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CoachingZone
Halbdaggl
Tamasi hat geschrieben:Aber dieser ganze Hass auf "den Clan" und "die alte Vereinsführung"... Wozu? Das sind Deppen und wenn die gehen, werden sie durch neue Deppen ersetzt.


Ist denn der abwertende Ton, der hier und auch anderswo den Ultras gegenüber angeschlagen wird, so viel anders oder besser? Wer hat denn die Ultras Verbrecher genannt, weil sie ein absichtlich missverstandenes Symbol des Stempels verwendet haben? Wer spricht diesen denn mit welchem Recht ab, echte Fans zu sein? Oder das Recht, Mitglieder des VfB Stuttgart e.V. zu sein?
Wenn die Unfähigkeit einen Decknamen braucht, nennt sie sich Pech.

- Charles Maurice de Talleyrand -

higgi
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Grasdaggl
Nein Tamasi
Weder Vogt noch Hitzlsperger können wirklich was für diesen ganzen Mist.

Die beiden werden aber am Ende diejenigen sein, die das auslöffeln müssen. Mindestens einer, wenns dumm läuft sogar beide.
Zurück bleiben werden wieder diejenigen, die das eigentliche Problem darstellen, und die es wieder geschafft haben einen Dritten, für ihre Verfehlungen, über die Klinge springen zu lassen.
von daher

muffinho
Tamasi hat geschrieben:
FanAusMUC hat geschrieben:Das Problem an der Sache bzw. beim Zeitablauf scheint mir zu sein (...)

Vielen Dank, nochmal sehr hilfreich aufgeschlüsselt. Aber eine Frage: Wie lange würde sich so eine rechtliche Bewertung - in etwa (!!) - ziehen?

Mich juckt nach wie vor diese Ewigkeit bis Anfang September (neue MV). Das müsste doch früher geklärt sein.

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Hessoschwabe hat geschrieben:Maultaschenconnection (...) Ich schätz mal mindestens 10 Personen aus Aufsichtsrat, Präsidium und AG müssten weggefegt werden, um die Clanstrukturen zu knacken und dem VfB wieder Perspektiven zu geben.

1.:
Ich war ein Gegner von Wolfgang Dietrich - weil er sich ins Sportliche eingemischt hat und mit seiner Großmannssucht und dem Champions-League-Gefasel den Karren - absehbar - an die Wand gefahren hat. Inkl. einer Menge Geldverbrennung. Leute wie ihn will ich nicht beim VfB in einer Führungsposition sehen.

Aber aktuell geht es doch um Nasen wie Porth und Jenner. Ganz ehrlich: Die sind mir herzlich egal. Die mögen sich in ihrem VfB-Amt sonnen und sich für gaaaanz, gaaaanz wichtig halten. Bitte, sollen sie doch. Solange sie sich nicht ins Sportliche einmischen. Und haben sie das in den letzten Jahren? Ich rede nicht von "ab und an blöd das Maul aufmachen" - sondern von einer echten Einmischung à la Wolfgang Dietrich. Da kann ich mich bei Porth & Co. an nichts erinnern. Aus meiner Sicht sind das halt lokale Wichtigtuer.

Wenn die nun ersetzt werden, kommen da halt die nächsten Wichtigtuer hin. Andere Leute gieren doch gar nicht nach solchen Positionen.

Und darum kann ich den Hass auf den aktuellen "Clan" nicht nachvollziehen. Und dass die unbedingt weg müssen und dass dann alles besser werden würde.

"Aber die Datenaffäre, die Datenaffäre!" Stimmt. Korrekt! Diese Manipulation war niederträchtig und eklig und das muss geklärt werden. Wenn dafür Schraft oder Porth gehen müssen, dann ist's halt so. Vielleicht geht es auch mit anderen Bestrafungen, vermutlich aber nicht.

Aber dieser ganze Hass auf "den Clan" und "die alte Vereinsführung"... Wozu? Das sind Deppen und wenn die gehen, werden sie durch neue Deppen ersetzt.

2.:
Welche Perspektiven gäbe es denn mit anderen Leuten im AR? Abkehr vom Profifußball? Was für Leute sollten das überhaupt sein? Ernsthafte Frage - was erhoffst du dir da?


