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Local Zero
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Grasdaggl
Strafraumgitarre hat geschrieben:Angestellte - keine Ahnung. Mir ging's halt um die Trainer und - Momentaufnahme hin oder her - ich fürchte aktuell, dass wir diese Zeiten schneller wiederkriegen, als uns lieb ist.

Aber gut, wie viele Tage braucht der Wimmer noch, bis er die 1000 voll hat? :)
Er muss sich ja nur in die Winterpause schleppen, dann ist er bereits länger da als 80 Prozent aller früheren VfB-Trainer. :mrgreen:
"Ein Wort, Herr! Sag mir nur ein einziges Wort in diesem Elend!" - "Ich sage dir sogar zwei: Guten Appetit!"
-------
"Es gibt keine Lösung. Weil es kein Problem gibt."

Tifferette
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Grasdaggl
publicenemy hat geschrieben:Das ist schon ein Kunststück, was die da in Berlin (West) hinbekommen. Unser Jürgen hat da etwas angestoßen, was evtl. im Desaster endet.

https://www.kicker.de/924161/artikel/be ... eglich-ist


Das Eigenkapital schrumpfte demnach massiv - von 107,5 Millionen Euro vor Jahresfrist auf 29,5 Millionen Euro zum Stichtag 30. Juni 2022

Und dabei müssen wir bedenken, dass diese Spielzeit von Corona kaum beeinflusst war. Bei uns ist das EK während Corona auch geschmolzen (und ist übrigens ähnlich hoch/niedrig wie bei Hertha). Aber das war bei uns letztes Jahr immerhin stabil, und die dort drüben in diesem dysfunktionalen Drecksloch haben vorher ja schon über EUR 300 Mio durch den Schornstein gejagt. Das wird noch lustig - für die.
"They may be drinkers, Robin, but they are also human beings."

(Batman)



Mustermann
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Halbdaggl
publicenemy hat geschrieben:Das ist schon ein Kunststück, was die da in Berlin (West) hinbekommen. Unser Jürgen hat da etwas angestoßen, was evtl. im Desaster endet.

https://www.kicker.de/924161/artikel/be ... eglich-ist
Bernstein:
„Die veröffentlichten Zahlen des Jahresabschlusses 21/22 sind nur mit einem Wort zu beschreiben: Herausfordernd!“

:shock: :mrgreen: :mrgreen:
Da wären mir aber zunächst einige andere mE treffendere Bezeichnungen eingefallen …
„I guess that concludes negotiations.“


AxelKruse_FG
Granadaseggl
Für ein "Invest" in einen Bundesligaclub gibt es keine wirtschaftliche Rechtfertigung. Der einzige Grund ist grenzenloser Narzissmus. Daß Windhorst nicht mit Geld umgehen kann, sieht man allein daran, daß er rumjammert, daß er bei Hertha nichts zu sagen hat, obwohl er sein ganzes Geld da reingesteckt hat, der Trottel. Das ist typisch für Leute, denen schnell viel Geld in die Hände gefallen ist und die damit nichts anfangen können. Es ist sofort wieder weg.


Tifferette
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Grasdaggl
AxelKruse_FG hat geschrieben:Für ein "Invest" in einen Bundesligaclub gibt es keine wirtschaftliche Rechtfertigung. Der einzige Grund ist grenzenloser Narzissmus. Daß Windhorst nicht mit Geld umgehen kann, sieht man allein daran, daß er rumjammert, daß er bei Hertha nichts zu sagen hat, obwohl er sein ganzes Geld da reingesteckt hat, der Trottel. Das ist typisch für Leute, denen schnell viel Geld in die Hände gefallen ist und die damit nichts anfangen können. Es ist sofort wieder weg.

Natürlich gibt es eine Rechtfertigung, wurde doch schon X-mal diskutiert und zB von Angry Wasenhuhn sehr ausführlich dargelegt. Gerade hinsichtlich einer möglichen Abschaffung von 50+1.

