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Tamasi
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Allmachtsbachel
Plan B hat geschrieben:Verständlich ist das schon ein wenig.

Wurdest du mit Sputnik geboostert?!!! :shock:

Nein, Späßle, ich sehe es auch so. Schon klar, der Kalte Krieg ist vorbei und Putin benutzt diesen Retro-Konflikt auch zynisch, um von inneren Problemen abzulenken. Äußere Ängste schüren = Innerer Machterhalt. Bewährtes Putin-Prinzip. Insofern eingeschränktes Verständnis. Trotzdem haben wir halt leicht reden.

Wie wäre die Stimmung denn bei uns, wenn die Verhältnisse andersrum wären? Um uns rum nur Ostblockstaaten und da schließen sich jetzt nach und nach Österreich, Dänemark, Holland, Belgien, Luxemburg an. Jetzt steht als nächstes Frankreich auf der Kippe, eigentlich mal unser engster Verbündeter...

Ohne ein bisschen Verständnis auf unserer und etwas mehr Gelassenheit & Kooperationswille auf der anderen Seite wird das Problem nicht gelöst werden.

Unter Westfalen
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Grasdaggl


John Bercow - "I'm sorry to say it, but I've known 12 Prime Minister's in my lifetime & by a country mile Boris Johnson is the worst... this guy stinks in the nostrils of decent people"

:twisted: :arr: :twisted:
Häggor, fliag iebor da Näggor, fliag iebor da Rai, fliag midda drennai

Goofy
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Grasdaggl
Tamasi hat geschrieben:Wie wäre die Stimmung denn bei uns, wenn die Verhältnisse andersrum wären? Um uns rum nur Ostblockstaaten und da schließen sich jetzt nach und nach Österreich, Dänemark, Holland, Belgien, Luxemburg an. Jetzt steht als nächstes Frankreich auf der Kippe, eigentlich mal unser engster Verbündeter...


Kann man nicht vergleichen.

Die NATO ist doch friedlich.
Wir sind die Guten.


Verstehsch?



Ganz so einfach sieht Putin das natürlich nicht. Aber bissle was ist scho auch dran.


schwaebi
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Grasdaggl
Nilkheimer hat geschrieben:I HERZ Mista Speaka (Ex).

:prost:


Dito. Und recht hat er auch. Leider haben die Tories so einen üblen Vorsprung, dass sie sich den Clown leisten können. So wie es aussieht, wird er am ehesten vom Rechtsaußen-Flügel der eigenen Partei gekippt. Und es ist zu bezweifeln, dass da was Besseres nachkommt.
Die Dauer einer Minute hängt sehr davon ab auf welcher Seite der Klotüre man sich befindet.


Unter Westfalen
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Grasdaggl
Aus der taz:

Sachsen ist endlich wieder einsame Spitze! Bis zum Herbst hat es gedauert, ehe der Freistaat im Bundesvergleich das benachbarte Thüringen bei den Corona-Infektionsquoten wieder auf den zweiten Platz verweisen konnte. Doch seither liegt Sachsen uneinholbar vorn. Zu verdanken ist die Tabellenführung auch dem nahezu stabilen Rekordanteil von 40 Prozent Impfskeptikern, Impfverweigerern und militanten Impfgegnern.

In der Landeshauptstadt Dresden gilt seit vergangenem Mittwoch deshalb für Ungeimpfte: „Nach zehn nur noch fernsehn.“ Mit dem Überschreiten der Tausender-Inzidenzmarke und der folgenden Ausgangssperre aber erreicht Dresden nicht einmal die Hälfte der 7-Tage-Inzidenz-Werte des benachbarten Landkreises Meißen, dort kamen am Wochenende mehr als 2.200 Neuinfektionen auf 100.000 Einwohner.

