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de mappes
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Spamferkel
Tifferette hat geschrieben:Zum Thema Clans: Habt Ihr das hier eigentlich gelesen? http://www.spiegel.de/panorama/justiz/c ... 50765.html
Der Fischer wurde mE in letzter ZEit teilweise schwächer. Seine Einlassungen zu Organspende und Widerspruchslösung fand ich ganz schön dünn. Da merkte man, dass er im Strafrecht zu Hause ist und vielleicht auch dort bleiben sollte. Hier aber: sehr schön. Mit KHK Fiedler wird er wohl nicht mehr gut Freund.


das hier ist dann nochmal ne runde schwächer
die Verharmlosung dieser kriminellen Clans ist sehr unschön...
Don't criticize what you can't understand

Airwin
mal was anderes aus der aktuellen presse. Und vorneweg. Antisemitismus ist immer etwas eckliges, egal ob von rechts, links, der mitte oder importiert durch migranten. Letzterer ist ein besonderes problem , darauf weißt broder ja immer wieder hin nun auch sehr deutlich finkielkraut aus frankreich.

Juden haben die kultur in europa schon immer bereichert & geprägt, neuerdings sind sie leider die einzigen die unbequeme wahrheiten aussprechen können ohne dass sie von der nazikeule bedroht werden:

WELT: Trotzdem verweigern Sie den Vergleich mit den 30er-Jahren, den alle derzeit anbringen. Warum ist er falsch, wo doch so viele Ähnlichkeiten ins Auge fallen: Antisemitismus, Antiparlamentarismus?

Finkielkraut: Weil ich der Überzeugung bin, dass der Antisemitismus in Frankreich und Europa ein Randproblem wäre, wenn unsere Gesellschaften nicht gegen ihren Willen in multikulturelle Gesellschaften umgeformt worden wären. Der beängstigende Populismus ist eine pathologische Reaktion auf dieses Phänomen der demografischen Veränderung.

Europa wollte das nicht. Die Regierungen haben nicht ernst genommen, was die Gesellschaften dachten und empfanden, und müssen das heute teuer bezahlen. Ohne Angela Merkels „Wir schaffen das!“ und die Million Einwanderer, die Deutschland 2015 aufgenommen hat, hätte es keinen Brexit gegeben.


WELT: Merkel hat den Brexit verursacht?

Finkielkraut: Ich weiß nicht, ob sie verantwortlich ist. Aber ich frage mich, ob es den Brexit gegeben hätte, wenn es nicht diese große Sorge in Europa durch die Grenzöffnung gegeben hätte. Durch Europa ging damals eine Schockwelle. Die Europäer sind nicht gefragt worden. Aber die europäische Zivilisation will ihr Wesen bewahren. Die Nationen wollen das auch. Es stellt sich heraus, dass es schwieriger wird.

Europa ist auch dazu da, die Europäer zu schützen.
Wenn Europa nur noch eine Anhäufung von Regeln und Prozeduren ist, dann wird es ein leeres Gebilde, genau das, was Jürgen Habermas vorschwebt. Mit Herrn Habermas werden wir nicht Europa retten.


WELT: Was hätte Merkel machen sollen?

Finkielkraut: Ich weiß es nicht. Aber „Wir schaffen das!“ war einfach Unsinn. Sie sehen es ja selbst: Ihr schafft es nicht. Dieser Mix aus extremem Moralismus und wirtschaftlichen Interessen war abstoßend. Die Deutschen wollten sich damit freikaufen und endlich ein moralisch tadelloses Volk werden. Aber das passiert auf Kosten der Juden, die die ersten Opfer sind, wenn immer mehr Einwanderer hineingelassen werden. Herr Habermas sollte mal etwas darüber nachdenken. Die Deutschen mögen ein schlechtes Gewissen, aber nicht auf Kosten der Juden. Ich sage nur: Merci, Monsieur Habermas.


WELT: Handelt es sich nicht um ein sehr französisches Phänomen?

