Die AMB-Partei ist jetzt auch gegründet. Arschloch mit Brille. Werte-Union.
„Selbst das wildeste Tier kennt doch des Mitleids Regung“ – „Ich kenne keins und bin deshalb kein Tier“ (Richard III).

halensee hat geschrieben:Nice Weather hat geschrieben:Bo bebuadi, bi bebe Bebabu bi bebebaben Bebobabibebeibibe be Bebbebne bibebebebe Babiben bebebeb.
Ich habe gefühlt mindestens 50, zum Teil nicht kurze Beiträge, die ich in diesem Fred plazieren wollte, in die Tonne gekippt.
Zeus bringts auf den Punkt und das ist keine Ironie oder Sarkasmus meinerseits.
flux hat geschrieben:Schon erstaunlich, mit welcher Verachtung die selbsternannten Demokratieverteidiger den Vertretern widersprechender Ansichten begegnen.
Nilkheimer hat geschrieben:Für was unsere schöne Meinungsfreiheit nicht alles missbraucht werden kann, man wünscht sich gerade...
higgi hat geschrieben:Kai Wegner und Claudia Roth bitte die Ämter niederlegen.
Einem palästinensischen Hassredner zu applaudieren gehört sich nicht
Danke!
higgi hat geschrieben:Kai Wegner und Claudia Roth bitte die Ämter niederlegen.
Einem palästinensischen Hassredner zu applaudieren gehört sich nicht
Danke!
bemerkt, dass die Statements „erschreckend einseitig und von einem tiefgehenden Israel-Hass geprägt“ waren und wird den Vorgang deshalb "aufarbeiten". Das wird spannend 
Frank N Furter hat geschrieben:higgi hat geschrieben:Kai Wegner und Claudia Roth bitte die Ämter niederlegen.
Einem palästinensischen Hassredner zu applaudieren gehört sich nicht
Danke!
Hassredner? Weil der eine Larry da im Arafat-Kostüm was von Genozid gefasselt hat? Nö, tut mir leid, das müssen echte Demokraten aushalten.
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higgi hat geschrieben:...und dann auch noch applaudiert
Berlins Regierender Bürgermeister Kai Wegner (CDU) verurteilte Äußerungen bei der Berlinale-Preisverleihung zum Krieg in Gaza als „untragbare Relativierung“. „In Berlin hat Antisemitismus keinen Platz, und das gilt auch für die Kunstszene“, schrieb Wegner am Sonntag bei X.
Allerdings äußerte auch Wegner selbst Zustimmung zu einem Teil der Äußerungen an dem Abend. Der Regierende applaudierte nach einer Rede des israelischen Filmemachers Yuval Abraham. Dieser sagte unter anderem: „Diese Situation der Apartheid und die Ungleichheit müssen beendet werden.“ Am Schluss sagte Abraham: „Wir müssen zu einem Waffenstillstand, zu einer politischen Lösung und zu einem Ende der Besatzung aufrufen.“ Daraufhin applaudierten sowohl Wegner als auch die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien, Claudia Roth (Grüne).
Als der Regisseur Ben Russell von einem „Genozid“ an den Palästinensern durch Israel sprach, applaudierten Wegner und Roth nicht.
Frank N Furter hat geschrieben:higgi hat geschrieben:...und dann auch noch applaudiert
Ah, jetzt hats gschnagglt. Das kann ich nicht beurteilen, ich hatte gelesen Wegner hätte das sogar kritisiert:Berlins Regierender Bürgermeister Kai Wegner (CDU) verurteilte Äußerungen bei der Berlinale-Preisverleihung zum Krieg in Gaza als „untragbare Relativierung“. „In Berlin hat Antisemitismus keinen Platz, und das gilt auch für die Kunstszene“, schrieb Wegner am Sonntag bei X.
Das mit dem Applaus stellt der Tagesspiegel so dar:Allerdings äußerte auch Wegner selbst Zustimmung zu einem Teil der Äußerungen an dem Abend. Der Regierende applaudierte nach einer Rede des israelischen Filmemachers Yuval Abraham. Dieser sagte unter anderem: „Diese Situation der Apartheid und die Ungleichheit müssen beendet werden.“ Am Schluss sagte Abraham: „Wir müssen zu einem Waffenstillstand, zu einer politischen Lösung und zu einem Ende der Besatzung aufrufen.“ Daraufhin applaudierten sowohl Wegner als auch die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien, Claudia Roth (Grüne).
Scheint eher so, als haben Wegner und Roth noch nicht erforscht, wie man differenzierter applaudiert. Obwohl:Als der Regisseur Ben Russell von einem „Genozid“ an den Palästinensern durch Israel sprach, applaudierten Wegner und Roth nicht.
https://www.tagesspiegel.de/berlin/lekt ... 68877.html
Es ist immer wieder erstaunlich, Menschen zu hören, die gemäß der Ideologie der Hamas einem frühen und grausamen Tod versprochen sind: Künstlerinnen und Künstler, Feministinnen, queere Personen. Sie äußern sich für die Sache der Palästinenser und gegen Israel, ohne von der Hamas zu reden, die sich zu keiner Sekunde für die Palästinenser interessiert. Als bedrohe diese Hamas nicht auch ihr Lebensmodell, also auch das derer, die sich in Berlin gerne Filme aus einer freien Welt ansehen.
Jede gesunde Seele sieht die Bilder von Tod, Verwüstung und Hoffnungslosigkeit aus Gaza mit blankem Entsetzen. Und es ist wichtig, weiter auf diese schreckliche israelische Regierung einzuwirken, die Zivilbevölkerung zu schonen und ihr eine Perspektive zu eröffnen. Auch die Hamas könnte, was noch nicht überall angekommen zu sein scheint, dazu beitragen, die Lage zu befrieden: die Geiseln freilassen und die Waffen niederlegen. Nach dem hoffentlich baldigen Ende des Krieges und des Hamas-Regimes werden wir befreite palästinensische Stimmen hören, die berichten, wie es unter der Hamas gewesen ist.