29290 Beiträge



higgi
Benutzeravatar
Grasdaggl
Meinst du echt?

Soll ich sowas sagen wie: Die Israelis sollen sich mal nicht so haben, die haben schon Schlimmeres überlebt
Oder: Die Siedlungspolitik ist ganz furchtbar, kein Wunder dass die da jetzt austicken
Oder: Die Nachbarn Israels wollen doch nur in Frieden leben, aber diese Juden machen immer nur Stress

Würde sowas deeskalierend wirken?
von daher

Goofy
Benutzeravatar
Grasdaggl
higgi hat geschrieben:Soll ich sowas sagen wie:


Nein.

Du hast Strafraumgitarre nicht richtig verstanden, wie er zur Deeskalation beiträgt.


Ich finde, er macht das gut. :)


Southern Comfort
Benutzeravatar
Grasdaggl
Hallo Strafraumgitarre,

Hast Du ein Plätzchen neben Dir frei? Ich würde Dich gerne unterstützen.
Bruno Labbadia ist wie ein Aschenbecher in einer Kneipe, die schon vor 20 Jahren hätte abgerissen werden sollen. Du weißt nicht, warum, aber er steht stetig in der Ecke, voller kalter Kippen und mit dem beharrlichen Geruch von verbrannter Vergangenheit.


Strafraumgitarre
Benutzeravatar
Halbdaggl
Southern Comfort hat geschrieben:Hallo Strafraumgitarre,

Hast Du ein Plätzchen neben Dir frei? Ich würde Dich gerne unterstützen.

Klar, mach's Dir bequem! Ich muss nur eben schnell neue Musik auflegen. :)
Fick den Reichskanzler! Und den Kaiser!

Aleksiander
Grasdaggl
Alleine die Demokratie (und natürlich Nice) machen dieses Forum und die freie Äußerung seiner jeweiligen Meinung möglich und in den Kernelementen sind wir uns ja einig.

Der Angriff der Hamas in Umfang und Barbarei sind durch nichts zu entschuldigen und müssen in dieser Form weder akzeptiert noch verstanden werden.

Israel hat das absolute Recht auf Existenz, Autonomie und Sicherheit.

Dafür kämpfen Sie nun und das ist völlig in Ordnung.

Daß die Hamas die Bevölkerung, unschuldig wie sie in Teilen ist, in Ihre menschenverachtende Strategie einbaut, ist alleine die Verantwortung der Hamas. Isreal versucht ja, die Bevölkerung im Rahmen des möglichen zu schützen und sagt Ihr, aus welchen Teilen Gazas Sie sich zurückziehen sollen. Die Hamas wiederum deklariert dies als Propaganda und hindert die Bevölkerung an der Flucht Sorry, das ist nicht mehr das Problem Israels. Erst wenn der letzte Hamas Kämpfer nicht mehr auf dieser Welt ist, ist diese eine bessere.
Und niemand in diesem Forum wird den Weg dahin gutheißen, dafür müssen zu viele Unschuldige sterben. Aber die Verantwortung dafür trägt alleine die Hamas,
Man kann der Arabischen Welt nur wünschen, Ihren Hass durch Akzeptanz einer Koexistenz zu ersetzen.
Und da wir alle wissen, wie die iranischen Mullahs ticken, muss man über wirksame Möglichkeiten nachdenken, wie man diesen begegnen kann.
Volksmund: ein Ende mit Schrecken ist manchmal besser als ein Schrecken ohne Ende.
Nichts muss, aber alles kann.

Goofy
Benutzeravatar
Grasdaggl
Was bisher geschah:

geklaut aus der Zeit



29. November 1947: Die Vollversammlung der Vereinten Nationen ruft zur Teilung des britischen Mandatsgebiets Palästina in einen jüdischen und einen arabischen Staat auf (Resolution 181). Die Juden stimmen zu, die Araber in Palästina und die arabischen Staaten lehnen den Plan ab.

14. Mai 1948: David Ben Gurion verliest Israels Unabhängigkeitserklärung. Am Tag darauf erklären die arabischen Nachbarn Ägypten, Jordanien, Libanon, Irak und Syrien den Krieg. Im Kampf kann der neue Staat sein Territorium vergrößern und den Westteil Jerusalems erobern. Rund 700.000 Palästinenser fliehen.

Oktober 1956: In der Suez-Krise kämpfen israelische Truppen an der Seite Frankreichs und Großbritanniens um die Kontrolle des Suez-Kanals, den Ägypten zuvor verstaatlicht hatte.