Schön formuliert. Man wünscht sich die eierlegende Wollmilchsau, nur mal ganz ehrlich, wer soll das sein? Man wünscht sich wirtschaftliche Kompetenz, denn der Verein soll ja moderne Strukturen entwickeln und wirtschaftlich agieren, aber ja keine Einmischung ins Sportliche. Man wünscht sich sportliche Kompetenz, denn wir sind ja ein Sportverein, aber bitte mit Wirtschaftskompetenz, denn mit einem Buchwald oder Allgöwer lässt sich halt kein Millionenverein führen. Man wünscht sich CL und Siege gegen die Bauern, aber bitte keine Kommerzialisierung, am besten die Fussballromantik von United of Manchester, aber man freut sich wenn man mit Silas oder Gonzalez mal einen in den Reihen hat der kicken und Tore schießen kann.
Man heult rum dass andere Vereine uns jahrelang voraus sind, weil diese eben frühzeitig neue Wege gegangen sind und wir nun hinterhinken, aber wenn man Leute hat, die versuchen moderne Strukturen einzuführen, dann jammert man rum dass diese Leute keine Ahnung vom Sport haben und nur ihr Ego polieren wollen.


Kurzum, egal wie es ist, es ist scheiße. Champagner verlangen aber dafür nur 10 Cent bezahlen wollen.

Von mir aus sollen die Kinder vom Commando Pimperle ihren eigenen Verein gründen, United of Manchester hat es ja vorgemacht, und gleich im zweiten Jahr, als es um Sponsoren und Geld generell ging, hat es gerappelt, geht halt nicht ohne Kommerz. Auch St. Pauli hat einen VIP Bereich.

Ich will nicht die Scheiße wie bei RB, also dass der Verein dem Produkt dient und dessen einzige Existenzberechtigung ist, folglich hätte ich ein Problem damit wenn Daimler morgen den Verein komplett übernimmt und eine Art Werkself daraus macht, die einzig der Vermarktung der Marke dient, wie es bei RB der Fall ist. Im Gegenzug ist es aber so, dass wenn man Leute wie Mislintat will, dann braucht man Strukturen, da hilft alle Romantik nichts. Und will man kleine Diamanten verpflichten, kannst Du nicht mit der Spardose vom Gemüsemarkt um die Ecke kommen. Ein Silas kostet 8 Millionen, wo soll die Kohle denn herkommen? Vom gesammelten Taschengeld der CC Kinder?
Meine Fresse, was für ein Armutszeugnis. Am besten man macht ändert den Namen unseres Präsidenten in Claus Guevara um, der Kämpfer gegen das Großkapital, mit Buffalo Bill als Pressesprecher.

Scheißverein, ehrlich.

killroy
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Granadaseggl
Zurück bleiben werden wieder diejenigen, die das eigentliche Problem darstellen, und die es wieder geschafft haben einen Dritten, für ihre Verfehlungen, über die Klinge springen zu lassen.

:nod:
und genau deswegen ist und bleibt es am ende des tages auch ein scheißhausverein, und eigentlich sollten die leute schreiend reißaus nehmen. hitz ist ein guter, der vogt kein so schlechter, wie hier und anderswo teilweise dargestellt.
ich lege mich mittlerweile fest: der verein wird quasi der selbstzerfleischung und zur zerstörung freigegeben, weil langjährig agierende geschützt werden. um jeden preis. anders kann ich mir das alles nicht erklären und die bekannten dinge ergeben für mich genau dieses bild.
wenn es nur ein skandälchen ist, ohne großen belang und mit einer entschuldigung abgegolten, warum hat man nicht schon längst alles auf den tisch gelegt seitens der AG und seitens der damals handelnden? was wird zurückgehalten und wieso?
seit/seid

Herr der (Brust-)Ringe III - Die Rückkehr des Präsidenten


Frank N Furter
higgi hat geschrieben:Weder Vogt noch Hitzlsperger können wirklich was für diesen ganzen Mist.


