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Unter Westfalen
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Grasdaggl
Airwin hat geschrieben:
Ich sehe keinen Unterschied zwischen der Notverordnung von 1933 und der Ausrufung des Ausnahmezustandes in der Türkei 2016.



das wundert mich nun doch etwas, insbesondere da du ja beides erlebt hast :mrgreen: .


Nicht erlebt, aber im Gegensatz zu Dir habe ich aufgepasst wie ein Luchs, wenn im Geschichtsunterricht die Nazi-Zeit (das III. Reich!!) behandelt wurde.
:banane:
Häggor, fliag iebor da Näggor, fliag iebor da Rai, fliag midda drennai

de mappes
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Spamferkel
Tifferette hat geschrieben:Der Zwanziger hat auch viel falsch gemacht, aber im Vergleich mit Grindel wirkt der wie aus einer anderen, besseren Zeit. Habe ich neulich von irgendeinem Journalisten gelesen - unter Zwanziger hätte es das nicht gegeben.


Und damals wollten trotzdem viele, dass er geht
Dito niersbach...manchmal ist der ach so einfache ruf nach Rauswurf halt der Beginn einer schlimmeren Periode
Kennen wir ja vom vfb
Don't criticize what you can't understand

Manolo hat geschrieben:
Nice Weather hat geschrieben:Der DFB stellt sich mit einer blutleeren Stellungnahme vor Grindel.

https://www.dfb.de/news/detail/erklaeru ... il-190102/


Nicht wirklich. Dürfte kein Versehen sein, dass Grindel nicht einmal namentlich erwähnt wird. Geschweige denn mit auch nur einer Aussage zitiert wird.


Richtig, das meine ich auch: Özil hat insbesondere Grindel attackiert, das Statement stammt aber vom gesamten DFB-Dingsbumspräsidium.

Tifferette hat geschrieben:Geht doch am Thema vorbei. Es geht nicht darum, ob der DFB rassistisch ist. Sondern dass man sich nicht entschlossen vor einen Spieler stellt, der rassistischen Anfeindungen ausgesetzt ist.


Richtig. Springen die in der FAZ-Redaktion immer so kurz?

Airwin
Unter Westfalen hat geschrieben:
Airwin hat geschrieben:
Ich sehe keinen Unterschied zwischen der Notverordnung von 1933 und der Ausrufung des Ausnahmezustandes in der Türkei 2016.



das wundert mich nun doch etwas, insbesondere da du ja beides erlebt hast :mrgreen: .


Nicht erlebt, aber im Gegensatz zu Dir habe ich aufgepasst wie ein Luchs,...
:banane:


offensichtlich auch mit den ungefähr gleichen kognitiven fähigkeiten :arr:

Manolo
Grasdaggl
Nice Weather hat geschrieben:
Manolo hat geschrieben:
Nice Weather hat geschrieben:Der DFB stellt sich mit einer blutleeren Stellungnahme vor Grindel.

https://www.dfb.de/news/detail/erklaeru ... il-190102/


Nicht wirklich. Dürfte kein Versehen sein, dass Grindel nicht einmal namentlich erwähnt wird. Geschweige denn mit auch nur einer Aussage zitiert wird.


Richtig, das meine ich auch: Özil hat insbesondere Grindel attackiert, das Statement stammt aber vom gesamten DFB-Dingsbumspräsidium.


Es hat ihn bisher mW auch kein Aktiver (einschließlich Trainerteam und Bierhoff) verteidigt.
Hier könnte ihre Werbung stehen.


Hessoschwabe
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Lombaseggl
Nice Weather hat geschrieben:
Tifferette hat geschrieben:Geht doch am Thema vorbei. Es geht nicht darum, ob der DFB rassistisch ist. Sondern dass man sich nicht entschlossen vor einen Spieler stellt, der rassistischen Anfeindungen ausgesetzt ist.


Richtig. Springen die in der FAZ-Redaktion immer so kurz?

Falsch, es geht in dem Kommentar genau darum, dass laut Özil der DFB rassistisch ist, weil er zum Sündenbock gemacht wurde. Stichwort Deutscher bei Sieg Türke bei Niederlage und Kritik an ihm weil Türke. Und genau das ist Verfolgungswahn und unerträglicher Quatsch.

Dass sich der DFB nicht vor ihn stellt bei Anfeindungen von Dumpfbacken im Internet ist wieder ein ganz anderes Thema.

Unter Westfalen
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Grasdaggl
Haber hat geschrieben:
„Leute mit rassistisch diskriminierendem Hintergrund sollten nicht länger im größten Fußballverband der Welt arbeiten dürfen.“


Zitat Özil


Wenn er Namen nennt und die von ihm als diskriminierend empfundenen Aussagen, könnte man ihm folgen.
Solange er dies nicht tut, sind es unbewiesene Behauptungen, mit denen er möglicherweise anderen Menschen dasselbe antut, was er meint, dass es ihm angetan worden ist.
Bierhoff nimmt er ausdrücklich in Schutz, Grindel hat er genannt.
Wer sind die anderen "Leute"?

