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RedBlues
Halbdaggl
thoreau hat geschrieben:Darf ich deinen zustimmungswürdigen Beitrag zum Anlass nehmen um eine kurze Definition des Begriffes "wertkonservativ" aus deiner Sicht zu erbitten?


Frau wartet auf Mann Zuhause hinter der Türe mit den Puschen, Essen auf dem Tisch, Kinder bettfertig.

Plan B
Grasdaggl
Wo darf ich fast unterschreiben? :mrgreen:

Okay. Ein bisschen anders wär besser:
Meine Kinder sind gross also am besten gar nicht zuhause.
Und Frau wartet im Bett.

8)
Carpe diem.



Unter Westfalen
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Grasdaggl
Plan B hat geschrieben:Ich ess unter der Woche sowieso mittags warm, da muss nicht gekocht werden.


um so besser!
Häggor, fliag iebor da Näggor, fliag iebor da Rai, fliag midda drennai

Airwin
Plan B hat geschrieben:Wo darf ich fast unterschreiben? :mrgreen:

Okay. Ein bisschen anders wär besser:
Meine Kinder sind gross also am besten gar nicht zuhause.
Und Frau wartet im Bett.

8)



du überrascht mich immer wieder :D

Ihr meint also, dass der nationalkonservative Flügel der AfD stärker werden und die Partei letztendlich an den rechten Rand drücken könnte?

Das würde die ja für viele praktisch unwählbar machen.

Unter Westfalen
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Grasdaggl
Die Union kümmert sich künftig wieder verstärkter um die Nöte & Sorgen wertkonservativer Bürger und entzieht der AfD damit ein gutes Stück Wählerschaft.


Wertkonservative Bürger haben nicht die AFD gewählt und werden sie auch nicht wählen!

Warum?

Wertkonservative Bürger, ich zähle mich auch dazu
und natürlich auch wertkonservative Bürgerinnen,
wollen, dass Werte erhalten bleiben.
Sie wählen keine Partei, die,
weil sie keinen Wert auf Werte legt,
für sie völlig wertlos ist.

Und Protestwahlen sind bekanntlich Muster ohne Wert.
Häggor, fliag iebor da Näggor, fliag iebor da Rai, fliag midda drennai

darkred
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Halbdaggl
thoreau hat geschrieben:Darf ich deinen zustimmungswürdigen Beitrag zum Anlass nehmen um eine kurze Definition des Begriffes "wertkonservativ" aus deiner Sicht zu erbitten?


Ah Fangfrage... :arr:
Es geht ja nicht um meine Sicht, sondern um die versch. Nuancierungen im Konservatismus der übergelaufenen Protestwählerschaft. Aller Wahrscheinlichkeit nach dreht sich da vieles um versch. Interpretationen von "Wertvorstellung", bis hin zur "Bewahrung abendländischer Kultur".

Dabei ist mir folgendes klar:
Was den einen ein echtes Anliegen ist, ist den anderen ein anti-liberales Greuel".
Dieses Fass möchte ich aber jetzt nicht aufmachen, dabei kommt einfach nix rum hier.
Mir würde es schon reichen, wenn sich die ausfransenden politischen Ränder wieder mehr gen Mitte des demokratischen Pluralismus bewegen würden. Das muss Aufgabe von Politik sein, egal wie sehr man diese Klientel hier auch verachtet.

factotum
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Granadaseggl
Der Admin ist ne Arschnase, born and bred.


Unterer Westfale, Protestwahlen bzw. die resultierenden Parteien sind alles andere als Muster ohne Wert. Die haben eine wichtige Aufgabe in der Demokratie, als Warnblinkleuchte sozusagen. Aufgabe der Mainstreampolitik ist dann, durch politisches Handeln zu verhindern, dass die Protestparteien groß werden und bleiben.
The shit that used to work, won`t work now.

darkred
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Halbdaggl
Unter Westfalen hat geschrieben:
Die Union kümmert sich künftig wieder verstärkter um die Nöte & Sorgen wertkonservativer Bürger und entzieht der AfD damit ein gutes Stück Wählerschaft.


Wertkonservative Bürger haben nicht die AFD gewählt und werden sie auch nicht wählen!

Warum?

Wertkonservative Bürger, ich zähle mich auch dazu
und natürlich auch wertkonservative Bürgerinnen,
wollen, dass Werte erhalten bleiben.
Sie wählen keine Partei, die,
weil sie keinen Wert auf Werte legt,
für sie völlig wertlos ist.

Und Protestwahlen sind bekanntlich Muster ohne Wert.