Juni 1967: Im Sechstagekrieg erobert Israel den Gazastreifen, die Sinai-Halbinsel, das Westjordanland, Ostjerusalem und die Golanhöhen.

Oktober 1973: Eine Allianz arabischer Staaten unter Führung von Ägypten und Syrien überfällt Israel an Jom Kippur, dem höchsten jüdischen Feiertag. Nur unter schweren Verlusten gelingt es Israel, den Angriff abzuwehren.

März 1979: Israels Regierungschef Menachem Begin und Ägyptens Präsident Anwar al-Sadat schließen einen von den USA vermittelten Friedensvertrag.

Juni 1982: Beginn der Operation "Frieden für Galiläa". Israel greift Stellungen der Palästinensischen Befreiungsorganisation PLO im Libanon an und marschiert ins Nachbarland ein.

Sept 1982: Christliche libanesische Milizionäre verüben in einem palästinensischen Flüchtlingslager das Massaker von Sabra und Schatila - in Sichtweite israelischer Kontrollposten. Israels Verteidigungsminister Ariel Scharon wird eine politische Mitverantwortung angelastet.

Dezember 1987: Ausbruch des ersten Palästinenseraufstands ("Intifada").

September 1993: Israels Ministerpräsident Izchak Rabin und PLO-Chef Jassir Arafat unterzeichnen die Oslo-Friedensverträge.

4. November 1995: Rabin wird nach einer Friedenskundgebung in Tel Aviv von einem jüdischen Fanatiker erschossen.

September 2000: Nach einem Besuch von Israels damaligem Oppositionsführer Ariel Scharon auf dem Tempelberg in Jerusalem bricht die zweite Intifada aus.

2002: Israel beginnt mit dem Bau einer 750 Kilometer langen Sperranlage rund ums Westjordanland. Zäune und Mauern verlaufen zum Teil auf palästinensischem Gebiet.

August 2005: Gegen den Widerstand der Siedler räumt Israel alle Siedlungen im Gazastreifen und zieht seine Truppen aus dem Palästinensergebiet am Mittelmeer ab.

Juli 2006: Israel und die libanesische Hisbollah-Miliz liefern sich einen einmonatigen Krieg.

Juni 2007: Die islamistische Hamas vertreibt in einem blutigen Machtkampf unter Palästinensern die Fatah von Mahmud Abbas aus dem Gazastreifen.

Jahreswende 2008/2009 bis August 2014: In drei Konflikten bekriegen sich das israelische Militär und die Hamas im Gaza-Streifen. Kurz vor dem Krieg 2014 scheitert der bisher letzte Versuch Israels und der Palästinenserführung von Abbas, am Verhandlungstisch einen Frieden zu vereinbaren.

Dezember 2017: US-Präsident Donald Trump verkündet den Umzug der US-Botschaft von Tel Aviv nach Jerusalem. Die Entscheidung stößt international auf heftige Kritik.

Frühjahr 2018: Am Grenzzaun zwischen Israel und Gazastreifen beginnen wochenlange Demonstrationen von Palästinensern für das Recht auf Rückkehr auf das Gebiet des heutigen Israels. Mehr als 100 werden von der Armee erschossen. Die USA eröffnen ihre Botschaft in Jerusalem.

Januar 2020: Trump und Israels Regierungschef Benjamin Netanjahu präsentieren einen Nahost-Friedensplan. Die Palästinenser sehen das Völkerrecht verletzt und lehnen ihn ab.

Mai 2021: Der Konflikt eskaliert unter anderem nach Zusammenstößen zwischen Palästinensern und israelischen Sicherheitskräften am Tempelberg (Al-Haram al-Scharif) in Jerusalem und im arabischen Osten der Stadt. Bei einem elftägigen Schlagabtausch sterben palästinensischen Angaben zufolge 255 Menschen, in Israel nach israelischen Angaben 14. Ägypten vermittelt eine Waffenruhe.

Frühjahr 2022: Nach einer Serie von Anschlägen auf Israelis sterben 18 Menschen. Danach unternimmt Israels Armee im Westjordanland vermehrt Razzien. Nach Angaben des Gesundheitsministeriums in Ramallah werden 2022 mehr als 170 Palästinenser in Zusammenhang mit Militäreinsätzen, bei Zusammenstößen oder eigenen Anschlägen getötet.