Das ist definitiv falsch. Beide hatten den Prozess komplett in der Hand. Sie hätten den Datenschutzskandal ganz sauber und zeitnah aufarbeiten können, in dem sie:

1. Eng mit dem Datenschutzbeauftragten zusammen gearbeitet hätten, dem sie
2. Zugang zu den Serverdaten ermöglicht hätten.

Da man auch beim VfB nicht mal aus der Hosentasche 600.000 € für eine Guerilla-Marketing-Kampagne raustut, müssen beim VfB auch noch mindestens zwei Arten von Unterlagen existieren:

1. Ein Vertrag mit der PR-Klitsche von Herrn Schlittenhardt
2. Die Unterschrift eines, eher mehrerer Verantwortlichen unter diesen Vertrag und die Anweisung zur Überweisung der 600.000 €.

Der VfB hätte den Datenskandal spätestens im November 2020 aufgeklärt haben können. DEFINITIV!

Doch, wir sehen ja jetzt, daran hat gar niemand ein echtes Interesse. Vogt nicht, weil er das Thema zu seinem Lebensthema machen wollte und Hitze nicht, weil er kein Interess an der Aufklärung hatte.

Die beiden brauchen hier wirklich nicht unser Mitleid und niemand muss eine Krokodilsträne vergießen.

schobää
Muggaseggele
"Ich darf Ihnen allen aber versichern: Ich bin nicht verhindert, sondern fest entschlossen, zunächst das Beste für unseren Verein zu erreichen." -- Ich komm immer noch nicht über die Sprache weg. Zunächst das Beste für unseren Verein!! Später dann allerdings des Satans dicke Mama.

Frank N Furter
FanAusMUC hat geschrieben:Aber das ist doch in derartigen datenschutzrechtlichen Fragen eigentlich das Hauptproblem.
Klar muss man zunächst einmal wissen, wer da Daten an ein externes Unternehmen geschickt hat, und welche Kategorien von Personen und von Daten betroffen waren (und wie viele). Aber da scheint ja doch einiges schon relativ klar zu sein.


Du hast das mit dem Datenschutz noch nicht verstanden. Die Weitergabe persönlicher Daten ist nur dann erlaubt, wenn die Person, um deren es Daten es geht, dieser Weitergabe zugestimmt hat. Der BGH hat entschieden, dass es hierzu sogar einer zweifelsfreien Zweckbestimmung bedarf. Der einzig wesentliche Unterschied im Falle VfB zwischen vor Mai 2018 und danach ist, dass davor nur der Datengeber haftbar war und mit Inkrafttreten der DSGVO auch der Datennehmer, also Herr Schlittenhardt.

FanAusMUC
Granadaseggl
Frank N Furter hat geschrieben:
FanAusMUC hat geschrieben:Aber das ist doch in derartigen datenschutzrechtlichen Fragen eigentlich das Hauptproblem.
Klar muss man zunächst einmal wissen, wer da Daten an ein externes Unternehmen geschickt hat, und welche Kategorien von Personen und von Daten betroffen waren (und wie viele). Aber da scheint ja doch einiges schon relativ klar zu sein.


Du hast das mit dem Datenschutz noch nicht verstanden. Die Weitergabe persönlicher Daten ist nur dann erlaubt, wenn die Person, um deren es Daten es geht, dieser Weitergabe zugestimmt hat. Der BGH hat entschieden, dass es hierzu sogar einer zweifelsfreien Zweckbestimmung bedarf. Der einzig wesentliche Unterschied im Falle VfB zwischen vor Mai 2018 und danach ist, dass davor nur der Datengeber haftbar war und mit Inkrafttreten der DSGVO auch der Datennehmer, also Herr Schlittenhardt.


