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Unter Westfalen
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Grasdaggl
schwaebi hat geschrieben:
Spielgerät hat geschrieben:
higgi hat geschrieben:81% der Russkis unterstützen den Krieg
Soviel dazu


Und wie viele die Spezialoperation?


Und woher kommt die Info? Sind die Herrschaften vom Bodensee mal kurz rübergelatscht?


Könnte gut sein, dass die Allensbacher ihre Finger im Spiel haben:

Aus Wikipedia:

Als einziges der fünf großen deutschen Meinungsforschungsinstitute gibt Allensbach bei der Sonntagsfrage Werte für die Parteien im Dezimalstellenbereich an, obwohl die Fehlerquote bei dieser Art von Erhebung bei etwa zwei bis drei Prozentpunkten liegt.

Für öffentliche Kritik sorgten Umfragen zu den Landtagswahlen in Baden-Württemberg 1992 und 1996, bei denen das Institut die Werte der Partei Die Republikaner viel zu niedrig ansetzte. Allensbach prognostizierte 4,5 bzw. 4 Prozent Stimmenanteil. Die tatsächlichen Wahlergebnisse der Republikaner lagen jedoch bei 10,9 und 9,1 Prozent. In einem Interview zu den Vorfällen sagte Renate Köcher sinngemäß, sie habe aufgrund steigender Werte in den Umfragen ein höheres Ergebnis erwartet. Man habe aber zu dem Zeitpunkt nicht sicher wissen können, ob dieser Trend verlässlich sei und sich deshalb entschlossen, nur mit den Rohdaten (4,5 Prozent) an die Öffentlichkeit zu gehen. Ein anderes Vorgehen wäre im Nachhinein als Versuch ausgelegt worden, die Republikaner hochzureden.[5] Dieses Vorgehen stieß in Publizistik und Wissenschaft auf Kritik.[6] In einem Interview mit dem SWF entgegnete Köcher: „Wir wollten nicht durch die Veröffentlichung der Umfragedaten vor der Wahl eine Sensation schaffen in dem Sinne, daß dann jeder nur noch über die Republikaner gesprochen hätte.“[7]

Kurz vor der Bundestagswahl 2013 behauptete Bernd Lucke, einer der damaligen Sprecher der Alternative für Deutschland (AfD), in einem Interview mit dem Handelsblatt, dass Allensbach Rohdaten vorlägen, die die AfD bei deutlich über fünf Prozent sähen. Renate Köcher wies die Vorwürfe zurück und antwortete, dass die AfD bei den Rohzahlen noch nie annähernd bei fünf Prozent gewesen wäre.[8] Das Meinungsforschungsinstitut Forsa, dem Lucke denselben Vorwurf machte, erwirkte daraufhin am 17. September 2013 vor dem Landgericht Köln eine einstweilige Verfügung gegen Lucke, in deren Rahmen diesem unter Androhung eines Ordnungsgeldes von bis zu 250.000 Euro verboten wurde, seine Aussage zu wiederholen.[9]

Auch die Nähe zwischen Elisabeth Noelle-Neumann und Helmut Kohl führte zu negativen Kritiken.[10]

Hans Magnus Enzensberger bezeichnete 1965 das Institut als Orakel vom Bodensee, da er eine „strukturelle Ähnlichkeit mit den mantischen Praktiken der Alten Welt“ sah. „Demoskopische Befragungen werden im Allgemeinen in Auftrag gegeben: Der Unwissende bringt den Priestern von Allensbach seine Opfergaben dar und stellt seine Fragen. Die Pythia antwortet nicht auf eigene Faust, sie gibt die Fragen an eine höhere Instanz weiter, an die Stimme Gottes, die im Jargon der Demoskopen „repräsentativer Querschnitt“ heißt.“[11] Noelle-Neumann schätzte die Bedeutung der Intuition auch in der Wissenschaft nie als gering ein. Sie ließ sich in der Folge auch als Pythia in Delphi für die FAZ-Anzeigenkampagne Dahinter steckt immer ein kluger Kopf fotografieren.


Von der Noelle-Neumann ist mir ihr affektiertes Reden und ihre Rudolf-Steiner-Frisur im Gedächtnis geblieben.
Häggor, fliag iebor da Näggor, fliag iebor da Rai, fliag midda drennai

Goofy
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Grasdaggl
Wie hat das Meinungsforschungsinstitut denn die Frage formuliert? So ganz ohne das Wörtchen "Krieg" zu fragen, wie man den Krieg findet, dürfte auch auf russisch nicht so einfach sein.

