13592 Beiträge

Soll der Bundestag einen neuen Kanzler wählen?

Ja
6
43%
Bin da unschlüssig.
3
21%
Nein, Merz macht gute Arbeit
2
14%
Nein, des machts auch net besser
3
21%
Merz soll die Vertrauensfrage stellen und Neuwahlen ermöglichen
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Keine Ahnung, keine Angabe
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pauljose
Granadaseggl
Atomsprengköpfe, ein schwerer Sicherungszug mit rund 50 Soldaten, ständig Übungsalarme, von
Gewehren bis zum Maschinengewehr und- Pistolen alles im Angebot und eine Woche Dienst rund um die Uhr.

Dann bist Du platt und dann gibt es " Wachfrei!"



Goofy
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Grasdaggl
Eigentlich schon auch ...
ich hab kein Wort dafür, aber es gab die Vermögenssteuer, sie wurde ja nicht politisch abgeschafft, sondern vom Bundesverfassungsgericht als in der Form nicht gerecht beurteilt. Und fast dreißig Jahre später haben die Politiker es immernoch nicht hinbekommen, das so zu gestalten, dass es nicht gegen das Grundgesetz verstößt. Weil sie es auch garnicht wollen. Wahrscheinlich kam das Urteil gerade recht.

Mustermann
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Halbdaggl
letzterschwob hat geschrieben:Freud und Leid liegen bei vielen konservativen Journalisten aktuell sehr eng beieinander, während einerseits ein Nazi Ministerpräsident wird - …
Und warum sollten sich konservative Journalisten über einen Nazi-Ministerpräsidenten freuen?
„I guess that concludes negotiations.“

letzterschwob
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Granadaseggl
Mustermann hat geschrieben:
letzterschwob hat geschrieben:Freud und Leid liegen bei vielen konservativen Journalisten aktuell sehr eng beieinander, während einerseits ein Nazi Ministerpräsident wird - …
Und warum sollten sich konservative Journalisten über einen Nazi-Ministerpräsidenten freuen?


Keine Ahnung. Aber irgendeinen Grund muss es ja dafür geben, wenn Titelseiten mit Empörungsmeldungen über die Berliner Regierungsbildung statt über die Nazis vollgekleistert sind.
... weil diese Mannschaft 1.000 Mal besser ist als Wehrle es verdient.

Ok, Goofy.

RedBlues
Halbdaggl
Goofy hat geschrieben:Die Grünen wollen „Extremvermögen“ ab 500 Millionen Euro besteuern.

https://www.tagesspiegel.de/politik/dpa ... 05891.html



Gut so, liebe Grüne!
Die Grenze 500 Millionen ist noch zu hoch. Aber gut so, weitermachen!


Ich habe ja eine lange Geschichte der Meinungsänderung bei diesem Thema hinter mir. Was ich aber nicht mag sind die Begriffe Übervermögen, Übergewinne, Extremvermögen. Es sind einfach sehr hohe Vermögen.

Wenn eine sinnvolle Regelung bei Unternehmen gefunden wird, bin ich dafür das einzuführen. Die 500 Mio erscheinen mir aber auch zu hoch. Also erst bei einer halber Milliarde Vermögen?

Edit: noch ein Einwurf der ein wenig das Problem bei der Vermögensbewertung aufzeigen soll. Ein Unternehmen (sagen wir ein Startup) ist in einer Zukunftsbranche gestartet, während der Finanzierungsrunden wird das Unternehmen mit einem sehr hohen Zukunftswert bewertet und auf mehrere Milliarden bewertet von den Investoren. Das Unternehmen macht noch wenig oder keinen Gewinn. Dann holen die Wettbewerber auf, das Startup verliert zunehmend an Boden, die zwischenzeitlich zugesprochene Bewertung lässt sich nicht mehr halten.
Auf was ich hinaus will, der Unternehmenswert ist manchmal nur theoretischer Natur. Das Vermögen das darauf berechnet wird nicht mehr wie ein Buchwert. Solange man da kein Kapital entnimmt eine Vermögenssteuer zahlen zu dürfen würde ich als unglücklich bezeichnen.

Das soll aber kein Argument gegen die Vermögenssteuer sein, das sind technische Herausforderungen die sich lösen lassen.

