Personalentscheidungen auf unterschiedlichen Ebenen. Dem VfB fehlten in den krisenhaften Phasen die Führungsfiguren mit umfassender Branchenkenntnis und der Kraft zur Gestaltung.



Es kam erst der neue Trainer, dann der Sportvorstand, danach der Präsident. Eine ungewöhnliche Vorgehensweise.

Aber die richtige. Wir haben unter dramatischen Umständen gemeinsam mit den verbliebenen Vorständen Jochen Röttgermann und Stefan Heim wichtige Entscheidungen getroffen, die sich im Nachhinein als richtig erwiesen haben. Das Wichtigste war, den Verein zusammen zu halten. Das ist, dem Himmel sei Dank, gelungen.


Es ist nicht das erste Mal das ein AR ein Trainer Vorschlag macht, aktuellste Beispiel ist Schalke mit Stevens und funkel, da wird aber nicht gleich das ganze Arbeiten hinterfragt.

Das soll nur zeigen, das nach Jahrzehnten der wirtschaftlichen perfekten expertise im AR nun ein wenig der Wandel Richtung Fussball und Mehrheitsinteressen im e.V. geht und aufeinmal so laut wie es nur geht nach wirtschaftlicher Führungsqualitäten gerufen wird und überhaupt, bitte um Ausschreibungen, damit man ein paar hunderttausend einspart. Aber einen Fussballer 4 mio in der 4. Liga zu bezahlen wird nicht hinterfragt.
Es ist einfach mühselig sich in diesen Details reinzuarbeiten, aber wenn man tief genug grabt, findet man genug Aussagen in beide Richtungen.
always nai dahanne

Iron
Grasdaggl
Öcher hat geschrieben:Es ist einfach mühselig sich in diesen Details reinzuarbeiten, aber wenn man tief genug grabt, findet man genug Aussagen in beide Richtungen.


Nein, Hitz hat konkrete Vorwürfe geäußert die eine Zusammenarbeit massiv erschweren.

Flache9
Öcher hat geschrieben:Seine Beweggründe waren andere, nicht näher erläutert.

https://www.stuttgarter-nachrichten.de/ ... 629a5.html

Und wenn man diese Antworten liest und diese mit Konfliktpunkten zwischen Vogt und hitz vergleicht, sehe ich da nicht riesige Unterschiede.


Ist es nicht auch die Aufgabe eines Aufsichtsrates, auch auf solche Strategien zu achten?

Das haben wir ja. Man verlässt sich aber auch auf die Konzepte und Strategien des Führungspersonals in den operativen Bereichen. Es eben ist nie immer nur ein Fehler, der gemacht wird. Oft folgt dann ein anderer nach. Es ist wie mit den Domino-Steinen. Und je weiter so ein Prozess fortgeschritten ist, umso schwieriger wird es, ihn aufzuhalten. Es gab unglückliche Personalentscheidungen auf unterschiedlichen Ebenen. Dem VfB fehlten in den krisenhaften Phasen die Führungsfiguren mit umfassender Branchenkenntnis und der Kraft zur Gestaltung.



Es kam erst der neue Trainer, dann der Sportvorstand, danach der Präsident. Eine ungewöhnliche Vorgehensweise.

Aber die richtige. Wir haben unter dramatischen Umständen gemeinsam mit den verbliebenen Vorständen Jochen Röttgermann und Stefan Heim wichtige Entscheidungen getroffen, die sich im Nachhinein als richtig erwiesen haben. Das Wichtigste war, den Verein zusammen zu halten. Das ist, dem Himmel sei Dank, gelungen.


Es ist nicht das erste Mal das ein AR ein Trainer Vorschlag macht, aktuellste Beispiel ist Schalke mit Stevens und funkel, da wird aber nicht gleich das ganze Arbeiten hinterfragt.