Und wieviele Jahre Haft stehen auf die Veröffentlichung unliebsamer Umfrageergebnisse?

Unter Westfalen
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Grasdaggl
"Sind auch Sie der Meinung, dass die Spezialoperation des Genossen Putin die Ukraine von Nazis und westlichen Saboteuren befreien wird?"
Häggor, fliag iebor da Näggor, fliag iebor da Rai, fliag midda drennai

Mustermann
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Halbdaggl
Oder:
Es wurde gefragt, ob Russen Spezialoperationen (z.B. am Auge oder so) - insbesondere wenn sie vom Genossen Putin befürwortet wurden - auch im Ausland durchführen können sollten ...
„I guess that concludes negotiations.“


publicenemy
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Von der Noelle-Neumann ist mir ihr affektiertes Reden und ihre Rudolf-Steiner-Frisur im Gedächtnis geblieben.


und ihr Name: Prof. Dr. Dr. h.c. Elisabeth Noelle-Neumann-Maier-Leibnitz


Spielgerät
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Halbdaggl
War dieses Namenstrommelfeuer nicht früher mal Aufnahmebedingung für weibliche FDP-Mitglieder?
"In this world there's two kind of people: Those who have loaded guns and those who dig. And you dig."

schwaebi
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Grasdaggl
Spielgerät hat geschrieben:War dieses Namenstrommelfeuer nicht früher mal Aufnahmebedingung für weibliche FDP-Mitglieder?


Musste mal Fr. Leutheusser-Schnarrenberger fragen ob das noch so ist.
Die Dauer einer Minute hängt sehr davon ab auf welcher Seite der Klotüre man sich befindet.

Unter Westfalen
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Grasdaggl
Weiß man, ob die Matthäus-Maier einen Namen abgelegt hat, als sie von den Wirtschaftsliberalen zu den Sozialdemokraten gewechselt ist?
:cyclops:
Häggor, fliag iebor da Näggor, fliag iebor da Rai, fliag midda drennai


Tifferette
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Grasdaggl
Spielgerät hat geschrieben:War dieses Namenstrommelfeuer nicht früher mal Aufnahmebedingung für weibliche FDP-Mitglieder?

Ja. Und für den Gewerkschaftsflügel bei den Sozen. Gute, alte Zeit
"They may be drinkers, Robin, but they are also human beings."

(Batman)

Tifferette
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Grasdaggl
Mustermann hat geschrieben:Ich fand ja "Simone Greiner-Petter-Memm" super: allerdings Biathletin.

Gold. Habe ich seit Jahren nicht mehr gehört.

:D
"They may be drinkers, Robin, but they are also human beings."

(Batman)

Spielgerät
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Halbdaggl
Ich hätte dann noch den Jan Ingwer Callsen-Bracker?

Wie kann man sein Kind INGWER nennen?
"In this world there's two kind of people: Those who have loaded guns and those who dig. And you dig."

Unter Westfalen
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Grasdaggl
Alfons Müller-Wipperfürth war auch so eine Kanone:

Aus Wikipedia:

Das Finanzamt forderte von ihm jedoch die Steuernachzahlung von sechs Millionen DM, weil es annahm, dass er bereits verkaufte Waren als unverkäufliche Retouren aus dem Ausland wieder zurücknahm. Nach Ansicht der Steuerfahndung exportierte er zu günstig nach Österreich, um Gewinne ins Ausland zu verschieben. Zeitzeugen gehen davon aus, dass bei einem höheren Verrechnungspreis zwischen seinem deutschen und seinem österreichischen Unternehmen die österreichischen Steuerbehörden ihrerseits gegen ihn wegen Steuerverschiebung ermittelt hätten. Nachdem Müller-Wipperfürth nach einiger Verzögerung sechs Millionen DM Steuern nachzahlte, forderte das Finanzamt weitere fünf Millionen DM. Müller-Wipperfürth verlegte seine Konzernzentrale nach Lugano, leitete sein Unternehmen dadurch, dass er seine Verkaufs- und Werksleiter täglich per Flugzeug zum Rapport nach Lugano bestellte und spaltete sein Unternehmen in eine Aktiengesellschaft auf, die die Fabriken umfasste und eine GmbH, in der die Verkaufsstellen zusammengefasst sind.

Er setzte seinen unternehmerischen Führungsstil auch international fort, indem er im tunesischen Monastir mit deutschen Zuschüssen von zwei Millionen DM ein weiteres Werk gründete, wo er bei äußerst niedrigen Löhnen und zuverlässigen Arbeitskräften sich den Spitznamen „Ben Wipp“ erwarb. Er hatte mit logistischen Problemen zu kämpfen, die nach den für die Subventionierung vorgeschriebenen 1,5 bis 2 Jahren zur Auflösung des Werks führten.


