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schwaebi
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Grasdaggl
flux hat geschrieben:https://www.n-tv.de/politik/Nur-15-Minuten-Weiterflug-von-Baerbock-wird-abgebrochen-article24325855.html

Die feministische Außenpolitik hat gewisse Startschwierigkeiten...


Ach komm... jetzt probier es nochmal. Bestimmt schaffst Du es "feministische Außenpolitik" und "woke" in einen Satz zu kriegen, wenn Du Dich richtig doll bemühst :roll:
Die Dauer einer Minute hängt sehr davon ab auf welcher Seite der Klotüre man sich befindet.

flux
schwaebi hat geschrieben:Ach komm... jetzt probier es nochmal. Bestimmt schaffst Du es "feministische Außenpolitik" und "woke" in einen Satz zu kriegen, wenn Du Dich richtig doll bemühst :roll:

Das würde ich zweifelsfrei hinkriegen. Aber warum sollte ich das tun? Ich finde, feministische Aussenpolitik steht als Begriff für sich. Und damit da kein Missverständnis im Raum bleibt: Ich klebe damit unserer Außenministerin kein Etikett an, sondern sie hat sich das von ganz alleine auf die Fahnen geschrieben. Und zwar ganz gross: https://www.auswaertiges-amt.de/de/aussenpolitik/leitlinien-ffp/2584950
Ob mit feministischer Aussenpolitik den russischen, chinesischen und sonstigen Bösewichten ein diplomatisches Regulativ entgegengehalten werden kann, wird sich noch zeigen. Zunächst mal wäre vermutlich ein feministisches funktionierendes Flugzeug hilfreich...

PS.: Auf der von mir verlinkten Seite kann man allerdings folgendes lesen: "Feministische Außenpolitik richtet sich jedoch keineswegs nur an Frauen. Vielmehr achtet eine feministische Außenpolitik stärker auf Menschen, die aufgrund ihrer Herkunft, Religion, Geschlechtsidentität, Behinderung, sexueller Identität oder anderen Gründen an den Rand der Gesellschaft gedrängt werden." Ein bisschen "woke" klingt das ja schon, oder? :mrgreen:

Plan B
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Auweia.
Du weisst schon, dass der schöne Heiko sogar dreimal innerhalb kurzer Zeit gestrandet ist während einer Reise mit einem Regierungsflugzeug.
Erkläre mir bitte da den Zusammenhang.
Carpe diem.

flux
Hä? Hab' ich behauptet, Annalena Baerbock oder ihre feministische Außenpolitik hätten die Flugzeuge kaputt gemacht? Nein. Und auch wenn den schönen Heiko mehrfach das gleiche Schicksal ereilt hat, wäre für die praktische Umsetzung ihrer feministischen Außenpolitik ein funktionierendes Flugzeug trotzdem hilfreich, oder? Welchen Zusammenhang soll ich dir denn nun erklären?

Plan B
Grasdaggl
Eben, es gibt keinen Zusammenhang. Du konstruierst aber einen daraus.
Ein funktionierendes Flugzeug wäre hilfreich, egal bei welcher Art von Aussenpolitik. Da besteht tatsächlich ein Zusammenhang
Aber die Verbindung mit dem Adjektiv feministisch ist eben dann hier fehl am Platz.
Carpe diem.


flux
Es bin ja nicht ich, der Wert darauf legt, dass die Außenpolitik feministisch ist, sondern Frau Baerbock. Und weil ich das Attribut "feministisch" nicht unterschlage, nur weil das Flugzeug kaputt ist, konstruiere ich einen (kausalen?) Zusammenhang zwischen "feministisch" und "kaputtes Flugzeug"???? Nicht dein Ernst, oder...?

schwaebi
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Grasdaggl
Ob mit feministischer Aussenpolitik den russischen, chinesischen und sonstigen Bösewichten ein diplomatisches Regulativ entgegengehalten werden kann, wird sich noch zeigen. Zunächst mal wäre vermutlich ein feministisches funktionierendes Flugzeug hilfreich...


Hier konstruierst Du den Zusammenhang, finde ich.
Die Dauer einer Minute hängt sehr davon ab auf welcher Seite der Klotüre man sich befindet.

flux
Ach @Schwaebi, ein kleines Wortspiel.... hätte niemals gedacht, dass dies in dieser Form Beachtung findet. Zumal die angedeutete Verwechslung von "funktionierend" und "feministisch" doch einen ganz und gar positiven Zusammenhang konstruiert.


