492 Beiträge

Welche Partei bekommt deine ZWEITstimme?

Umfrage endete am 25. September 2017 01:20

CDU/CSU
2
4%
SPD
10
19%
B90/Die Grünen
17
31%
Die Linke
7
13%
FDP
13
24%
AFD
2
4%
Sonstige
2
4%
Mir Wurscht / Ich wähle nicht
1
2%

Southern Comfort
Benutzeravatar
Grasdaggl
de mappes hat geschrieben:
Naja, wenn die CDU so eine Fähnchenpartei wäre, hätte sie sich doch wieder für Grenzschließungen und Abschiebungen entscheiden (lassen) müssen, stattdessen beharrt man auf dem unpopulären: "Wir schaffen das." Zumal die Lage doch ganz eindeutig so ist. Hätte man die Positionen der CSU übernommen, dann hätte man der AfD das Wasser abgegraben. Warum also nicht das Bäumchen wechseln?


naja man hat ja wege und mittel gefunden, die Einwanderung zu begrenzen...und dies auch dann, als die Stimmung wechselte

Und Du meinst also, das hatte mit dem Wählergroll von rechts zu tun? Da gab es keinerlei sachliche Gründe? Meldungen der überlasteten Einwanderungsbehörden? Konfliktfälle bei der EInreise/Abschiebung? Roter Alarm beim Verfassungschutz? Kölner Silvester mit echter Problematik und nicht den gefakten Fällen...

Aber selbst wenn dem so wäre... also: alles nur Geschiele auf Umfragewerte. Warum ist das schlimm? Fähnlein im Wind ist doch nur: Jetzt machen die endlich mal das, was das murrende Volk will... Das Volk ist der Souverän!

Mappes, es gelingt Dir ja nicht gerade, Deine Stammwählerschaft zu verbergen. Musst Du auch nicht. Aber lass uns doch wertoffen diskutieren. Ich komme nicht klar mit Diskussionen, die sich letztlich nur an Personen oder politische Farben festhalten. Das ist genauso sinnvoll, als würde ich mit nem Schalkefan den letzten Elfer gegen uns diskutieren.
Bruno Labbadia ist wie ein Aschenbecher in einer Kneipe, die schon vor 20 Jahren hätte abgerissen werden sollen. Du weißt nicht, warum, aber er steht stetig in der Ecke, voller kalter Kippen und mit dem beharrlichen Geruch von verbrannter Vergangenheit.

de mappes
Benutzeravatar
Spamferkel
ich streite ja garnicht ab, dass es dafür auch sachliche gründe gegeben hat...aber fakt ist doch nunmal, dass sich hier handlungsstränge änderten und das bild in der Öffentlichkeit ebenso...
ob das zufall war, einherging oder eigentlich getrennt voneinander zu bewerten ist mag ich gar nicht entscheiden.
auch ob das schlimm ist vermag ich nicht zu richten...aber es ging doch darum, ob sie ihre Meinung bzw. ihr handeln an den Umfragen, also den volksmehrheiten orientieren...das war doch der Ausgangspunkt.

ich möchte meine stammwählerschaft (zumindest die Richtung; Partei ist schwerer zu definieren) gar nicht verbergen...gelingt hier auch so gut wie niemandem...dir auch nicht ;)
Don't criticize what you can't understand

Southern Comfort
Benutzeravatar
Grasdaggl
de mappes hat geschrieben:ich streite ja garnicht ab, dass es dafür auch sachliche gründe gegeben hat...aber fakt ist doch nunmal, dass sich hier handlungsstränge änderten und das bild in der Öffentlichkeit ebenso...
ob das zufall war, einherging oder eigentlich getrennt voneinander zu bewerten ist mag ich gar nicht entscheiden.
auch ob das schlimm ist vermag ich nicht zu richten...aber es ging doch darum, ob sie ihre Meinung bzw. ihr handeln an den Umfragen, also den volksmehrheiten orientieren...das war doch der Ausgangspunkt.

