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RedBlues
Halbdaggl
Nahziehkeule?

Hab ich gerade mal als Patent angemeldet. Wird das Ding der kommenden digitalen Zeitalters. Funktioniert wie folgt:

Das Opfer muss an der Keule ziehen, dadurch wird ein Mechanismus ausgelöst und die Keule schwingt ihm über sein Hirn.

Quasi ein Selbstzüchtigungsgerät für Sie und Ihn, kann auch bei sozialer Einsamkeit verwendet werden. :mrgreen:

RedBlues
Halbdaggl
Bei einem Polizeieinsatz nach den Terroranschlägen von Paris sind zwei Verdächtige getötet worden. Nach Polizeiangaben hat sich eine Frau in die Luft gesprengt. Ein Verdächtiger halte sich noch verschanzt, berichtet die französische Nachrichtenagentur AFP unter Berufung auf Polizeiquellen.

Mike the Bike
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Granadaseggl
higgi hat geschrieben:welche radikale Auslegung meinst du? Die Kreuzzüge?
Hätte man den Job mal richtig zu Ende gebracht, hätte die Welt heute ein Problem weniger


nun kreuzzüge sind das eine ,.. denke nur an den Ablasshandel und inquisition ,... hat schon auch ein wenig von IS ,..

Franky3103
thoreau hat geschrieben:
Mauldäschle hat geschrieben:
thoreau:
Ich sitze in diesem Cafe definitiv lieber neben zwanzig Migranten als neben einem von Deinem Schlag. So viel kann ich Dir nach reichlichem Nutzen meines humanistischen Gutmenschenhirns sagen. Und damit bin ich ganz zufrieden.

Ist Dir eigentlich klar, dass - ohne mit der Naziekeule zu schwingen, sondern ganz nüchtern - Dein Posting ebenso wie das von Franky ein wunderbares Beispiel astreinen Rassismusses ist? Eine direkte Verknüpfung des Begriffes "Migrant" mit negativen Eigenschaften? Die bloße Anwesenheit eines Migranten als negativen Einfluss auf das Wohlbefinden im Cafe.


So so, es ist also ein Beispiel "astreinen Rassismuses" wenn ich mich an einem Ort plötzlich nicht mehr wohlfühle, weil sich der Ausländeranteil (oh entschuldige, damit Du Deine Rassismuskeule weiterschwingen kannst, lauter Zulukaffer), signifikant erhöht?

Ich muss mich manchmal ernsthaft fragen, was dann mit denjenigen Bürgern ist, die keine Asylantenheime im direkten Umfeld wollen, weil sich der Wert des Häuschens signifikant vermindert, weil Sie sich in Ihrem gewohnten Umfeld aufhalten wollen und nicht plötzlich neben 200 Asylbewerbern leben wollen?

Das sind dann qua "Definition" dann alles astreine Rassisten, selbst wenn genau jene Menschen, dazwischengehen würden, wie im übrigen auch ich, oder etliche andere hier, denen das nicht behagt, wenn dann der tatsächliche "Rassist" oder "Nazi" auf die Leute losgeht?

Du hast ein Menschenbild, da fällt einem wirklich gar nichts mehr ein.

Das ganz normale Verhalten von Bürgern, Menschen etc. pp. die sich plötzlich nicht mehr wohlfühlen, wenn Sie eine Situation beschreiben, die eintritt, oder eintreten kann, ist also "Rassismus"?

Wie ist es dann denn, wenn in einer Discothec sich der Ausländeranteil plötzlich signifikant erhöht, und ich mir genau deshalb, weil ich mich dann dort nicht mehr, so wie vermutlich auch andere, nicht mehr wohlfühle, eine andere Discothec suche?

Alles astreine Rassisten, nicht wahr?

Aber man darf ja in unserem "schwer vorbelasteten Land" im übrigen zu einer Zeit, zu der die wenigstens von uns geboren waren, rein gar nichts mehr zum Besten geben, was einen beschäftigt, sonst wirds ja gleich mal "in die rechte Ecke" gestellt.

Ihr merkt alle schon gar nicht mehr, wie Ihr euch selbst aufgebt.

Ich bin weder ein Rassist, noch werde ich je einer sein. Ich spreche nur das aus, was viele denken!!!!

Und damit diejenigen, die hier immer noch meinen ich sei ein Rassist, endlich mal aufhören, so einen Müll von sich zu geben, ja ich würde sogar einen Syrer bei mir aufnehmen, warum auch nicht, wo liegt das Problem, wenn der Platz vorhanden ist, und man friedlich miteinander leben kann?