August 2022: Das israelische Militär startet eine großangelegte Militäraktion gegen die militante Palästinensergruppe Islamischer Dschihad. Dutzende Menschen sterben. Palästinenser feuern daraufhin Raketen auf israelische Ortschaften. Der Eskalation vorangegangen war die Festnahme eines Anführers der von der EU und USA als Terrororganisation eingestuften Gruppe. Nach dreitägigen Kämpfen tritt eine Waffenruhe in Kraft.

Juli 2023: Bei einem der größten Militäreinsätze im Westjordanland seit 20 Jahren rücken mehr als tausend Soldaten in die Stadt Dschenin ein. Auf israelischer Seite stirbt ein Soldat durch israelisches Feuer, auf der Gegenseite werden mindestens zwölf Palästinenser getötet und mehr als 100 verletzt. Die Armee begründet die Operation damit, terroristische Infrastruktur zu zerschlagen.

Oktober 2023: Überraschend feuern militante Palästinenser aus dem Küstenstreifen Tausende von Raketen auf israelische Ortschaften. Gleichzeitig dringen zahlreiche bewaffnete Palästinenser über Land, See und Luft nach Israel vor. Israels Armee beschießt als Folge der Großangriffe den Gazastreifen. Auf beiden Seiten sterben in den ersten beiden Tagen des Konflikts Hunderte Menschen.

© dpa-infocom, dpa:231007-99-477385/4
Zuletzt geändert von Goofy am 13. Oktober 2023 15:53, insgesamt 2-mal geändert.

higgi
Benutzeravatar
Grasdaggl
Goofy hat geschrieben:Was bisher geschah:

geklaut aus der Zeit



29. November 1947: Die Vollversammlung der Vereinten Nationen ruft zur Teilung des britischen Mandatsgebiets Palästina in einen jüdischen und einen arabischen Staat auf (Resolution 181). Die Juden stimmen zu, die Araber in Palästina und die arabischen Staaten lehnen den Plan ab.

14. Mai 1948: David Ben Gurion verliest Israels Unabhängigkeitserklärung. Am Tag darauf erklären die arabischen Nachbarn Ägypten, Jordanien, Libanon, Irak und Syrien den Krieg. Im Kampf kann der neue Staat sein Territorium vergrößern und den Westteil Jerusalems erobern. Rund 700.000 Palästinenser fliehen.

Oktober 1956: In der Suez-Krise kämpfen israelische Truppen an der Seite Frankreichs und Großbritanniens um die Kontrolle des Suez-Kanals, den Ägypten zuvor verstaatlicht hatte.

Juni 1967: Im Sechstagekrieg erobert Israel den Gazastreifen, die Sinai-Halbinsel, das Westjordanland, Ostjerusalem und die Golanhöhen.

Oktober 1973: Eine Allianz arabischer Staaten unter Führung von Ägypten und Syrien überfällt Israel an Jom Kippur, dem höchsten jüdischen Feiertag. Nur unter schweren Verlusten gelingt es Israel, den Angriff abzuwehren.

März 1979: Israels Regierungschef Menachem Begin und Ägyptens Präsident Anwar al-Sadat schließen einen von den USA vermittelten Friedensvertrag.

Chronologie
:
Der Konflikt zwischen Israel und den Palästinensern
Aktualisiert am 8. Oktober 2023, 14:53 Uhr
Quelle: dpa
Hinweis
ZEIT ONLINE hat diese Meldung redaktionell nicht bearbeitet. Sie wurde automatisch von der Deutschen Presse-Agentur (dpa) übernommen.

Chronologie: Autos wurden bei einem Angriff der islamistischen Hamas zerstört.
Seit Gründung des Staates Israel kommt es immer wieder zu bewaffneten Auseinandersetzungen mit den Nachbarn. Der erste Nahostkrieg war für Israel ein Unabhängigkeitskrieg - für die Palästinenser hingegen der Beginn der "Nakba" (Katastrophe), ihrer Flucht und Vertreibung.

AKTUELLES:
Schlagzeilen

Nahostkonflikt:
Die Angst vor einem zweiten Gaza
Gazastreifen:
Warum ist die Lage in Israel eskaliert?
Gaza:
Israelische Armee greift den vierten Tag in Folge Hamas-Posten an
Mehr Schlagzeilen
29. November 1947: Die Vollversammlung der Vereinten Nationen ruft zur Teilung des britischen Mandatsgebiets Palästina in einen jüdischen und einen arabischen Staat auf (Resolution 181). Die Juden stimmen zu, die Araber in Palästina und die arabischen Staaten lehnen den Plan ab.