Die Schuld an den nun verordneten Covid-Restriktionen (unter anderem Gastronomieschließungen und 2G) suchen manche Sachsen bei „denen da oben“ und nicht etwa bei einem relevanten Teil der Landesbürger selbst. Und das ist nicht allein ein sächsisches, sondern ein ostdeutsches Phänomen. Mit dem öffentlichen Jammern und Drohen – so scheint es – wollen „Ossis“ Aufmerksamkeit erreichen, die ihnen sonst gefühlt verweigert wird. Auch deshalb stößt die AfD hier auf eine mehr als doppelt so hohe Resonanz gegenüber den mental stabileren Westländern.

Am Montagabend dieser Woche konnte eine Schweriner Demonstration nur hundert Meter vor dem Wohnhaus der Ministerpräsidentin von Mecklenburg-Vorpommern, Manuela Schwesig (SPD), gestoppt werden. Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer (CDU) hat dasselbe bereits im Januar dieses Jahres auf seiner „Ranch“ im Zittauer Gebirge erlebt. Kürzlich erfolgte zudem ein Angriff auf das Haus seiner Sozialministerin Petra Köpping (SPD) bei Grimma.
Fußball-Fans gegen Kretschmer

Kretschmer selbst verliert trotz fortgesetzter Dialogbemühungen mit Coronaskeptikern offenbar an Rückhalt. Bei der Wahl zum CDU-Landesvorsitzenden im November stimmten nur noch drei Viertel der Delegierten für ihn. In zwei mehrstündigen Videokonferenzen kamen in den vergangenen beiden Wochen nicht nur die „üblichen Verdächtigen“ aus dem Beraterfeld der Staatsregierung, sondern auch Kritiker Kretschmers zu Wort.

Die wenig stringente Coronapolitik des Kabinetts und die mangelnde Vorbereitung auf die vierte Welle spiegelten sich in Unmutsbekundungen von Veranstaltern, dem Gastgewerbe und anderen Interessenverbänden wider.

Derweil radikalisieren sich die Attacken gegen den Ministerpräsidenten. Am ersten Novemberwochenende wurden beim Heimspiel des FC Erzgebirge Aue im Stadion offen Hass-Spruchbänder gezeigt. „Kretschmer du willst Sachse sein? Verhältst Dich wie ein Wessischwein!“, stand da zu lesen. Und: „Kretschmer in den Westen – Abschieben sofort!“ Der Verein hatte Mühe, sich von seinen eigenen Fans zu distanzieren.

Auf Telegram häufen sich direkte Tötungsaufrufe gegen Kretschmer und den Landespolizeipräsidenten Horst Kretzsch­mar. Das Landeskriminalamt Sachsen hat nach neuesten Angaben über 200 Bedrohungsdelikte registriert. Jetzt geht man einer durch das ZDF-Magazin „Frontal“ aufgedeckten konkreten Mordverschwörung gegen den Ministerpräsidenten in einer Telegram-Chatgruppe nach. Für die zunehmende Militanz und Ignoranz gegenüber den Schutzregeln machte Kretschmer rechtsextreme Kreise, konkret die „Freien Sachsen“, verantwortlich.
Die Polizei wirkt überfordert

Die kleine Partei der Corona-Ignoranten wird seit Sommer vom sächsischen Verfassungsschutz beobachtet. Chef ist der von den Chemnitzer Krawallen 2018 bekannte Anwalt Martin Kohlmann von „Pro Chemnitz“. Auch der Name Stefan Hartung ist bekannt. Der NPD-Kader organisierte schon im Winter 2013/14 sogenannte Lichtelläufe gegen die Flüchtlingsunterkunft im erzgebirgischen Schneeberg.