Finkielkraut: Hören Sie mit dem Wort „französisch“ auf. Ilan Halimi ist nicht von einem Franzosen getötet worden. Sarah Halimi auch nicht. Genauso wenig Mireille Knoll oder die Kinder in der Thoraschule in Toulouse, die Mohamed Merah ermordet hat. Selbst wenn es eine Art französische Besonderheit gibt, ist diese Besonderheit importiert. Ich bedauere es sehr, dass die radikale und auch die wohlwollende, politisch korrekte Linke das nicht sehen will.



Frankreich ist uns hier nur wenige jahre voraus, in berlin kann man das ja schon beobachten. Erschütternd.


cordoba
Granadaseggl
Monsieur Airwieeen,

natuerlich sind auch die in ihrer Freiheit zunehmend staerker beschraenkten Juden allesamt 'boese' Nationalisten.
Das traut sich in D. nur keiner offen zu sagen - ausser vielleicht hier lebende Palaestinenser.

Vielleicht wuerde es helfen, einen neuen Ansatz aus gesuenderer Entferung zu waehlen.
(s. z. B. P. Sloterdjik in der NZZg 03/2018 https://www.nzz.ch/feuilleton/wir-erleb ... ld.1370201)
Ich bin Brustringer ©

Airwin
danke schön cordoba, werde das sogleich lesen, obschon wissend dass sloterdjik aufgrund seiner skepsis gegenüber der willkommenskultur einer der geächteten ist ...

beim ersten überfliegen mußte ich unwillkürlich an unseren gemeinsamen freien rundfunk ARD - mitunsvonunsfüruns - denken:
Sie wollen aus dem Volk eine Partei machen, mit dem Programm, eben das Volk zu sein, das es schon ist.
:D

Airwin
@cordoba

sehr schönes interview! Diese passage hört sich hingegen weniger nach ARD, sondern eher nach segglforum an:

Unter welchen mentalen Bedingungen ist es überhaupt möglich, dass der Syllogismus konservativ gleich rechtsradikal gilt?

Nun ja, er gilt nicht, er wird nur von manchen Leuten gern benutzt – ich sage Leute, nicht Dummköpfe. In historischer Sicht geht das verworrene Denkmuster auf die dreissiger Jahre des 20. Jahrhunderts zurück, als die Moskauer Zentrale die Devise ausgegeben hat, die westliche Sozialdemokratie sei ein «Sozialfaschismus». Damit war der Bürgerkrieg der Begriffe eröffnet. Seine Spuren sind noch heute in den Köpfen präsent, die nicht wissen, von woher das kommt, was sie sagen. Die alte Linke ist tot, aber der Kryptostalinismus hat es fertiggebracht, inkognito, auf der Ebene des Habitus, zu überleben. Man muss sich klarmachen, was aus einer Sprachregelung folgt, der zufolge eine Partei der linken Mitte wie die SPD faschistisch heissen sollte. Das Ergebnis war, dass die meisten linken Intellektuellen in Europa für Abstufungen auf dem nichtlinksradikalen Flügel praktisch blind blieben. Die deutschen 68er waren mehrheitlich solche Blinden, und ihr Defekt wirkt bis heute nach. Stellen Sie sich das einfach einmal vor: dass Liberale per se schon Rechte sein sollen und durch Rechts-Ausdehnung Rechtsextreme. Aber so viel Vorstellungskraft kann ein Schweizer Demokrat im Leben nicht aufbringen.

Ich bemühe mich, auch wenn der Widersinn auf der Hand liegt.