Aber einer ist was andres, als wenn ich plötzlich in meiner eigenen Wohnung meine Identität aufgeben muss, weil da plötzlich 10 Stück in meiner Wohnung rumturnen.

Das eine zu tun, heisst aber noch lange nicht, das andere unbedingt ganz klasse zu finden.

Nur ein paar blauäugige "Supergutmenschen" kriegen wirklich alles, in den absolut falschen Hals. Wir reden hier nämlich über absolut verständliche menschliche Gedankengänge, Gefühle und Emotionen.



I

Branson
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Lombaseggl
Das eigentliche Problem dieser Franky Pegida Truppe ist, dass sie das wirklich so wahrnehmen. Sie sind der festen Überzeugung, dass sie im Recht sind.

Man kann ihnen ihre Scheisse unter die Nase halten und sie erkennen die braune Färbung trotzdem nicht.
"In jedem Kader gibt es fünf richtig blöde Spieler. Von denen würde einer auf jeden Fall unter der Brücke landen, wenn er nicht Fußball spielen würde."
Hans Meyer

Kronenclub
Granadaseggl
thoreau hat geschrieben:
Kronenclub hat geschrieben:
thoreau hat geschrieben:
Und wer tut das? Der Kommentar! bezieht sich auf die aktuellen Anschläge von Paris, ebenso wie dieser Thread. Keiner der Terroristen, die schon seit Jahren in Paris leben, sind in der aktuellen Flüchtlingssituation nach Paris gekommen. Also besteht hier keinerlei Zusammenhang. Mehr habe ich nicht gesagt.
Ob die aktuelle Situation dafür sorgt, dass in Zukunft die Rekrutierung von Terroristen vor Ort einfacher sein wird, ist eine ganz andere Frage.


Thoreau das ist eben nicht eine ganz andere Frage, sondern ein direkte mögliche Folge der aktuellen Situation.
Ich gehe eben davon aus, dass eine Integration nicht gelingen wird und unter den sehr vielen neuen Perspektivlosen ebenfalls eine Radikalisierung stattfinden wird.
Ehrlich gesagt will ich nicht mal wissen ob es funktionieren kann, da wir schon zu viele Beispiele haben in denen es nicht geklappt hat.
Ich wüsste nicht warum es nun anders laufen sollte.


Ich spreche von den aktuellen Anschlägen. Ich gehe nicht davon aus, dass hier bereits schlecht integrierte Flüchtende aktiv beteiligt waren. Das ist alles was ich sage. Deine Befürchtungen bezüglich der Zukunft sind sicher nicht von der Hand zu weisen. Auch wenn es sicherlich auch genug Gegenbeweise gibt wo Integration auch in größerem Umfang gut funktioniert. Davon abgesehen ist noch nicht mal sicher wie viele Personen tatsächlich integriert werden müssen. Das wird auch maßgeblich von unserer Außenpolitik abhängen. Und um mal die Ebene zu wechseln und ohne jede Polemik... wenn Dich die Integration der Menschen so beschäftigt gibt es wahnsinnig viele Möglichkeiten sich zu beteilgen und es zu erleichtern. Unterricht, Betreuung, ... Es gibt wohl kaum effizientere Wege Integration zu fördern.

Davon abgesehen ist es meine Überzeugung, dass Anschläge wie diese auch ohne Personen "vor Ort" möglich sind und immer wieder passieren werden, auch wenn diese es natürlich sehr vereinfachen.


Wenn man nicht weiss wieviel es zu integrieren gilt sollte man eventuell zuerst einmal nachdenken wieviel man überhaupt integrieren kann.

Was Integration angeht, da beteilige ich mich in Sportvereinen genug.

Wo wir uns einig sind, die Flüchtlinge haben mit dem Terror von heute nicht sonderlich viel zu tun. Die Perspektivlosen sind aber eventuell die Terroristen von morgen.

Bevor du mit Vorverurteilung kommst, ich hab mal die Jugend aus den migrantisch geprägten Stadtteilen angeprangert. Es ist erschreckend wie da die Reaktionen auf die Pariser Anschläge teilweise ausfallen.
Da ist es naheliegend, dass jemand der mit unserer Kultur noch gar nichts am Hut hatte noch viel extremer denkt.
Zuletzt geändert von Kronenclub am 18. November 2015 09:58, insgesamt 1-mal geändert.

