Er [Laschet] sollte es einfach sein lassen:
Der ist doch morgen endgültig Geschichte.
Man müsse nun »die Bereitschaft ausstrahlen, an einer Regierungsbildung mitzuwirken.« Jamaika, so Laschet demnach, könne »die Union als Volkspartei wieder stärken«, ein solches Bündnis könne »eine gesellschaftliche Versöhnung einleiten«. Die Gespräche könnten allerdings nicht so laufen wie 2017. Es dürfe keine langen Papiere in den Sondierungen - und FDP und Grüne dürften »nicht die Preise hochtreiben«.
Der ist doch morgen endgültig Geschichte.

seit/seid
Herr der (Brust-)Ringe III - Die Rückkehr des Präsidenten
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killroy hat geschrieben:Er [Laschet] sollte es einfach sein lassen:Man müsse nun »die Bereitschaft ausstrahlen, an einer Regierungsbildung mitzuwirken.« Jamaika, so Laschet demnach, könne »die Union als Volkspartei wieder stärken«, ein solches Bündnis könne »eine gesellschaftliche Versöhnung einleiten«. Die Gespräche könnten allerdings nicht so laufen wie 2017. Es dürfe keine langen Papiere in den Sondierungen - und FDP und Grüne dürften »nicht die Preise hochtreiben«.
Der ist doch morgen endgültig Geschichte.
Ich würde mir wünschen, dass er nochmal in NRW für die CDU als Spitzenkandidat antritt.
Ich will, dass ein Herbert Wehner einen Ernst-Dieter Lueg “Herr Lüg” nennt.
Wobei das heute auch schon wieder einen anderen Ton hätte. Es ist schon sehr vieles blöder geworden, ich bedaure das.
Wobei das heute auch schon wieder einen anderen Ton hätte. Es ist schon sehr vieles blöder geworden, ich bedaure das.
Auswurf hat geschrieben:higgi
das ist alles so schräg, was Du redest
Als ob am ende der kanzler nicht von ner mehrheit des bundestages gewählt würde,
den wir genau so gewählt haben.
Wie hättest Du es gerne - ein 2 parteiensystem?
Da gäb's dann Deine traumergebnisse.
Taugen die amis als vorbild?
Ich will zurück zum 3 Parteien System
Diese ganzen Splittergruppen nerven mich
Oder man setzt die Limbo Latte gleich auf 20%
von daher
Was hältst Du davon, wenn wir die Limbolatte jeweils 0,1% über dem höchsten Ergebnis von FDP und AfD ansetzen?
Dann wären 2 schon mal weg.
Dann wären 2 schon mal weg.
Häggor, fliag iebor da Näggor, fliag iebor da Rai, fliag midda drennai
Auch ok
Aber dann hätt ich gerne noch eine Stichwahl zwischen den 2 Parteien mit den meisten Stimmen
Aber dann hätt ich gerne noch eine Stichwahl zwischen den 2 Parteien mit den meisten Stimmen
von daher
Wie wäre es, wenn Higgi seine Limbo-Latte mal wieder einpackt und wie jeder andere akzeptiert, was die Wähler gewählt haben?
SUV-Fahrern fällt sowas tendenziell eher schwer
seit/seid
Herr der (Brust-)Ringe III - Die Rückkehr des Präsidenten
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https://www.spiegel.de/kultur/tv/ard-un ... f8968816f5
Bild TV zeigt ohne Genehmigung der ÖR Elefantenrunde
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higgi hat geschrieben:Auch ok
Aber dann hätt ich gerne noch eine Stichwahl zwischen den 2 Parteien mit den meisten Stimmen
die war doch gestern schon, hehe.
Häggor, fliag iebor da Näggor, fliag iebor da Rai, fliag midda drennai
Nein ich möchte dass sich die Grünen, die AFDler und alle anderen zwischen Laschet und Scholz entscheiden müssen.
