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Bundes-Jogi
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Grasdaggl
Auswurf hat geschrieben:rudi,
warum führst Du eigentlich nie gespräche?


Ich singe lieber.
„Selbst das wildeste Tier kennt doch des Mitleids Regung“ – „Ich kenne keins und bin deshalb kein Tier“ (Richard III).

Plan B
Grasdaggl
@Muffi: Du hast ja recht, aber die Amis und ihr Präsident sind es eigentlich nicht wert, sich aufzuregen. Das solltest Du Dir aufheben bis Samstag 17:18, wenn Gonzalez das freie Tor zum 2:1-Sieg nicht trifft.
Carpe diem.

Hasenrupfer
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Grasdaggl
Gut möglich, dass Söder diese Wahl nicht überlebt. Der hat sich innerparteilich dermaßen viele Feinde geschaffen, da werden schon die Messer gewetzt.

Seine neueste Marschroute ist ja, dass "Berlin" schuld an den verheerenden Werten sei, womit in erster Linie ein gewisser Parteifreund gemeint ist. Vielleicht reißen die sich auch gegenseitig in den Abgrund.

Wenn man Schwarz-Grün ausklammert, werden womöglich sogar ZWEI Koalitionspartner benötigt, viel Spaß...

Unter Westfalen
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Grasdaggl
Ein Mann im höchsten Amt der "westlichen Wertegemeinschaft",
der Präsident der USA, Donald Trump,
verhöhnt in Wahlkampfauftritten und auf Twitter Menschen.

Was für ein widerliches, erbärmliches Subjekt.

Dieser Artikel ist 17 Jahre alt und aktueller denn je:

https://www.deutschlandfunk.de/noam-cho ... _id=101689
Zuletzt geändert von Unter Westfalen am 6. Oktober 2018 08:17, insgesamt 1-mal geändert.
Häggor, fliag iebor da Näggor, fliag iebor da Rai, fliag midda drennai

Unter Westfalen
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Grasdaggl
Jo Manchin ist offensichtlich in der falschen Partei.
Und jetzt hat er Angst um seine Wiederwahl.
Establishment halt.

Aus Wikipedia:

Manchin gilt als zentristischer Politiker, der häufig über Parteigrenzen hinweg arbeitet und deshalb von Linken innerhalb der Demokraten kritisiert wird. Unmittelbar nach Manchins Wahl in den US-Senat 2010 waren Gerüchte laut geworden, er plane einen Wechsel zur Republikanischen Partei; dazu hatte auch seine unverhohlene Kritik an Präsident Barack Obama beigetragen. Manchin ließ jedoch von einem Sprecher erklären, dass er ein lebenslanges Mitglied der Demokraten sei und es keinen Parteiwechsel geben werde.[21] Vor der Präsidentschaftswahl 2012 hatte er offengelassen, ob er Obama oder den republikanischen Kandidaten Mitt Romney wählen würde, und im Jahr 2012 im Stimmverhalten mit etwa 15 Prozent die größte Abweichung aller demokratischen Senatoren zu Obama gezeigt.[22] Manchin kritisierte Obama insbesondere für seine – im kohlereichen West Virginia weithin als schädlich angesehene – Energiepolitik und den damaligen Fraktionsvorsitzenden der Demokraten im US-Senat, Harry Reid, für den Stillstand in der Gesetzgebungsarbeit.[23] Nachdem die Republikaner 2014 die Mehrheit im Senat errungen hatten, warben sie erneut vergeblich um Manchin.[24]

Insbesondere gesellschaftspolitisch gilt Manchin als konservativ. So setzte er sich bis zuletzt gegen die Anerkennung der gleichgeschlechtlicher Ehe ein und stimmte gegen die Aufhebung der Richtlinie Don’t ask, don’t tell für die US Army.[25] Er hat sich entgegen der Parteilinie stets gegen Schwangerschaftsabbruch eingesetzt (Pro-Life).[3] 2010 erhielt Manchin die Unterstützung der üblicherweise republikanisch geneigten United States Chamber of Commerce. Bei den Wahlen 2010 und 2012 wurde Manchin auch vom Waffenlobby-Verband National Rifle Association (NRA) unterstützt; sie gab ihm die Bestnote A.[26] Nach dem Massaker an der Sandy-Hook-Grundschule brachte Manchin gemeinsam mit dem republikanischen Senator Pat Toomey Anfang 2013 eine Gesetzesinitiative ein, die eine Persönlichkeitsüberprüfung bei Waffenkäufen („background checks“) forderte. Die NRA attackierte ihn in Werbefilmen und versuchte ihn so einzuschüchtern. Der Gesetzesvorschlag scheiterte.[27] Daraufhin beendete die NRA ihre finanzielle Unterstützung für Manchin. Im Senatswahlkampf 2018 hat die NRA offengelassen, ob sie eine Empfehlung für ihn ausspricht.[28]