Tamasi
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Allmachtsbachel
So, eigentlich muss ich dringend arbeiten... Kurz:

1. Danke, redrum, für die sehr spannenden Einblicke. Der Stuttgart-Bezug war mir völlig neu.

2. Zum diesem Thread an sich: Ich finde den völlig in Ordnung. Teilweise sehr interessant, im Guten wie im Widerlichen. Ich seh's ähnlich wie Nilkheimer, Deppen gehören zur Gesellschaft und ich fände es falsch, dies auszublenden. Wenn sie hier keinen Widerspruch bekämen, DANN wär's ein Problem. Plus: Sie sind hier deutlich in der Minderheit - und mir ist es lieber, manche Leute toben sich hier aus anstatt sich mit Gleichgesinnten gegenseitig hochzuschaukeln.

3. Auch wenn ich pauschal von "Deppen" schreibe: Ich finde, man kann durchaus differenzieren. Franky könnte meiner Meinung nach mal ein bisschen von seinem Zorniger-Vollgas-Schreibmodus runterkommen, aber ich kann mit seinen Äußerungen deutlich besser umgehen als mit manch anderem perfiden und berechnenden Beitrag. Trotzdem, siehe Punkt 2. Wir als kleine Community sollten das abkönnen.

4. Das Thema ist nunmal komplex, DIE einfache Lösung gibt's nicht. Ich finde den Beitrag des französischen Radiojournalisten stark, der seine Frau und Mutter des gemeinsamen 17monatigen Sohnes verloren hat und den Terroristen trotzdem entgegenwirft: "Meinen Hass kriegt ihr nicht." Andererseits teile ich die Meinung des eh sehr guten Tomas Avenarius - Nahost-Korrespondent der SZ -, wenn er knackig sagt: "30.000 IS-Kämpfer lassen sich nicht totstreicheln". Das einzige, was ich eindeutig für falsch halte, sind Hysterie und Panikmache.

5. Wie sagte neulich der alte, eher konservative Vater eines Freundes: "Wenn ich auf mein Leben zurückschaue - die schlechten Erfahrungen, die ich mit Menschen gemacht habe, waren ausschließlich mit Deutschen. Mit Ausländern habe ich eigentlich nie schlechte Erfahrungen gemacht."

Franky3103
Branson hat geschrieben:Das eigentliche Problem dieser Franky Pegida Truppe ist, dass sie das wirklich so wahrnehmen. Sie sind der festen Überzeugung, dass sie im Recht sind.

Man kann ihnen ihre Scheisse unter die Nase halten und sie erkennen die braune Färbung trotzdem nicht.


Du meinst also, dass das innere Unbehagen, daß man äussert, oder fühlt, braun gefärbt ist?

Also, wenn Gedanken und Bedenken schon nicht mehr frei geäussert werden dürfen, ohne dem Mainstream zu entsprechen, dann sind wir bei einer wundervollen "Meinungsfreiheit" angekommen.

Schon mal darüber nachgedacht?

Und wie gesagt, alle, die nicht dem Mainstream und "Refugees Welcome" ohne den Denkapparat zu benutzen, bedenkenlos zujubeln, sind "braunen Gedankengutes"??

Na dann haben wir aber wirklich ein ziemlich "braunes Land"....

Oder haben Deine Bekannten (wobei, wenn ich es richtig weiss, lebst Du ja in der Schweiz) da keine Probleme?

A

darkred
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Halbdaggl
Ist es wirklich zielführend, Befürchtungen , Ängste, Unsicherheiten von Menschen pauschal mit "brauner Scheiße" abzutun? Macht man es sich damit nicht mindestens ebenso leicht, wie die Claqueure mit ihren Stammtischparolen, wenn man aus dem Bildungsbürgertum heraus alles abbügelt, was andere, nennen wir es mal vorsichtig "weniger privilegierten", Gesellschaftsteile zur Thematik äußern? Wenn auch nicht in vollkommen sachlich-schlüssiger Form?

Mal abgesehen von einigen schwer überzeichneten Sachstandsbeschreibungen und mies gewählter Wortwahl hier und da, drückt Franky doch nur das aus, was viele Deutsche dieser Tage bewegt. Sicher, innerhalb der Bevölkerung gibt es da alle Nuancierungen von reflektiert analysierend bis polemisch agitierend, aber die Fragen nach dem "Wie" und damit zwangsläufig auch dem "Wie viel" ist doch brandaktuell und wird von der Politik nicht annähernd zufriedenstellend beantwortet...

Daher resultiert doch diese diffuse Zukunftsangst, der man, aus meiner Sicht zumindest, mit dem gegenseitigen Attestieren von blöd bzw. naiv sein nicht Herr wird.

