Auch in allerletzter Konsequenz? Ich bin auch nicht richtig drin, aber dann kann man ja den Begriff einfach weglassen und durch Gleichberechtigungsbewegung ersetzen.
Aber auch dann sollte es bei dem erreichen dieser Begrifflichkeit bleiben...und nicht ins andere exteem ausarten...nämlich dahin, dass das andere Geschlecht wieder Gleichberechtigung fordern muss
Don't criticize what you can't understand
thoreau
vielleicht machen wir uns beide erst schlauer, bevor wir zu nem entgültigen schluss kommen : )
vielleicht machen wir uns beide erst schlauer, bevor wir zu nem entgültigen schluss kommen : )
das ist doch keine Musik
mappes, das geht ja noch weiter... es wird ja von mehr als 2 geschlechten geredet, bzw über fliessende übergänge,
die sich nicht durch penislänge ausdrücken
Also wenn zb crown weibliche anteile in Dir zu erkennen glaubt,
wenn er Dich als heulsuse betitelt
die sich nicht durch penislänge ausdrücken
Also wenn zb crown weibliche anteile in Dir zu erkennen glaubt,
wenn er Dich als heulsuse betitelt

Zuletzt geändert von Auswurf am 25. Februar 2016 11:00, insgesamt 1-mal geändert.
das ist doch keine Musik
Es ist gar kein Thema bei dem ich an einer großen theoretischen Auseinandersetzung interessiert bin. Mir reicht es eigentlich eine vernünftige Einstellung dazu zu haben. Und mich nicht nur dann für die Rechte von Frauen zu interessieren, wenn sie gerade von nordafrikanischen Mobs angegriffen werden.
Wobei willst du denn zu einem Schluss kommen? Bzw. in Bezug worauf?
Wobei willst du denn zu einem Schluss kommen? Bzw. in Bezug worauf?
bei der betitelung,
die Du unter "Gleichberechtigungsbewegung" laufen lassen möchtest.
Ich glaube das ist zu kurz gefasst
die Du unter "Gleichberechtigungsbewegung" laufen lassen möchtest.
Ich glaube das ist zu kurz gefasst
das ist doch keine Musik
ist jetzt kein vorwurf - es ist mir nur grad ins auge gestochen.
wie einem doch der ausdruck "überkommenes rollenbild" eingetrichtert worden ist!
für eine aufgabenverteilung, die heutzutage doch wohl in aller, aller regel frei so gewählt worden ist.
so hat ja auch "hausfrau" ein richtiges imageproblem.
wie kann man nur windeln wechseln, die bude in schuß halten, kochen.... halt das nötige tun(!) - statt sich gefälligst selbst zu "verwirklichen".
aber der kerle, der erziehungsurlaub nimmt, ist dann ja DER adäquate checker überhaupt....
und nur mal so und ganz kurz:
ist, soweit ich das beobachte, einfach nur: bullshit.
schlicht weil die genderei nix als überkandidelter quatsch ist.
bzw. ausdruck durchaus liebgewonnener, m.e. ins totalitäre reichender gewohnheiten, den menschen zwanghaft erklären zu müssen, wie sie bitteschön zu denken und zu leben haben.
durchschnittsfrau und -mann erklären zu wollen, ihr geschlecht sei nix als soziale konvention und bloße folge althergebrachter (natürlich "überkommener") erziehungsmuster, ist für die allermeisten einfach too much.
sehr ernst gemeinst: aufs gros wirkt das vor allem komplett lächerlich.
und ist ebendrum für jedwede geschlechterdiskussion abträglich bis kontraproduktiv.
oft genug erlebt nämlich.
wie einem doch der ausdruck "überkommenes rollenbild" eingetrichtert worden ist!
für eine aufgabenverteilung, die heutzutage doch wohl in aller, aller regel frei so gewählt worden ist.
so hat ja auch "hausfrau" ein richtiges imageproblem.
wie kann man nur windeln wechseln, die bude in schuß halten, kochen.... halt das nötige tun(!) - statt sich gefälligst selbst zu "verwirklichen".
aber der kerle, der erziehungsurlaub nimmt, ist dann ja DER adäquate checker überhaupt....
und nur mal so und ganz kurz:
Soweit ich das beobachte steckt bei vielen Menschen hinter der Kritik an der Genderthematik eine gewisse Sorge um die durchaus liebgewonnenen patriarchalischen Strukturen.
ist, soweit ich das beobachte, einfach nur: bullshit.
schlicht weil die genderei nix als überkandidelter quatsch ist.
bzw. ausdruck durchaus liebgewonnener, m.e. ins totalitäre reichender gewohnheiten, den menschen zwanghaft erklären zu müssen, wie sie bitteschön zu denken und zu leben haben.
durchschnittsfrau und -mann erklären zu wollen, ihr geschlecht sei nix als soziale konvention und bloße folge althergebrachter (natürlich "überkommener") erziehungsmuster, ist für die allermeisten einfach too much.
sehr ernst gemeinst: aufs gros wirkt das vor allem komplett lächerlich.
und ist ebendrum für jedwede geschlechterdiskussion abträglich bis kontraproduktiv.
oft genug erlebt nämlich.