Also, die Denkaufgabe heisst: Wenn deutsche Sozialdemokraten in der Sicht von links aussen soziale Faschisten sind, was sind dann Liberale in Deutschland und anderswo? Was sind erst die Konservativen im älteren Sinn des Worts? Aus dem frustrierten Kryptostalinismus entstand der Syllogismus, der heute noch immer durch die diffus progressive Presse spukt: Sozialdemokratisch ist konservativ, konservativ ist rechts, rechts ist rechtsradikal, rechtsradikal ist faschistisch. Im Übrigen ist der abgesunkene kryptostalinistische Habitus bei uns vor allem das Produkt einer diffusen Furcht: nicht auf der richtigen Seite zu stehen. Da produziert man sich schon einmal vor der linksliberalen Galerie. Genosse Stalin wirft einen langen Schatten. Er hat die Politik der Furcht definiert, und sie wirkt unbemerkt nach. Die Agenten der diffusen Furcht handeln heute wie damals: besser schnell bei Anklagen mitmachen als riskieren, selber ins Visier zu geraten.

Ich nehme an, Sie wollen keine Namen nennen.

Doch, zum richtigen Zeitpunkt.

Ihre Überlegungen klingen für einen Beobachter mit liberalem Schweiz-Hintergrund ziemlich abenteuerlich.

Sind Sie sicher? Hat man dem Flaggschiff des Schweizer Liberalismus, der NZZ, nicht kürzlich vorgehalten, es steuere in die rechte Ecke?

Das war ein schlechter Witz – und wurde auch so wahrgenommen. Das offene Meer hat keine Ecken.

Da kennen Sie die Ecken-Steller schlecht. Die stellen notfalls den Atlantik in die rechte Ecke.


Bundes-Jogi
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Grasdaggl
Orban egy undorító rasszista seggfej és egy beteg bastard. A fokhagymát és a hagymát, a székletet, a verejtéket és a húgyot bűzli.
„Selbst das wildeste Tier kennt doch des Mitleids Regung“ – „Ich kenne keins und bin deshalb kein Tier“ (Richard III).




Hasenrupfer
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Aus dem frustrierten Kryptostalinismus entstand der Syllogismus, der heute noch immer durch die diffus progressive Presse spukt: Sozialdemokratisch ist konservativ, konservativ ist rechts, rechts ist rechtsradikal, rechtsradikal ist faschistisch.


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Tifferette
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Airwin hat geschrieben:Das war ein schlechter Witz – und wurde auch so wahrgenommen. Das offene Meer hat keine Ecken.


Boooooaaaahhh, na da kam sich aber jemand tiefsinnig vor.
(also nicht Airwin, jetzt)
"They may be drinkers, Robin, but they are also human beings."

(Batman)

Bundes-Jogi
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Grasdaggl
Notizen von Adolf Gauleiters Schreibtisch:

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„Selbst das wildeste Tier kennt doch des Mitleids Regung“ – „Ich kenne keins und bin deshalb kein Tier“ (Richard III).

Airwin
Hasenrupfer hat geschrieben:
Airwin hat geschrieben:
Auswurf hat geschrieben:Hier, was für Dich Airwin



kenn ich nicht (schau ich jetzt auch nicht)



:bounce:

Kognitive Dissonanz, wie gesagt.




Iwo, letzte woche war halt auch im Spiegel-print
http://www.spiegel.de/plus/so-herrschen ... 0162407585 eine elend lange titelgeschichte über di Al Zeins , Rammos und Abou-chakers und so interessant sind die "ich ficke dich , deine familie und deinen präsidenten (und außerdemdein haus, dein auto, dein pferd) "-geschichten nun auch nicht, als dass man sich nur noch damit beschäftigen sollte. Interessant allenfalls dass der spiegel die folgen einer nicht gelungenen integration von relativ wenigen arabern episch beschreibt ohne einen bezug zur gegenwart zu erkennen :D .
Insofern erbitte ich nochmals verzeihung, dass ich mir den schmarrn noch nicht reingezogen habe.







Unter Westfalen
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Grasdaggl
Endlich mal wieder positive Nachrichten von der AfD:

In der Sonntagsfrage für NRW verlor die AfD im Vergleich zur letzten Umfrage 3 Prozentpunkte und kam nur noch auf 9%.
Das ist etwa genau so viel, wie die NPD bei den Landtagswahlen 1968 in Baden-Württemberg hatte.