Franky3103
darkred hat geschrieben:Ist es wirklich zielführend, Befürchtungen , Ängste, Unsicherheiten von Menschen pauschal mit "brauner Scheiße" abzutun? Macht man es sich damit nicht mindestens ebenso leicht, wie die Claqueure mit ihren Stammtischparolen, wenn man aus dem Bildungsbürgertum heraus alles abbügelt, was andere, nennen wir es mal vorsichtig "weniger privilegierten", Gesellschaftsteile zur Thematik äußern? Wenn auch nicht in vollkommen sachlich-schlüssiger Form?

Mal abgesehen von einigen schwer überzeichneten Sachstandsbeschreibungen und mies gewählter Wortwahl hier und da, drückt Franky doch nur das aus, was viele Deutsche dieser Tage bewegt. Sicher, innerhalb der Bevölkerung gibt es da alle Nuancierungen von reflektiert analysierend bis polemisch agitierend, aber die Fragen nach dem "Wie" und damit zwangsläufig auch dem "Wie viel" ist doch brandaktuell und wird von der Politik nicht annähernd zufriedenstellend beantwortet...

Daher resultiert doch diese diffuse Zukunftsangst, der man, aus meiner Sicht zumindest, mit dem gegenseitigen Attestieren von blöd bzw. naiv sein nicht Herr wird.


Danke, ich weiss halt langsam auch nicht mehr, was und wie ich das ganze beschreiben soll... eigentlich dachte ich immer, daß ich nicht zu den dümmsten im Land gehöre, aber wenn ich mitbekomme, wie manche hier argumentieren, muss mein IQ ja fast schon im Negativbereich liegen...

Tifferette
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Grasdaggl
Franky, es würde schon helfen, wenn Du einfach den (rechten) Fuß vom Gas nimmst. Du überziehst zum Teil mit der Wortwahl dermaßen, dass man bzw. ich schon keinen Bock mehr darauf hat, auch nur annähernd ins Gespräch zu kommen. Meine Reaktion ist, dass ich mich darüber lustig mache, und endlich kann ich meinem im Grunde niederträchtigen Naturell freien Lauf lassen.
Mit Deiner Wortwahl schießt Du Dir letztlich selbst ins Knie. Deine Besorgnis ist verständlich - ich teile sie zum Teil -, aber das ist kein Freibrief zum Rundumschlag.
"They may be drinkers, Robin, but they are also human beings."

(Batman)

Kronenclub
Granadaseggl
darkred hat geschrieben:Ist es wirklich zielführend, Befürchtungen , Ängste, Unsicherheiten von Menschen pauschal mit "brauner Scheiße" abzutun? Macht man es sich damit nicht mindestens ebenso leicht, wie die Claqueure mit ihren Stammtischparolen, wenn man aus dem Bildungsbürgertum heraus alles abbügelt, was andere, nennen wir es mal vorsichtig "weniger privilegierten", Gesellschaftsteile zur Thematik äußern? Wenn auch nicht in vollkommen sachlich-schlüssiger.


Bildungsbürgertum vs. weniger privilegiert

Das ist nicht besser als das was du anprangern möchtest.
#verpisst euch alle#

Franky3103
@Tiffi: Dann sag Du mir bitte doch einmal, wenn wir den Presse- und Medienzahlen von ca. 400 unter Beobachtung stehenden radikalen Islamisten in Deutschland und, ich weiss jetzt nicht, wievielen Anhängern, ich meinte da irgendwas von (und da hat mich schier der Schlag getroffen) 4000 Anhängern sprechen.

Wie würdest Du vorgehen?

Mich stört ganz enorm, daß hier Millionen und Milliarden für die Beobachtung dieser "freundlichen Nachbarn" von nebenan verschwendet werden, anstatt einfach mal, vor allem auch vor dem Hintergrund der Ereignisse in den letzten zwei Jahren, durchzugreifen.

Sorry, keiner von uns würde solche "freundlichen Nachbarn" neben sich haben wollen, geschweige denn, Ihnen eine Wohnung vermieten, bzw. Sie innerhalb kürzester Zeit aus dem Mietvertrag herauskündigen.

Aber unsere Demokratie (ist diese überhaupt noch "wehrhaft"?), schaut zu und überwacht und schmeisst Geld zum Fenster raus, während der "freundliche Islamist" nach den Ereignissen der letzten Monate still feixend und greinend zuhause hockt, und uns alle auslacht?

Ich habe gesagt, was ich tun würde, das mag nicht nett klingen, ich mein, wir können sie ja auch alle nach Guantanamo überführen, keine Problem.