Ich befürchte, dass der Anzug, den ihm seine Berater geschneidert haben, zu groß für ihn ist.

Aber irgendwie hat die "Causa Özil" auch etwas tragisches. Da ist ein junger Mensch, durchaus mit seinem Einverständnis, jahrelang als Musterbeispiel für gelungene Integration dargestellt worden, der sich, wie über 60% der jungen Türkinnen und Türken (TS von heute) eher der Heimat seiner Vorfahren zugehörig fühlt, als dem Land, in dem er aufgewachsen ist.
Häggor, fliag iebor da Näggor, fliag iebor da Rai, fliag midda drennai

Tifferette
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Grasdaggl
Haber hat geschrieben:
„Leute mit rassistisch diskriminierendem Hintergrund sollten nicht länger im größten Fußballverband der Welt arbeiten dürfen.“


Zitat Özil


Da hat sich Özil (oder: seine Berater ihm) keinen Gefallen getan, weil man sich jetzt bequem hinter diesem Zitat verstecken kann, anstatt über das unsägliche Verhalten des DFB zu sprechen. Und @Hessoschwabe: Natürlich geht es in DEM Kommentar um Özils Statement, da hast Du völlig Recht. Aber wenn man in der FAZ solch einen Kommentar schreibt, dann muss man sich meiner Meinung nach vorhalten lassen, entweder bewusst oder fahrlässig das Thema so zu verengen, wie es einem gerade passt.

Man kann mir übrigens gerne vorhalten, mit zweierlei Maß zu messen. Aber Özil ist ein Privatmann, auf den seit JAhren eimerweise Scheiße ausgekübelt wurde. Da kann ich verstehen, wenn man über das Ziel hinausschießt. Von einem Fußballverband mit mehreren Millionen Mitgliedern, einem Umsatz von knapp 300 Mio Euro jährlich und den selbst postulierten Ansprüchen - da erwarte ich über Wochen hinweg schlichtweg mehr. Mehr Weitsicht, mehr Feingefühl, mehr Professionalität, mehr Rückgrat.
"They may be drinkers, Robin, but they are also human beings."

(Batman)

Hessoschwabe
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Lombaseggl
Tifferette hat geschrieben:
Haber hat geschrieben:
„Leute mit rassistisch diskriminierendem Hintergrund sollten nicht länger im größten Fußballverband der Welt arbeiten dürfen.“


Zitat Özil


Da hat sich Özil (oder: seine Berater ihm) keinen Gefallen getan, weil man sich jetzt bequem hinter diesem Zitat verstecken kann, anstatt über das unsägliche Verhalten des DFB zu sprechen. Und @Hessoschwabe: Natürlich geht es in DEM Kommentar um Özils Statement, da hast Du völlig Recht. Aber wenn man in der FAZ solch einen Kommentar schreibt, dann muss man sich meiner Meinung nach vorhalten lassen, entweder bewusst oder fahrlässig das Thema so zu verengen, wie es einem gerade passt.

Man kann mir übrigens gerne vorhalten, mit zweierlei Maß zu messen. Aber Özil ist ein Privatmann, auf den seit JAhren eimerweise Scheiße ausgekübelt wurde. Da kann ich verstehen, wenn man über das Ziel hinausschießt. Von einem Fußballverband mit mehreren Millionen Mitgliedern, einem Umsatz von knapp 300 Mio Euro jährlich und den selbst postulierten Ansprüchen - da erwarte ich über Wochen hinweg schlichtweg mehr. Mehr Weitsicht, mehr Feingefühl, mehr Professionalität, mehr Rückgrat.

Die FAZ verengt nicht fahrlässig, sie wirft einfach nicht Äpfel mit Birnen und Bananen zusammen. Du sprichst hier wieder drei Themen an:

1. Özils abstruse Rassismusvorwürfe
2. Jahrelange Vorwürfe gegen Özils Auftreten auf dem Platz
3. Katastrophales Krisenmanagement des DFB

So funktioniert das nicht. Auch wenn Özil jahrelang zu unrecht kritisiert wird, macht das seine Rassismusvorwürfe nicht richtig. Gleiches gilt für das Krisenmanagement; das ist nicht Auslöser der Krise, es könnte sie nur nicht eindämmen, sondern hat sie verschärft.

