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Goofy
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Grasdaggl
halensee hat geschrieben:Die machen es im Vergleich zu Schalke, HSV und uns doch gut.


Dass die fußballfachlich irgendwas gut machen, das ist kein Argument.


halensee hat geschrieben:erwarte ich ein Minimum an Chancengleichheit
ääh. Fußballverein, der schauen muss, wie er sich finanziert, gegen Marketingprojekt.
Chancengleichheit?

Und natürlich treiben solche Marketingprojekte, und diverse Scheichs, die Preise nach oben.


Und Hopp ist mir lieber als Rasenball.
Hopp liegt wirklich was an seiner Region. Während dieser andere Konzern in Österreich bewiesen hat, was er von der Region, den Fans und dem Verein hält. Und wenn denen morgen eine andere Strategie einfällt, werden sie Rasenball Leipzig genauso fallen lassen, oder für andere Zwecke ausnutzen.


Hasenrupfer hat geschrieben:Puuh, du widersprichst dir da quasi mit jedem Satz...

Das waren noch nicht alle Widersprüche, oder? ;)

Hasenrupfer
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Grasdaggl
halensee hat geschrieben:
Hasenrupfer hat geschrieben:Puuh, du widersprichst dir da quasi mit jedem Satz...


Wenn du das meinst, dann soll es so sein.


Ach komm, deine Meinung bleibt dir ja unbelassen. Und gerade weil ich diese respektiere, will ich da widersprechen.

Nur ein Aspekt: natürlich jammern weder Hoffenheim noch Red Bull über die Corona-Krise, die haben auch nahezu unerschöpfliche Mittel! Nur weil einige Traditionsvereine in den letzten Jahren extrem schlecht geführt wurden, rechtfertigt dies doch nicht das defacto Aussetzen der 50+1-Regel.

Und dann schreibst du was von Chancengleichheit...

de mappes
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Spamferkel
Hasenrupfer hat geschrieben:Puuh, du widersprichst dir da quasi mit jedem Satz...


Kommt in etwa hin
Besonders brisant aus meiner Sicht: diese vereine jammern nicht während corona

Natürlich nicht...die waren seit jeher nicht auf Zuschauereinnahmen angewiesen, sondern beziehen das Geld über das Plastik im Hintergrund
Da sie ohnehin niedrige Zuschauerzahlen haben ist das hingegen wieder sehr konsequent
Don't criticize what you can't understand


Spielgerät
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Halbdaggl
Die Doku führt in ihrem gutgemeinten Versuch, alle Facetten der Auseinandersetzung bis ins letzte Eck zu beleuchten, leider dazu, dass man, will man faktenbasiert urteilen, am Ende nicht mehr weiß wo oben und unten ist.

Man sollte dann persönlich mal kurz pausieren mit dem einordnen von " der hat dies gesagt und dann hat dieser jenes getan" und sich auf seinen eigenen Bauchgefühl-Kompass besinnen. Der führt dann bei mir dazu, dass ich es niemals gutheißen werde, wenn in einem Fußballstadion Sprüche wie "Wir wünschen allen frohe Weihnachten und dir Hopp dein letztes" oder dieser Nazischeiß mit Hopps Vater entrollt werden. Nie. Da ist für mich die Grenze überschritten, ganz egal wie ungeschickt und auch provozierend sich Hopp, der DFB und Schickard da verhalten haben. Und auch egal, dass Gegner in Fußballstadien schon immer als Hurensöhne bezeichnet wurden (btw waren es meiner Erinnerung nach früher eher die Schwulen, die für Vergleiche herangezogen wurden. Da gab es zur Melodie von Klingglöckchen klingeling dieses "Lieber schwul und lesbisch sein, als ein blödes xxx-Schwein..." - wie sich die Zeiten doch ändern).

Schickard ist übrigens das beste Beispiel dafür, warum ein fachlich guter Jurist ein ganz schlechter Berater sein kann. Wenn Hopp wirklich Frieden mit den Ultras will - und ich glaube das tut er - dann nutzt es ihm nichts, wenn sein ach so toller Anwalt eine juristische Schlacht nach der anderen gewinnt, die zu 15 Tagessätzen verurteilten Ultras aber das Gericht verlassen und dabei schon die nächste, noch heftigere Aktion planen.