Zuletzt geändert von exmatthes am 25. Februar 2016 11:11, insgesamt 1-mal geändert.
Möglich. Es war auch nur eine eher oberflächliche Aussage prinzipiell. Mir ging es nur darum das zu unterstreichen was redrum gesagt hat. Dass gender wichtig ist um bestehendes Unrecht aufzudecken und zu adressieren. Auch wenn die Art und Weise sicher häufig merkwürdige Blüten treibt.
exmatthes hat geschrieben:für eine aufgabenverteilung, die heutzutage doch wohl in aller, aller regel frei so gewählt worden ist.
Das wiederum halte ich für Bullshit um bei diesem Vokabular zu bleiben. Und naiv. Und wenn du das denkst und davon ausgehst, ist das meiner Ansicht nach ein Teil des Problems.
Natürlich muss eine Frau Hausfrau sein können, wenn sie es will. Darüber muss man nicht diskutieren. Das wichtige ist, dass sie eine Wahl hat. EIne richtige Wahl. Und keine, die durch Konventionen und sozialen Druck beeinflusst wird und nur vermeintlich frei ist. Und zu behaupten, das gäbe es nicht ist schlicht und ergreifend falsch. Wieso verdienen Frauen im Schnitt 20% weniger für den gleichen Job? Sieht so freie Wahl und Gleichberechtigung aus?
die scheidungsrate ist ausdruck grösster zufriedenheit der breiten masse
- alles easy
- alles easy
das ist doch keine Musik
Mike the Bike hat geschrieben:sturgtr hat geschrieben:9 Nazis im Seggl-Forum ... aber klar heißt ja jetzt AfD und nicht NPD oder NSDAP, kann man schon wählen ...![]()
selten einen so bescheurten Kommentar hier im Forum gelesen wie Deinen, sorry,..
einen AfD Wähler sofort als Nazi zu bezeichen ist schlicht und einfach dumm ,.. viel mehr sollte man sich damit beschäftigen wieso recht taufgeräumte "Typen" solch eine Partei wählen ,... siehe Diskusion in Politik und Landtagswahl ,.. alles andere ist kontraproduktiv ,..
Ich behaupte sogar dass nicht jeder AfDler ein Nazi ist,.. aber die Anzahl derer, vor allem in Führungspoitionen ist absolut zu hoch. SOlche Sätze wie heute in SWR3 Nachrichten,.. "Ist doch egal an welche Grenzen die Flüchtlinge sterben" und "für was ist eine Waffe da wenn nicht zu schießen" ,.. und das von einem AfD kandidaten darf nicht tolleriert werden.
jeder der die AfD wählt unterstützt Nazis - ergo ist jeder AfD Wähler ein Nazi! Da schere ich gern alle über einen Kamm, Dummheit und falscher Stolz sind da keine Ausreden. Das ist so wie wenn Leute nach dem 3. Reich gesagt hätten "Ja davon wusste ich doch gar nichts".
Lies dir das Parteiprogramm der AfD durch, es sind Nazis! Sie nicht als braunen Abschaum zu bezeichnen halte ich schlicht und einfach für dumm! Wegen denen trau ich mich nicht mal die PARTEI zu wählen, da ich zu viel Schiss vor denen habe, als dass ich meine Stimme an eine Satirepartei verschwenden kann.
Aber klar mein Kommentar ist bescheuert weil so schlimm sind se ja doch nicht die Jungs und Mädels die nur das deutsche Reich ... äh die Republik verteidigen wollen...
"I ... I don't believe it"
"That is why you fail."
"That is why you fail."
sturgtr
nochmal speziell an Dich.
Ist es so wichtig jemanden als nazi zu benennen?
Mir ist es wichtiger deren gemeinsame ziele zu verurteilen und dagegen anzugehen
und jeden zu fragen, ob er sich bewusst ist, wen er unterstützt, wenn er das kreuz rechtaussen macht.
nochmal speziell an Dich.