Man sollte es dann halt nur nicht so saublöd anstellen wie hier, da hast Du Recht.
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(Batman)








Tamasi
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Allmachtsbachel
Lars Windhorst hat seine Anteile bei Hertha BSC an ein Unternehmen mit Sitz in Miami veräußert. „777 Partners, ein strategischer Investor in Fußballklubs weltweit, und die Tennor Holding haben vereinbart, dass 777 Partners die Tennor-Anteile in Höhe von 64,7 Prozent an der Hertha BSC GmbH & Co KGaA übernehmen wird“, so das schriftliche Statement von Tennor, über das die Deutsche Presse-Agentur berichtet.

Diesmal überlasse ich den billigen 666-Witz anderen Hasen.

Aber viel Glück, Hertha! Und scheiß auf die Seele, hat eh keiner mehr in diesem Geschäft.

Das Unternehmen ist auf dem Fußball-Markt kein Unbekannter. Zum Netzwerk-Portfolio gehören die Vereine Genua CFC in Italien, Vasco da Gama in Brasilien, Standard Lüttich in Belgien, Red Star FC Paris in Frankreich, FC Sevilla in Spanien und Melbourne Victory in Australien. Zudem ist das Unternehmen noch in anderen Sparten wie Luftfahrt, Versicherung oder Privatkredit tätig.

Die beiden obigen Zitate sind aus einer dpa-Meldung. Und das schreiben die Fans:

Angesichts Herthas Bestrebungen auf dem US-amerikanischen Markt vorzudringen, scheint dies der optimale Partner zu sein. Über ihren Einfluss auf Sevilla etc. ist wenig zu hören, was ich mal als gutes Zeichen deute.

https://www.nortonrosefulbright.com/en/ ... -spotlight

Hier ist ein interessanter Artikel, der andeutet, dass sich die Gruppe darum bemüht ein Netzwerk an verschiedenen Clubs im Stile von Red Bull aufzubauen. Hertha und Sevilla könnten hierbei die Spitze des Vorhabens bilden, da sie die teuersten Investements waren. Es ist wirklich interessant zu sehen, dass die Gruppe erst seit 1 1/2 Jahren diese Strategie verfolgt.

Ich habe bei diesem Investor ein gutes Gefühl. 777 ist bereits auf dem Markt und baut etwas auf. Das heißt, hier wird bedacht investiert und das ganze als langfristiges Investment gesehen. Ein Verbund mehrerer Vereine könnte auch dazu beitragen, dass wir junge Spieler an andere Teams ausleihen, um Spielpraxis zu gewähren, zum anderen könnten wir dadurch von anderen Teams interessante Spieler erwerben. Zumindest laut Artikel könnte dies ein langfristiges Ziel sein, wenn man Red Bull als Vergleich sieht. Ein eigenes Stadion und mehr finanzielle Unabhängigkeit rückt dadurch sicherlich auch näher.

Ich bin kein Freund von Investoren im Sport und bin auch traurig, dass wir nur noch mit einem überleben können, aber die Fußballromantik von früher ist eh so gut wie dahin. Umso wichtiger und schöner wäre es, wenn wir hier einen Partner hätten, wo sowohl Hertha als auch der Investor als Sieger hervorgehen können.

Sollte es so kommen bin ich erstmal beruhigt. US-Amerikaner sind mir immer noch lieber als Investoren aus dem nahen oder fernen Osten. Der Prozess, sich selbst zu hinterfragen, was das für die eigene Anhängerschaft und Leidenschaft bedeutet, wird auch als Teil einer US-Finanzgesellschaft weitergehen, begonnen hat er mit dem Einstieg Windhorsts. Doch da stehen wir nun und ändern kann man es als Fan nicht, nur mit sich selbst ausmachen.

Wenn der vermeintliche Deal so durch geht, deute ich das auch als finanziellen Fallschirm für uns. Da kann man schon über die strategischen Überlegungen froh sein. Ohne Bundesliga-Lizenz in der Regionalliga können die nichts mit uns anfangen.