Auf welch moralisch wackeligen Beinen die Ultra-Position steht, konnte man bei diesem BVB Fuzzi ganz gut beobachten. Dieses dümmliche Rumgedruckse bei der Frage, ob mit diesem Nazivaterdreck nicht eine rote Linie überschritten wurde sprach Bände. Da fragte sogar der sonst sehr auf Neutralität bedachte Interviewer nach, was es da überhaupt zu überlegen gibt.
"In this world there's two kind of people: Those who have loaded guns and those who dig. And you dig."

Bundes-Jogi
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Grasdaggl
Wasssssss für Tore! Wasssss für Preise! Wassss für Anrufer. Dasssss macht Spaß!

„Selbst das wildeste Tier kennt doch des Mitleids Regung“ – „Ich kenne keins und bin deshalb kein Tier“ (Richard III).

Hasenrupfer
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Grasdaggl
halensee hat geschrieben:[...] dann seid ihr und die Ultras die Fußballromantiker und nicht ich.


:nod:

Bin ich, bis zu nem gewissen Grad jedenfalls. Andererseits wurde ich fußballerisch in den 90ern sozialisiert, sprich eine Zeit vor Bosman kenn ich nur aus Geschichtsbüchern.


Bundes-Jogi
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Grasdaggl
halensee hat geschrieben:Der Bundes-Jogi schaut "Bares für Rares" und interessiert sich für Telemekel. :mrgreen: :bounce:


Das weiß nur jemand, der auch "Bares für Rares" schaut. :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen: :prost: :prost: :prost:
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Bundes-Jogi
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Grasdaggl
Zur Einordnung über den Macher des Films:
https://www.spiegel.de/sport/fussball/z ... b108d244a9

1. Natürlich muss sich Hopp die Beleidigungen und Attacken der gegnerischen Ultras nicht gefallen lassen. Allerdings hat er das Fass selbst aufgemacht, indem er gleich bei den ersten Beleidigungen Anzeigen erstattete und die Leute vor Gericht gebracht hat. Und diese Schall-Kanone, die angeblich der Hausmeister eigenmächtig aufgestellt haben soll (wer das glaubt, glaubt auch an die unbefleckte >Empfängnis), hat sicher nicht zur Deeskalation beigetragen, eher im Gegenteil. Man stelle sich vor Uli Hoeneß würde jede Beleidigung, die ihm im Stadion und den sozialen Medien zur Anzeige bringen, wäre die Justiz auf Jahre hinaus lahmgelegt. Was natürlich den Vorteil gehabt hätte, dass bei seiner Steuerhinterziehung die Gerichte so überlastet gewesen wäre, dass diese Geschichte längst verjährt gewesen wäre...

2. Beleidigungen wie "Hurensohn" sind wohl für Leute der Altersklasse von Hopp wirklich schlimme, üble Beschimpfungen. Was sie ja an sich auch sind, nur wird das mittlerweile so inflationär verwendet. Ähnlich wie "Motherfucker" mittlerweile in den allgemeinen Sprachgebrauch übergegangen. Das muss man nicht gut finden, aber es ist nun mal so.

3. Was sich Hopp nicht gefallen lassen muss, sind die Fadenkreuz-Transparente mit "Hasta la vista, Hopp!". Das ist trotz Arnold Schwarzenegger nicht lustig und geschmacklos, und wer sowas zusammenbastelt und dann im Stadion hochhält, kann mir nicht ernsthaft erzählen, dass er nicht wusste, was das bedeutet.

4. Hopps Mäzenatentum ist ja an sich etwas grundsätzlich anderes, als das, was Red Bull macht, die kaufen Lizenzen anderer Vereine auf, tilgen dann die Vereinschronik und machen ein Kunstprodukt daraus. Hopp unterstützt seinen Heimatverein, in dem er in der Jugend selbst gekickt hat, das ist insofern kein "Plastikklub" wie Red Bull. Und es ist ein eingetragener Verein mit mehr als 7 (?) eingetragenen Mitgliedern.