Ist es so wichtig jemanden als nazi zu benennen?
Mir ist es wichtiger deren gemeinsame ziele zu verurteilen und dagegen anzugehen
und jeden zu fragen, ob er sich bewusst ist, wen er unterstützt, wenn er das kreuz rechtaussen macht.
das ist doch keine Musik
hab's nicht böse gemeint.
empfinde und erfahre aber dieses gegendere wirklich eben nicht im behaupteten sinn von
sondern, siehe oben, als inhaltlich erstens seeehhr diskussionswürdig
und, siehe oben, zweitens in der praxis als ultrakontraproduktiv.
einfach weil der ansatz, geschlechterunterschiede gebe es quisiqasi nur biologisch, der rest (soziales verhalten etc.) sei antrainiert, in den augen der allermeisten jeder eigenen erfahrung widerspricht.
da werden dann witze drüber gemacht ohne ende.
mit derlei steilen thesen bringt man in aller regel auch einen gutteil der frauen auf die palme, die man durchaus als "modern", "emanzipiert" usw. bezeichnen würde.
und ja, eben!
ich weiß und beklage auch (tu ich wirklich!), daß es z.b. noch immer skandalöse unterschiede gibt, was bezahlung, karrierechancen usw. angeht.
jaaaaaaaaaaaaaa!
aber: durch solch krassen sch... wie diese m.e. teils wirklich unsägliche genderdebatte geht - meiner, und nicht nur meiner(!) mittlerweile oft genug gemachten erfahrung nach - jede halbwegs normale diskussion z.b. rund um die arbeitswelt regelmäßig den bach runter.
dann witzelt man halt doch wieder, ob's wirklich sooo entscheidend ist, wenn klein tobi, wie nachbarsbub auch, ein polizeiauto kriegt statt genderneutralem spielgerät.
ufert aus sowas. will mich nicht drücken, muß jetzt echt weg.
empfinde und erfahre aber dieses gegendere wirklich eben nicht im behaupteten sinn von
Dass gender wichtig ist um bestehendes Unrecht aufzudecken und zu adressieren
sondern, siehe oben, als inhaltlich erstens seeehhr diskussionswürdig
und, siehe oben, zweitens in der praxis als ultrakontraproduktiv.
einfach weil der ansatz, geschlechterunterschiede gebe es quisiqasi nur biologisch, der rest (soziales verhalten etc.) sei antrainiert, in den augen der allermeisten jeder eigenen erfahrung widerspricht.
da werden dann witze drüber gemacht ohne ende.
mit derlei steilen thesen bringt man in aller regel auch einen gutteil der frauen auf die palme, die man durchaus als "modern", "emanzipiert" usw. bezeichnen würde.
und ja, eben!
ich weiß und beklage auch (tu ich wirklich!), daß es z.b. noch immer skandalöse unterschiede gibt, was bezahlung, karrierechancen usw. angeht.
jaaaaaaaaaaaaaa!
aber: durch solch krassen sch... wie diese m.e. teils wirklich unsägliche genderdebatte geht - meiner, und nicht nur meiner(!) mittlerweile oft genug gemachten erfahrung nach - jede halbwegs normale diskussion z.b. rund um die arbeitswelt regelmäßig den bach runter.
dann witzelt man halt doch wieder, ob's wirklich sooo entscheidend ist, wenn klein tobi, wie nachbarsbub auch, ein polizeiauto kriegt statt genderneutralem spielgerät.
ufert aus sowas. will mich nicht drücken, muß jetzt echt weg.
@Auswurf Naja, es ist dahingehend wichtig sie so zu bezeichnen, dass Leute nicht auf den falschen Gedanken kommen, es sei in Ordnung diese Partei zu wählen nur weil sie nicht die NPD ist. Die AfD wird von vielen Rassisten gewählt die sich nie trauten die NPD zu wählen, weil die offen als Nazis hingestellt wurden. Die AfD hat besonders im Kern etliche identische Werte, daher ist es mMn sehr wichtig sie als Nazis zu bezeichnen, denn das sind sie imo.
"I ... I don't believe it"
"That is why you fail."
"That is why you fail."
Sobald man jemanden so anspricht, gehen halt die rolläden runter und ein gespräch kann garnicht mehr stattfinden.
das ist doch keine Musik
ich hatte ja schon geahnt, dass du nicht ganz gesund bist...
Eine neue Liga ist wie ein neues Leben!
Auswurf hat geschrieben:Sobald man jemanden so anspricht, gehen halt die rolläden runter und ein gespräch kann garnicht mehr stattfinden.