Genau... Und ich finde es ja auch eine bodenlose Frechheit, dass die Regierung auf das Volk hört. Das ist nämlich die Kehrseite, die man aber nicht anschauen will, wenn man "die da oben verseckeln" will...

ich möchte meine stammwählerschaft (zumindest die Richtung; Partei ist schwerer zu definieren) gar nicht verbergen...gelingt hier auch so gut wie niemandem...dir auch nicht ;)


Echt? Ich bin ein Stammwähler?! :lol:

Was wähle ich denn in Deinen Augen so? Ernsthaft, ich bin ziemlicher Wechselwähler. Ich habe bis auf Rechts- und Linksradikale schon alles auf meinem Zettel gehabt, was so in Parlamenten sitzt. Sogar die Piraten habe ich mal gewählt.
Bruno Labbadia ist wie ein Aschenbecher in einer Kneipe, die schon vor 20 Jahren hätte abgerissen werden sollen. Du weißt nicht, warum, aber er steht stetig in der Ecke, voller kalter Kippen und mit dem beharrlichen Geruch von verbrannter Vergangenheit.



Airwin
Southern Comfort hat geschrieben:
Airwin hat geschrieben:
Southern Comfort hat geschrieben:
Ach sooo, und wenn Merkel die Grenzen öffnet, dann macht Sie das nur, weil sie dafür gewählt wird? Komm Airwin, Dich stört das Fähnlein doch garnicht. Du wärst nur gerne der Wind.


um im bild zu bleiben - der wind hat sich erst später gedreht. Als merkel die grenzen geöffnet hatte wurde sie von den medien gefeiert für ihre genial-humnaistische lösung von facharbeitermangel und demografieproblem.


Naja, wenn die CDU so eine Fähnchenpartei wäre, hätte sie sich doch wieder für Grenzschließungen und Abschiebungen entscheiden (lassen) müssen, stattdessen beharrt man auf dem unpopulären: "Wir schaffen das." Zumal die Lage doch ganz eindeutig so ist. Hätte man die Positionen der CSU übernommen, dann hätte man der AfD das Wasser abgegraben. Warum also nicht das Bäumchen wechseln?

Siehst Du ein, dass Deine These von oben nicht ganz durchhält? Die CDU hat gerade in dieser Frage, die Dich ziemlich umtreibt, genau nicht das Verhalten gezeigt, das Du oben kritisierst. Darüber hinaus, ist das von Dir kritisierte Verhalten eher ein Merkmal von politischen Parteien, unabhängig der Couleur. Habe mich an anderer Stelle schon über die Wankelmütigkeit der Grünen ausgelassen... Bei denen finde ich es nur schlimmer, dass sie an echten Grundpfeilern Ihrer Ideologie gerüttelt haben.

Aber ansonsten gibt es neben Wählerstimmungen und Strömungen sehrwohl auch andere Gründe, Positionen zu wechseln: Sachzwänge, gesellschaftliche oder ökonomische Schocks und natürlich die grundsätzliche Programmierung unserer Demokratie, Konsens über Kompromisse zu erzeugen.

Alles andere wäre ziemlich borniert und vor allem wenig sachdienlich.


na ich wollte nicht so verstanden werden, dass die cdu die einzige populistische partei ist. Ich wollte auf deinen beitrag hin ( "grundsätzlich") aufzeigen , dass es auch ausnahmen gibt. Schmidt und Schröder würden mir da einfallen. Mutti nicht - die hatte sich imo einfach verschätzt und dann auch verrannt ("nicht mehr mein land") bis es für sie irgendwann kein zurück mehr gab. Ihre partei hätte die flüchtlingspolitik sehr gerne verändert, aber die cdu ist eben ein hierarchischer gut organisierter kanzlerwahlverein und dann hat sich in späthscher tradition halt keiner getraut. Auch das hat die cdu nicht exklusiv, aber etwas ausgeprägter würde ich das bei denen schon sehen.


Southern Comfort
Benutzeravatar
Grasdaggl
de mappes hat geschrieben:bist du nicht?
dann hab ich mich geirrt...hätte dich in der schwarz-gelben-ecke verortet...wenns nicht stimmt, dann sorry für die schublade ;)
wo siehst du mich denn?


Da muss man doch nicht spekulieren...
viewtopic.php?f=5&t=561&p=157395#p157395

Mir ist das aber auch egal, wer welche Partei wählt. Ich muss die Meinung nicht teilen. Ist sogar meine Pflicht, eine eigene zu entwickeln. Und das nehme ich sehr ernst: Wie eigen ist denn meine Meinung, wenn ich jedes Jahr das selbe Parteiprogramm nachplappere und reflexartig die Standardphrasen wiedergebe? Da gibt es mannigfaltige Beispiele auf allen Parteitagen. Nein Danke!