Für wachsenden Unmut sorgten in Sachsen die Reaktionen beziehungsweise Nichtreaktionen der Polizei auf die zunehmenden illegalen Demonstrationen in Freiberg, Plauen, Bautzen und anderen Städten. Montags und am Wochenende zogen teils mehrere hundert Gegner einer angeblichen „Coronadiktatur“ ohne Masken und Abstand durch die Innenstädte. Die Polizei wirkte lange passiv oder überfordert, obwohl sie das Überschreiten der Obergrenze von zehn Personen bei Versammlungen eigentlich hätte ahnden müssen. Innenminister Roland Wöller (CDU) geriet deshalb unter Beschuss – und zwar nicht nur bei der Opposition.

Sogar der ausgebildete Polizist Albrecht Pallas, innenpolitischer Sprecher des Koalitionspartners SPD, kritisierte schriftlich: „Zurückhaltung, wie sie Innenminister Wöller geäußert hat, ist jedoch bei illegalen und teils gewalttätigen Ansammlungen fehl am Platz und gefährlich.“

Spricht man mit Polizeibeamten, schildern diese aber auch praktische Probleme jenseits möglicher Führungsschwächen. Von einem Hase-und-Igel-Spiel ist die Rede, mit dem die Polizei irritiert, fehlgelenkt und falsch alarmiert werden soll. So geschehen bei der ausgebliebenen Demonstration am vergangenen Montag vor dem Dresdner Landtag, als dieser die epidemische Notlage beschloss. Spontan und offenbar wohlorganisiert tauchten die Gruppen dafür an anderen Orten auf.

Wöller wird neben Kultusminister Christian Piwarz dem Triumvirat der „Junge-Union-Connection“ um den ebenfalls seit vier Jahren amtierenden Ministerpräsidenten Kretschmer zugerechnet. Bei Personalbesetzungen im Verfassungsschutz machte der 51-Jährige in der Vergangenheit keine gute Figur.

In der Asylpolitik zeigte der erzkonservative CDU-Mann mit teils brutalen Abschiebungen in diesem Jahr jene Härte, die er nun gegenüber den marschierenden, teils radikalen Impfgegnern vermissen ließ. Am vergangenen Montag schritt dann die Polizei plötzlich in einem halben Dutzend Städten konsequent ein, löste Demonstrationen auf und leitete Verfahren ein. „Es geht also doch“, lobt sogar die Linken-Innenpolitikerin Kerstin Köditz das „angemessene Vorgehen“.

Wöller selbst sprach gegenüber dem MDR von einem „schwierigen Geschäft“, das „jedes Mal eine Gratwanderung“ sei, weil man das Versammlungsrecht zumindest eingeschränkt gewährleisten und keine Eskalationen forcieren wolle. Es dürfe aber auch nicht sein, „dass die Polizei nebenherläuft“, räumte er ein.
Kollektive Neurosen

Die öffentlichkeitswirksamen Demonstrationen sind jedoch nur der sichtbarste Ausdruck einer verbreiteten Unzufriedenheit in der Bevölkerung. Das sächsische Gemüt ist eben nicht so gemütlich, wie man im Freistaat gern kolportiert. „Schon wieder Sachsen!“, seufzen nicht wenige Sachsen selbst. Politikwissenschaftler Hans Vorländer von der Technischen Universität Dresden sprach einmal von einem beleidigten Grundgestus der Sachsen – dem trotzigen Gefühl, immer zu kurz zu kommen, vom Einigeln.

Man kann dieses Gefühl aus den Traumata der militärischen Niederlagen im 18. und 19. Jahrhunderts sowie aus dem erheblichen Gebiets- und europäischen Bedeutungsverlust nach dem Wiener Kongress 1815 herleiten. Das daraus resultierende Bedürfnis nach Anerkennung ist bis heute ebenso spürbar wie eine latente Aggressivität.

Solche kollektiven Neurosen führen zu den nur scheinbar widersprüchlichen Extremen von besonderem Opportunismus einerseits und Renitenz andererseits. Sachsen war besonders braun und besonders rot im 20. Jahrhundert und ist besonders blau in der Gegenwart. „Mit wem ich marschiere, ist mir egal, Hauptsache, ich werde meinen Frust los“, sagen sich viele einfache Sachsen.