Ein Teufelskerl:

Flugzeugabsturz
Bei regelmäßigen Inspektionsflügen seines Firmenimperiums überflog Müller-Wipperfürth Deutschland auf dem Weg von Österreich direkt nach Belgien. Probleme mit dem Flugzeug führten am 14. März 1964 zu einem Absturz über einem Haus in der Eifel, bei dem drei Insassen der Maschine starben und er selbst verletzt in das Krankenhaus Mayen eingeliefert wurde. Müller-Wipperfürth behauptete, in die Wirbelschleppe eines Kampfjets geraten zu sein, wohingegen das Luftfahrt-Bundesamt ihm vorwarf, ohne Blindfluglizenz bei Blindflug-Wetterbedingungen geflogen zu sein.[5] Eine Untersuchung des Wracks der noch fast neuen zweimotorigen Beechcraft Queen Air mit dem Kennzeichen HB-GBE ergab schließlich, dass das Höhenleitwerk in 2500 Metern Höhe abgerissen war, weil die Steuerseile offenbar infolge ständiger Überbeanspruchung durch den – bei Mitfliegern für seine waghalsigen Flugmanöver bekannten – Piloten defekt geworden waren. Im Krankenhaus verhaftete ihn die Steuerfahndung und überführte ihn wegen Fluchtgefahr ins Haftkrankenhaus nach Düsseldorf, um der erneuten Steuernachforderung Nachdruck zu verleihen. Gegen eine Kaution von einer Million DM kam er in eine orthopädische Klinik in Köln, von wo er mit dem Flugzeug nach Lugano zurückkehrte und in Raten weitere 10,5 Millionen DM[2] Steuern nachzahlte. Er verlegte seinen Firmensitz nach Belgien. Anfang der 1970er Jahre begann der wirtschaftliche Erfolg nachzulassen. Müller-Wipperfürth galt als höchst misstrauisch gegenüber seinem Umfeld und behielt sich alle Entscheidungen persönlich vor.[6] Die zunehmenden Verluste führten dazu, dass er seit 1974 seine Anteile an die Frankfurter Industrie- und Handelsbank (IHB), seit 1964 war er mit 49 % beteiligt,[7] verkaufen musste. 1978 wurden alle Geschäfte bis auf ein kleines Werk in Neufelden geschlossen und auch alle Tochterunternehmen in Ausland aufgegeben. Auch Umfirmierung und zusätzliche Kredite der Hessischen Landesbank in die Modernisierung konnten die Verkaufsstellen nicht retten. 1981 wurde das letzte schwebende Steuerverfahren eingestellt. 1982 schloss der letzte Laden.[8]

Privates
In Belgien besaß er bereits das Anwesen château du Joncmesnil in Lambermont bei Verviers, später verfügte er über Domizile in Österreich und Monaco und baute sich gleichzeitig in der Via Matorèll 41 in Montagnola auf der Collina d’Oro unweit von Lugano in der Schweiz eine Villa. Seine ganze private Leidenschaft galt der Fliegerei. Bereits 1955 verfügte er über eine eigene Flugzeugflotte, die dem passionierten Flieger ermöglichte, seine Werke und Geschäfte unangemeldet ständig selbst zu kontrollieren. Da Lugano zu jener Zeit noch nicht über einen Flughafen verfügte, ließ er einen eigenen Flugplatz in Agno bei Lugano anlegen, dem er sein eigenes Hotel „La Perla“ und eine von prominenten Künstlern bewohnte Villensiedlung angliederte. Auch in Frammersbach ließ er einen Flugplatz[9] anlegen, der heute nur mehr für Modellflugzeuge genutzt wird. Bei einem Flugzeugabsturz 14. März 1964 um 15.35 Uhr auf dem Flug von Lüttich (Belgien) nach Linz (Österreich) auf ein Anwesen im Eifel-Dorf Kehrig (Landkreis Mayen) kam Müller-Wipperfürth mit dem Schrecken davon.[10]

Literatur
Häggor, fliag iebor da Näggor, fliag iebor da Rai, fliag midda drennai


Tifferette
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Grasdaggl
Sigrid Skarpelis-Sperk.

Hatte ich völlig verdrängt. Klingt immer noch, als würde man mit einem 2-Euro-Stück über eine schwarze Tafel kratzen.
"They may be drinkers, Robin, but they are also human beings."