Ferner: Mir ist Eindimensionalität völlig unklar. Links-Rechts, was für eine dämliche Einteilung aufgrund einer Sitzverteilung in Frankfurt anno Tobak! Gut, ist vielleicht nur Vokabular... Es gibt ganz andere Perspektiven, die man nutzen sollte, um Parteien zu beurteilen. (Da ist die Schwampel wirklich eine Chance, mal diese verkrustete Perspektive aufzubrechen.)

Weniger unklar hingegen, ist unsägliches Lagerdenken. Warum eigentlich? Und warum mit dieser Vehemenz? In allen Parteien sitzen Menschen, die sich im Grunde erstmal für eine Sache engagieren. Alles erstmal Gutmenschen und Idealisten! Keiner ist das personifizierte Böse! Keiner wird sich für den Untergang des Landes einsetzen, sondern ihn mit seinen Mitteln und Überzeugungen verteidigen. Aber auch die besitzen ein Arschlochquote und die ist nicht höher oder niedriger als bei Briefträgern, Kaffeetrinkern oder Fußballfans.

Die Wahlkampfrethorik ist leider so ein Drama, die dieser Denke folgt, und bei der ich jedenfalls gerne vorspulen würde. Martialisch, populistisch, unlogisch, kontextbefreit. Ich finde es ätzend! Aber um was geht es? Aufmerksamkeit... Mediale Feuerwerke, weil die Aufmerksamkeitsspanne eines Durchschnittswählers eben ausreichen muss, um ihn zu erreichen.

Churchill: "Um ein Argument gegen die Demokratie zu finden, muss man nur mal fünf Minuten mit einem durschschnittlichen Wähler reden." Ich teile das nicht. Ich bin großer Fan der parlamentarischen Demokratie. Ich bin leider nicht immer ein großer Fan des Wahlvolkes. Schwarmintelligenz überzeugt mich nicht wirklich. (Und gleichwohl erstaunt mich eine Entscheidung des Volkes immer wieder auf positive Weise.)

Ich werde immer etwas nostaglisch wenn ich die alten Elefantenrunden mit Schmidt, Genscher, Kohl und Strauß sehe. Alle qualmen im TV. :arr: ABER das war doch mal sortierte Rethorik! Keine Satzbrüche, keine Ähs. Da war der Gedanke im Kopf fertig, bevor der Mund aufgeht. Und die Ohren der anderen waren offen, bis der Satz zu Ende war. Heute ist das verbales Blitzschach, weil jeder brav seine Worthülsen gelernt hat. Somit ist auch das Fernsehduell eine wiederkehrende Showeinlage mit jonglierten Vorwürfen. Ganz prima...

Wir haben es einfach verlernt, zu debattieren! Und das bekommen wir fast jeden Abend in einer dieser politischen Talkshow präsentiert.
Und da entlehne ich ein Brandt-Zitat: Mehr Demokratie wagen! Sucht den Diskurs und führt Ihn auf Augenhöhe und mit Respekt, klischeebefreit, ergebnisoffen und nüchtern. Das überzeugt Wähler viel eher als eine Sockenkampagne oder das Schreckgespenst des Kapitalismus.

Ich bin mir sicher: Hätten wir eine unaufgeregtere Debattenkultur, dann wären Erscheinungen wie die AfD chancenlos. Und würden diese Parteien erkennen, dass Politiker sein, neben allen Winkelzügen und Opportunitäten eben eines brauchen - ein gutes Gespür für Menschen und die Menschlichkeit - dann würden wir auch die Debatte derer bereichern, die den Lautsprecher so richtig aufdrehen.

So, und jetzt mal kurz den Schenk wieder zum Ausgangspunkt: Ich tue mich mit so einfachen Thesen einfach schwer: "Die da oben machen nur, was sie wollen. Und wenn sie das tun, was wir wollen, dann sinds Wendehälse."