Ein Farmteam werde ich allerdings nicht unterstützen, dann hat sich der Profisport bei Hertha für mich erledigt und ich schaue mir wenn überhaupt unsere U23 an.

Local Zero
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Grasdaggl
Tamasi hat geschrieben:
Lars Windhorst hat seine Anteile bei Hertha BSC an ein Unternehmen mit Sitz in Miami veräußert...Und das schreiben die Fans:

Angesichts Herthas Bestrebungen auf dem US-amerikanischen Markt vorzudringen, scheint dies der optimale Partner zu sein. Über ihren Einfluss auf Sevilla etc. ist wenig zu hören, was ich mal als gutes Zeichen deute.

https://www.nortonrosefulbright.com/en/ ... -spotlight

Hier ist ein interessanter Artikel, der andeutet, dass sich die Gruppe darum bemüht ein Netzwerk an verschiedenen Clubs im Stile von Red Bull aufzubauen. Hertha und Sevilla könnten hierbei die Spitze des Vorhabens bilden, da sie die teuersten Investements waren. Es ist wirklich interessant zu sehen, dass die Gruppe erst seit 1 1/2 Jahren diese Strategie verfolgt.

Ich habe bei diesem Investor ein gutes Gefühl. 777 ist bereits auf dem Markt und baut etwas auf. Das heißt, hier wird bedacht investiert und das ganze als langfristiges Investment gesehen. Ein Verbund mehrerer Vereine könnte auch dazu beitragen, dass wir junge Spieler an andere Teams ausleihen, um Spielpraxis zu gewähren, zum anderen könnten wir dadurch von anderen Teams interessante Spieler erwerben. Zumindest laut Artikel könnte dies ein langfristiges Ziel sein, wenn man Red Bull als Vergleich sieht. Ein eigenes Stadion und mehr finanzielle Unabhängigkeit rückt dadurch sicherlich auch näher.

Ich bin kein Freund von Investoren im Sport und bin auch traurig, dass wir nur noch mit einem überleben können, aber die Fußballromantik von früher ist eh so gut wie dahin. Umso wichtiger und schöner wäre es, wenn wir hier einen Partner hätten, wo sowohl Hertha als auch der Investor als Sieger hervorgehen können.

Sollte es so kommen bin ich erstmal beruhigt. US-Amerikaner sind mir immer noch lieber als Investoren aus dem nahen oder fernen Osten. Der Prozess, sich selbst zu hinterfragen, was das für die eigene Anhängerschaft und Leidenschaft bedeutet, wird auch als Teil einer US-Finanzgesellschaft weitergehen, begonnen hat er mit dem Einstieg Windhorsts. Doch da stehen wir nun und ändern kann man es als Fan nicht, nur mit sich selbst ausmachen.

Wenn der vermeintliche Deal so durch geht, deute ich das auch als finanziellen Fallschirm für uns. Da kann man schon über die strategischen Überlegungen froh sein. Ohne Bundesliga-Lizenz in der Regionalliga können die nichts mit uns anfangen.

Ein Farmteam werde ich allerdings nicht unterstützen, dann hat sich der Profisport bei Hertha für mich erledigt und ich schaue mir wenn überhaupt unsere U23 an.


Mein Gott, diese armen Hertie-Kunden. Die klammern sich tatsächlich an jeden Strohhalm.
"Ein Wort, Herr! Sag mir nur ein einziges Wort in diesem Elend!" - "Ich sage dir sogar zwei: Guten Appetit!"
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"Es gibt keine Lösung. Weil es kein Problem gibt."

Spielgerät
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Halbdaggl
Ein armer Tropf hat geschrieben:
Sollte es so kommen bin ich erstmal beruhigt. US-Amerikaner sind mir immer noch lieber als Investoren aus dem nahen oder fernen Osten.


Wenn der Frosch erfährt, dass die 777-Bude ein Joint-Venture von Donald und Elon ist, wird er sich noch seinen Emir herbeisehnen.

hahohe
euer Spüli
"In this world there's two kind of people: Those who have loaded guns and those who dig. And you dig."