Oder wie ihr das meint: Zwischen Union und SPD
Dann hätte einer mal mehr als 50%, und erst dann könnte man von einer Wählerlegitimation sprechen
Oder wie ihr das meint: Zwischen Union und SPD
Dann hätte einer mal mehr als 50%, und erst dann könnte man von einer Wählerlegitimation sprechen
von daher
higgi hat geschrieben:Laschet sieht jetzt doch keinen Regierungsauftrag mehr.
Ist immer gut wenn man mal ne Nacht darüber geschlafen hat
Ich glaube nicht, dass das am Schlaf lag.
Die Union konnte sich an 5 Fingern ausrechnen, dass wenn sie den Grünen und der FDP die Möglichkeit einräumt, die SPD und die Union in einem Überbietungswettbewerb zwischen Ampel und Jamaika gegeneinander auszustechen, am Ende ein Regierungsprogramm herauskommt, dass der Union weniger passen dürfte, als eines, dass die SPD alleine mit den Grünen und der FDP aushandelt.
Diese Erkenntnis entstand aber sicherlich nicht im Kopf von Herrn Laschet, dessen Vermögen die neue Sachlage nüchtern einzuschätzen, wenig verwunderlich, noch von den Nachwehen des Wahlkampfs ge- und betrübt sein sollte.
Ich bin gespannt, ob Grüne und FDP es jetzt hinbekommen, sich halbwegs geräuschlos miteinander zu sortieren oder ob schon in wenigen Tagen wieder das große Theater losgeht, mit den durchgestochenen Infos an die Presse. Ich tippe stark auf letzteres.
Das würde doch nichts ändern.
Dann wären es entweder Laschet oder Scholz.
Wahrscheinlich Scholz, wenn man die "Sonstigen" noch mit einbezieht.

Dann wären es entweder Laschet oder Scholz.
Wahrscheinlich Scholz, wenn man die "Sonstigen" noch mit einbezieht.

Häggor, fliag iebor da Näggor, fliag iebor da Rai, fliag midda drennai
Wählerlegitimation? Das ganze Format ähnelt doch schon eher DSDS. Das Legitimste an der ganzen Sache, scheint die Dummheit der Darsteller zu sein.
Systemkritik?
Oh, musst aufpassen, gleich kommt die Cordhosenpolizei
Oh, musst aufpassen, gleich kommt die Cordhosenpolizei
von daher
higgi hat geschrieben:Nein ich möchte dass sich die Grünen, die AFDler und alle anderen zwischen Laschet und Scholz entscheiden müssen.
Oder wie ihr das meint: Zwischen Union und SPD
Dann hätte einer mal mehr als 50%, und erst dann könnte man von einer Wählerlegitimation sprechen
Das tun sie doch. Ihre Volksvertreter im Parlament wählen irgendwann den Kanzler. Wenn die das nicht in ihrem Interesse tun, dann können sie sich beim nächsten Mal anders entscheiden. Das Prinzip, dass nicht über 50% der Wahlberechtigten Bürger für den Kanzler sprechen müssen, nennt man parlamentarische Demokratie und hat den Vorteil, dass man nur ein Mal wählen muss.
Ist das dein ernst, dass du plötzlich das Procedere ändern willst, weil du mit dem Ergebnis nicht zufrieden bist?
Das halte ich schon für eine sehr gefährliche Herangehensweise.
Ich würde bspw. lieber die Größe des Parlaments verkleinern. Die 5 % Hürde absenken auf 3% und die Kanzlerschaft auf max 2x beschränken. Ich finde eine Legislaturperiode sollte auch mal Raum für Entscheidungen bieten, die nicht nur von der Regierungskoalition vorangetrieben werden. Sprich Mehrheiten unter den gewählten Volksvertretern auf Basis des Wählerauftrages.
Aber eine Abstimmung der Bürger über den Kanzler ist doch Blödsinn. Wer wählt dann die Minister? Wer wählt die Themen aus, die als erste abgehandelt werden? Soll das alles der uninformierte Bürger (da zähle ich dich übrigens auf Basis deiner NAchfragen hier in der Diskussion explizit mit dazu)machen.
jagdhuette hat geschrieben:die Kanzlerschaft auf max 2x beschränken.