Ich will mich auch gar nicht mit einem AfD Wähler unterhalten. Für mich ist da Hopfen und Malz verloren, ich werde so eine Einstellung niemals nachvollziehen können. Ich verstehe deinen Gedanken, aber einen Dialog mit AfDlern zu suchen bedeutet diese Partei ernst zu nehmen und das werde ich sicher nicht tun.
Das bedeutet übrigens nicht, dass ich die Gefahr die von denen ausgeht nicht ernst nehme, sondern deren Ansichten.
"I ... I don't believe it"
"That is why you fail."
"That is why you fail."
thoreau hat geschrieben:exmatthes hat geschrieben:für eine aufgabenverteilung, die heutzutage doch wohl in aller, aller regel frei so gewählt worden ist.
Das wiederum halte ich für Bullshit um bei diesem Vokabular zu bleiben. Und naiv. Und wenn du das denkst und davon ausgehst, ist das meiner Ansicht nach ein Teil des Problems.
Natürlich muss eine Frau Hausfrau sein können, wenn sie es will. Darüber muss man nicht diskutieren. Das wichtige ist, dass sie eine Wahl hat. EIne richtige Wahl. Und keine, die durch Konventionen und sozialen Druck beeinflusst wird und nur vermeintlich frei ist. Und zu behaupten, das gäbe es nicht ist schlicht und ergreifend falsch. Wieso verdienen Frauen im Schnitt 20% weniger für den gleichen Job? Sieht so freie Wahl und Gleichberechtigung aus?
100% Zustimmung.
Ich halte die gender-Debatte solange für notwendig, solange es für Frauen nicht okay ist, sich für Job ODER Job und Kind ODER Kind zu entscheiden - momentan kriegst Du für jede dieser Entscheidungen was um die Ohren. Wohingegen der Mann immer der tolle Hecht ist, egal ob Chef-Geldranschaffer oder als Elternzeit-Nehmer.
dann witzelt man halt doch wieder, ob's wirklich sooo entscheidend ist, wenn klein tobi, wie nachbarsbub auch, ein polizeiauto kriegt statt genderneutralem spielgerät.
Nein, das ist nicht wichtig. Aber wichtig ist, dass die Kinder sehen, dass der Papa genauso mal den Boden wischt oder kocht oder ihnen den Hintern putzt oder sie tröstet wie Mama.
Und andersrum auch mal Mama in der Businesskluft sieht und sie von der Arbeit erzählen hört. Einfach damit es für sie selbstverständlich wird, dass beide Geschlechter beides können und dürfen und das nicht dauernd hinterfragt werden muss.
Zuletzt geändert von schwaebi am 25. Februar 2016 11:51, insgesamt 1-mal geändert.
Die Dauer einer Minute hängt sehr davon ab auf welcher Seite der Klotüre man sich befindet.
finde Deine haltung ja völlig oke sturgtr,
nur gibt es immer sehr viele unschlüssig nicht orientierte, bei denen es sich "lohnt" ins gespräch zu gehen,
bevor sie dann halt mangels auseinandersetzung AFD wählen.
nur gibt es immer sehr viele unschlüssig nicht orientierte, bei denen es sich "lohnt" ins gespräch zu gehen,
bevor sie dann halt mangels auseinandersetzung AFD wählen.
das ist doch keine Musik
zur gender debatte
http://www.tagesspiegel.de/wissen/strei ... 61428.html
http://www.tagesspiegel.de/wissen/strei ... 61428.html
das ist doch keine Musik
Schlurger hat geschrieben:ich hatte ja schon geahnt, dass du nicht ganz gesund bist...
Vielleicht braucht er dann Heilkräuter

Auswurf hat geschrieben:zur gender debatte
http://www.tagesspiegel.de/wissen/strei ... 61428.html
Sorry, da verstehe ich nur die Hälfte (aufgerundet
). Und ehrlich gesagt ist es mir auch völlig wurscht ob das Kind jetzt Feminismus oder "Gender" heißt.
Die Dauer einer Minute hängt sehr davon ab auf welcher Seite der Klotüre man sich befindet.
Auswurf hat geschrieben:sturgtr
nochmal speziell an Dich.
Ist es so wichtig jemanden als nazi zu benennen?
Mir ist es wichtiger deren gemeinsame ziele zu verurteilen und dagegen anzugehen
und jeden zu fragen, ob er sich bewusst ist, wen er unterstützt, wenn er das kreuz rechtaussen macht.
yep,.. dito ,...