Das soll nur zeigen, das nach Jahrzehnten der wirtschaftlichen perfekten expertise im AR nun ein wenig der Wandel Richtung Fussball und Mehrheitsinteressen im e.V. geht und aufeinmal so laut wie es nur geht nach wirtschaftlicher Führungsqualitäten gerufen wird und überhaupt, bitte um Ausschreibungen, damit man ein paar hunderttausend einspart. Aber einen Fussballer 4 mio in der 4. Liga zu bezahlen wird nicht hinterfragt.
Es ist einfach mühselig sich in diesen Details reinzuarbeiten, aber wenn man tief genug grabt, findet man genug Aussagen in beide Richtungen.


1. Wir sind nicht Schalke
2. Wir haben nicht 2016
3. Der Profifußball ist eine AG und nicht in der e.V.
4. Nein, der AR hat sich nicht ins Operative Geschäft einzumischen. Er kann von mir aus mitreden, aber seine Vorschläge von Kumpel Rahic stammend, hat er nicht einzubringen oder Vertragsverlängerung zu boykottieren, wegen seinem Kumpel Rahic.
Vor allem, hat Vogt keine Ahnung von diesem Business. Daher sollte er diesen Bereich den Profis zu überlassen.

CoachingZone
Halbdaggl
Vielleicht würde es uns allen einmal gut tun, innezuhalten und darüber nachzudenken, ob es wirklich nur zwei Lager innerhalb von VfB AG und e.V. gibt. Ob es also tatsächlich um Spaltung in "gut" und "böse" geht, wie von manchem und mancher Seite behauptet. Wobei natürlich jede Seite die "gute" sein möchte - oder zumindest vorgibt zu sein. Ich bezweifle das nämlich.

Meiner bescheidenen Meinung nach versammeln sich unter dem Dach des VfB e.V. nicht nur zwei Lager und auch nicht nur zwei Interessensgruppen.

Da gibt es die Ultras, die genauso ihr eigenes Bild vom Verein und vom Team pflegen wie mancher nichtorganisierte oder organisierte Fan, der eher aus Verbundenheit mit der Fußballmannschaft Mitglied geworden ist, ohne sich groß um vereinspolitische Themen zu kümmern bzw. kümmern zu wollen. Der eine will einen fannahen Fußball sehen, der andere einen attraktiven - möglicherweise auch um jeden Preis. Der eine ist stolz, über eine besonders clevere Strategie und Aufbauarbeit, der andere will nur den Erfolg. Es gibt auch nicht nur die Schindelmeiser- oder Reschkeanhänger bzw. die Dietrich- oder Vogtanhänger.

Dann gibt es die Mitarbeiter und Gremienmitglieder, die beruflich (mittlerweile ja eher in der AG) oder ehrenamtlich für den VfB tätig sind, bei denen auch sicherlich der eine mit mehr Herzblut arbeitet und dem anderen vielleicht die Position und/oder das gute Gehalt wichtig ist.

Sponsoren und Freundeskreis profitieren von der Attraktivität des Vereins und vielleicht auch von dem ein oder anderen Auftrag. Ehemalige Aktive wollen sich mehr oder weniger engagieren und/oder schielen vielleicht auch manchmal auf ein (freiwerdendes) Pöstle. Und der Daimler hat auch seine Agenda mit dem Verein und dem Stadion vor seiner Haustür. Und last but not least sitzt so manch einer als Berater eines Spielers bei den Profis oder den Jugendteams am Tisch.