14. Mai 1948: David Ben Gurion verliest Israels Unabhängigkeitserklärung. Am Tag darauf erklären die arabischen Nachbarn Ägypten, Jordanien, Libanon, Irak und Syrien den Krieg. Im Kampf kann der neue Staat sein Territorium vergrößern und den Westteil Jerusalems erobern. Rund 700.000 Palästinenser fliehen.

Oktober 1956: In der Suez-Krise kämpfen israelische Truppen an der Seite Frankreichs und Großbritanniens um die Kontrolle des Suez-Kanals, den Ägypten zuvor verstaatlicht hatte.

Juni 1967: Im Sechstagekrieg erobert Israel den Gazastreifen, die Sinai-Halbinsel, das Westjordanland, Ostjerusalem und die Golanhöhen.

Oktober 1973: Eine Allianz arabischer Staaten unter Führung von Ägypten und Syrien überfällt Israel an Jom Kippur, dem höchsten jüdischen Feiertag. Nur unter schweren Verlusten gelingt es Israel, den Angriff abzuwehren.

März 1979: Israels Regierungschef Menachem Begin und Ägyptens Präsident Anwar al-Sadat schließen einen von den USA vermittelten Friedensvertrag.

Juni 1982: Beginn der Operation "Frieden für Galiläa". Israel greift Stellungen der Palästinensischen Befreiungsorganisation PLO im Libanon an und marschiert ins Nachbarland ein.

Sept 1982: Christliche libanesische Milizionäre verüben in einem palästinensischen Flüchtlingslager das Massaker von Sabra und Schatila - in Sichtweite israelischer Kontrollposten. Israels Verteidigungsminister Ariel Scharon wird eine politische Mitverantwortung angelastet.

Dezember 1987: Ausbruch des ersten Palästinenseraufstands ("Intifada").

September 1993: Israels Ministerpräsident Izchak Rabin und PLO-Chef Jassir Arafat unterzeichnen die Oslo-Friedensverträge.

4. November 1995: Rabin wird nach einer Friedenskundgebung in Tel Aviv von einem jüdischen Fanatiker erschossen.

September 2000: Nach einem Besuch von Israels damaligem Oppositionsführer Ariel Scharon auf dem Tempelberg in Jerusalem bricht die zweite Intifada aus.

2002: Israel beginnt mit dem Bau einer 750 Kilometer langen Sperranlage rund ums Westjordanland. Zäune und Mauern verlaufen zum Teil auf palästinensischem Gebiet.

August 2005: Gegen den Widerstand der Siedler räumt Israel alle Siedlungen im Gazastreifen und zieht seine Truppen aus dem Palästinensergebiet am Mittelmeer ab.

Juli 2006: Israel und die libanesische Hisbollah-Miliz liefern sich einen einmonatigen Krieg.

Juni 2007: Die islamistische Hamas vertreibt in einem blutigen Machtkampf unter Palästinensern die Fatah von Mahmud Abbas aus dem Gazastreifen.

Jahreswende 2008/2009 bis August 2014: In drei Konflikten bekriegen sich das israelische Militär und die Hamas im Gaza-Streifen. Kurz vor dem Krieg 2014 scheitert der bisher letzte Versuch Israels und der Palästinenserführung von Abbas, am Verhandlungstisch einen Frieden zu vereinbaren.

Dezember 2017: US-Präsident Donald Trump verkündet den Umzug der US-Botschaft von Tel Aviv nach Jerusalem. Die Entscheidung stößt international auf heftige Kritik.

Frühjahr 2018: Am Grenzzaun zwischen Israel und Gazastreifen beginnen wochenlange Demonstrationen von Palästinensern für das Recht auf Rückkehr auf das Gebiet des heutigen Israels. Mehr als 100 werden von der Armee erschossen. Die USA eröffnen ihre Botschaft in Jerusalem.

Januar 2020: Trump und Israels Regierungschef Benjamin Netanjahu präsentieren einen Nahost-Friedensplan. Die Palästinenser sehen das Völkerrecht verletzt und lehnen ihn ab.

Mai 2021: Der Konflikt eskaliert unter anderem nach Zusammenstößen zwischen Palästinensern und israelischen Sicherheitskräften am Tempelberg (Al-Haram al-Scharif) in Jerusalem und im arabischen Osten der Stadt. Bei einem elftägigen Schlagabtausch sterben palästinensischen Angaben zufolge 255 Menschen, in Israel nach israelischen Angaben 14. Ägypten vermittelt eine Waffenruhe.

