13631 Beiträge

Soll der Bundestag einen neuen Kanzler wählen?

Ja
6
40%
Bin da unschlüssig.
3
20%
Nein, Merz macht gute Arbeit
2
13%
Nein, des machts auch net besser
4
27%
Merz soll die Vertrauensfrage stellen und Neuwahlen ermöglichen
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Keine Ahnung, keine Angabe
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Local Zero
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Grasdaggl
Grüne und SPD in Berlin haben die Sondierungsgespräche mit der Linkspartei über die Bildung einer gemeinsamen Regierung am Dienstag unterbrochen. Grund ist ein Beschluss der Linksfraktion bei ihrer konstituierenden Sitzung am Nachmittag. Dort hatten alle Linken-Abgeordneten eine Erklärung unterschrieben, in der unter anderem ein Bekenntnis zum Existenzrecht Israels abgegeben wird. Als Grundlage der Vereinbarung werden ausdrücklich linke Parteitagsbeschlüsse genannt, nicht das gemeinsame rot-grün-rote Papier zum Umgang mit Antisemitismus, das die Spitzen von Linken, Grünen und SPD in der vergangenen Woche beschlossen hatten und das innerhalb der Linken heftig kritisiert wird.

https://www.tagesschau.de/inland/region ... n-104.html
"Ein Wort, Herr! Sag mir nur ein einziges Wort in diesem Elend!" - "Ich sage dir sogar zwei: Guten Appetit!"
-------
"Es gibt keine Lösung. Weil es kein Problem gibt."

Unter Westfalen
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Grasdaggl
In Berlin muss man nicht unbedingt regieren.
Aber, da die Linken es unbedingt wollen, sollten sie die möglichen Koalitionspartner nicht schon vor der Koalition aufschrecken.
SPD und Grüne, cool bleiben!
Häggor, fliag iebor da Näggor, fliag iebor da Rai, fliag midda drennai

Southern Comfort
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Grasdaggl
Plattidüdenbingo?
Dann bitte, bitte, bitte eine spontane PK, in der jemand sagt: „Es ist besser, nicht zu reg…“

:mrgreen:
Bruno Labbadia ist wie ein Aschenbecher in einer Kneipe, die schon vor 20 Jahren hätte abgerissen werden sollen. Du weißt nicht, warum, aber er steht stetig in der Ecke, voller kalter Kippen und mit dem beharrlichen Geruch von verbrannter Vergangenheit.

Local Zero
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Grasdaggl
Ein Mediator war bei der Fraktionssitzung der CDU nicht dabei. Dabei hätte die Dauer der Sitzung sehr gut zu so etwas wie einem Vermittlungsgespräch gepasst. Über 3 Stunden lang diskutierten am Dienstag im Landtag von Sachsen-Anhalt die 15 Abgeordneten der tief gespaltenen Fraktion, die einander teils nicht mehr vertrauen und deren Vorsitzender Sven Schulze schwer angeschlagen schien.

Schon vor Sitzungsbeginn zeigte sich der tiefe Riss. Der CDU-Abgeordnete Tobias Krull fragte, warum acht Fraktionsmitglieder behaupteten, sich bei der Wahl des AfD-Landtagspräsidenten Tobias Rausch enthalten zu haben– obwohl es nur fünf Enthaltungen gab.

Ich möchte lösen:

Weil 37,5 % dieser CDU-Abgeordneten Lügner sind. Eigentlich eine positive Nachricht, ich hatte da mehr erwartet.

Bemerkenswert btw die Auffassung von AfD-Amtsträgern zu Zweck und Aufgaben einer freien Presse in einer parlamemtarischen Demokratie:
Die AfD wollte sich auf taz-Anfrage nicht dazu äußern, wie sie mit dem CDU-Move umgehen wolle. Der Vize-Landtagspräsident Tillschneider antwortete eher unpräsidial: „Hören Sie auf, mich anzuschreiben. Ich habe kein Interesse an Kontakt mit Ihnen oder einem anderen Mitarbeiter der taz. Sie können gerne über mich sprechen, aber nicht mit mir. Verstanden?“

Angesichts der Tatsache, dass der "CDU-Move" (Fernbleiben bei der Wahl) die parlamentarischen Spielregeln des SA-Landtages betrifft, wird die taz Tillschneider in seiner Funktion als Vize-Landtagspräsident befrgat haben und nicht als AfD-Mitglied. Als Amtsträger so zu antworten, verstößt gegen das Neutralitäts- und Gleichbehandlu8ngsgebot. Und warum verdammt nochmal lese ich aus seiner Phrase "Sie können gerne über mich sprechen, aber nicht mit mir." heraus, dass er sehr gern auch Ersteres verbieten lassen würde, wenn die Richter an deutschen Gerichten, endlich nur wieder genau den Freisler-Ton praktizierten, den er mit seinem "Verstanden?" bereits perfekt drauf hat?

https://taz.de/Landtag-Sachsen-Anhalt/!6221397/
"Ein Wort, Herr! Sag mir nur ein einziges Wort in diesem Elend!" - "Ich sage dir sogar zwei: Guten Appetit!"
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"Es gibt keine Lösung. Weil es kein Problem gibt."

Unter Westfalen
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Grasdaggl
Southern Comfort hat geschrieben:Plattidüdenbingo?
Dann bitte, bitte, bitte eine spontane PK, in der jemand sagt: „Es ist besser, nicht zu reg…“

:mrgreen:


Hat D-Day-Chris etwa die Seiten gewechselt und ist wieder im Geschäft?
:mrgreen:
Häggor, fliag iebor da Näggor, fliag iebor da Rai, fliag midda drennai

Local Zero
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Grasdaggl
Übrigstens:

Der Herr Heuer von der CDU, der im obigen taz-Arttikel (viewtopic.php?p=610107#p610107) auch zu Wort kommt, war bis eben noch der Vorsitzende eben jener Fraktion, die noch im Juni dieses Jahres einen U-Auschuss zur Vetternwirtschaft bei der AfD ins Leben rufen wollte (soll nach der Landtagswahl - also jetzt - geschehen. Eigentlich). Das Unangenehme an soner Vetternwirtschaft ist nun aber manchmal, das man diese familiäre Last nicht einfach so abschütteln kann.

Kay Barthel (CDU und Ex-MdL SA) ist aktuell der Präsident des Landesrechnungshofes Sachsen-Anhalt. Die Mama vom Kay schafft beim lieben Guido, also dem aktuellen MdL und bis vor kurzem CDU-Fraktionschef Heuer im Büro. Und das Oberlustige ist: Mama muss nichtmal die familieneigenen Räumlichkeiten verlassen, um dahin zu gelangen, sie arbeitet quasi im Home Office! Wie das geht? Nun, Heuers Wahlkreisbüro befindet sich in einer Immobilie, die der Familie Barthel gehört.

Son Landesrechnungshof überprüft übrigens auch den Umgang der Fraktion mit Steuermitteln. Normalerweise.
"Ein Wort, Herr! Sag mir nur ein einziges Wort in diesem Elend!" - "Ich sage dir sogar zwei: Guten Appetit!"
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"Es gibt keine Lösung. Weil es kein Problem gibt."