Doch, ich habe das verstanden.
DAS: "Die Weitergabe persönlicher Daten ist nur dann erlaubt, wenn die Person, um deren es Daten es geht, dieser Weitergabe zugestimmt hat" ist schlicht falsch.
Edith:
Es bedarf einer Rechtsgrundlage. Das kann, muss aber keineswegs eine Einwilligung der betroffenen Person sein. Siehe Art. 6 DSGVO.

killroy
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Granadaseggl
Ihr Unternehmen/Ihre Organisation darf nur unter folgenden Umständen personenbezogene Daten verarbeiten:

mit Einwilligung der betroffenen Personen;
bei Bestehen einer vertraglichen Verpflichtung (ein Vertrag zwischen Ihrem Unternehmen/Ihrer Organisation und einem Kunden);
zur Erfüllung einer rechtlichen Verpflichtung (nach EU- oder nationalem Recht);
wenn die Verarbeitung zur Wahrnehmung einer Aufgabe im öffentlichen Interesse (nach EU- oder nationalem Recht) erforderlich ist;
zum Schutz lebenswichtiger Interessen einer Person;
aus berechtigten Interessen Ihrer Organisation, aber nur, nachdem sichergestellt wurde, dass die Grundrechte und Grundfreiheiten der betroffenen Person bei der Datenverarbeitung nicht ernsthaft beeinträchtigt werden. Wenn die Rechte der Person die Interessen Ihrer Organisation überwiegen, scheidet das berechtigte Interesse Ihrer Organisation als Grundlage für die Datenverarbeitung aus. Die Bewertung, ob das berechtigte Interesse Ihres Unternehmens/Ihrer Organisation an der Verarbeitung die Interessen der betroffenen Personen überwiegt, hängt von den Umständen des Einzelfalls ab.
seit/seid

Herr der (Brust-)Ringe III - Die Rückkehr des Präsidenten


Frank N Furter
FanAusMUC hat geschrieben:Doch, ich habe das verstanden.
DAS: "Die Weitergabe persönlicher Daten ist nur dann erlaubt, wenn die Person, um deren es Daten es geht, dieser Weitergabe zugestimmt hat" ist schlicht falsch.


Du verwechselst höchstwahrscheinlich "Verarbeitung" mit "Weitergabe an einen Dritten"


Wundermann
Granadaseggl
Keine Frage, ein Verstoß gegen die Datenschutzrichtlinie ist gravierend und gehört aufgeklärt.
Aber alles im rechtlichen Rahmen und ohne diese Begleiterscheinungen.
In Wirklichkeit geht es doch nicht um die Tatsache der Weitergabe von Mitgliederdaten, sondern für welchen Zweck diese eingesetzt wurden. Also letztendlich ein nachträgliches Gefecht um die Ausgliederung.
Daher stellt sich für mich die Frage was die Konsequenz einer möglichen „Verurteilung“ einzelner wäre. Andersherum gefragt, was wollen die brutalstmöglichen Aufklärer genau erreichen?
Geht es um den Beweis, dass die Ausgliederung nur durch finstere Machenschaften möglich war?
Will man auf juristischem Weg zurück zum e.V.?

Vor einiger Zeit waren sich hier ALLE einig, dass wir zu wenig Fußballkompetenz im Verein haben.
Mittlerweile ist diese in der AG reichlich vorhanden. Wollen wir wieder die Einmischung durch irgendwelche Pöstchensammler, nur diesmal über den e.V. in die AG hinein?
Aufsichtsrat bedeutet beaufsichtigen und nicht hineinreden oder gar entscheiden. Klar muss der AR bei Stellenbesetzungen oder Strukturänderungen im oberen Management mitbestimmen.
Mir geht schon eine Genehmigung durch den AR bei Transfers oder Trainerentlassungen viel zu weit.

FanAusMUC
Granadaseggl
Frank N Furter hat geschrieben:
FanAusMUC hat geschrieben:Doch, ich habe das verstanden.
DAS: "Die Weitergabe persönlicher Daten ist nur dann erlaubt, wenn die Person, um deren es Daten es geht, dieser Weitergabe zugestimmt hat" ist schlicht falsch.


