Der würde doch gut passen
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"Peinlichster Berliner"
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."Peinlichster Berliner"
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„I guess that concludes negotiations.“
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...zu sein. Schade, sehr schade. Frank Steffel hingegen hätte die 100%ige Garantie dafür geboten, dass Hechthie bis in alle Ewigkeit (und ein klein wenig darüber hinaus) einein innerlich zerrissener, überkandidelter und zugleich gesichtsloser Club
geblieben wäre.innerlich zerrissener, überkandidelter und zugleich gesichtsloser Club
Der Abstieg wurde nur vermieden, weil es dort gegen den HSV ging.
Stimmen wir dann alle zusammen an, alle Bullen sind Schweine? Wie kann man solch einen Menschen als Präsidenten befürworten?
Das ist lächerlich. Er war Vorsänger der Hertha Ultras. Polizisten sind und waren schon immer ein Feindbild in der Hardcore Fanszene, warum auch immer. Man sieht in ihnen wahrscheinlich eine Art Spielverderber.
Mein ehemaliger Klassenkamerad war Anhänger Der Stuttgarter Fanszene CC97 und hat in der ganzen Schule ACAB Aufkleber verteilt. Jetzt darfst Mal raten was er heute beruflich macht...
Präsident beim VFB ?
Der kam unerwartet![]()
(...) der Verzicht auf Sponsoring von Wettanbietern, wodurch der Verein weniger Geld hätte. Bernstein argumentiert eben, dass die Werbung im Verein eben auch einige Anhänger zum Wetten (das ist der Zweck der Werbung, sonst würde sie sich nicht rechnen) und manche in die Abhängigkeit führen würde und dass das der Verein nicht unterstützen sollte. Das ist ein klassischer Interessenskonflikt, den es in vielen Vereinen gibt
(Pauli-Pirat)Tamasi hat geschrieben:Nein, nein, ich begleite nur immer den Nilkheimer ins Stadion.
Mein Herz gehört dem HSV.
(Pauli-Pirat)
"Mir war eine so tiefe Zerrissenheit bei Hertha BSC sowie die Spaltung zwischen den Ultras und den restlichen Mitgliedern in diesem Umfang nicht bewusst."
Für die Fans von Hertha BSC war auch mit Pal Dardai nicht alles super, aber viele Dinge waren zumindest weniger schlecht. Während der fast sechs Dienstjahre des ungarischen Trainers spielten die Berliner selten schön, weil Ästhetik egal war, und sie konnten sich das leisten, weil sie ausreichend oft gewannen. Das bedeutet: so oft, dass es am Ende zumindest immer für einen schnöden Mittelfeldplatz reichte. Das wahre Husarenstückgelang Dardai, der gleich zwei Amtszeiten als Hertha-Coach vorweisen kann, aber am 20. August 2018. Denn an diesem Tag gewann Dardai, allen Ernstes, ein DFB-Pokalspiel bei Eintracht Braunschweig.
Weder vor noch nach Dardai ist das jemals einem Hertha-Coach gelungen, und es soll keiner behaupten, es habe keine Möglichkeiten dafür gegeben. 1974 scheiterte Georg Keßler in der ersten Runde, 2004 Falko Götz in Runde zwei, 2020 Bruno Labbadia in Runde eins - und am Sonntagabend traf es in Braunschweig nun den neuen Hertha-Trainer Sandro Schwarz. Es war für ihn immerhin ein knalliges Profidebüt mit den Berlinern: 2:0 geführt, 2:3 zurückgelegen, in die Verlängerung gerettet, in der Verlängerung geführt, Führung wieder hergeschenkt und am Ende im Elfmeterschießen verloren, 5:6.
higgi hat geschrieben:Hertha ist Abstiegskandidat Numero Uno, sie wissen es nur noch nicht