Sie alle "verein"en sich unter dem Dach eines Vereins, der in diesem Fall halt auch noch seine Profifußballabteilung in eine Tochter-AG ausgegliedert hat. Und sie verbindet ein wie auch immer geartetes Interesse am Club. Die Richtung, in die sich der Verein entwickeln will und soll und wird, wird nun mal von den Mitgliedern und der von ihnen gewählten Vereinsführung bestimmt. So will es das Vereinsrecht. Wenn die Mehrheit es will, dann wird ausgegliedert. Wenn die Mehrheit es will, dann kann dem Verein auch eine andere Richtung gegeben werden. Und da die AG eine Tochter ist, die dem Verein zum überwiegenden Teil gehört, kann er auch da vorgeben oder mindestens genehmigen, wie sie sich entwickeln soll - unter Berücksichtigung der Interessen der anderen Anteilseigner. Und genau um diese Mehrheit wurde in der Vergangenheit und wird jetzt wieder nicht unbedingt immer mit lauteren Mitteln geworben.

Es wird meiner bescheidenen Meinung nach Zeit, mit den Diffamierungen der jeweils anderen Seite aufzuhören und stattdessen transparent und faktenbasiert über diese Richtungsstreitpunkte zu diskutieren und eine Lösung zu finden, die die Mehrheit der Mitglieder für gut befindet.
Wenn die Unfähigkeit einen Decknamen braucht, nennt sie sich Pech.

- Charles Maurice de Talleyrand -



Öcher
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Granadaseggl
Flache9 hat geschrieben:
Öcher hat geschrieben:Seine Beweggründe waren andere, nicht näher erläutert.

https://www.stuttgarter-nachrichten.de/ ... 629a5.html

Und wenn man diese Antworten liest und diese mit Konfliktpunkten zwischen Vogt und hitz vergleicht, sehe ich da nicht riesige Unterschiede.


Ist es nicht auch die Aufgabe eines Aufsichtsrates, auch auf solche Strategien zu achten?

Das haben wir ja. Man verlässt sich aber auch auf die Konzepte und Strategien des Führungspersonals in den operativen Bereichen. Es eben ist nie immer nur ein Fehler, der gemacht wird. Oft folgt dann ein anderer nach. Es ist wie mit den Domino-Steinen. Und je weiter so ein Prozess fortgeschritten ist, umso schwieriger wird es, ihn aufzuhalten. Es gab unglückliche Personalentscheidungen auf unterschiedlichen Ebenen. Dem VfB fehlten in den krisenhaften Phasen die Führungsfiguren mit umfassender Branchenkenntnis und der Kraft zur Gestaltung.



Es kam erst der neue Trainer, dann der Sportvorstand, danach der Präsident. Eine ungewöhnliche Vorgehensweise.

Aber die richtige. Wir haben unter dramatischen Umständen gemeinsam mit den verbliebenen Vorständen Jochen Röttgermann und Stefan Heim wichtige Entscheidungen getroffen, die sich im Nachhinein als richtig erwiesen haben. Das Wichtigste war, den Verein zusammen zu halten. Das ist, dem Himmel sei Dank, gelungen.


Es ist nicht das erste Mal das ein AR ein Trainer Vorschlag macht, aktuellste Beispiel ist Schalke mit Stevens und funkel, da wird aber nicht gleich das ganze Arbeiten hinterfragt.

Das soll nur zeigen, das nach Jahrzehnten der wirtschaftlichen perfekten expertise im AR nun ein wenig der Wandel Richtung Fussball und Mehrheitsinteressen im e.V. geht und aufeinmal so laut wie es nur geht nach wirtschaftlicher Führungsqualitäten gerufen wird und überhaupt, bitte um Ausschreibungen, damit man ein paar hunderttausend einspart. Aber einen Fussballer 4 mio in der 4. Liga zu bezahlen wird nicht hinterfragt.
Es ist einfach mühselig sich in diesen Details reinzuarbeiten, aber wenn man tief genug grabt, findet man genug Aussagen in beide Richtungen.


1. Wir sind nicht Schalke
2. Wir haben nicht 2016
3. Der Profifußball ist eine AG und nicht in der e.V.
4. Nein, der AR hat sich nicht ins Operative Geschäft einzumischen. Er kann von mir aus mitreden, aber seine Vorschläge von Kumpel Rahic stammend, hat er nicht einzubringen oder Vertragsverlängerung zu boykottieren, wegen seinem Kumpel Rahic.
Vor allem, hat Vogt keine Ahnung von diesem Business. Daher sollte er diesen Bereich den Profis zu überlassen.