Du verwechselst höchstwahrscheinlich "Verarbeitung" mit "Weitergabe an einen Dritten"

Nein. Wenn es zB eine Auftragsverarbeitung ist, ist der Empfänger gar nicht "Dritter" im Sinne der DSGVO; vgl. Art. 4 Nr. 10. Dann kommt es auf die allgemeine Berechtigung zur Verarbeitung nach Art. 6 an.
Und natürlich muss man einen AV-Vertrag mit dem Empfänger geschlossen haben...

exmatthes
Granadaseggl
wer sind sie denn, diese
"alten seilschaften"
diese "langjährig agierenden" die geschützt werden sollen?

wer einen konkreten verdacht wegen irgendwas gegen irgendwen hat - raus damit!

dagegen dieses ewige geraune richtung finstere machenschaften mit tendenz zur verschwörung - wenig hilfreich!

killroy
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Granadaseggl
Daher stellt sich für mich die Frage was die Konsequenz einer möglichen „Verurteilung“ einzelner wäre. Andersherum gefragt, was wollen die brutalstmöglichen Aufklärer genau erreichen?

Nun, wie wäre es, dass die handelnden Personen für ihre Taten verantwortlich zeichnen? Das wäre jetzt mal was ganz einfaches. In der Regel gibt man dann auch sein Amt auf. Das sollte sich so eigentlich gehören, wer Dreck am Stecken hat steht für diesen gerade. Mehr muss nicht sein, kann weiter Big-Business-Fußball sein. Aber es scheitert ja offensichtlich schon bei dieser kleinsten und eigentlich bei solchen Dingen selbstverständlichen Sache: Verantwortung übernehmen!
seit/seid

Herr der (Brust-)Ringe III - Die Rückkehr des Präsidenten

Oberschwabe
Schoofseggl
@muffinho
ich kann mich noch ganz gut an @Haber erinnern, der nach der Entfernung von WD sinngemäß folgendes gepostet hat (er möge mich korregieren, wenn ich ihn falsch zitiere):
"Glaubt bloss nicht, das mit dem Abgang von WD alle Probleme gelöst sind. Im Gegenteil, die eigentlichen Probleme sitzen viel tiefer, quas in der DNA. Und sie werden wieder und wieder auftreten."
Wie recht er doch hatte




FanAusMUC
Granadaseggl
Wundermann hat geschrieben:@killroy
Würde die Aufklärung genau so dringlich verfolgt wenn die Adressen zum sammeln für Spenden an die Kinderkrebsklinik gewesen wären?

wäre das nicht vielleicht auch ein Unterschied? (Stichwort: "berechtigte Interessen")


killroy
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Granadaseggl
@Wundermann
das ist jatzt aber ganz großer Whataboutism, gell :prost:
Hier ging es nicht um die gute Sache, sondern um eine Angelegenheit, bei der eine großer (nicht mehrheitlicher) Teil der Mitglieder große Skepsis hatte. Zurecht, m.E.

Quelle SWR:
Spontane Sitzung des VfB-Aufsichtsrats

Vogt ging in seinem Schreiben auch auf die "Datenaffäre" ein. Dabei wies er darauf hin, dass "die Überprüfung durch die Esecon-Gruppe sowohl in unserem Verein als auch in unserer Tochtergesellschaft nicht von allen angesprochenen Personen konsequent und schnellstmöglich unterstützt worden sind." Nach SWR-Recherchen soll der Esecon-Abschlussbericht in der kommenden Woche vorliegen. Er soll den Mitgliedern sogar öffentlich gemacht werden.

Der amtierende Präsident brachte im Zusammenhang mit dieser Thematik auch die Rolle des Mitgesellschafters, die Daimler AG, ins Spiel. Es sei zu erwarten, schreibt Vogt, dass sich das Unternehmen intern mit der Berichterstattung zum "Umgang mit Daten in seiner Tochtergesellschaft" befassen wolle, "um dort festgestellte mögliche Abweichungen im Daimler-Konzern gesetzten Verhaltensrichtlinien intern abzugleichen." Über diese Passage soll sich Wilfried Porth, Mitglied des VfB-Aufsichtsrats und Personalvorstand bei der Daimler AG, enorm aufgeregt haben. Spontan wurde deshalb nach SWR-Informationen eine außerordentliche Sitzung des Aufsichtsrats einberufen. Sie soll am Mittwoch in der Mittagszeit stattgefunden haben.

Die Mitglieder bekommen den Esecon-Bericht, soso. Spannend. Und Herr Porth regt sich auf, ich glaube nicht, dass das verkehrt ist.
seit/seid

Herr der (Brust-)Ringe III - Die Rückkehr des Präsidenten