Unter Westfalen
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Grasdaggl
Haber hat geschrieben:
Unter Westfalen hat geschrieben:
Haber hat geschrieben:
Zitat Özil


Wenn er Namen nennt und die von ihm als diskriminierend empfundenen Aussagen, könnte man ihm folgen.
Solange er dies nicht tut, sind es unbewiesene Behauptungen, mit denen er möglicherweise anderen Menschen dasselbe antut, was er meint, dass es ihm angetan worden ist.
Bierhoff nimmt er ausdrücklich in Schutz, Grindel hat er genannt.
Wer sind die anderen "Leute"?

Ich befürchte, dass der Anzug, den ihm seine Berater geschneidert haben, zu groß für ihn ist.

Aber irgendwie hat die "Causa Özil" auch etwas tragisches. Da ist ein junger Mensch, durchaus mit seinem Einverständnis, jahrelang als Musterbeispiel für gelungene Integration dargestellt worden, der sich, wie über 60% der jungen Türkinnen und Türken (TS von heute) eher der Heimat seiner Vorfahren zugehörig fühlt, als dem Land, in dem er aufgewachsen ist.


lies unsre lokalpresse, da wirst du fündig wer sein berater und vlt. auch sein ghostwriter ist


Du meinst, der von Jogi?
(der richtige, nicht der Forums-Jogi)
Häggor, fliag iebor da Näggor, fliag iebor da Rai, fliag midda drennai

Balbriggan
Granadaseggl
Streng genommen hätte man Gündogan und Özil nach den Fotos rausnehmen müssen. Man stelle sich mal vor Hummels oder Neuer hätten sich mit Gauland ablichten lassen und ihm auch noch ein Trikot übergeben.
Der Rest ist Versagen von allen. Das sich Özil jetzt in die Opferecke stellt war abzusehen.
Was mir immer noch nicht einleuchten will ist, das niemand vor den Folgen und Wirkung der Bilder gewarnt hat, so viele Berater und Familie die da doch einschreiten sollten.
Höchstens es war bewusst, Emre Can hat den Termin ja abgesagt.

Tifferette
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Grasdaggl
Hessoschwabe hat geschrieben:Auch wenn Özil jahrelang zu unrecht kritisiert wird, macht das seine Rassismusvorwürfe nicht richtig. Gleiches gilt für das Krisenmanagement; das ist nicht Auslöser der Krise, es könnte sie nur nicht eindämmen, sondern hat sie verschärft.

Okay, da sind wir uns weitgehend einig. Ich bin aber trotzdem der Meinung, dass man an einen angeblich professionellen Fußballverband andere Maßstäbe anlegen muss als an einen Fußballspieler. Da sind wir nämlich wieder bei den von Dir benannten Früchten, um mal im Obstschalenbild zu bleiben.

Ganz andere Sache, auf die in den Medien jetzt auch hingewiesen wird: das eisige Schweigen der Mannschaftskameraden und von Löw. Kann mir da noch keinen echten Reim drauf machen, interessant ist es allemal.
"They may be drinkers, Robin, but they are also human beings."

(Batman)


publicenemy
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Halbdaggl
Tifferette hat geschrieben:
Hessoschwabe hat geschrieben:Auch wenn Özil jahrelang zu unrecht kritisiert wird, macht das seine Rassismusvorwürfe nicht richtig. Gleiches gilt für das Krisenmanagement; das ist nicht Auslöser der Krise, es könnte sie nur nicht eindämmen, sondern hat sie verschärft.

Okay, da sind wir uns weitgehend einig. Ich bin aber trotzdem der Meinung, dass man an einen angeblich professionellen Fußballverband andere Maßstäbe anlegen muss als an einen Fußballspieler. Da sind wir nämlich wieder bei den von Dir benannten Früchten, um mal im Obstschalenbild zu bleiben.

Ganz andere Sache, auf die in den Medien jetzt auch hingewiesen wird: das eisige Schweigen der Mannschaftskameraden und von Löw. Kann mir da noch keinen echten Reim drauf machen, interessant ist es allemal.


Das Schweigen der Mitspieler aus der N11 wundert mich auch sehr. Da sind doch Leute dabei wie Sami Khedira, der mit ihm bei Real gespielt hat und ihn gut kennen sollten. Und dann noch dieses Geblöke vom bayerischen Sträfling. Komisch.

Southern Comfort
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Grasdaggl
Boateng hat sich gemeldet.

Das Gute im Schlechten: Basler und Co. wurden auch noch nicht zitiert.
Bruno Labbadia ist wie ein Aschenbecher in einer Kneipe, die schon vor 20 Jahren hätte abgerissen werden sollen. Du weißt nicht, warum, aber er steht stetig in der Ecke, voller kalter Kippen und mit dem beharrlichen Geruch von verbrannter Vergangenheit.