Deine Interpretation von Wertkonservtismus entspringt der Sozialdemokratie der 70er Jahren würde ich jetzt mal frech insistieren. ;)
Finde ich auch sehr löblich. Aber es ist ja nicht die einzige, oder?
Gerade wenn man im Zuge von Globalisierung und einem nie gekannten Ausmaß an Flüchtlingsströmen einen gesellschaftlichen Wandel und damit den Verlust von Werten befürchtet. Ist nicht meine Denke, um Gottes Willen ... aber diese Ängste sind reell und nicht in geringem Ausmaße in der Bevölkerung vorhanden. Und dem muss Politik begegnen. Und zwar nicht mit Wegwisch-Rhetorik, sondern mit klarer Gestaltung. Das fehlt mir bisweilen doch sehr.

Plan B
Grasdaggl
Airwin hat geschrieben:
Plan B hat geschrieben:Wo darf ich fast unterschreiben? :mrgreen:

Okay. Ein bisschen anders wär besser:
Meine Kinder sind gross also am besten gar nicht zuhause.
Und Frau wartet im Bett.

8)



du überrascht mich immer wieder :D


Inwiefern?
Carpe diem.

Unter Westfalen
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Grasdaggl
factotum hat geschrieben:Der Admin ist ne Arschnase, born and bred.


Unterer Westfale, Protestwahlen bzw. die resultierenden Parteien sind alles andere als Muster ohne Wert. Die haben eine wichtige Aufgabe in der Demokratie, als Warnblinkleuchte sozusagen. Aufgabe der Mainstreampolitik ist dann, durch politisches Handeln zu verhindern, dass die Protestparteien groß werden und bleiben.


Das sehe ich natürlich völlig anders.
Aus Protest eine Partei zu wählen, mit der man sich nicht identifiziert,
nur um anderen Parteien in den Arsch zu treten,
halte ich schon für ziemlich schwachsinnnig, sorry.
Stell Dir nur mal vor, die Hälfte der Wähler, die die AFD gewählt haben, kommen von links, die andere Hälfte von rechts außen. Wie soll sich die "Mainstreampolitik" jetzt verhalten?
Zum Glück blieben in 70 Jahren unserer Nachkriegsdemokratie die "Protestparteien" fast ständig unter 5%.
Die AFD ist ein Muggafurz unserer Nachkriegsdemokratie ohne jegliche gestaltende Kraft.
Häggor, fliag iebor da Näggor, fliag iebor da Rai, fliag midda drennai

Unter Westfalen
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Grasdaggl
Deine Interpretation von Wertkonservtismus entspringt der Sozialdemokratie der 70er Jahren würde ich jetzt mal frech insistieren.


Und,
wenn dem so wäre,
was wäre schlimm daran?
Häggor, fliag iebor da Näggor, fliag iebor da Rai, fliag midda drennai


darkred
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Halbdaggl
Unter Westfalen hat geschrieben:
factotum hat geschrieben:Der Admin ist ne Arschnase, born and bred.


Unterer Westfale, Protestwahlen bzw. die resultierenden Parteien sind alles andere als Muster ohne Wert. Die haben eine wichtige Aufgabe in der Demokratie, als Warnblinkleuchte sozusagen. Aufgabe der Mainstreampolitik ist dann, durch politisches Handeln zu verhindern, dass die Protestparteien groß werden und bleiben.


Das sehe ich natürlich völlig anders.
Aus Protest eine Partei zu wählen, mit der man sich nicht identifiziert,
nur um anderen Parteien in den Arsch zu treten,
halte ich schon für ziemlich schwachsinnnig, sorry.
Stell Dir nur mal vor, die Hälfte der Wähler, die die AFD gewählt haben, kommen von links, die andere Hälfte von rechts außen. Wie soll sich die "Mainstreampolitik" jetzt verhalten?
Zum Glück blieben in 70 Jahren unserer Nachkriegsdemokratie die "Protestparteien" fast ständig unter 5%.
Die AFD ist ein Muggafurz unserer Nachkriegsdemokratie ohne jegliche gestaltende Kraft.


Ja, aber vom gebetsmühlenartigen Wiederholen wird sie nicht in die Bedeutungslosigkeit entschwinden.
Da brauch es schon Antwort und Gestaltungswillen der Parteien links neben der AfD.

darkred
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Halbdaggl
Unter Westfalen hat geschrieben:
Deine Interpretation von Wertkonservtismus entspringt der Sozialdemokratie der 70er Jahren würde ich jetzt mal frech insistieren.