Frühjahr 2022: Nach einer Serie von Anschlägen auf Israelis sterben 18 Menschen. Danach unternimmt Israels Armee im Westjordanland vermehrt Razzien. Nach Angaben des Gesundheitsministeriums in Ramallah werden 2022 mehr als 170 Palästinenser in Zusammenhang mit Militäreinsätzen, bei Zusammenstößen oder eigenen Anschlägen getötet.

August 2022: Das israelische Militär startet eine großangelegte Militäraktion gegen die militante Palästinensergruppe Islamischer Dschihad. Dutzende Menschen sterben. Palästinenser feuern daraufhin Raketen auf israelische Ortschaften. Der Eskalation vorangegangen war die Festnahme eines Anführers der von der EU und USA als Terrororganisation eingestuften Gruppe. Nach dreitägigen Kämpfen tritt eine Waffenruhe in Kraft.

Juli 2023: Bei einem der größten Militäreinsätze im Westjordanland seit 20 Jahren rücken mehr als tausend Soldaten in die Stadt Dschenin ein. Auf israelischer Seite stirbt ein Soldat durch israelisches Feuer, auf der Gegenseite werden mindestens zwölf Palästinenser getötet und mehr als 100 verletzt. Die Armee begründet die Operation damit, terroristische Infrastruktur zu zerschlagen.

Oktober 2023: Überraschend feuern militante Palästinenser aus dem Küstenstreifen Tausende von Raketen auf israelische Ortschaften. Gleichzeitig dringen zahlreiche bewaffnete Palästinenser über Land, See und Luft nach Israel vor. Israels Armee beschießt als Folge der Großangriffe den Gazastreifen. Auf beiden Seiten sterben in den ersten beiden Tagen des Konflikts Hunderte Menschen.

© dpa-infocom, dpa:231007-99-477385/4

Seht ihr, das ist genau was ich meine. Die bösen bösen Israelis wie sie jahrzehntelang die Palästinenser quälen, sind am Ende ja selbst Schuld, geschieht ihnen recht

Völlig einseitige gequirlte Palästinenser-Scheiß-Propaganda ist Das! Nichts Anderes
von daher

Strafraumgitarre
Benutzeravatar
Halbdaggl
Also: :) (freundlich guckendes Gsicht)

Ich habe gerade einen längeren Beitrag geschrieben.

Und ich habe auch ein kleines Weilchen an den Formulierungen gefeilt.

Und @@higgi kam auch drin vor (das @@ ist für @Auswurf)


Am Ende habe ich ihn mir nochmals durchgelesen und fand ihn gut.

Angemessen und gelungen. Gelungen und angemessen. Wirklich gut. :nod:


Und dann habe ich ihn wieder gelöscht. :shock: :stumm: :bleich:


Mann! Soviel Deeskalieren wie ich, kriegt sonst bestimmt keiner hin, aber echt!!! :twisted: :twisted: :twisted:




Und jetzt leckt mich für heut! :P :prost:
Zuletzt geändert von Strafraumgitarre am 13. Oktober 2023 13:13, insgesamt 1-mal geändert.
Fick den Reichskanzler! Und den Kaiser!

higgi
Benutzeravatar
Grasdaggl
Aleksiander hat geschrieben:Alleine die Demokratie (und natürlich Nice) machen dieses Forum und die freie Äußerung seiner jeweiligen Meinung möglich und in den Kernelementen sind wir uns ja einig.

Der Angriff der Hamas in Umfang und Barbarei sind durch nichts zu entschuldigen und müssen in dieser Form weder akzeptiert noch verstanden werden.

Israel hat das absolute Recht auf Existenz, Autonomie und Sicherheit.

Dafür kämpfen Sie nun und das ist völlig in Ordnung.