Die weiteren Ergebnisse:
CDU 30% (+2)
SPD 23% (+3)
Grüne 17% (-)
FDP 12% (+1)

Am 22.02. hatte die AfD zu einem Neujahrsempfang in den Festsaal des Münsteraner Rathauses geladen. Das Verwaltungsgericht hatte der Stadt untersagt, wie bei der letzten Veranstaltung die Außenbeleuchtung des Rathauses abzuschalten. Etwa 8000 Teilnehmer/innen kamen zu einer Gegendemo auf dem Prinzipalmarkt zusammen. Die Kaufmannschaft und auch die Kirchenleitung der Lambertikirche (die mit den 3 Wiedertäuferkäfigen) hiessten an den Gebäuden Europafahnen:

https://www.wn.de/Muenster/3669124-Prot ... -Lackschuh

Unter der Überschrift „Meuthen fühlte sich in Münster nie wohl“ berichteten MZ und WN (Westfälische Nachrichten) von dem Empfang:

https://www.wn.de/Muenster/3669125-AfD- ... r-nie-wohl

"Der Bundesvorsitzende der rechtspopulistischen Partei, Prof. Jörg Meuthen , räumte ein, dass der Protest in Münster „schon ausgeprägt“ sei. Nach seiner Ansicht liegt das am linken Bürgertum in der Stadt. „Die können mit unseren konservativen Positionen nicht viel anfangen“, so der Befund des Wirtschaftsprofessors, der nach eigener Aussage Anfang der 80er-Jahre seine ersten beiden Semester in Münster verbracht hatte, sich hier aber nie wohl gefühlt habe. Das schob er auf das „Müsli-Milieu“ in der Stadt und seine eigene Abneigung zu den 68ern.

Arbeit in "schwerem Umfeld"

Trotz der starken Widerstände gegen die AfD in der Domstadt, die bei der vergangenen Bundestagswahl ihr deutschlandweit schlechtes Wahlergebnis in Münster verzeichnete, erklärte Meuthen: „Wir haben hier gute Leute, die arbeiten in schwerem Umfeld.“ Aber man werde Geduld aufbringen und schrittweise mehr werden.

Einen, den der AfD-Spitzenkandidat wohl meinte, dürfte der münsterische AfD-Kreissprecher Martin Schiller sein. Der durfte wie einige Europawahl-Kandidaten zunächst ans Mikrofon und zu den gut 250 Zuhörern sprechen. „Hier ist ein Teil der Mitte der Gesellschaft“, meinte Schiller zu seinem Publikum, um dann anzuprangern, dass sich die Alt-68er die Stadt zur Beute gemacht hätten. Der schwarz-grünen Rathausmehrheit warf er Arroganz vor, Oberbürgermeister und Verwaltung ging er weitaus schärfer an."


Linksgrünversifftes Umfeld wie in Freiburg.
:arr:
Häggor, fliag iebor da Näggor, fliag iebor da Rai, fliag midda drennai

Airwin
Schwule Neger halt



Drogenhandel vermutlich.



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Das ausmaß an alltagsrassismus im pforum - hier gegenüber einem ( jetzt ehemals) erfolgreichen schauspieler - ist wirklich erschreckend. Gerade auch von seiten der älteren.

Und wo bleibt der aufstand der anständigen :P ?


Airwin
Habers kollegin schrub ein buch.

Das Interview mit Ingrid König, Autorin
"Ich sehe keine Integration mehr"

Ingrid König hat jahrzentelang an einer Grundschule in Frankfurt-Griesheim gearbeitet. Bild © M. Dolovac
Ingrid König war jahrzehntelang Rektorin einer Grundschule in Frankfurt-Griesheim. Bevor sie in Rente ging, hat sie ein Buch über Probleme mit Kindern aus Migrationsfamilien geschrieben. Die hätten in den vergangenen Jahren nämlich immer mehr zugenommen.

https://www.hr-inforadio.de/programm/da ... g-100.html