Ich war Vorstand in einem Studentenclub und meinem Tennisclub. Man ist die ärmste Sau, wenn man Verantwortung übernimmt, weil eine Menge Schlaumeier auf der HV zu jedem Furz alles besser wissen. Das kostet soviel Energie, immer wieder alle mitnehmen zu wollen... Und wer solche Erfahrungen gemacht hat, kann vielleicht verstehen, wie es Politikern geht. Aber warum soll jetzt ein Parteibuch darüber entscheiden, wie emotional ich mit einem Gegenüber rede? Das brauchts nicht, und ich gebe mir alle Mühe, meine Diskussionsführung sachlich zu halten. So entspannt wie ein Scotch on the Rocks...
Bruno Labbadia ist wie ein Aschenbecher in einer Kneipe, die schon vor 20 Jahren hätte abgerissen werden sollen. Du weißt nicht, warum, aber er steht stetig in der Ecke, voller kalter Kippen und mit dem beharrlichen Geruch von verbrannter Vergangenheit.


Southern Comfort
Benutzeravatar
Grasdaggl
Nimm es als Interpretationshilfe. Der Ton ist immer ganz ruhig.

Aber bitte, vielleicht nimmst Du Dir es ja auch mal vor, die nächsten vier Jahre Mutti nicht nur mit Faust-ballen zu verbringen. Kategorischer Imperativ hilft dabei...
Bruno Labbadia ist wie ein Aschenbecher in einer Kneipe, die schon vor 20 Jahren hätte abgerissen werden sollen. Du weißt nicht, warum, aber er steht stetig in der Ecke, voller kalter Kippen und mit dem beharrlichen Geruch von verbrannter Vergangenheit.


Manolo
Grasdaggl
Kronenclub hat geschrieben:
eine Koalition aus drei Parteien wird eine wacklige Angelegenheit


eigentlich sind es ja 4.
Und es wird nicht klappen, ohne dass eine oder zwei Parteien ihr Gesicht verliert.
Vollkommen illusorisch diese Koalition.


Der csu muss man eben auch mal klar machen, dass sie für eine Regierungsbildung nicht zwingend gebraucht wird. Ist ein witz, dass die paar bayrischen hansele so einen großen Einfluss haben.
Hier könnte ihre Werbung stehen.

Nilkheimer
Halbdaggl
Endlich mal was Wahres.

Der Hammer an Überrepäsentation war, dass sie erst (auf Merkels Schoß) beim Kanzlerduell dabei war und tags drauf auf einmal bei den Kleinen auftauchte. Das muss man den Öffentlich-Rechtlichen ankreiden, dass sie diese beurischen Egoshooter meistens wie eine ganz normale Partei behandeln. Unangemessen und eigentlich eklig.
Aber das macht doch nichts.

Southern Comfort
Benutzeravatar
Grasdaggl
Airwin hat geschrieben:ruhig aber bisweilen unverschämt - aber das war in nem anderen fred und außerdem bin ich nicht nachtragend.
Bzgl mutti bin ich optimistisch und rechne nicht mit weiteren 4 jahren.


Ich musste jetzt mal die Suchfunktion bemühen... „Was meint er denn?“
Mal zu Klarstellung: Das mit der „Sauferei“ war für die Herstellung eines völlig logikfreien Zusammenhangs, quasi als Dublette zu Deinem Verkehrstotevergleich... Ich hab das Rad der Unlogik einfach mal zwei Speichen weitergedreht. So war zumindest die Absicht, nichts persönliches. Ich schieb gerne ein paar Sarkasmussmileys hinterher, oder wahlweise eine Bitte um Verzeihung, was Dir lieber ist.
Bruno Labbadia ist wie ein Aschenbecher in einer Kneipe, die schon vor 20 Jahren hätte abgerissen werden sollen. Du weißt nicht, warum, aber er steht stetig in der Ecke, voller kalter Kippen und mit dem beharrlichen Geruch von verbrannter Vergangenheit.

cordoba
Granadaseggl
Manolo hat geschrieben:Der csu muss man eben auch mal klar machen, dass sie für eine Regierungsbildung nicht zwingend gebraucht wird. Ist ein witz, dass die paar bayrischen hansele so einen großen Einfluss haben.