1. Dann nimm den HSV, der ist ausgegliedert, aber die waren juristisch nicht so dumm und haben den AR Vorsitz an das Präsidiumsamt gebunden.
2. Ende 2017, Anfang 2018
Punkt 3&4, Der AR mit wolle Dietrich als AR Chefhat sich sehr wohl im operativen geschäft eingemischt, damals war es aber den wolle den auf Teufel komm raus mit mischa verteidigt hast, Ende vom Lied, Wolle wirft reschke statt weinzierl raus, wo war da dein Aufschrei?
always nai dahanne

Iron
Grasdaggl
CoachingZone hat geschrieben:Es wird meiner bescheidenen Meinung nach Zeit, mit den Diffamierungen der jeweils anderen Seite aufzuhören und stattdessen transparent und faktenbasiert über diese Richtungsstreitpunkte zu diskutieren und eine Lösung zu finden, die die Mehrheit der Mitglieder für gut befindet.

JA zum Erfolg ;)

Flache9
Öcher hat geschrieben:
Flache9 hat geschrieben:
Öcher hat geschrieben:Seine Beweggründe waren andere, nicht näher erläutert.

https://www.stuttgarter-nachrichten.de/ ... 629a5.html

Und wenn man diese Antworten liest und diese mit Konfliktpunkten zwischen Vogt und hitz vergleicht, sehe ich da nicht riesige Unterschiede.







Es ist nicht das erste Mal das ein AR ein Trainer Vorschlag macht, aktuellste Beispiel ist Schalke mit Stevens und funkel, da wird aber nicht gleich das ganze Arbeiten hinterfragt.

Das soll nur zeigen, das nach Jahrzehnten der wirtschaftlichen perfekten expertise im AR nun ein wenig der Wandel Richtung Fussball und Mehrheitsinteressen im e.V. geht und aufeinmal so laut wie es nur geht nach wirtschaftlicher Führungsqualitäten gerufen wird und überhaupt, bitte um Ausschreibungen, damit man ein paar hunderttausend einspart. Aber einen Fussballer 4 mio in der 4. Liga zu bezahlen wird nicht hinterfragt.
Es ist einfach mühselig sich in diesen Details reinzuarbeiten, aber wenn man tief genug grabt, findet man genug Aussagen in beide Richtungen.


1. Wir sind nicht Schalke
2. Wir haben nicht 2016
3. Der Profifußball ist eine AG und nicht in der e.V.
4. Nein, der AR hat sich nicht ins Operative Geschäft einzumischen. Er kann von mir aus mitreden, aber seine Vorschläge von Kumpel Rahic stammend, hat er nicht einzubringen oder Vertragsverlängerung zu boykottieren, wegen seinem Kumpel Rahic.
Vor allem, hat Vogt keine Ahnung von diesem Business. Daher sollte er diesen Bereich den Profis zu überlassen.


1. Dann nimm den HSV, der ist ausgegliedert, aber die waren juristisch nicht so dumm und haben den AR Vorsitz an das Präsidiumsamt gebunden.
2. Ende 2017, Anfang 2018
Punkt 3&4, Der AR mit wolle Dietrich als AR Chefhat sich sehr wohl im operativen geschäft eingemischt, damals war es aber den wolle den auf Teufel komm raus mit mischa verteidigt hast, Ende vom Lied, Wolle wirft reschke statt weinzierl raus, wo war da dein Aufschrei?