Aber glaubt denn irgendeiner hier tatsächlich, daß diejenigen die die Ziele und Ideale des IS verherrlichen oder verfolgen wirklich "ernsthaft" daran, daß mit solcherlei Typen ein friedliches miteinander überhaupt möglich ist?

Weshalb müssen denn dann wieder weitere Millionen und Abermillionen aufgewendet werden um zu "resozialisieren" und zu wiedereinzugliedern?

An anderen Stellen wird ständig gekürzt und gespart, wo es deutlich dringender nötig wäre.

Also, was ist die Lösung? Weiter zuschauen, bis es bei uns raucht? Vor allem nachdem ja gestern ein sogenannter "Gefährder" offensichtlich in Hannover war?

Weshalb ist nichts über eine Verhaftung bekannt? Darf weiter frei rumlaufen, damit die Pozelei auch genug zu tun hat?

Jeder RAF-Terrorist wäre verhaftet worden, sofort...

thoreau
Granadaseggl
Franky3103 hat geschrieben:
thoreau hat geschrieben:
Mauldäschle hat geschrieben:
thoreau:
Ich sitze in diesem Cafe definitiv lieber neben zwanzig Migranten als neben einem von Deinem Schlag. So viel kann ich Dir nach reichlichem Nutzen meines humanistischen Gutmenschenhirns sagen. Und damit bin ich ganz zufrieden.

Ist Dir eigentlich klar, dass - ohne mit der Naziekeule zu schwingen, sondern ganz nüchtern - Dein Posting ebenso wie das von Franky ein wunderbares Beispiel astreinen Rassismusses ist? Eine direkte Verknüpfung des Begriffes "Migrant" mit negativen Eigenschaften? Die bloße Anwesenheit eines Migranten als negativen Einfluss auf das Wohlbefinden im Cafe.


So so, es ist also ein Beispiel "astreinen Rassismuses" wenn ich mich an einem Ort plötzlich nicht mehr wohlfühle, weil sich der Ausländeranteil (oh entschuldige, damit Du Deine Rassismuskeule weiterschwingen kannst, lauter Zulukaffer), signifikant erhöht?

Ich muss mich manchmal ernsthaft fragen, was dann mit denjenigen Bürgern ist, die keine Asylantenheime im direkten Umfeld wollen, weil sich der Wert des Häuschens signifikant vermindert, weil Sie sich in Ihrem gewohnten Umfeld aufhalten wollen und nicht plötzlich neben 200 Asylbewerbern leben wollen?

Das sind dann qua "Definition" dann alles astreine Rassisten, selbst wenn genau jene Menschen, dazwischengehen würden, wie im übrigen auch ich, oder etliche andere hier, denen das nicht behagt, wenn dann der tatsächliche "Rassist" oder "Nazi" auf die Leute losgeht?

Du hast ein Menschenbild, da fällt einem wirklich gar nichts mehr ein.

Das ganz normale Verhalten von Bürgern, Menschen etc. pp. die sich plötzlich nicht mehr wohlfühlen, wenn Sie eine Situation beschreiben, die eintritt, oder eintreten kann, ist also "Rassismus"?

Wie ist es dann denn, wenn in einer Discothec sich der Ausländeranteil plötzlich signifikant erhöht, und ich mir genau deshalb, weil ich mich dann dort nicht mehr, so wie vermutlich auch andere, nicht mehr wohlfühle, eine andere Discothec suche?

Alles astreine Rassisten, nicht wahr?

Aber man darf ja in unserem "schwer vorbelasteten Land" im übrigen zu einer Zeit, zu der die wenigstens von uns geboren waren, rein gar nichts mehr zum Besten geben, was einen beschäftigt, sonst wirds ja gleich mal "in die rechte Ecke" gestellt.

Ihr merkt alle schon gar nicht mehr, wie Ihr euch selbst aufgebt.

Ich bin weder ein Rassist, noch werde ich je einer sein. Ich spreche nur das aus, was viele denken!!!!

Und damit diejenigen, die hier immer noch meinen ich sei ein Rassist, endlich mal aufhören, so einen Müll von sich zu geben, ja ich würde sogar einen Syrer bei mir aufnehmen, warum auch nicht, wo liegt das Problem, wenn der Platz vorhanden ist, und man friedlich miteinander leben kann?

Aber einer ist was andres, als wenn ich plötzlich in meiner eigenen Wohnung meine Identität aufgeben muss, weil da plötzlich 10 Stück in meiner Wohnung rumturnen.

Das eine zu tun, heisst aber noch lange nicht, das andere unbedingt ganz klasse zu finden.