Die Impffrage hat zu einer weiteren Verschärfung des Reizklimas geführt. Wie zuvor schon an rechtsnationalistischen Trends oder am Umgang mit Flüchtlingen ablesbar, zieht sich ein immer tieferer Graben durch das Land. Der Disput über den angemessenen Umgang mit der Pandemie führt zu einer weiteren Polarisierung. Kollegen-, Freundes- und Familienkreise zerfallen in Lager.

Sogar in den Künsten, bei Profi- und Laienensembles oder in der Literatenszene brodeln die Konflikte über eine gegenseitig unterstellte Ausgrenzung und Bevormundung. In Behörden und Institutionen werden sie mühsam unter dem Radar der Öffentlichkeit gehalten, offizielle Bestätigungen gibt es kaum.

Ein kalter Bürgerkrieg ist im Gange. Weniger denn je darf man in toto von „den Sachsen“ sprechen. Vernünftige, die sich noch unter Kontrolle haben, verabschieden sich um des Friedens willen ganz aus dem Diskurs und stecken den Kopf in den Sand. Andere feiern „Bekehrte“ wie den eigentlich ins Wutbürgermilieu abgedrifteten Kabarettisten Uwe Steimle, der sich nun doch impfen ließ. Wer soll diesen Laden noch zusammenhalten?
Häggor, fliag iebor da Näggor, fliag iebor da Rai, fliag midda drennai

Rufus_II
Granadaseggl
Das wird noch lustig werden:

Linders und Baerbocks Versuche auf Englisch:





Das nonplusultra kommt aber immer noch vom guten Öttinger:

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Rufus_II
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Hasenrupfer hat geschrieben:Ähm, kann Bruno Le Maire etwa besser Englisch?

Ein Franzose der gut Englisch kann???
Wo gibts die denn? :mrgreen:
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Hasenrupfer
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Grasdaggl
Eben. Nur hierzulande ist da man so self-conscious, dabei hat die EU die weltbesten Simultan-Dolmetscher. Muss ja.

Bei der Baerböck(sic) bin ich aber scho weng enttäuscht, ob ihrer vermeintlichen Vita.

Rufus_II
Granadaseggl
Hasenrupfer hat geschrieben:Eben. Nur hierzulande ist da man so self-conscious, dabei hat die EU die weltbesten Simultan-Dolmetscher. Muss ja.

Bei der Baerböck(sic) bin ich aber scho weng enttäuscht, ob ihrer vermeintlichen Vita.

Dass Lindners Englisch unterdurchschnittlich ist, darüber sind wir uns doch einig.
Und natürlich freut mich das weil der Typ sonst nur so vor Arroganz und Selbstsicherheit strotzt.
Vielleicht wird er jetzt ein bischen demütiger...Blödsinn, der Typ eh nicht.

Die Baerbock hab ich auch nur reingekommen weil man nach 2 Jahren London eigentlich etwas weniger den dt. Akzent heraushören sollte.

Aber an Öttinger kommen beide bei weitem nicht ran :mrgreen:
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Iron
Grasdaggl
Rufus_II hat geschrieben:Das nonplusultra kommt aber immer noch vom guten Öttinger:


Naja ... er hat wenigstens keine Spickzettel und deutsch kann er ja eigentlich auch nicht richtig.

Iron
Grasdaggl
Hasenrupfer hat geschrieben:Bei der Baerböck(sic) bin ich aber scho weng enttäuscht, ob ihrer vermeintlichen Vita.


Eher merkwürdig. Austauschjahr in den USA, dann 1 Jahr Uni in London und noch Trainee bei so nem Institut.