Daß die Hamas die Bevölkerung, unschuldig wie sie in Teilen ist, in Ihre menschenverachtende Strategie einbaut, ist alleine die Verantwortung der Hamas. Isreal versucht ja, die Bevölkerung im Rahmen des möglichen zu schützen und sagt Ihr, aus welchen Teilen Gazas Sie sich zurückziehen sollen. Die Hamas wiederum deklariert dies als Propaganda und hindert die Bevölkerung an der Flucht Sorry, das ist nicht mehr das Problem Israels. Erst wenn der letzte Hamas Kämpfer nicht mehr auf dieser Welt ist, ist diese eine bessere.
Und niemand in diesem Forum wird den Weg dahin gutheißen, dafür müssen zu viele Unschuldige sterben. Aber die Verantwortung dafür trägt alleine die Hamas,
Man kann der Arabischen Welt nur wünschen, Ihren Hass durch Akzeptanz einer Koexistenz zu ersetzen.
Und da wir alle wissen, wie die iranischen Mullahs ticken, muss man über wirksame Möglichkeiten nachdenken, wie man diesen begegnen kann.
Volksmund: ein Ende mit Schrecken ist manchmal besser als ein Schrecken ohne Ende.

So ist es
von daher

higgi
Benutzeravatar
Grasdaggl
Goofilein du schreibst ja so gerne ab
Wärst du bitte so fleißig eine Liste der Opfer der Attentate des islamistischem Terrors in Israel hier rein zu stellen ?

Und ich meine nicht was da oben schon steht, sondern die die auf den Promenaden in Tel Aviv und in den Straßen Israels gestorben sind
Wäre dir sehr verbunden, danke
von daher

higgi
Benutzeravatar
Grasdaggl
Hamas ruft zu „Tag des Zorns“ auf: Ausschreitungen in Berlin
Erstmeldung: Berlin/Tel Aviv – Nachdem der frühere Hamas-Führer Khaled Mashaal Muslime auf der ganzen Welt aufgefordert hatte, sich dem Kampf gegen Israel anzuschließen und eine „Botschaft der Wut“ zu übermitteln, herrscht die Sorge vor möglichen Ausschreitungen. Während der US-Heimatschutz derzeit noch keine Anzeichen dafür sieht, dass der Aufruf zu einem „Tag des Zorns“ in den Vereinigten Staaten führen wird, kam es in Berlin bereits zu Vorfällen.

So sollen Unbekannte im Stadtteil Kreuzberg einen Polizeiwagen mit Molotowcocktails beworfen haben. Die Polizei sei auf dem Weg zu vier brennenden Müllcontainern in der Friedrichstraße unterwegs gewesen, als eine acht- bis zehnköpfige Personengruppe aufgetaucht sei. Die Menschen seien jeweils vermummt gewesen, mit einer Art Schlauchschal um den Kopf und seien in Richtung Mehringplatz geflüchtet. Zwei Unbekannte aus der Gruppe warfen nach Polizeiangaben zwei befüllte Flaschen in Richtung des fahrenden Einsatzwagens – explodiert seien diese allerdings nicht. Nach Angaben der Polizei haben die Einsatzkräfte vernommen, wie die unbekannten Täter „Allahu akbar“ („Gott ist groß“) riefen.


Edit:
Hier noch die Quelle, bevor Provo-Hengst Zappa kommt

https://www.fr.de/politik/hamas-israel- ... 75256.html
von daher




Aleksiander
Grasdaggl
Goofy hat geschrieben:Man könnte den Schluss ziehen, dass Strafraumgitarre kein feiner Mensch ist :|



Ich ziehe den Schluss, daß ich vergessen habe, Ihn extra zu erwähnen.
Hier hats noch eine Menge feiner Kerle mehr.
Nichts muss, aber alles kann.




de mappes
Benutzeravatar
Spamferkel
Özil hätte nichts zur Situation posten sollen
Es kommt bei ihm wirklich auch nix gutes mehr
Irgendwer schrub irgendwo im Forum: schweigen ist Gold…hoffe Özil kriegt das auch mal auf den Schlappen
Don't criticize what you can't understand


Tamasi
Benutzeravatar
Allmachtsbachel
Gibts des hat geschrieben:https://www.unicef.de/informieren/aktue ... aza/275948

90 Prozent der rund 1,5 Millionen Menschen im Gazastreifen sind heute von humanitärer Hilfe abhängig; schätzungsweise 840.000 davon sind Kinder und Jugendliche.

Der Artikel und die genannten Zahlen sind von 2009.

Aus den 1,5 Mio. sind inzwischen knapp über 2 Mio. geworden. Die "90%" dürften in etwa weiterhin zutreffen.

Danke für diese Zahlen von 2009. Daran kann man schön die Entwicklung in Gaza erkennen und dass ihr Hass die dortigen Leute echt voll weitergebracht hat.

Währenddessen in Frankreich...

cron