5. Wenn da wirklich sowohl die Bayern, als auch Hoffenheim, Hopp, die DFL und der DFB vorab Bescheid wussten, dass da was geplant war, und dagegen nicht vorgegangen sind und das gestoppt hat, dann bleibt da mehr als nur ein Gschmäckle, dann stinkt das.

6. Das ich Ultras und ihren Tun und Handeln persönlich nicht mag, das ist eben so. Die müssen mich ja auch nicht mögen. Darum werde ich auf künftig, wenn man dann mal wieder ins Stadion darf, nicht auf Befehl irgendein Stück Pappe auf Kommando hochhalten, ohne zu wissen, wie das am Ende aussieht. Und hüpfen und springen werde ich auch künftig nicht, mit meinem kranken Bein wäre das sehr unklug-

ICH HABE FERTIG.
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Bundes-Jogi
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Grasdaggl
PS: Und der Ultra-Bubi ist da vermutllich zu jung, um noch zu wissen, dass "sein" Traditionsverein BVB anno 2005 fast über die Wupper gegangen ist, weil die Herren Niebaum und Meier den Verein mit ihrer größenwahnsinnigen Transferpolitik den Laden krachend an die Wand gefahren hatten, durch Bürgschaften (Steuergeldern) des Landes NRW.

https://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/ ... 85960.html

Und die Kicker aus Herne-Süd wurden auch mal vom Land NRW in größter Not gestützt.

https://www.wz.de/nrw/wie-das-land-nrw- ... d-52055709

Und der Kauf einer Eintrittskarte berechtigt nicht dazu, alle Formen und Regeln der Gesellschaft zu ignorieren. Und ein Stadion ist kein rechtsfreier Raum.
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de mappes
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Spamferkel
Zwischen den beiden Polen Schickhardt und Gruszecki sucht Breyer sich seinen Weg durch diese durchaus komplizierte Geschichte.


:D :?

Ne Frechheit indes, diese Klagerei von Hopp...damit hat er alles noch schlimmer gemacht...beleidigter alter Mann

Der Film zeichnet detailliert nach, wie empfindlich Hopp vor Jahren schon auf Kritik reagierte. Als der Mainzer Manager Christian Heidel 2007 das Modell Hoffenheim bemängelte, hatte Hopp einen Brief an die DFL geschrieben, setzte die Kritik mit »Diskriminierung« gleich, gipfelnd in der Forderung, solche Äußerungen müssten »sanktioniert« und so behandelt werden, als seien es rassistische Äußerungen.


ich bewundere Hopp für all sein soziales Engagement und seine hohen Investitionen in so viele tolle Projekte auch in der Gesundheitsforschung...aber ich wäre froh, er würde den Fussball in Ruhe lassen
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darkred
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Halbdaggl
Hopp ist die personifizierte Ehrenkäsigkeit.
Sein übersteigert ich-bezogenes Gerechtigkeitsempfinden macht es für die Gegenseite ja erst interessant, immer wieder neue Spitzen aufs Tableau zu bringen. Mitunter mündet das dann in niveauarme bis niveaulose Geschmacklosigkeiten. Die Ultras wollen eine Zielscheibe auf die sie ihr ideologosiertes Antikommerz-Geschwurbel projizieren können... und Hopp spielt das Spiel nur zu gerne mit. Unfreiwillig aber mit Inbrunst. Eigentlich so interessant wie ein Sandkastenstreit ums Schäufele, das ganze Befindlichkeitstheater auf niederem Instinktlevel.


Rufus
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darkred hat geschrieben:Hopp ist die personifizierte Ehrenkäsigkeit.
Sein übersteigert ich-bezogenes Gerechtigkeitsempfinden macht es für die Gegenseite ja erst interessant, immer wieder neue Spitzen aufs Tableau zu bringen. Mitunter mündet das dann in niveauarme bis niveaulose Geschmacklosigkeiten. Die Ultras wollen eine Zielscheibe auf die sie ihr ideologosiertes Antikommerz-Geschwurbel projizieren können... und Hopp spielt das Spiel nur zu gerne mit. Unfreiwillig aber mit Inbrunst. Eigentlich so interessant wie ein Sandkastenstreit ums Schäufele, das ganze Befindlichkeitstheater auf niederem Instinktlevel.

