Bemerkenswert: Seit Aufkommen des Datenskandals beschäftigt der Verein nun schon den dritten Dienstleister. Zunächst die Kanzlei Esecon, die noch immer mit der Aufarbeitung der Weitergabe von Mitgliederdaten beschäftigt und damit in den Kern des Konflikts der beiden Frontmänner beim VfB verwickelt ist. Eine zweite Kanzlei war damit beauftragt, die Rechtmäßigkeit von Thomas Hitzlspergers Ansinnen, neben dem Vorstandsamt in der AG auch nach dem Präsidentenamt im Hauptverein zu greifen, zu überprüfen. Und nun der Headhunter auf der Suche nach einem geeigneten Präsidentschaftskandidaten.
Überhaupt nicht bemerkenswert. Esecon arbeitet forensich und fokussiert sich auf Compliance und Datenschutz. Die zweite Kanzlei hat eine spezielle gesellschaftsrechtliche Frage beantwortet. Und Headhunter machen nun wirklich was ganz anderes. Das ist doch normales Vorgehen, wenn man intern das Know-how nicht hat. Gerade die ersten beiden DInge kann ein Verein (bzw. eine ausgegliederte, kleinere AG) doch gar nicht leisten.
"They may be drinkers, Robin, but they are also human beings."
(Batman)
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