Gut, es gibt auch hier genügend promovierte/studierte Leute in Deutschland, die deutsch sprechen, die man aber dennoch nicht versteht ... oder das Englisch kann man von vielen auch vergessen.

jagdhuette
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Halbdaggl
Mit Merz als Parteichef ist der Platz neben der AFD ja nun sicherlich schon eine strategisch kluge Position. Da kann man dann schon mal Ideen oder Stammtischwitze austauschen.


Rufus_II
Granadaseggl
Aufgrund der Flachpfeifen Gegenkandidaten ist Merz für die CDU sicherlich die beste Wahl.

- Ob er wirklich die CDU einen kann? Mal schauen, glaube ich eher nicht
- Bei der CDU war oft der Parteivorsitz und Kanzler(kandidatur) eine Einheit. Bin mal gespannt wie das dieses Mal wird.
- Mag der Fraktionsvorsitzende Brinkhaus auch den Merz?

Aber auf den "Austausch" mit Söder kann man sich jetzt schon freuen, Merz wirds dem Bazi jedenfalls nicht so leicht wie Pfarrer Laschet machen :P
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Tamasi
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Allmachtsbachel
Ich glaube, Merz ist eine gute Wahl. Er ist eine wenigstens halbwegs anständige konservative Figur, die womöglich ein paar frustrierte Ex-CDU-Wähler von der AfD zurückholen kann. Allein, weil er ein Versprechen ist.

Wird interessant, ob er - wenn Wahlkämpfe anstehen - die Balance hinkriegt, konservativ zu sein ohne AfD-Positionen zu übernehmen. Wenn er das schafft, können auch SPD und Grüne profitieren. Klareres Profil auf allen Seiten. Darf halt nur nicht in unversöhnliche Extreme abgleiten.


Rufus_II
Granadaseggl
Stimmt du hast Recht.

Mir geht es auch mehr um Lindner:
Diese Type kommt immer so arrogant daher und da freut ein das schon sehr ;)
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rasenheizung
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Schoofseggl
Rufus_II hat geschrieben:Stimmt du hast Recht.

Mir geht es auch mehr um Lindner:
Diese Type kommt immer so arrogant daher und da freut ein das schon sehr ;)


:mrgreen: :mrgreen: :mrgreen: Da bin ich ganz bei dir! :prost:

de mappes
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Spamferkel
Merz will die Partei verjüngen

Da ist er ja schonmal ein klasse Vorbild; ein Jahr jünger als Merkel :lol:

Aber für die cdu die beste wahl; mit ihm werden sie nochmal anziehen weil er die urinstinkte der Wähler bedient
Don't criticize what you can't understand

schwaebi
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Grasdaggl
Rufus_II hat geschrieben:Aufgrund der Flachpfeifen Gegenkandidaten ist Merz für die CDU sicherlich die beste Wahl.

- Ob er wirklich die CDU einen kann? Mal schauen, glaube ich eher nicht
- Bei der CDU war oft der Parteivorsitz und Kanzler(kandidatur) eine Einheit. Bin mal gespannt wie das dieses Mal wird.
- Mag der Fraktionsvorsitzende Brinkhaus auch den Merz?

Aber auf den "Austausch" mit Söder kann man sich jetzt schon freuen, Merz wirds dem Bazi jedenfalls nicht so leicht wie Pfarrer Laschet machen :P


Für mich ist das das letzte Aufbäumen der alten, weißen Männer (naja, schätzungsweise die Hauptmitglieder in der CDU, ne). Auch wenn ich Merz für intelligent halte, halte ich ihn auch für mega-arrogant und nicht für fähig, Kompromisse einzugehen.

Wenn die CDU nicht sowieso schon unwählbar für mich gewesen wäre, dann spätestens jetzt.
Die Dauer einer Minute hängt sehr davon ab auf welcher Seite der Klotüre man sich befindet.

Rufus_II
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schwaebi hat geschrieben:Für mich ist das das letzte Aufbäumen der alten, weißen Männer

Howgh (oder auch "Hugh") schwaebi hat gesprochen :nod: :prost: :nod:
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