Ich glaube du verwechselt da etwas und vermischt Birnen mit Äpfel. Reschke war Sportvorstand und von wem werden Vorstände entlassen und von wem werden Trainer entlassen ?

de mappes
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Spamferkel
1. Dann nimm den HSV, der ist ausgegliedert, aber die waren juristisch nicht so dumm und haben den AR Vorsitz an das Präsidiumsamt gebunden.


und einen Präsidenten, der Ahnung vom Fussball hat (analog zu Hitz)
Don't criticize what you can't understand

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Halbdaggl
Der Vereinsbeirat des VfB Stuttgart 1893 e.V. wendet sich mit Informationen zum aktuellen Stand des Bewerbungsprozesses an die VfB Mitglieder:

Wir hoffen, dass ihr das neue Jahr gesund begonnen habt und wünschen an dieser Stelle das Allerbeste für 2021. Das Jahr ist aus VfB Perspektive turbulent gestartet, leider vor allem neben dem Platz.

Die kommenden Monate sind für den VfB Stuttgart auf vielen Ebenen richtungsweisend, nicht zuletzt durch die anstehende Mitgliederversammlung. Diese wird, zumindest in Teilen, verbunden mit der Wahl zum Präsidenten des VfB Stuttgart 1893 e.V., erstmals virtuell durchgeführt werden.

In den vergangenen Tagen haben uns viele Anrufe, E-Mails und Briefe aus der Mitgliederschaft erreicht. Dafür möchten wir uns bedanken. Wir können den Inhalten entnehmen, dass uns im Vereinsbeirat dieselben Themen bewegen. Die Mitglieder können versichert sein, dass uns die besondere Konstellation und Tragweite der anstehenden Entscheidungen bewusst ist.

Als Vereinsbeirat treten wir mit dem Anspruch an, im Sinne des VfB Stuttgart 1893 e.V. unserer Aufgabe und Verantwortung gerecht zu werden, um den Mitgliedern geeignete Kandidaten auf der Mitgliederversammlung zur Wahl zu stellen. Um dies zu erreichen, werden wir in den nächsten Wochen Gespräche mit den Bewerbern führen. In diesen werden die Motivation der Bewerber für das Amt, ihre Vorstellungen für den VfB Stuttgart, ihr Bekenntnis zur Mitbestimmung der Mitglieder sowie auch aktuelle Vorkommnisse rund um den Bewerbungsprozess von uns hinterfragt. Der Vereinsbeirat hat zudem eine renommierte Anwaltskanzlei im Sportrecht beauftragt, um die rechtlichen Gegebenheiten der Bewerbung von Thomas Hitzlsperger in Bezug auf unsere Satzung, das Aktien- und Gesellschaftsrecht, die DFL-Vorgaben und etwaige Interessenskonflikte zu überprüfen.

Die öffentliche Auseinandersetzung in den vergangenen Tagen hat niemandem geholfen und den VfB Stuttgart in keinem guten Licht dastehen lassen. Deshalb ist es unser Bestreben, dass der VfB Stuttgart sowie das Präsidentenamt, sowie alle handelnden Personen in der öffentlichen Diskussion über und durch Bewerber keinen weiteren Schaden nehmen. Der Vereinsbeirat fordert einen fairen Umgang miteinander. Ebenso bekennt sich der Vereinsbeirat klar zu einer zügigen sowie lückenlosen Aufklärung der Datenaffäre mit allen hieraus resultierenden Konsequenzen.

Wolf-Dietrich Erhard, Vorsitzender des Vereinsbeirats: "Eine weiter anhaltende öffentlich geführte Diskussion über die beiden VfB internen Bewerber Claus Vogt und Thomas Hitzlsperger wäre nicht zielführend und schadet dem VfB Stuttgart. Daher hat der Vereinsbeirat den beiden Bewerbern nahegelegt, bis zur Nominierungsentscheidung durch den Vereinsbeirat in dieser Thematik keine öffentlichen Auftritte und weiteren Stellungnahmen zu geben. Generell erwarten wir von allen Bewerbern, intern wie extern, sich öffentlich zurückzuhalten und respektvoll miteinander umzugehen."


https://www.vfb.de/de/vfb/aktuell/neues ... haftswahl/

Na denn.
Wenn die Unfähigkeit einen Decknamen braucht, nennt sie sich Pech.

