Airwin hat geschrieben:Sehr viele mannschaften in der ko-runde haben deutlich weniger potential, was zB die schweizer aus ihren möglichkeiten machen ist aller ehren wert. Oder die dänen und die schweden.
Ich weiß nicht wie Du das einschätzt Airwin, aber, erstmal nur trivial jetzt, sorry, das Potential einzelner Spieler macht ja noch keine Mannschaft. In Vereinsmannschaften ist es ganz klar der Trainer respektive das taktische Spielkonzept, welches der Nährboden für die Entfaltung individueller Potentiale ist.
Bei der N11 ist das ja mindestens graduell anders. Der Nationaltrainer hat nicht wirklich die Chance variable Offensiv- und Defensivvarianten einzuüben. Die Spieler sind aus den Vereinen "behavioristisch" geprimt und letztlich muss man sie so in die N11 einbinden, dass es am ehesten den Bedingungen entspricht, unter denen sie im Verein die Leistung zeigten, durch die sie überhaupt erst als N11-verdächtig in Frage kamen.....
....die einzige dauerhafte Ausnahme von obiger Betrachtung ist für mich Italien. Du bis ja Halb-Italiener, sozusagen
Woran liegt das bei denen? Ist es wirklich die immer wieder beschworene herausragende Grundausbildung in den Jugendmannschaften (warum können das dann andere nicht nachvollziehen?)?. Oder sind sie als Catenacchio-Erfinder, bzw. -Praktizierer einfach generell bevorteilt, was den Aufbau hoch effizienter Systemlösungen betrifft? Brauchen wir mal einen italienischen N11-Trainer? 
PS: Du bist mir schon wieder viel zu optimistisch...

