13592 Beiträge

Soll der Bundestag einen neuen Kanzler wählen?

Ja
6
43%
Bin da unschlüssig.
3
21%
Nein, Merz macht gute Arbeit
2
14%
Nein, des machts auch net besser
3
21%
Merz soll die Vertrauensfrage stellen und Neuwahlen ermöglichen
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Keine Ahnung, keine Angabe
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Goofy
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Grasdaggl
Aber den Palmer kriegt sie nicht.
Da würde er mich schwer enttäuschen.

Dafür ist er zu gefestigt in den Ansichten, der steht politisch nicht völlig falsch, eher sogar ziemlich richtig.
Seine manchmal "undiplomatische" Klappe ist was anderes.

Auswurf
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Grasdaggl
ist jedenfalls ne gute entscheidung sich rauszunehmen und innezuhalten.

Der ewige beifall aus der falschen ecke, hätte ihm schon länger zu denken geben können.
Ganz grauenvolle leserkommentare aus allen ecken les ich da zb bei spiegel online
das ist doch keine Musik



Goofy
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Grasdaggl
higgi hat geschrieben:Ich mag ihn ja auch, aber man sollte das nicht verharmlosen
Das ist weit mehr als eine undiplomatische Klappe



"undiplomatisch" war von mir diplomatisch ausgedrückt.


Und dass er ein Comeback an den politischen Rändern gibt, das kann ich mir nicht vorstellen.




Goofy
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Grasdaggl
Robert Habeck will, dass Strom dort günstiger ist, wo er produziert wird.

Die Länder im Süden wollen, dass es einen einheitlichen Strompreis gibt.


Ich kann beide Seiten und Argumente gut verstehen.
Im Norden sind die Voraussetzungen zur Stromproduktion besser.

Die Länder sagen, die Industrie sitzt im Süden, die darf nicht benachteiligt werden, und befürchten, dass die ins Ausland abwandern. Das Argument kenne ich, seit schon länger als ich mich für Politik interessiere.

Während die Bundesregierung sich wohl denkt, wenn Länder wie vor allem Bayern den Strom gerne woanders produzieren lassen, dann sollen sie Druck von der eigenen Wirtschaft bekommen, damit sie ein paar Windrädle aufstellen.


Tja. Was mach mr jetzt :?:
Zuletzt geändert von Goofy am 12. Mai 2023 16:38, insgesamt 1-mal geändert.

jagdhuette
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Halbdaggl
Das Problem liegt daran, dass die Kosten für eine dezentrale Energieproduktion in den Netzen (initial) größer sind. Das heißt überall wo Windräder und Solaranlagen an die Netze angebunden werden müssen, zahlt der Verbraucher höhere Netznutzungsentgelte.
Die Motivation ein Windrad im Garten zu haben ist natürlich ziemlich gering, wenn du dafür auch noch den höhreren Strompreis hast.
Ich finde einen Länderausgleich der die Investitionen ins Netz und dadurch in erneuerbare Energie unterstützt sinnvoll.

thosn
Seggl
jagdhuette hat geschrieben:Das Problem liegt daran, dass die Kosten für eine dezentrale Energieproduktion in den Netzen (initial) größer sind.

Das stimmt nicht, also auch nicht initial. Die Fernwärme ist aktuell das beste Gegenbeispiel. Eine zentrale Bohrung ist wesentlich günstiger als die Installation von 2000 Wärmepumpen bei Privathaushalten.












Goofy
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Grasdaggl
Wie ist das jetzt eigentlich mit dem Heizungsgesetz?

Wen betrifft es?

https://www.volksverpetzer.de/faktenche ... onen-fake/

Das bestehende Gebäudeenergiegesetz sieht zwei Ausnahmen von der Austauschpflicht nach 30 Jahren vor: § 72 Absatz 3 nimmt „Niedertemperatur-Heizkessel und Brennwertkessel“ aus,
§ 73 regelt, dass Ein- und Zweifamilienhäuser ausgenommen sind, die am 1. Februar 2002 vom Eigentümer selbst bewohnt wurden und seitdem nicht verkauft worden sind. Über die Frage, ob diese Ausnahmen auch in Zukunft bestehen bleiben, gab es etwas Verwirrung – auch wegen eines Fehlers im jüngsten Gesetzentwurf (über den ich hier berichtet hatte). Inzwischen hat das Bundeswirtschaftsministerium aber klargestellt, dass die bisherigen Ausnahmen auch weiterhin gelten sollen.



UNTER EINE „AUSNAHME“ FALLEN SOMIT 39 % DER HEIZUNGEN, UNTER DIE ANDERE 89 %


Und tatsächlich nennt das Bundeswirtschaftsministerium auf Anfrage eine konkrete Zahl, wie viele Heizkessel im nächsten Jahr aufgrund der Altersgrenze ausgetauscht werden müssen: Es sind genau 12.400



Um was gehts eigentlich?
Wo ist das Problem?


de mappes
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Spamferkel
Goofy hat geschrieben:Wie ist das jetzt eigentlich mit dem Heizungsgesetz?

Wen betrifft es?

https://www.volksverpetzer.de/faktenche ... onen-fake/

Das bestehende Gebäudeenergiegesetz sieht zwei Ausnahmen von der Austauschpflicht nach 30 Jahren vor: § 72 Absatz 3 nimmt „Niedertemperatur-Heizkessel und Brennwertkessel“ aus,
§ 73 regelt, dass Ein- und Zweifamilienhäuser ausgenommen sind, die am 1. Februar 2002 vom Eigentümer selbst bewohnt wurden und seitdem nicht verkauft worden sind. Über die Frage, ob diese Ausnahmen auch in Zukunft bestehen bleiben, gab es etwas Verwirrung – auch wegen eines Fehlers im jüngsten Gesetzentwurf (über den ich hier berichtet hatte). Inzwischen hat das Bundeswirtschaftsministerium aber klargestellt, dass die bisherigen Ausnahmen auch weiterhin gelten sollen.



UNTER EINE „AUSNAHME“ FALLEN SOMIT 39 % DER HEIZUNGEN, UNTER DIE ANDERE 89 %


Und tatsächlich nennt das Bundeswirtschaftsministerium auf Anfrage eine konkrete Zahl, wie viele Heizkessel im nächsten Jahr aufgrund der Altersgrenze ausgetauscht werden müssen: Es sind genau 12.400



Um was gehts eigentlich?
Wo ist das Problem?


Würd mich mal interessieren wie diese Zahl ermittelt wurde
Ich kann mir nicht vorstellen, dass das Ministerium über alle Heizungsanlagen in Deutschland genaueste Kenntnis hat?
Also noch nicht…kommt ja sicher noch
Don't criticize what you can't understand

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