Ich glaube Nice meinte, dass man nicht wissen kann, wer das Walkie grade in Händen hält,
wenn's rummst
wenn's rummst
das ist doch keine Musik
Spielgerät hat geschrieben:Jeder getötete oder verletzte Zivilist in einem Konflikt ist einer zu viel. Natürlich erst recht, wenn es sich um ein Kind handelt.
Wenn sich Menschen über die gelungene Pager-Aktion freuen, dann tun sie dies ja nicht, weil sie die zivilen Opfer beklatschen, sondern weil sie es gut finden, dass die Hisbollah schwer getroffen wurde.
Es ist in diesem Land jedem freigestellt, um die Opfer der Hisbollah zu trauern. Oder um grausamste Kriegsverbrechen begehende russische Soldaten in der Ukraine. Außerhalb der Kirche sind das aber nach meiner Feststellung fast ausschließlich diejenigen, die eben gerade nicht durch eine neutrale (und empathische) Haltung auffallen, sondern die eine Täter-Opfer-Umkehr betreiben. Sich also immer und gerade dann zu Wort melden, wenn dem Verteidiger - sei es sie Ukraine oder Israel - ein Schlag gelingt. Sarah lässt grüßen. Der 7. Oktober auch.
Aus dem Norden Israels mussten aufgrund der Raketenangriffe der Hisbollah 60.000 Menschen fliehen. Die Hisbollah ist der verlängerte Arm des Irans. Iran, zur Erinnerung, das sind die, die Frauen totschlagen, weil sie unverschleiert auf die Straße gehen. Die den Befehl geben, friedlichen Demonstranten in die Augen zu schießen, um sie später besser identifizieren zu können. Die Putin mit Waffen beliefern und den Terror in die Welt tragen.
Diese vom Iran gelenkte Hisbollah will keinen Frieden mit Israel, sie will die Vernichtung des Staates Israel und aller Juden. Die Hisbollah wird von der EU als Terrororganisation eingestuft. Die Hisbollah terrorisiert aber nicht nur Israel, sie schlachtet auch bedenkenlos die eigene Bevölkerung ab, wenn diese nicht kooperiert. Wie die Hamas übrigens auch.
Wer nun also die Pager-Attacke Israels verurteilt, der sollte vielleicht dazu sagen, wie sich Israel denn seiner Meinung nach verteidigen sollte (und nein, wir sprechen hier nicht vom Gaza-Krieg, es geht um die Hisbollah), ohne dass es zu zivilen Opfern kommt kommt. Oder eben - was dann konsequent wäre - Israel gleich das Selbstverteidigungsrecht absprechen. Das käme dann, analog zur Ukraine, einem Auslöschen des Staates gleich. Aber vermutlich fände das mancher gar nicht so schlimm.
Spielgerät hat geschrieben:Jeder getötete oder verletzte Zivilist in einem Konflikt ist einer zu viel. Natürlich erst recht, wenn es sich um ein Kind handelt.
Wenn sich Menschen über die gelungene Pager-Aktion freuen, dann tun sie dies ja nicht, weil sie die zivilen Opfer beklatschen, sondern weil sie es gut finden, dass die Hisbollah schwer getroffen wurde.
Es ist in diesem Land jedem freigestellt, um die Opfer der Hisbollah zu trauern. Oder um grausamste Kriegsverbrechen begehende russische Soldaten in der Ukraine. Außerhalb der Kirche sind das aber nach meiner Feststellung fast ausschließlich diejenigen, die eben gerade nicht durch eine neutrale (und empathische) Haltung auffallen, sondern die eine Täter-Opfer-Umkehr betreiben. Sich also immer und gerade dann zu Wort melden, wenn dem Verteidiger - sei es sie Ukraine oder Israel - ein Schlag gelingt. Sarah lässt grüßen. Der 7. Oktober auch.
Auswurf hat geschrieben:Damit ich in keinem falschen Hals lande
- man wird hier keinen Beitrag finden,
in dem auch nur im Ansatz das Existenzrecht Israels anzweifle.
Weil ich aus absoluter Überzeugung eben hinter jenem stehe
Spielgerät hat geschrieben:Sich also immer und gerade dann zu Wort melden, wenn dem Verteidiger ein Schlag gelingt.
Auswurf hat geschrieben:Nach meiner Ansicht, kümmert in erster Linie Netanjahu kein einziges Opfer der Gegenseite.
Tamasi hat geschrieben:Nur kurz:
Aleks hat aktuell argumentiert, nicht historisch. Wir haben uns hier inzwischen etwas weiter entwickelt.