Und,
wenn dem so wäre,
was wäre schlimm daran?


Hm. Scheint dass du anschließend nicht weiter gelesen hast...

Tifferette
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Grasdaggl
muffinho hat geschrieben:Frankie ist gebannt, und Fieps ist nicht frankie, zu eloquent und beherrscht. Da würde ich eher in die andere Richtung dribbeln ;)

Mann, nicht DER frankie. Sondern der Weltwissenschaftler.
"They may be drinkers, Robin, but they are also human beings."

(Batman)

thoreau
Granadaseggl
darkred hat geschrieben:
thoreau hat geschrieben:Darf ich deinen zustimmungswürdigen Beitrag zum Anlass nehmen um eine kurze Definition des Begriffes "wertkonservativ" aus deiner Sicht zu erbitten?


Ah Fangfrage... :arr:
Es geht ja nicht um meine Sicht, sondern um die versch. Nuancierungen im Konservatismus der übergelaufenen Protestwählerschaft. Aller Wahrscheinlichkeit nach dreht sich da vieles um versch. Interpretationen von "Wertvorstellung", bis hin zur "Bewahrung abendländischer Kultur".


Eben gar keine Fangfrage, ganz im Gegenteil. Eben weil da nur Begriffe fallen wie Wertvorstellung und abendländische Kultur. Mich interessiert was konkret hiner diesem Begriff steckt. Ganz konkret.

“Reschpekt ist immer Reschpekt für die Mutter des Andersdenkenden”
Bushido Luxemburg

Eine Wertediskussion macht einfach keinen Spaß, aber man kann das schon mal abklopfen. Ich verdächtige eine hohe Anzahl sogenannter Protestwähler, sich hinter diesem Begriff zu verstecken. Allerdings vermisse ich auch anderswo klare Töne: zum Beispiel Begriffe wie Vernunft, Aufklärung oder Säkularismus, und zwar bei den Parteien ohne C im Namen, allerspätestens wenn den Bazis nix besseres einfällt als überall Kreuze aufhängen zu wollen.

thoreau
Granadaseggl
Mir liegt da nicht mal viel an einer Wertediskussion, mir liegt einfach daran zu erfahren was wertkonservativ denn ausmacht und wo das Alleinstellungsmerkmal ist. Welche Werte stehen da dahinter? Ich vermisse das bis heute.

Manolo
Grasdaggl
darkred hat geschrieben:
muffinho hat geschrieben:
Manolo hat geschrieben:Würde mich wundern, wenn das Weidel nicht den Kopf kostet. Zumal sie ja auch parteinitern durchaus Gegner hat.


Wäre eine gute Entwicklung, denn dann würden die nationalistischen Kräfte Aufschub bekommen, da Weidel ja etwa ein Höcke Gegner ist. Die Partei rückt dann das dritte Mal weiter nach Rechts, was viele moderate Protestwähler abschrecken wird, zumal dann eine Beobachtung durch den Verfassungsschutz möglicher macht, ebenfalls für manche moderate Wähler ein abschreckendes Kriterium.... der Stuttgarter Aufruf setzt sich bundesweit durch, die Parteimitglieder werden sich noch drastischer äußern, die Partei fällt mittelfristig wieder auf eine einstellige Wählerschaft, weil sich auch die CDU stärker konservativ positioniert und irgendwann ist die AfD ein Sammelbecken vom Bodensatz, also Rassisten, Verschwörungsspacken und sonstige Vögel.


Wäre schön, wenn die AfD eher früher denn später den Weg ihrer Vorgängerparteien DVU und Republikaner gehen würde ... und zwar genau aus dem von Dir genannten Grund. Die Union kümmert sich künftig wieder verstärkter um die Nöte & Sorgen wertkonservativer Bürger und entzieht der AfD damit ein gutes Stück Wählerschaft. Das verschiebt die Partei an den äußeren rechten Rand und erinnert dann hoffentlich auch die letzten deutschtümelnden Protestler an ihr demokratisches Gewissen. Am Ende bleibt nur noch die "Fraktion Freital" übrig, die mit ihrem ganzen armseligen Kleingeistgeblöke in der verdienten Bedeutungslosigkeit versinkt. Aber dazu muss die Union erst mal ihre Hausaufgaben machen... und wir uns zwischenzeitlich wahrscheinlich das dröge Lügenpresse-Wehklagen der Weidel-Verteidiger anhören.