In Russland ... ja... aber hier? Warum sollte jemand der gut ist und die entsprechende Erfahrung hat nicht weiter Kanzler bleiben?
Wenns einem nicht passt schreit man eben schnell nach einem 50+x% Führer. Wundert mich nicht, dass das aus dem konservativen Kreis des Forums kommt.
seit/seid
Herr der (Brust-)Ringe III - Die Rückkehr des Präsidenten
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Aus dem Tagesspiegel zitiert:
Die Linke war bei der Bundestagswahl am Sonntag auf 4,9 Prozent der Stimmen gekommen - sie verfehlte damit die Fünf-Prozent-Hürde. Da sie aber drei Wahlkreise direkt gewann, greift die sogenannte Grundmandatsklausel. Das bedeutet, dass die Linke mit der vollen Zahl von 39 Abgeordneten in den Bundestag einzieht, die ihr laut dem Zweitstimmenergebnis zusteht.
Das würde also bedeuten, wenn irgendeine Kleinstpartei, selbst wenn sie nur 0,5% der Stimmen in toto bekommen hätte, trotzdem in Fraktionsstärke mit 39 Abgeordneten in den Bundestag dürfte, so sie es nur in einem Wahlkreis zu einem Direktmandat gebracht hätte?
Was ist denn das für eine völlig beknackte Regelung?
Iron hat geschrieben:jagdhuette hat geschrieben:die Kanzlerschaft auf max 2x beschränken.
In Russland ... ja... aber hier? Warum sollte jemand der gut ist und die entsprechende Erfahrung hat nicht weiter Kanzler bleiben?
Wieso machen es die USA und andere Länder? Weil es in der Regel gut tut, wenn ab und zu jemand anderes ran darf. Die Ablösung von Kohl kam bspw. zu spät und die Nachfolgeregierung hatte eine Menge Probleme zu lösen.
Von mir aus kann man die Legislaturperiode auf 5 Jahre verlängert werden, so dass man sich nicht die halbe Zeit im Wahlkampfmodus befindet. Außerdem legt man auch den Fokus auf den Aufbau von guten Mitarbeitern in der zweiten Reihe und konzentriert sich nicht auf den eigenen Machterhalt. Das haben beide (Kohl und Merkel) gemacht. Sie haben potenzielle Nachfolger ausgestochen anstatt sie aufzubauen, weil sie selbst so oft wie möglich gewählt werden wollten. Daher haben sie beide einen Scherbenhaufen (in ihrer Partei) hinterlassen.
Viele die denken es ginge nicht ohne sie, merken dann irgendwann erstaunt wie gut alles ohne sie läuft. Die Motivation der eigenen Mitarbeiter ist größer, wenn die Option selbst eine Chance zu haben realistisch ist.
Frank N Furter hat geschrieben:Aus dem Tagesspiegel zitiert:
Die Linke war bei der Bundestagswahl am Sonntag auf 4,9 Prozent der Stimmen gekommen - sie verfehlte damit die Fünf-Prozent-Hürde. Da sie aber drei Wahlkreise direkt gewann, greift die sogenannte Grundmandatsklausel. Das bedeutet, dass die Linke mit der vollen Zahl von 39 Abgeordneten in den Bundestag einzieht, die ihr laut dem Zweitstimmenergebnis zusteht.
Das würde also bedeuten, wenn irgendeine Kleinstpartei, selbst wenn sie nur 0,5% der Stimmen in toto bekommen hätte, trotzdem in Fraktionsstärke mit 39 Abgeordneten in den Bundestag dürfte, so sie es nur in einem Wahlkreis zu einem Direktmandat gebracht hätte?
Was ist denn das für eine völlig beknackte Regelung?
Nein, das würde es nicht bedeuten. Es bedeutet, dass die Zweitstimmen zählen, wenn man mindestens 3 Direktmandate hat. Bei 0,5% wären das aber eher 5 Abgeordnete.