Hessoschwabe
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Lombaseggl
Tifferette hat geschrieben:Okay, da sind wir uns weitgehend einig. Ich bin aber trotzdem der Meinung, dass man an einen angeblich professionellen Fußballverband andere Maßstäbe anlegen muss als an einen Fußballspieler. Da sind wir nämlich wieder bei den von Dir benannten Früchten, um mal im Obstschalenbild zu bleiben.

Auch wenn die Özil-Nummer vom Erdogan-Bild bis zu den Rassismusvorwürfen eher zu verstehen sind, als das DFB-Gestümpere, richten die Özil-Aktionen vermutlich mehr gesellschaftlichen Schaden an und wirft uns, wie Haber mutmaßt, bei der Integration um Jahre zurück. Deshalb ist es m.E. wichtig, sich auch gegenüber den Özil-Aussagen ganz klar zu positionieren.

Und schlussendlich muss sich jeder fragen, ob wir wirklich die wichtige und nötige Integrationsdiskussion in Deutschland am Beispiel eines in England lebenden Fußballmillionärs führen wollen. Hier werden wir nur wenige Parallelen zum „richtigen Leben“ finden.


Southern Comfort
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Grasdaggl
Anstatt sich gegen die Vorwürfe zu stellen, könnte man sich auch mal unbequemen Wahrheiten stellen. Ganz egal wie emotional überdreht die Reaktion Özils sein mag, sie dient als Standortbestimmung für die Integration. Ein vorbildhafter Fall, medienwirksam, megaerfolgreiche Integration: Zum Einen besteht eine äußerst starke Sozialisation in Richtung Herkunft seiner Eltern und es besteht eine Wahrnehmung bei ihm, dass ihm ein Verband mit Vielseitigkeitsethik feindselig gegenübertritt. Entweder man zieht das Fazit, dass Özil halt mega übertreibt und alles schon so passt... oder man muss sich eingestehen, dass man in Integrationsfragen nicht zurückgeworfen wurde (@haber), sondern nie so weit war, wie man sich wähnte.

Nein, eine Schwalbe macht noch keinen Sommer... Aber wenn ein Musterfall dermaßen in die Binsen geht, mag ich mir keine einfache Antwort suchen.
Bruno Labbadia ist wie ein Aschenbecher in einer Kneipe, die schon vor 20 Jahren hätte abgerissen werden sollen. Du weißt nicht, warum, aber er steht stetig in der Ecke, voller kalter Kippen und mit dem beharrlichen Geruch von verbrannter Vergangenheit.

Iron
Grasdaggl
Nice Weather hat geschrieben:Klar, denn nicht der Rassismus fügt onserer Nation gesellschaftlichen Schaden zu, sondern der Rassismusvorwurf. Logisch.


Ich finde alles als Rassismus zu bezeichnen wenn sich einer benachteiligt fühlt nicht gerade fördernd. Dadurch wird der tatsächliche Rassismus verharmlost ...

Iron
Grasdaggl
Southern Comfort hat geschrieben:Zum Einen besteht eine äußerst starke Sozialisation in Richtung Herkunft seiner Eltern und es besteht eine Wahrnehmung bei ihm, dass ihm ein Verband mit Vielseitigkeitsethik feindselig gegenübertritt.


Naja, Özil ist in Deutschland geboren, hat einen Vater mit außerehlichen Beziehungen der ihn auch noch verklagen wollte, eine Halbschwester... also mehr Deutsch gibt es ja fast nicht :mrgreen:

Özil wurde sicher nicht von Deutschen angefeindet als er sich für Deutschland entschieden hat.

RedBlues
Halbdaggl
Wir sollten jetzt nicht den Fehler machen zu definieren was genau im Fall Özil Rassismus ist und was nicht.

Wenn sich ein Mitbürger rassistisch behandelt fühlt, dann muss man das so aufnehmen und ihm nicht erklären, dass das kein rassismus war sondern ihn die Leute nur nicht leiden können oder er zu schnell eingeschnappt ist.

RedBlues
Halbdaggl
Iron hat geschrieben:
Southern Comfort hat geschrieben:Zum Einen besteht eine äußerst starke Sozialisation in Richtung Herkunft seiner Eltern und es besteht eine Wahrnehmung bei ihm, dass ihm ein Verband mit Vielseitigkeitsethik feindselig gegenübertritt.


Naja, Özil ist in Deutschland geboren, hat einen Vater mit außerehlichen Beziehungen der ihn auch noch verklagen wollte, eine Halbschwester... also mehr Deutsch gibt es ja fast nicht :mrgreen:

Özil wurde sicher nicht von Deutschen angefeindet als er sich für Deutschland entschieden hat.


Aber vielleicht ist die Geschichte mit seinem Vater die Erklärung warum er so eine Bindung zur Türkei hat.