Plan B
Grasdaggl
higgi hat geschrieben:Außenpolitik kann man auch über Teams oder Webex machen
Diese Umweltverpesterei mit den möblierten Fliegern muss aufhören


Naja, aus beruflicher Erfahrung sage ich Dir gerne, dass es hin und wieder schon mal nötig ist, den Verhandlungspartner persönlich zu treffen und noch besser mit ihm Essen zu gehen.
Aber das weisst Du selbst auch.
Carpe diem.

flux
Ich gebe zu, dass dieser positiv konstruierte Zusammenhang ein bisschen ironisch gemeint war. :mrgreen:
Aber ein bisschen wird man sich über das Bemühen Baerbocks, ihre Politik klientelgerecht zu vermarkten, ja schon lustig machen dürfen. Oder?

PS.: Wobei einem freilich bei dem im "Leitfaden für feministische Außenpolitik" formulierten, imperialen Anspruch, "weltweit historisch gewachsene Machtstrukturen zu überwinden" und Gender-Mainstreaming als Strategie zur Gleichstellung der Geschlechter durchzusetzen, das Lachen im Halse stecken bleiben kann....


schwaebi
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Grasdaggl
flux hat geschrieben:Ich gebe zu, dass dieser positiv konstruierte Zusammenhang ein bisschen ironisch gemeint war. :mrgreen:
Aber ein bisschen wird man sich über das Bemühen Baerbocks, ihre Politik klientelgerecht zu vermarkten, ja schon lustig machen dürfen. Oder?

PS.: Wobei einem freilich bei dem im "Leitfaden für feministische Außenpolitik" formulierten, imperialen Anspruch, "weltweit historisch gewachsene Machtstrukturen zu überwinden" und Gender-Mainstreaming als Strategie zur Gleichstellung der Geschlechter durchzusetzen, das Lachen im Halse stecken bleiben kann....


Warum behauptest Du dann erst, dass Du keinen Zusammenhang hergestellt hast? Und dadurch, dass Du ihn positiv nennst, relativierst Du ja Deine Einsicht wieder. Wo siehst Du das denn positiv?

Und schon wieder im P.S.: Warum? Was ist schlecht an einer Gleichstellung der Geschlechter? Ob durch Gendern oder andere Maßnahmen? Und " historisch gewachsene Machtstrukturen" wurden schon oft überwunden, sonst hätten wir nämlich noch einen Kaiser. :roll:
Die Dauer einer Minute hängt sehr davon ab auf welcher Seite der Klotüre man sich befindet.

flux
schwaebi hat geschrieben:Was ist schlecht an einer Gleichstellung der Geschlechter?

Nichts. Habe ich auch nirgends geschrieben.

schwaebi hat geschrieben:Ob durch Gendern oder andere Maßnahmen?

Diese Frage muss die Gesellschaft, die die Gleichstellung anstrebt, aushandeln, und nicht die deutsche Außenpolitik entscheiden.

schwaebi hat geschrieben: Und " historisch gewachsene Machtstrukturen" wurden schon oft überwunden, sonst hätten wir nämlich noch einen Kaiser. :roll:

Das ist schon richtig und auch gut so. Aber die Machtstrukturen in anderen Ländern ("weltweit") zu überwinden, egal ob historisch gewachsen oder nicht, kann auch nur in Ausnahmefällen Ziel deutscher Außenpolitik sein. Und dann idealerweise mit Mandat der UN.




schwaebi
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Grasdaggl
Goofy hat geschrieben:alle vier Wochen, oder was meinst?

:lol: :prost:
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Tamasi
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Allmachtsbachel
Plan B zerlegt flux‘ Äußerungen wie im Vorbeigehen, in zwei, drei Zügen schachmatt. Und er bleibt dabei sachlich und höflich.

Nicht schlecht.

flux
@Tamasi: Kann daran liegen, dass @PlanB noch keine einzige meiner Äusserungen "zerlegt" hat. Welche sollte das denn sein? :mrgreen:
Zuletzt geändert von flux am 15. August 2023 21:04, insgesamt 1-mal geändert.




Tifferette
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Grasdaggl
thosn hat geschrieben:Das ist schon nicht ganz so verkehrt, auf was Flux da hinweist. Es sähe heute vermutlich nicht nur Hongkong ganz anders aus, wenn China nicht diese moralisch veheerende Erfahrung der totalen Demütigung während der kolonialen Unterdrückung und Ausbeutung gemacht hätte. Wir können uns doch gar nicht vorstellen, wie China heute wäre, ihre Tradition ist ja kulturell und wissenschaftlich viel größer und länger, als es dieses provisorische Gebilde Volksrepublik momentan vermuten ließe.

Sehr schön. Der trollische Kontraindikator funktioniert.

Aber warum eigentlich nicht? Machen wir doch mal ne Liste, welchen Ländern in ihrer Geschichte wann, wie oft und wie schlimm übel mitgespielt wurde. Je höher die Punktzahl, desto mehr Scheißdreck darf man sich heutzutage kritikfrei erlauben. Top.
"They may be drinkers, Robin, but they are also human beings."

(Batman)