Manchin hat sich seit 2016 mehrfach mit Donald Trump getroffen und war nach dessen Wahlsieg 2016 für das Kabinett im Gespräch. Er hat Trumps protektionistische Politik gelobt[5] und für die meisten der Personalvorschläge Trumps gestimmt, die im Senat bestätigt werden mussten, auch bei politisch umstrittenen Personen wie dem Supreme-Court-Richter Neil Gorsuch und dem Außenminister Mike Pompeo. Laut FiveThirtyEight stimmte Manchin in über 60 Prozent der Senatsentscheidungen mit dem Präsidenten (Stand April 2018).[29]
Häggor, fliag iebor da Näggor, fliag iebor da Rai, fliag midda drennai


Tifferette
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Grasdaggl
Plan B hat geschrieben:Danke für die Aufklärung. Ja, das ist sicher eine spannende Frage.
Als Naturwissenschaftler stell ich mir dann sofort die Frage, dass das ja gar nicht mit dem aktuellen Wahlrecht möglich wäre. Die CDU zB. bekommt 2 Mandate in Bayern über die Zweitstimmen, aber es gibt gar keine wählbaren Kandidaten dort. Und nun?


Das meinte ich mit dem "verträgt". Das ganze System läuft halt über die Landeslisten. Muss das gekippt werden? Muss es eine Sonderklausel geben? Keine Ahnung.

Ich habe ja die böse Befürchtung, dass das so ein staatstragendes "gewisse Verwerfungen müssen im Sinne der politischen Stabilität hingenommen werden"-Verdikt von BVerwG und BVerfG wird. Hmmmm.
"They may be drinkers, Robin, but they are also human beings."

(Batman)



Unter Westfalen
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Grasdaggl
Gerne mappes!

Ich gebe Deinen Dank an die Jungs vom OVG weiter.

Hier in Münster ist juristisch alles noch total in Ordnung.
Die kleine Welt halt.

PS:
Kleine Anekdote:
Der fast Schwiegervater unserer Jüngsten war Richter im Verwaltungsgericht.
Katholisch und rückständig wie Kavanaugh
und außerdem aus Gelsenkirchen und Schalke Fan.

Als wir uns kennenlernten, wollte er mir ein Abo der FAZ ("dahinter steckt immer ein kluger Kopf") aufschwatzen.
Ich: "Wenn ich eine Frankfurter Zeitung lesen würde, dann die FR."
Er: "Aha".
Ich: "Und außerdem bin ich entsprungener Katholik, Gewerkschafter und Sozi." (Mein Motto: Angriff ist die beste Verteidigung)
Er: " :?: :idea: :!: :D "

Seitdem haben wir uns blendend verstanden,
wenn wir über Literatur und Klassische Musik gesprochen haben.
8)
Häggor, fliag iebor da Näggor, fliag iebor da Rai, fliag midda drennai


Unter Westfalen
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Grasdaggl
Hasenrupfer hat geschrieben:^ Ähem, nix für ungut, aber den Schwank aus deiner Jugend hast du schon mal gepostet...

:P


Danke für den Hinweis.
Dein Kurzzeitgedächtnis ist hervorragend.
Schätze mal, du bist unter 60!
:prost:

PS:
So wichtig, dass Du es in Deinen Langzeitspeicher nimmst, war es nun aber auch nicht.
;)

War denn der Inhalt nahezu identisch?
Ansonsten müsste ich mir Gedanken machen...
ähhhh...meine Frau :twisted:
Häggor, fliag iebor da Näggor, fliag iebor da Rai, fliag midda drennai


Unter Westfalen
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Grasdaggl
Nice Weather hat geschrieben:Je mehr Freunde man hat, desto eher bringt man durcheinander, was man wem erzählt hat.

:prost:

Im Sportstudio frage ich schon immer, "oder habe ich das schon erzählt?"

Bis jetzt immer noch hervorragende Quote. ;)
Häggor, fliag iebor da Näggor, fliag iebor da Rai, fliag midda drennai

Hasenrupfer
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Grasdaggl
Unter Westfalen hat geschrieben:
PS:
So wichtig, dass Du es in Deinen Langzeitspeicher nimmst, war es nun aber auch nicht.
;)



Ja, eben doch, daher weiß ich's ja noch. Schöne Gschichte.

Und ja, ich glaube nahezu wörtlich eins-zu-eins, dachte zuerst du hättest das einfach kopiert...

:mrgreen:


de mappes
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Spamferkel
Hasenrupfer hat geschrieben:^ Ähem, nix für ungut, aber den Schwank aus deiner Jugend hast du schon mal gepostet...