Die kAfd ist in Ostdeutschland am stärksten. Dort gibt es wiederum mehr Wechsel- und Protestwähler als in Westdeutschland, die bereits alle Parteien von ganz links bis ganz rechts durchhaben. Die kAfD ist daher kein singuläres Problem der CDU, was mit mehr "echter" CDU-Politik zu lösen ist. Denn sie ist nur eine Partei, die mal gewählt wurde und nun an die kAfD verliert.

In Westdeutschland ist das Problem kleiner, aber dennoch grundsätzlich das gleiche: Die Wähler sind abgehängt und/oder fürchten Abstieg. Daher schneidet auch im Westen die kAfD besser in Städten oder auch nur Stadtteilen ab, in denen es tatsächlich ungelöste Probleme gibt. Und da sind die Flüchlinge höchstens die Sündenböcke/das Ventil hinter den wirklichen Problemen der Leute. Denen es kein Stück besser gehen würde, wenn die Flüchtlinge nicht hier wären. Interessanterweise nützt der AfD Morde/Vergewaltigungen im "reichen" Westen weit weniger als im "armen"Osten.

Alle etablierten Parteien und natürlich besonders die regierenden machen gegen die echten Probleme der Abgehängten oder Abstieg fürchtenden zu wenig oder sogar falsche Dinge. Wer glaubt dagegen hilft konservativere Politik liegt imo daneben, dagegen hilft nur pragmatische, unideologische und ehrliche Politik, die sich um diese Leute kümmert und ausreichend erklärt wird. Alle wird man dennoch als Regierungspartei nie zufrieden stellen, da die Opposition immer den Vorteil haben wird, Dinge versprechen zu können, die man nicht halten muss.

Ich bleibe übrigens dabei, dass die CDU durch einen deutlichen Rechtsruck kaum mehr Wähler von rechts gewinnen als sie nach links verlieren wird.
Hier könnte ihre Werbung stehen.

jagdhuette
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Halbdaggl
Ich stimme dir Inhaltlich zwar zu, denke aber, dass es vielen leichter fallen würde die/Ihre CDU zu (wieder zu) wählen, wenn an der Spitze ein Mann stünde, der weiß wie der Laden läuft.
Politische Meinungsbildung ist keine Faktenanalyse sondern ein ziemlich emotionaler Prozess. Sonst wären Wechselwähler von der Linken zur afd doch unvorstellbar.

Airwin
Die kAfd ist in Ostdeutschland am stärksten. Dort gibt es wiederum mehr Wechsel- und Protestwähler als in Westdeutschland, die bereits alle Parteien von ganz links bis ganz rechts durchhaben. Die kAfD ist daher kein singuläres Problem der CDU, was mit mehr "echter" CDU-Politik zu lösen ist. Denn sie ist nur eine Partei, die mal gewählt wurde und nun an die kAfD verliert.

In Westdeutschland ist das Problem kleiner, aber dennoch grundsätzlich das gleiche: Die Wähler sind abgehängt und/oder fürchten Abstieg. Daher schneidet auch im Westen die kAfD besser in Städten oder auch nur Stadtteilen ab, in denen es tatsächlich ungelöste Probleme gibt. Und da sind die Flüchlinge höchstens die Sündenböcke/das Ventil hinter den wirklichen Problemen der Leute. Denen es kein Stück besser gehen würde, wenn die Flüchtlinge nicht hier wären. Interessanterweise nützt der AfD Morde/Vergewaltigungen im "reichen" Westen weit weniger als im "armen"Osten.


@Manolo

ich denke das geht in die richtige richtung was du schreibst "reich" und "arm" ist aber zu kurz gesprungen. Im osten sind dich auch die intellektuellen sehr uneinig*, das ist ein wesentlicher unterschied zum westen.

Hatte das kürzlich gelesen die "erklärung der vielen" o.s.ä. und die erwiderung von tellkamp. Brekommt man hier eher gar nicht mit während das bekannte in neufünfland allesamt verfolgt haben.

darkred
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Halbdaggl
Giftspritze Weidel hat geschrieben:Ich weise diese Vorwürfe mit Entschiedenheit zurück. Sie entbehren jeder Grundlage und stellen den Versuch dar, mich persönlich und politisch zu diskreditieren», sagte die Co-Vorsitzende der AfD-Gruppe im Bundestag. Die in den Medien berichteten Sachverhalte seien «in wesentlichen Punkten falsch, unvollständig und tendenziös


Nichts anderes war als Reaktion zu erwarten.
Lügenpresse! Lügenpresse!
Gott ist das ermüdend... :roll:

https://www.nzz.ch/international/afd-fraktionschefin-weidel-weist-vorwuerfe-in-spendenaffaere-zurueck-ld.1437067