der macht seine Klicks nur noch mit Lachern...clever, das erkannt zu haben.
Geht ihm ja sichtlich weniger um Meinungen und Infos denn um Klicks (Kohle)
Don't criticize what you can't understand
Southern Comfort hat geschrieben:Ich tue mich immer schwerer damit, in seinen Artikel eine These zu entdecken.
Tamasi hat geschrieben:Junge, Junge, in dem Text ist ja alles sinnfrei. Ich tät' ja sagen, der Prechtl soll mit dem Schreiben pausieren bis wieder ergiebig-schlechtere Zeiten kommen - und bis dahin soll er sich seinen Hobbies widmen.
Aber dann fängt halt wieder dieses Häuten an.

darkred hat geschrieben:Aber so was von.
Hauptsache rum geätzt, Inhalt zweitrangig.
Das Beste aber...Fotomontage: Joachim E. Röttgers
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Ich als langjähriger User der Adobe Creative Suite bin extrem beeindruckt von dieser täuschend echten Fotomontage. Wahnsinn, Herr Röttgers. Was eine herausragende Arbeit...

George Best hat geschrieben:Ich frage mich, was die Kontextwochenzeitung von ihm erwartet - soll er tatsächlich nur Negatives über den VfB schreiben? Darf er nicht wenigstens hin und wieder mal loben? Ist das die Erwartungshaltung seitens der Zeitung?
Tamasi hat geschrieben:Junge, Junge, in dem Text ist ja alles sinnfrei. Ich tät' ja sagen, der Prechtl soll mit dem Schreiben pausieren bis wieder ergiebig-schlechtere Zeiten kommen - und bis dahin soll er sich seinen Hobbies widmen.
Aber dann fängt halt wieder dieses Häuten an.

CoachingZone hat geschrieben:George Best hat geschrieben:Ich frage mich, was die Kontextwochenzeitung von ihm erwartet - soll er tatsächlich nur Negatives über den VfB schreiben? Darf er nicht wenigstens hin und wieder mal loben? Ist das die Erwartungshaltung seitens der Zeitung?
Als eigentlicher Nichtleser dieser "Zeitung" ist mir mal ein einziger Artikel zu einem völlig anderen Thema untergekommen, wo es auch nur ums Sich-Beschweren und Protestieren ging, in diesem Fall über eine (besondere) Schule, der man elitäres Sich-Abkapseln unterstellte, bloß weil zum Kindesschutz vor Spannern das am Gebäude seitlich vorbeiführende Stäffele nichtöffentlich ist und eben nicht von der Nachbarschaft genutzt werden darf.
Man könnte also schon vermuten, dass mit derlei Artikeln eine bestimmte Leser-Klientel angesprochen werden soll und wird, nämlich diejenige, die sich gerne über etwas aufregen will...