Nur ein paar blauäugige "Supergutmenschen" kriegen wirklich alles, in den absolut falschen Hals. Wir reden hier nämlich über absolut verständliche menschliche Gedankengänge, Gefühle und Emotionen.
I


1. Ich habe versucht streng zwischen Person und Verhalten zu trennen, was prinzipiell eine Grundvoraussetzung für Diskussionen sein sollte (nicht immer einfach). Ich habe also nicht Dich als Rassist bezeichnet, sondern die Aussage als Rassismus. Für mich ist der Unterschied absolut fundamental.

2. Verallgemeinernde Aussagen oder Verhaltensweisen, die einer bestimmten Gruppe bestimmte Eigenschaften, etc. zuschreiben sind per (neuerer und weiterer) Definition rassistisch. Und diese sehe ich einfach darin zu sagen, dass eine Gruppe von Migranten per se Deine Lebensqualität negativ beeinflusst. Dabei gilt Aussage 1. Ich bezeichne Dich nicht als Rassist, sondern definiere diese Aussage als rassistisch. Und dazu stehe ich.

3. Nahe bei 2. . Wenn Dich eine Gruppe von Ausländern in deiner Disko schon dadurch stören, dass sie Ausländer sind - und das schreibst Du absolut explizit genau so - dann habe ich damit ein Problem. Und dann muss man eine gewisse Ausländerfeindlichkeit, die über Skepsis hinausgeht, unterstellen.
Mich stört es, wenn in meiner Disko (schön, dass man das Wort noch verwendet) eine Gruppe Arschlöcher sind. Ob das Ausländer, Juden, Behinderte oder Homosexuelle sind, ist mir völlig egal.

4. Ich habe Verständnis für alle Sorgen und Ängste - und ich bin kein Trottel, der denkt, dass wir gerade ausschließlich unseren Fachkräftemangel beheben. Die Frage ist wie man diese äußert und welche Konsequenzen man daraus zieht. Und wem man die Verantwortung dafür gibt.

Tamasi
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Allmachtsbachel
Zum Thema Integration:

Kronenclub hat geschrieben:Die Perspektivlosen sind aber eventuell die Terroristen von morgen.


Das ist natürlich wirklich ein Problem. Es wird zwar auch unter "den Perspektivlosen" nur ein kleiner Teil zu Terroristen, aber davon abgesehen ist es für eine Gesellschaft NICHT gut, wenn so viele Leute auf der Verliererseite stehen.

Meine französischen Bürokollegin hat sich gerade darüber echauffiert, dass man schon vor vielen Jahren damit begonnen hat, Sozialprojekte, Polizeikontrollen etc. in den Banlieues zu reduzieren bzw. ganz zu beenden. Früher waren die Leute da auch arbeitslos - aber die Stimmung war nicht ganz so verlassen und verloren wie jetzt.

Und nochmal allgemein: Es gibt - jetzt und in Zukunft - auch genügend Verlierer unter den Deutschen. Die gab's auch schon vor den Flüchtlingen. Auch hier gilt: Ein kleiner Teil von denen wurde sogar zu Terroristen, zwei davon heißen Uwe mit Vornamen.
Zuletzt geändert von Tamasi am 18. November 2015 10:44, insgesamt 1-mal geändert.

Franky3103
@Thoreau: Du darfst durchaus davon ausgehen, daß ich mich nicht an einer "Gruppe" störe...

Da muss die Zahl schon "deutlich höher" sein... Und vor allem über einen deutlich längeren Zeitraum. Ich meine damit, daß der Anteil des bisherigen Stammpublikums sich signifikant verändert.

Falls ich mich, wie es ausschaut "missverständlich" ausgedrückt haben sollte, mein Fehler.


Kronenclub
Granadaseggl
Franky es sind laut aktuellen Zahlen 43.000 Islamisten, darunter 8.000 Salafisten, darunter ca. 420 Gefährder,
die Anzahl derer die das ganze noch stillschweigend akzeptieren geht in die Hundertausende...

Die Seite auf Facebook ... die wahre Religion... eine salafistische Seite hat über 150.000 likes.
#verpisst euch alle#

Franky3103
Kronenclub hat geschrieben:Franky es sind laut aktuellen Zahlen 43.000 Islamisten, darunter 8.000 Salafisten, darunter ca. 420 Gefährder,
die Anzahl derer die das ganze noch stillschweigend akzeptieren geht in die Hundertausende...

Die Seite auf Facebook ... die wahre Religion... eine salafistische Seite hat über 150.000 likes.


Ja gut, dann wird es aber Zeit was zu unternehmen...