RedBlues
Halbdaggl
Generell, wenn man sich die Entwicklung in so gut wie aller westlicher Industriestaaten anschaut, und den Trend zur Erosion der demokratischen Parteien des Zentrums, fällt mir immer wieder und immer häufiger folgendes Zitat aus Batman "the dark knight rises" ein. Und ich denke, dass dies perspektivisch eine große Wahrscheinlichkeit auf Einlösung hat

You think this can last? There's a storm coming, Mr. Wayne. You and your friends better batten down the hatches, because when it hits, you're all gonna wonder how you ever thought you could live so large and leave so little for the rest of us."

Tifferette
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Grasdaggl
RedBlues hat geschrieben:Ich habe ja eine lange Geschichte der Meinungsänderung bei diesem Thema hinter mir.

Schön formuliert, mir geht das ähnlich.

Handwerklich ist das aber wirklich tricky. Denn wenn man hier versucht, eine feinziselierte Lösung zu finden, dann wird man mit vielen Ausnahmen arbeiten müssen. Und die Unternehmen und ihre Berater werden natürlich die Unternehmensverbünde und Halterstrukturen genau so zuzuschneiden, dass sie unter diese Ausnahmen fallen. Das passiert natürlich auch jetzt schon, würde aber bestimmt noch weiter zunehmen. Das ist kein Argument gegen eine Vermögenssteuer. Soll nur zeigen, wie schwierig das wird.

Mich würden mal ein paar Beispielrechnungen interessieren. Man bildet mal 10 "Standardunternehmen" unterschiedlichen Zuschnitts, jedenfalls so weit das möglich ist, und rechnet das dann durch. Mich wundert, dass das in der Presse so nicht passiert (vielleicht ist es mir auch einfach nur entgangen).
"They may be drinkers, Robin, but they are also human beings."

(Batman)

RedBlues
Halbdaggl
@tiffi
Genau diese Schwierigkeiten sehe ich auch. Eigentlich muss das Gesetz sehr klar und einfach sein, damit es so wenig Gestaltungsmöglichkeiten wie möglich gibt, und andererseits muss es verhindern, dass zum Beispiel Start-ups sich nicht noch häufiger in den USA ansiedeln, weil dort die Bedingungen für sie besser sind.

Diese Beispielrechnungen habe ich auch noch nicht gesehen, aber sie würden mich brennend interessieren.

Plan B
Grasdaggl
pauljose hat geschrieben:Atomsprengköpfe, ein schwerer Sicherungszug mit rund 50 Soldaten, ständig Übungsalarme, von
Gewehren bis zum Maschinengewehr und- Pistolen alles im Angebot und eine Woche Dienst rund um die Uhr.

Dann bist Du platt und dann gibt es " Wachfrei!"



Okay, danke für die Aufklärung.
Carpe diem.

Tifferette
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Grasdaggl
Neulich bei der Musterung:

Jungspund: "Ich kann nicht zum Bund. Ich spiele Schach!"
Mittelalterlicher Stabsarzt: "Oh. Arme Sau. Und jetzt bitte mal husten!"
"They may be drinkers, Robin, but they are also human beings."

(Batman)

Spielgerät
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Halbdaggl
Goofy hat geschrieben:Eigentlich schon auch ...
ich hab kein Wort dafür, aber es gab die Vermögenssteuer, sie wurde ja nicht politisch abgeschafft, sondern vom Bundesverfassungsgericht als in der Form nicht gerecht beurteilt. Und fast dreißig Jahre später haben die Politiker es immernoch nicht hinbekommen, das so zu gestalten, dass es nicht gegen das Grundgesetz verstößt. Weil sie es auch garnicht wollen. Wahrscheinlich kam das Urteil gerade recht.

Böse Zungen behaupten ja, dass sich linke Parteien mit der Einführung der Vermögenssteuer eines ihrer schönsten Wahlkampfthemen selbst berauben würden... Euer Onkel Winfried war übrigens einer der prominentesten Gegner der Steuer aus dem links-grünen Lager . Aber vllt versuchen es die Grünen jetzt noch einmal, weil er weg ist. Würde mich interessieren, was Cem dazu sagt. Eine Stärkung des Wirtschaftsstandortes Deutschland hätte die Einführung vermutlich nicht zur Folge.