:nod: :prost: :nod:
Mateschitz dagegen schert das Anti-Dosen Geschrei einen feuchten Furz.
Bzw. er genehmigt sich wahlweise ein RB oder was gscheites (Wein oder gleich was hochprozentiges)

Tamasi
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Allmachtsbachel
Mich hat der teure grüne Apfel interessiert, den halensee erwähnt hat. Google hat mich zur Antwort geführt und wer die Doku nicht sehen kann / will, findet im folgenden Link einige "lustige" Details. Wie das mit dem grünen Apfel. Oh, Mann. :lol:

https://www.90min.de/posts/zdf-dokument ... -kommentar

Allerdings, dieses Zitat von Christoph Schickhardt:
"Dietmar Hopp ist ein Mann des Volkes und der vielleicht letzte echte Fußball-Fan."

Das bezieht sich garantiert auf Fußballfunktionäre. Unter denen soll er vermutlich der "letzte echte Fußballfan" sein. Wobei die Aussage dann immer noch bescheuert ist.



Hasenrupfer
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Grasdaggl
Bundes-Jogi hat geschrieben:4. Hopps Mäzenatentum ist ja an sich etwas grundsätzlich anderes, als das, was Red Bull macht, die kaufen Lizenzen anderer Vereine auf, tilgen dann die Vereinschronik und machen ein Kunstprodukt daraus. Hopp unterstützt seinen Heimatverein, in dem er in der Jugend selbst gekickt hat, das ist insofern kein "Plastikklub" wie Red Bull. Und es ist ein eingetragener Verein mit mehr als 7 (?) eingetragenen Mitgliedern.



Interessant, wie sehr diese PR-Geschichtsklitterung mittlerweile auch bei historisch bewanderten Menschen verfängt...

:roll:

Hopp wollte zuerst bei Waldhof Mannheim "einsteigen", ergo die Kontrolle übernehmen, aber die haben undankend abgelehnt.
Sein Plan B war dann ein Fußballstadion samt Autobahnanschluss nahe Heidelberg zu errichten, um den "FC Heidelberg" zu "gründen". Vermutlich allerdings eher analog zu Mateschitz eine bestehende Lizenz zu kaufen.
Nun, dies scheiterte am Widerstand des ansässigen Mittelständlers, der dummerweise das von Hopp bevorzugte Grundstück nicht nur besaß, sondern auch bereits für die eigene Erweiterung erschlossen hatte.

Tja, und dann - aber erst dann - ist man auf die im Nachhinein leider geniale Idee gekommen, dies alles als Engagement für seinen "Heimatverein" zu verkaufen, wobei das Trainingsgelände samt Verwaltung in Zuzenhausen und das Stadion in Sinsheim stehen...

Rufus
Granadaseggl
Hopp und Mateschitz Brüder im Geiste?
Rauuuuuuuuuuuuus.....beide rauuuuuuuuuuuuuuus :!:
:mrgreen:

Bei seinem Plan A hätten wir heute beim Waldhof also statt den Anti-Kickern von damals, richtig filigrine Techniker :lol:
Und Klaus Schlappner wäre immer noch / wieder Trainer...Pepitahut..dazu der (für mich) total bescheuerte Mannheimer Dialekt :puke:
Ich hoffe Hoppelheim steigt nächste Saison ab und Herr Hopp verliert die Lust an diesem Spielzeug.


Hasenrupfer
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Grasdaggl
Rufus hat geschrieben:dazu der (für mich) total bescheuerte Mannheimer Dialekt :puke:


Alla jetzt, horchemol, hosch waarscheins zu viel vum Seelachs in disch nei gfrässe.



Rufus
Granadaseggl
Hasenrupfer hat geschrieben:
Rufus hat geschrieben:dazu der (für mich) total bescheuerte Mannheimer Dialekt :puke:


Alla jetzt, horchemol, hosch waarscheins zu viel vum Seelachs in disch nei gfrässe.

:roll: :shock:
:mrgreen:

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