Tifferette
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Grasdaggl
Franky3103 hat geschrieben:@Tiffi: Dann sag Du mir bitte doch einmal, wenn wir den Presse- und Medienzahlen von ca. 400 unter Beobachtung stehenden radikalen Islamisten in Deutschland und, ich weiss jetzt nicht, wievielen Anhängern, ich meinte da irgendwas von (und da hat mich schier der Schlag getroffen) 4000 Anhängern sprechen.

Wie würdest Du vorgehen?

Mich stört ganz enorm, daß hier Millionen und Milliarden für die Beobachtung dieser "freundlichen Nachbarn" von nebenan verschwendet werden, anstatt einfach mal, vor allem auch vor dem Hintergrund der Ereignisse in den letzten zwei Jahren, durchzugreifen.

Gegenfrage - wie würdest Du "hart durchgreifen"? Solange die Leute keine Straftaten begehen, kann man wenig machen. Auch und gerade dann, wenn sie einen deutschen Pass haben. Und das haben die allermeisten. Die überwältigende Mehrheit aller Attentäter in den letzten zehn Jahren waren Bürger des Staats, in dem der Anschlag verübt wurde.
Man kann nicht einfach 4.000 Leute verhaften oder internieren, weil man den Verdacht hat, dass sie mit etwas sympathisieren, und vielleicht auch mal involviert sein könnten. Der Zweck heiligt nicht die Mittel, so frustrierend das auch sein mag. Die Amis haben das die letzten zehn Jahren knallhart durchgezogen, und was hat es gebracht? Nix.

Sorry, keiner von uns würde solche "freundlichen Nachbarn" neben sich haben wollen, geschweige denn, Ihnen eine Wohnung vermieten, bzw. Sie innerhalb kürzester Zeit aus dem Mietvertrag herauskündigen.

Aha. Wie identifizierst Du denn die bösen Buben? Wie unterscheidest Du zwischen harmlosen Leute und verschlagenen Terroristen? Die letzteren werden Dir das wohl nicht unter bzw. auf die Nase binden.

Aber unsere Demokratie (ist diese überhaupt noch "wehrhaft"?), schaut zu und überwacht und schmeisst Geld zum Fenster raus, während der "freundliche Islamist" nach den Ereignissen der letzten Monate still feixend und greinend zuhause hockt, und uns alle auslacht?

Wer ist der freundliche Islamist, wo sitzt der, und lacht der wirklich? Kannste da vielleicht mal ein paar Fakten bringen und nicht nur eine knallige Situationsschilderung?

Ich habe gesagt, was ich tun würde, das mag nicht nett klingen, ich mein, wir können sie ja auch alle nach Guantanamo überführen, keine Problem.

Und das ist der Moment, in dem mir wirklich die Lust vergeht. Schaff doch einfach unseren Staat ab, nur zu. Das ist nämlich GENAU DAS, was diese Irren wollen.

Aber glaubt denn irgendeiner hier tatsächlich, daß diejenigen die die Ziele und Ideale des IS verherrlichen oder verfolgen wirklich "ernsthaft" daran, daß mit solcherlei Typen ein friedliches miteinander überhaupt möglich ist?

Nein. Wer behauptet das? Und wo?

Weshalb müssen denn dann wieder weitere Millionen und Abermillionen aufgewendet werden um zu "resozialisieren" und zu wiedereinzugliedern?

Wo werden Millionen und Abermillionen für Resozialisierung von militanten Islamisten ausgegeben? Und von wem? Bitte Zahlen und Fakten.

An anderen Stellen wird ständig gekürzt und gespart, wo es deutlich dringender nötig wäre.
Also, was ist die Lösung? Weiter zuschauen, bis es bei uns raucht? Vor allem nachdem ja gestern ein sogenannter "Gefährder" offensichtlich in Hannover war?
Weshalb ist nichts über eine Verhaftung bekannt? Darf weiter frei rumlaufen, damit die Pozelei auch genug zu tun hat?

Völlig haltlose Spekulation. Du unterstellst, dass die Person den Behörden bekannt war und man wusste, wo die sich aufhält. Das ist schon etwas gewagt. Wie kommst Du denn auf so etwas?

Jeder RAF-Terrorist wäre verhaftet worden, sofort...

Ja, weil die Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung eine STRAFTAT ist. Leider laufen die Leute von ISIS nicht mit Anstecknadeln rum. Und auch die RAFler wurden nur verhaftet, wenn man sie eben in die Finger bekommen hat.