Ungeachtet dessen liegt die Schwierigkeit ja nicht nur in der - jährlichen! - Bewertung der Vermögen, sondern auch in der verfassungsrechtlich zulässigen Höhe der Steuer. Das BVerfG hat die Vermögenssteuer als Soll-Ertragssteuer charakterisiert. Das ist eine rechtlich wirklich sehr komplexe Entscheidung, die sich für populistische Ausschlachtung überhaupt nicht eignet. Grob vereinfacht: Wenn etwas sehr viel Wert ist - zB ein Grundstück oder der Börsenwert eines Unternehmens - aber wenig bis keine Erträge abwirft (weil das Unternehmen, wie jede ordentliche KI-Bude, mega Verluste einfährt), dann sind der Vermögensbesteuerung enge Grenzen gesetzt. Daraus folgt: Wenn die Vermögenssteuer spürbar etwas bewirken soll, muss ich mit dem Rasenmäher an die Vermögen ran, was vermutlich zur Folge hat, dass das Gesetz verfassungswidrig ist. Oder ich setze die Schwelle so hoch an, dass es a) sehr kompliziert wird und b) die Steuer kaum den Aufwand rechtfertigt, der betrieben werden muss.

Ich wäre trotzdem dafür, dass man es versucht, weil es eine Gerechtigkeitsfrage betrifft und den Populisten beider Lager viel Wind aus den Segeln nehmen würde. Wenn ich einerseits den Sozialbetrügern auf die Pelle rücke, obwohl dies weit weniger Geld spart, als ursprünglich versprochen, dann muss ich auch auf der anderen Seite der Verteilungsskala ansetzen und kann nicht sagen "bringt doch nix".
"In this world there's two kind of people: Those who have loaded guns and those who dig. And you dig."

Spielgerät
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Halbdaggl
Tifferette hat geschrieben:Neulich bei der Musterung:

Jungspund: "Ich kann nicht zum Bund. Ich spiele Schach!"
Mittelalterlicher Stabsarzt: "Oh. Arme Sau. Und jetzt bitte mal husten!"

Ersetzt dieses Husten jetzt das frühere "Vorbeugen und Arschbacken auseinander"?
"In this world there's two kind of people: Those who have loaded guns and those who dig. And you dig."

Auswurf
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Grasdaggl
Mich kotzen übrigens extrem die Schulstreiks gegen Wehrpflicht an. Ersatzdienst, der ja ganz klar für jeden zur Auswahl steht, wird selbstverständlich auch abgelehnt und der Griff an die Eier ruft ein Trauma hervor..
das ist doch keine Musik

Southern Comfort
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Grasdaggl
@Vermögenssteuer:
Deutschland will es gerne supergenau machen, und das ist auch der Punkt, der mich bei dieser Vermögenssteuer immer zurückzucken lässt. Konzeptionell wäre ich sofort an Bord: Erbschaftsteuer weg und dafür eine dauerhafte Besteuerung des Vermögens. Meinetwegen auch gleich die Grundsteuer abschaffen und die Gemeindefinanzierung auf die neue Vermögenssteuer umlegen.

In Norwegen (?) gibt es ein gelobtes, praktikables Gesetz. Kann man ja mal spickeln gehen... Aber trotz aller EU-Harmonisierungsabsichten tut man sich wohl immer wieder schwer, den Blick über die Grenze zu wagen.

Nur so als Teaser: Die Griechen haben bei Bargeldumsätzen ein sehr scharfes Schwert geschwungen und - Hoppla! - Ihre Unternehmenssteuereinnahmen ordentlich gesteigert, während in D immer noch mit "verwaltungstechnischer Alptraum!" eine flächendeckende elektronische Kassenpflicht ausgebremst wird. Wie beleidigt man im BMF wohl ist, wenn man dort fallen lässt, dass die Griechen etwas effizienter auf die Kette bekommen, was auf dem Know-How deutscher Finanzbeamter basiert.
Bruno Labbadia ist wie ein Aschenbecher in einer Kneipe, die schon vor 20 Jahren hätte abgerissen werden sollen. Du weißt nicht, warum, aber er steht stetig in der Ecke, voller kalter Kippen und mit dem beharrlichen Geruch von verbrannter Vergangenheit.

Plan B
Grasdaggl
Hier in der Schweiz gibt es auch eine Vermögenssteuer für natürliche Personen und trotzdem sind wir hier ein Hort der Reichen und Vermögenden. Wie das aber mit Vermögenssteuer bei juristischen Personen aussieht, weiss ich nicht.
Carpe diem.

Tifferette
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Grasdaggl
Spielgerät hat geschrieben:
Tifferette hat geschrieben:Neulich bei der Musterung:

Jungspund: "Ich kann nicht zum Bund. Ich spiele Schach!"
Mittelalterlicher Stabsarzt: "Oh. Arme Sau. Und jetzt bitte mal husten!"