- Charles Maurice de Talleyrand -


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Halbdaggl
Haber hat geschrieben:
keinen weiteren Schaden


achso, dann darf man schädigen und bewerben haja gell, verkürzt interpretiert :lol:


Gleicher Gedanke. :prost:

Und dass der Verein jetzt noch Geld für einen Anwalt (vermutlich der ganz und gar unbekannte und unabhängige Schickhardt) übrig hat, stimmt doch hoffnungsfroh :!:
Wenn die Unfähigkeit einen Decknamen braucht, nennt sie sich Pech.

- Charles Maurice de Talleyrand -


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Halbdaggl
... wobei der Vereinsbeirat jetzt eine wunderbare Entschuldigung hat, sowohl Vogt als auch Hitz nicht zu nominieren. Dann hätte Hitz sein Ziel, Vogt zu verhindern, vollumfänglich erreicht.
Wenn die Unfähigkeit einen Decknamen braucht, nennt sie sich Pech.

- Charles Maurice de Talleyrand -


CoachingZone
Halbdaggl
A propos - laut tm.de berichtet die BLÖD in einem Plus-Artikel, dass Vogt kein weiteres Mandat an die ESECON zur Aufklärung der Datenaffäre erteilt, weil von den beiden anderen Präsidiumsmitgliedern der eine das Ergebnis vom November verkünden will (Gaiser) und der andere sich enthält (Mutschler) und Vogt keinen Alleingang unternehmen will. So elegant kann man das Problem in einem Dreiergremium auch lösen... (Und die Schelme denken bitte auch woanders anders!)
Wenn die Unfähigkeit einen Decknamen braucht, nennt sie sich Pech.

- Charles Maurice de Talleyrand -

CoachingZone
Halbdaggl
higgi hat geschrieben:oder sonst irgendwer


... der keinerlei Verbindung zum VfB besitzt und weitab in Kitzbühel sitzt. Ist doch dann alles prima. Für mehr als einen Grüß-Gott-Onkel braucht es einen Präsidenten auch nicht laut Vereinsbeirat und AG.
Wenn die Unfähigkeit einen Decknamen braucht, nennt sie sich Pech.

- Charles Maurice de Talleyrand -




Spielgerät
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Halbdaggl
CoachingZone hat geschrieben:A propos - laut tm.de berichtet die BLÖD in einem Plus-Artikel, dass Vogt kein weiteres Mandat an die ESECON zur Aufklärung der Datenaffäre erteilt, weil von den beiden anderen Präsidiumsmitgliedern der eine das Ergebnis vom November verkünden will (Gaiser) und der andere sich enthält (Mutschler) und Vogt keinen Alleingang unternehmen will. So elegant kann man das Problem in einem Dreiergremium auch lösen... (Und die Schelme denken bitte auch woanders anders!)


Was ist mit der Untersuchung des Landesdatenschutzbeauftragten? Gibt es da schon Ergebnisse?
Dem wurden ja, wie ich es verstanden habe, alle angefragten Informationen erteilt. Das kommt mir bei dem ganzen Bohei um die Esecon-Untersuchung etwas zu kurz.
"In this world there's two kind of people: Those who have loaded guns and those who dig. And you dig."



Tifferette
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Grasdaggl
CoachingZone hat geschrieben:... wobei der Vereinsbeirat jetzt eine wunderbare Entschuldigung hat, sowohl Vogt als auch Hitz nicht zu nominieren. Dann hätte Hitz sein Ziel, Vogt zu verhindern, vollumfänglich erreicht.

Das wäre schon sehr elegant.
"They may be drinkers, Robin, but they are also human beings."

(Batman)