:P


Dacht mir auch schon das kommt mir bekannt vor
Don't criticize what you can't understand

de mappes
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Spamferkel
Unter Westfalen hat geschrieben:
Nice Weather hat geschrieben:Je mehr Freunde man hat, desto eher bringt man durcheinander, was man wem erzählt hat.

:prost:

Im Sportstudio frage ich schon immer, "oder habe ich das schon erzählt?"

Bis jetzt immer noch hervorragende Quote. ;)


Wie oft warst du dort zu Gast?
Don't criticize what you can't understand

Unter Westfalen
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Grasdaggl
Dreimal in der Woche vormittags.
Spinning und Geräte.
Und natürlich Kieferngymnastik.
8)

Aber Du denkst natürlich sofort wieder an die GEZ!
Häggor, fliag iebor da Näggor, fliag iebor da Rai, fliag midda drennai

Unter Westfalen
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Grasdaggl
de mappes hat geschrieben:
Hasenrupfer hat geschrieben:^ Ähem, nix für ungut, aber den Schwank aus deiner Jugend hast du schon mal gepostet...

:P


Dacht mir auch schon das kommt mir bekannt vor


bisch widdor mal zschbähd dran?
Häggor, fliag iebor da Näggor, fliag iebor da Rai, fliag midda drennai


Monitor
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Granadaseggl
Und ich habe mir auch noch diese Wutrede von Senator Lindsey Graham bei der Anhörung in voller Länge angehört.
~

The New York Times (Frank Bruni, Opinion Columnist) Oct. 6, 2018:

Lindsey Graham Is the Saddest Story in Washington

His fight for Brett Kavanaugh completed his transformation into Donald Trump’s slobbering manservant.

The battle over Brett Kavanaugh’s nomination to the Supreme Court was an especially ugly episode of a reality-show presidency that degrades almost everyone swept up in it, and many characters stagger away from it looking worse than ever.


..

But Graham is special. He really is. I can’t think of another Republican whose journey from anti-Trump outrage to pro-Trump obsequiousness was quite so illogical or half as sad, and his conduct during the war over Kavanaugh completed it. For the president he fought overtime, he fought nasty and he fought without nuance.


In so doing, he distilled our rotten politics — its transactional nature, its tribal fury, its hysterical pitch — as neatly as anybody in the current Congress does.

Has a diva at La Scala ever delivered an aria as overwrought as the one that Graham performed on the day when both Christine Blasey Ford and Brett Kavanaugh testified before the Senate Judiciary Committee? I doubt it.


“This is not a job interview,” Graham told Kavanaugh, soothing him. “This is hell.”

Interesting word choice. I remember when Graham used “hell” in a different context. This was back in December 2015. He was campaigning vainly for the Republican presidential nomination, saw Trump clearly and didn’t suck up to him.


“You know how you make America great again?” Graham said then. “Tell Donald Trump to go to hell.”



“If we nominate Trump, we will get destroyed,” he tweeted, apparently referring to the Republican Party’s prospects in 2016. “And we will deserve it.” He called Trump the “world’s biggest jackass.” He said that choosing between Trump and Senator Ted Cruz, who survived much deeper into the party’s 2016 presidential primary than Graham did, was like deciding whether to be shot or poisoned. Trump returned these kindnesses by publicly divulging Graham’s mobile phone number and forcing him to get a new one.



https://www.nytimes.com/2018/10/06/opin ... naugh.html
I could write several novels about what I do not know.

de mappes
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Spamferkel
Unter Westfalen hat geschrieben:
de mappes hat geschrieben:
Hasenrupfer hat geschrieben:^ Ähem, nix für ungut, aber den Schwank aus deiner Jugend hast du schon mal gepostet...

:P


Dacht mir auch schon das kommt mir bekannt vor


bisch widdor mal zschbähd dran?


Wieso wieder?
Und nein...auch diesmal nicht
Hab mich nur nicht getraut...zu unsicher :mrgreen:

Unter Westfalen hat geschrieben:Dreimal in der Woche vormittags.
Spinning und Geräte.
Und natürlich Kieferngymnastik.
8)

Aber Du denkst natürlich sofort wieder an die GEZ!


Das wäre dann mal wieder ein Beispiel für gez-Verschwendung gewesen :mrgreen: :arr:
Don't criticize what you can't understand

Strafraumgitarre
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Halbdaggl
Unter Westfalen hat geschrieben:Spinning und Geräte.
Und natürlich Kieferngymnastik.
8)


Tja... ich kann auch ohne Geräte spinnen... 8)

Kieferngymnastik kenne ich nicht, klingt aber gut.
Etwa wie Fichtennadel-Aquajogging, wenn ich mir ne heiße Badewanne einlasse. :mrgreen: :prost:
Fick den Reichskanzler! Und den Kaiser!