Ersetzt dieses Husten jetzt das frühere "Vorbeugen und Arschbacken auseinander"?


:shock: :shock: :shock: :shock:
"They may be drinkers, Robin, but they are also human beings."

(Batman)

Local Zero
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Grasdaggl
Ich als echter Konservativer finde, dass die Besteuerung mindestens so wie unterm Kohl damals laufen sollte, nicht wahr.
"Ein Wort, Herr! Sag mir nur ein einziges Wort in diesem Elend!" - "Ich sage dir sogar zwei: Guten Appetit!"
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"Es gibt keine Lösung. Weil es kein Problem gibt."

Kryztina
Granadaseggl
Southern Comfort hat geschrieben:Die Griechen haben bei Bargeldumsätzen ein sehr scharfes Schwert geschwungen und - Hoppla! - Ihre Unternehmenssteuereinnahmen ordentlich gesteigert, während in D immer noch mit "verwaltungstechnischer Alptraum!" eine flächendeckende elektronische Kassenpflicht ausgebremst wird. Wie beleidigt man im BMF wohl ist, wenn man dort fallen lässt, dass die Griechen etwas effizienter auf die Kette bekommen, was auf dem Know-How deutscher Finanzbeamter basiert.


vorsichtiger formuliert:

Digitale Kontrollsysteme und die bessere Nachverfolgbarkeit von Transaktionen haben in Griechenland zu höheren Steuereinnahmen beigetragen.


Local Zero
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Grasdaggl
Ganz frisches Beispiel: Gestern kleiner Tagesausflug. Die Holde begehrte Kaffe&Kuchen am Nachmittag in einem Straßencafé. Abends hatten wir keinen Bock auf Kochen, also Takeaway (Dönerteller). Beide mal wurde ohne Kassenbon abkassiert.

Wenn ich meine Umsatzsteuervoranmeldung auch nur geringfügigst verspätet einreiche, kassiert der Herr Faninzminaster sofort Versäumnisgebühren samt Zinsen. Und die in einer Höhe bei der man sich fragt, wozu es überhaupt EZB-Leitzinsen gibt.
"Ein Wort, Herr! Sag mir nur ein einziges Wort in diesem Elend!" - "Ich sage dir sogar zwei: Guten Appetit!"
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"Es gibt keine Lösung. Weil es kein Problem gibt."

Tifferette
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Grasdaggl
Kryztina hat geschrieben:
Digitale Kontrollsysteme und die bessere Nachverfolgbarkeit von Transaktionen haben in Griechenland zu höheren Steuereinnahmen beigetragen.


Wie bitte?

Gibt es da etwa einen Zusammenhang?

:mrgreen:









Ich lache mich immer kaputt, wenn Leute sich über Bonpflicht und bargeldlosen Zahlungsverkehr echauffieren und denke mir gerne "Du Dummerle.".
"They may be drinkers, Robin, but they are also human beings."

(Batman)

Southern Comfort
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Grasdaggl
Da gibt es immer noch so ein paar Hartnäckige. Die winken immer ganz keck von der Brücke am Neckartor den Autofahrern zu. "Bargeld ist Freiheit!" steht auf ihren knallroten Schildern.

Es gab unter den Berliner Taxiunternehmen auch einen """freiwilligen""" Feldversuch der Finanzverwaltung mit automatisierter Umsatzerfassung und Meldung an die Finanzbehörden. Verinfacht gesagt: Man möchte die monatliche Umsatzsteuervoranmeldung sehr gerne in Echtzeit vom Taxameter erhalten, und ...äääh... den menschlichen Faktor herausrechnen.

Die Einnahmen sind sprunghaft angestiegen. Projekt ist wieder eingestellt, aber weil es ja """freiwillig""" war... haben die Nichtteilnehmer vermutlich ein kleines rotes Fähnle an die Akte bekommen.

Ja, ich insinuiere und raune, dass Bargeldfans auch Schwarzgeldfans sind. Ja!
Bruno Labbadia ist wie ein Aschenbecher in einer Kneipe, die schon vor 20 Jahren hätte abgerissen werden sollen. Du weißt nicht, warum, aber er steht stetig in der Ecke, voller kalter Kippen und mit dem beharrlichen Geruch von verbrannter Vergangenheit.