das ist doch keine Musik
Conan der Barbar.
Habe keinen seiner Filme gesehen.
Von seiner Rede bin ich schwer beeindruckt.
Hasenrupfer hat geschrieben:Aber was für ne Ami-Rede, die mögen sowas halt echt, auch wenn Arnie eigentlich immer noch keinen geraden Satz auf Englisch sagen kann.
Ich war nahezu schockiert, als ich ihn das erste Mal im Original gesehen hab. Das klang wie ne Parodie...
jagdhuette hat geschrieben:Die Kommentare auf Twitter unter der Rede zeigen erneut wie gespalten Amerika ist.
higgi hat geschrieben:Gute Rede
Ich glaube aber nicht dass die amerikanische Demokratie hieraus gestärkt hervor gehen wird.
darkred hat geschrieben:Hasenrupfer hat geschrieben:Aber was für ne Ami-Rede, die mögen sowas halt echt, auch wenn Arnie eigentlich immer noch keinen geraden Satz auf Englisch sagen kann.
Ich war nahezu schockiert, als ich ihn das erste Mal im Original gesehen hab. Das klang wie ne Parodie...
Wie gesagt, willst du die Herzen der Amerikaner erreichen, dann muss das im Roland-Emmerich-Modus passieren. Pathos satt, plakative Bilder und the star spangled banner im Hintergrund...
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Aber wenn Arnies message die richtigen Leute erreicht und zum Nachdenkenanregt, dann ist schon viel gewonnen...
Flache9 hat geschrieben:higgi hat geschrieben:Gute Rede
Ich glaube aber nicht dass die amerikanische Demokratie hieraus gestärkt hervor gehen wird.
Ach..die werden schon einen neuen Feind im Ausland finden um die Nation zu vereinen. Wenn es in der USA intern nicht läuft, dann beginnen sie immer einen Krieg.
Cantona hat geschrieben:Flache9 hat geschrieben:higgi hat geschrieben:Gute Rede
Ich glaube aber nicht dass die amerikanische Demokratie hieraus gestärkt hervor gehen wird.
Ach..die werden schon einen neuen Feind im Ausland finden um die Nation zu vereinen. Wenn es in der USA intern nicht läuft, dann beginnen sie immer einen Krieg.
Ein wenig wie die Türkei unter Erdogan: Syrien, Irak, Armenien/Aserbaidschan. Und immer schön auf die Kurden oder sonstige Minderheiten.
Iron hat geschrieben:jagdhuette hat geschrieben:Die Kommentare auf Twitter unter der Rede zeigen erneut wie gespalten Amerika ist.
Das sind sie aber schon länger.

darkred hat geschrieben:Jetzt höre ich gerade in den Radio-Nachrichten -und zwar als erste Nachricht - dass Merkel sich darüber mokiert, dass man Donald Trump den Twitter Account gesperrt hätte. Da die freie Meinungsäußerung zu einem unverbrüchlichen Gut gehöre.
WTF?
Da gibt es weit dramatischere, brisantere Themen in der Weltpolitik, wo ich gerne mal ein Statement von ihr zu gehört hätte. Aber da kam nix. Schon irre.
Unter Westfalen hat geschrieben:darkred hat geschrieben:Hasenrupfer hat geschrieben:Aber was für ne Ami-Rede, die mögen sowas halt echt, auch wenn Arnie eigentlich immer noch keinen geraden Satz auf Englisch sagen kann.
Ich war nahezu schockiert, als ich ihn das erste Mal im Original gesehen hab. Das klang wie ne Parodie...
Wie gesagt, willst du die Herzen der Amerikaner erreichen, dann muss das im Roland-Emmerich-Modus passieren. Pathos satt, plakative Bilder und the star spangled banner im Hintergrund...
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Aber wenn Arnies message die richtigen Leute erreicht und zum Nachdenkenanregt, dann ist schon viel gewonnen...
So sehe ich das auch.
Pathetisch und am Schluss siegt immer der Gute.
Wie in seinen Hollywoodfilmen.
Stellt Euch mal vor, Till Schweigert würde eine solche Rede halten.

Flache9 hat geschrieben:Jetzt ist es auch noch verboten, das Merkel auf Fragen von Journalisten antwortet die ihr gestellt worden sind und ausgestrahlt werden.

Strafraumgitarre hat geschrieben:Flache9 hat geschrieben:Jetzt ist es auch noch verboten, das Merkel auf Fragen von Journalisten antwortet die ihr gestellt worden sind und ausgestrahlt werden.
So wird sie nie Präsidentin des e.V.!![]()
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Bundeskanzlerin Angela Merkel sieht die dauerhafte Sperrung des Twitter-Kontos von US-Präsident Donald Trump kritisch. Die Betreiber sozialer Netzwerke trügen zwar Verantwortung dafür, dass die politische Kommunikation nicht mit Hass und Anstiftung zu Gewalt vergiftet werde, sagte Regierungssprecher Steffen Seibert. Die Meinungsfreiheit als Grundrecht von elementarer Bedeutung könne aber nur durch den Gesetzgeber, nicht nach der Maßgabe von Unternehmen eingeschränkt werden.
Deswegen sehe Merkel es als problematisch an, dass die Konten des US-Präsidenten dauerhaft geschlossen worden seien. "Es ist richtig, dass der Staat, der Gesetzgeber dazu einen Rahmen setzt", sagte Seibert zur Lage in Deutschland.