Ohne die CSU wuerde die entzweite Union von 33 auf 26 Prozent sinken.
Schwarz, Gelb und Gruen wuerden zusammen dann noch 45,6 Prozent aller Waehlerstimmen vereinen.
(Mandate habe ich z. Zt.nicht parat)


Andere Frage.
Wer hat dieses ekelhafte"Jamaica"-Label eigentlich in die Welt gesetzt?
Wird bei Zustandekommen eines solchen Buendnisses das Kiffen legalisiert und beim Amtseid auf " So wahr mir Haile Selassie helfe" geschworen?
Ich bin Brustringer ©





Hasenrupfer
Benutzeravatar
Grasdaggl
Nilkheimer hat geschrieben:Endlich mal was Wahres.

Der Hammer an Überrepäsentation war, dass sie erst (auf Merkels Schoß) beim Kanzlerduell dabei war und tags drauf auf einmal bei den Kleinen auftauchte. Das muss man den Öffentlich-Rechtlichen ankreiden, dass sie diese beurischen Egoshooter meistens wie eine ganz normale Partei behandeln. Unangemessen und eigentlich eklig.


Die CSU hat einen nicht geringen Anteil am schwachen Abschneiden der Union. Zum Einen deren ständige Querschüsse und unverholene Drohungen gegen Berlin, und dann der komplette Murks den Dobrindt abgeliefert hat, ob nun bei der Maut oder dem Dieselbetrug.

Durch ihr Fischen am rechten Rand haben sie die afd in Bayern erst stark gemacht. Wenn man nun überall dieses Gelaber von der "rechten Flanke", die geschlossen werden muss, hört, merkt man, dass die nicht sehr viel daraus lernen.

Nächstes Jahr sind Landtagswahlen, viel Spaß dabei vorher eine Koalition mit Grünen und FDP einzugehen...



jagdhuette
Benutzeravatar
Halbdaggl
cordoba hat geschrieben:
Andere Frage.
Wer hat dieses ekelhafte"Jamaica"-Label eigentlich in die Welt gesetzt?
Wird bei Zustandekommen eines solchen Buendnisses das Kiffen legalisiert und beim Amtseid auf " So wahr mir Haile Selassie helfe" geschworen?

Schwampel war mal ne Weile gleichauf, es hat sich dann aber Jamaika durchgesetzt.
Ich meine mich zu erinnern, dass es bei einer Landtagswahl im Saarland war.
Schwarze Ampel ist meiner Meinung nach noch sinnloser. Grün-liberal-konservativ wäre richtig hätte allerdings auch acht Silben und damit fünf mehr als Jamaika.

Das Thema kiffen könnte jedoch trotzdem eine Rolle spielen, da sich Grüne und FDP für eine Legalisierung ausgesprochen hatten.
Das dürfte dann allerdings mittelfristig wieder für eine geringere Wahlbeteiligung sorgen.

Manolo
Grasdaggl
cordoba hat geschrieben:
Manolo hat geschrieben:Der csu muss man eben auch mal klar machen, dass sie für eine Regierungsbildung nicht zwingend gebraucht wird. Ist ein witz, dass die paar bayrischen hansele so einen großen Einfluss haben.


Ohne die CSU wuerde die entzweite Union von 33 auf 26 Prozent sinken.
Schwarz, Gelb und Gruen wuerden zusammen dann noch 45,6 Prozent aller Waehlerstimmen vereinen.
(Mandate habe ich z. Zt.nicht parat)


Von den Mandaten her würde es reichen. Zum Bruch wird es aber natürlich nicht kommen. Wer 6 Prozent Wähler hat, sollte aber auch etwas weniger zu sagen als die Grünen und die FDP und viel weniger als die CDU.

Neuwahlen im Bund dürften der csu weder im Bund noch in Bayern helfen.
Hier könnte ihre Werbung stehen.

Airwin
Neuwahlen im Bund dürften der csu weder im Bund noch in Bayern helfen.



da bin ich mir nicht sicher. Die csu hat verloren weil seehofer immer nur gedroht hat um dann doch mutti zu folgen. Und als ersatzhandlung hat er dann halt die obergrenze in den "bayernplan" schreiben lassen :D .
Wenn seehofer dieses mal stur bliebe könnte er bei seinen konservativen wählern ggf. seine reputation wieder verbessern ""die rechte flanke schließen" nennt er das wohl) . Ob das klappen würde ist fraglich aber nicht ausgeschlossen.