CoachingZone hat geschrieben:George Best hat geschrieben:Ich frage mich, was die Kontextwochenzeitung von ihm erwartet - soll er tatsächlich nur Negatives über den VfB schreiben? Darf er nicht wenigstens hin und wieder mal loben? Ist das die Erwartungshaltung seitens der Zeitung?
Als eigentlicher Nichtleser dieser "Zeitung" ist mir mal ein einziger Artikel zu einem völlig anderen Thema untergekommen, wo es auch nur ums Sich-Beschweren und Protestieren ging, in diesem Fall über eine (besondere) Schule, der man elitäres Sich-Abkapseln unterstellte, bloß weil zum Kindesschutz vor Spannern das am Gebäude seitlich vorbeiführende Stäffele nichtöffentlich ist und eben nicht von der Nachbarschaft genutzt werden darf.
Man könnte also schon vermuten, dass mit derlei Artikeln eine bestimmte Leser-Klientel angesprochen werden soll und wird, nämlich diejenige, die sich gerne über etwas aufregen will...
George Best hat geschrieben:Ich frage mich, was die Kontextwochenzeitung von ihm erwartet - soll er tatsächlich nur Negatives über den VfB schreiben? Darf er nicht wenigstens hin und wieder mal loben? Ist das die Erwartungshaltung seitens der Zeitung?
Von Christian Prechtl|Datum: 09.12.2020
Die Vergangenheit ein Paradies, die Gegenwart ein Problem und die Zukunft beim VfB Stuttgart? Sie könnte so königsblau sein wie der Club von Schlachtermeister Tönnies.
Es gibt Probleme. Aber es gibt auch Lösungen. Sogar für den VfB, den neuen Sympathikus der Fußball-Bundesliga. Zehn Spiele lang hat er so frisch und fröhlich drauflos gespielt, dass manche ihren Augen kaum trauten. Der den kloppgebissigen Fan-Präsidenten hat, den sympathischsten CEO aller Zeiten und Welten und als i-Tüpfelchen einen Sportdirektoren, den sie Diamantenauge nennen, der Spieler holt, die sonst keiner kennt, der junge und bekannte Spieler holt, die alle anderen auch holen wollen, die aber kraft der Aura des Diamantenauges sich für die VfB Stuttgart AG entscheiden, und der, last but not least, die Verträge mit unseren besten und begehrtesten Spielern ohne Ausstiegsklauseln bis zum Sankt Nimmerleinstag verlängert, auf dass sie im Falle eines Wechsels vom verpflichtenden Verein quasi mit Wolfram oder gleich mit Antimaterie, jedenfalls mit unvorstellbaren Mengen Geldes aufgewogen werden müssen.
Dieser phantastische VfB wird aber leider, trotz der bestmöglichen aller Menschen oben dran und trotz der überraschend zahlreich geholten Punkte im bisherigen Saisonverlauf, weiterhin gegen nichts anderes als den Abstieg spielen. Und wenn der Klassenerhalt denn gelingen sollte, dann wird er in der kommenden Saison gleich nochmal gegen den Abstieg spielen, weil die Spieler fast ausnahmslos die selben sind, mit denen der VfB sich in der vergangenen Spielzeit durch die zweite Liga gegurkt und den Aufstieg nur deshalb geschafft hat, weil die anderen zu doof waren. Ergänzt wurde der Kader durch ein paar Nachwuchskräfte, die noch nie auf höchstem Niveau gekickt haben, und durch Zweitliga-Abwehrkanten, die zwar nicht schlecht, dafür aber permanent verletzt sind.
Also wäre und ist es alles andere als überraschend, dass der VfB trotz euphorischer Wochen zu Saisonbeginn gegen den Abstieg spielt, den Wiederabstieg, um genau zu sein, denn in den letzten Jahren haben wir uns leider zur Fahrstuhlmannschaft entwickelt, da helfen auch die seligsten Erinnerungen an Diego Maradona im UEFA Cup Finale 1989 im Neckarstadion nicht, genauso wenig wie das 3:0 zur Halbzeit gegen Leeds in der neu gegründeten Champions League 1992, das Pokalsiegerfinale 1997 in Stockholm oder das einer Glücksexplosion gleichende 2:1 versus Manchester United mit dem jungen Cristiano 2003 in der Champions League.
Denn zwar ist die Erinnerung bekanntlich das einzige Paradies, aus dem wir nicht vertrieben werden können – aber die Gegenwart ist halt trotzdem ein Problem. Ein großes Problem sogar, das nochmal größer wird, wenn wir wieder absteigen: TV-Gelder, die Schere immer weiter auf, abgehängt werden, Kaiserslautern, 1860, Sie wissen schon.


Dieser phantastische VfB wird aber leider, trotz der bestmöglichen aller Menschen oben dran und trotz der überraschend zahlreich geholten Punkte im bisherigen Saisonverlauf, weiterhin gegen nichts anderes als den Abstieg spielen. Und wenn der Klassenerhalt denn gelingen sollte, dann wird er in der kommenden Saison gleich nochmal gegen den Abstieg spielen, weil die Spieler fast ausnahmslos die selben sind, mit denen der VfB sich in der vergangenen Spielzeit durch die zweite Liga gegurkt und den Aufstieg nur deshalb geschafft hat, weil die anderen zu doof waren. Ergänzt wurde der Kader durch ein paar Nachwuchskräfte, die noch nie auf höchstem Niveau gekickt haben, und durch Zweitliga-Abwehrkanten, die zwar nicht schlecht, dafür aber permanent verletzt sind.