(Batman)

Unter Westfalen
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Grasdaggl
Das war doch mal ein Lebenslauf:

In Kriegsgefangenschaft versuchte Müller-Marein sich 1945 kurzzeitig als Kapellmeister an einer britischen Soldatenbühne in Lübeck. 1946 wurde er als anfangs einziger professioneller Journalist Reporter der Wochenzeitung Die Zeit. Unter dem Pseudonym Jan Molitor erscheinen dort seine kritischen Reportagen. Einige Reportagen veröffentlichte er unter dem Titel Cavalcade (1948).

1954 entließ der Chefredakteur Richard Tüngel Müller-Marein, weil er gegen seinen reaktionären Kurs opponiert hatte. Dabei hatte er u. a. ohne Erlaubnis einen kritischen Kommentar des NWDR-Korrespondenten Peter von Zahn über den umstrittenen republikanischen Senator Joseph McCarthy ins Blatt gerückt.[2] 1957 wurde Müller-Marein zum Nachfolger des politisch umstrittenen Tüngel. In den Jahren bis 1968, in denen Müller-Marein das Blatt leitet, macht er es zur bedeutendsten liberal geprägten Wochenzeitung Deutschlands. Er steigerte die gedruckte Auflage von 48.000 auf knapp 300.000 Exemplare. 1968 übergab er die Chefredaktion an Marion Gräfin Dönhoff. Als Autor und Kolumnist blieb Müller-Marein der Zeit erhalten.


Als Süddeutscher neigt man ja dazu, die zweite Silbe des zweiten Namens zu betonen, also Müller-Marein.

Musikalischer - und da schließt sich der Kreis - hört sich allerdings Müller-Marein an.
:D
Häggor, fliag iebor da Näggor, fliag iebor da Rai, fliag midda drennai

factotum
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Granadaseggl
higgi hat geschrieben:

81% der Russkis unterstützen den Krieg
Soviel dazu


Ich befürchte mal, dass das hinkommt. Die interne Propaganda scheint toppi toptop zu funktionieren in Großrussland.
The shit that used to work, won`t work now.


Mustermann
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Halbdaggl
Unter Westfalen hat geschrieben:... Als Süddeutscher neigt man ja dazu, die zweite Silbe des zweiten Namens zu betonen, also Müller-Marein.

Musikalischer - und da schließt sich der Kreis - hört sich allerdings Müller-Marein an.
:D
Bin Süddeutscher, ziehe aber auch die "musikalischere" Version vor :lol:.
„I guess that concludes negotiations.“

Aleksiander
Grasdaggl
factotum hat geschrieben:
higgi hat geschrieben:

81% der Russkis unterstützen den Krieg
Soviel dazu


Ich befürchte mal, dass das hinkommt. Die interne Propaganda scheint toppi toptop zu funktionieren in Großrussland.


Das heisst: trotz der perversen russischen Propanganda lassen sich bereits 19% der Menschen nicht mehr von diesem Kriegsverbrecher täuschen. Hoffentlich werden es täglich mehr.
Ganz sicher, je mehr Eltern nach Ihren Söhnen fragen......
Nichts muss, aber alles kann.


Spielgerät
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Halbdaggl
Ein Song für den dicken Fischer, den dummen Precht und alle Ukraine-muss-sich-ergeben-Klugscheisser

"In this world there's two kind of people: Those who have loaded guns and those who dig. And you dig."

factotum hat geschrieben:
higgi hat geschrieben:

81% der Russkis unterstützen den Krieg
Soviel dazu


Ich befürchte mal, dass das hinkommt. Die interne Propaganda scheint toppi toptop zu funktionieren in Großrussland.


Tifferette hat geschrieben:Ich halte das auch für total plausibel, leider.



Ich weiß überhaupt nicht, was ich davon halten soll.

Darf aber darauf hinweisen, dass auch im sogenannten Westen bis vor kurzem (und teilweise immer noch) große Unklarheit herrschte, was das Thema mit den besetzten Gebieten angeht. Wohnen da lauter russischsprachige Russischstämmige, die von Kiev geknechtet und unterdrückt wurden? Die meisten wussten sicherlich, dass die Wahrheit anders aussieht, aber um solchen Unfug wie “die durften nicht russisch sprechen” zu widerlegen, hätten die meisten von uns googeln müssen. Ähnlich mit den Neonazis/Ultranationalisten in der Ukraine. Die gibt’s ja auch, aber wie einflussreich bzw. einflussarm die in Wirklichkeit sind, wusste auch niemand so richtig.