Kurzum - dieses ewige "man muss was machen!" ist emotional verständlich. Aber die vorgeschlagenen Lösungen sind, ganz vorsichtig formuliert, nicht wirklich praktikabel. Sie sind krachend rechtswidrig und stellen alles in Frage, wofür dieses Land steht. Und das dürfen wir nicht einfach so aufgeben.
Zuletzt geändert von Tifferette am 18. November 2015 10:51, insgesamt 1-mal geändert.
"They may be drinkers, Robin, but they are also human beings."

(Batman)

thoreau
Granadaseggl
Kronenclub hat geschrieben:Wenn man nicht weiss wieviel es zu integrieren gilt sollte man eventuell zuerst einmal nachdenken wieviel man überhaupt integrieren kann.

Was Integration angeht, da beteilige ich mich in Sportvereinen genug.

Wo wir uns einig sind, die Flüchtlinge haben mit dem Terror von heute nicht sonderlich viel zu tun. Die Perspektivlosen sind aber eventuell die Terroristen von morgen.

Bevor du mit Vorverurteilung kommst, ich hab mal die Jugend aus den migrantisch geprägten Stadtteilen angeprangert. Es ist erschreckend wie da die Reaktionen auf die Pariser Anschläge teilweise ausfallen.
Da ist es naheliegend, dass jemand der mit unserer Kultur noch gar nichts am Hut hatte noch viel extremer denkt.


Ich glaube es ist schwierig das zu quantifizieren. Und es hängt von sehr vielen Faktoren ab. Unter anderem von unserer Bereitschaft. Und man sollte dabei niemals vergessen, dass Deutschland das Asyl nicht aus Eigennutz gewährt und damit aufhört, sobald unsere Rente gesichert ist. Das ist zu einem großen Teil Nothilfe. Sonst nichts.

Wo wir uns einig sind - das war meine eigentliche Aussage. Dieser fehlende, konkrete Zusammenhang. Und diesen herzustellen stellt aus meiner Sicht eine respektlose Instrumentalisierung dar.

Ich komme nicht mit Vorverurteilung. Eine Ghettoisierung wie sie in Frankreich und Belgien praktiziert wird, würde in Kombination mit anderen Faktoren fast zwangsläufig zu vereinzelter Radikalisierung führen, bzw. führt dazu. Ich bin nicht naiv und bescheuert. Wir müssen uns nur im Klaren darüber sein, dass wir teilweise Einfluss darauf haben. Auf allen Ebenen. Und in anderen Bereichen gar keinen. Das zu realisieren und im Hinterkopf zu behalten ist ebenso wichtig.

Das mit deiner persönlichen Rolle war nur eine kleine Provokation und nicht ernst gemeint. Ich weiß ja von deinen ehrenamtlichen Tätigkeiten.


Kronenclub
Granadaseggl
Was anderes, sollte sich der vermutete Drahtzieher der Anschläge tatsächlich in Paris aufhalten, ist das ein für mich weiterer driftiger Grund die Grenzkontrollen zu verstärken.
Mir ist es völlig Banane ob ich auf dem Weg nach Österreich ne halbe Stunde an der Grenze warten muss solange die Chance dadurch steigt, dass solche Kreaturen nicht unbemerkt durch Europa reisen können.
#verpisst euch alle#

Kronenclub
Granadaseggl
thoreau hat geschrieben:@Franky

Es geht nicht um die Größe der Gruppe. Ich weiß generell nicht wie aus purer Anwesenheit von Migranten Deine Lebensqualität sinken kann.


Ich finde, man muss unter den Migranten unterscheiden. Den Migranten gibt es nicht.
#verpisst euch alle#

higgi
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Grasdaggl
Ja da sind sie wieder, die Dönerbudenerfahrenen Forumsintellektuellen

Keiner hier kennt den Islam eigentlich wirklich, keiner hat jahrelang im Nahen Osten gelebt, und keiner weis wie ach so moderate Islam tatsächlich tickt.

Was euch Pseudohumanisten völlig abgeht ist Fähigkeit Position zu beziehen, weil es für euch nichts Schlimmeres gibt als in die Braune- oder in die Bazillen-Ecke geschoben zu werden. Deswegen muss abgewogen werden, man muss die Geschehnisse der letzten 2000 Jahre reflektieren, abwägen, und dann ruft man nach mehr Demokratie und Humanismus, denn nur die Barmherzigen sind selig und eine Lösung kann schließlich nur im Dialog gefunden werden möp.

Aber wisst ihr was? Scheiß da drauf

Genießt ihr ruhig euer Lahmacun mit viel Scharf aber vergesst nicht ne Kerze anzuzünden, nächstes Mal wenn wieder Menschen sterben.
von daher