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Monitor
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Granadaseggl
Hasenrupfer hat geschrieben:Oder zwei:



Danke Hasenrupfer für die beiden Musikstücke. Wieder mal gut getroffen.

Zudem habe ich jetzt mehr grün-gelbe Gefühle.

Bei der kanadischen Fluggesellschaft air canada jazz, mit denen ich innerhalb Kanadas
öfters fliege (Tochter von Air Canada), haben die Maschinen vier verschiedene Farben, wobei
das auffälligste Merkmal das Ahornblatt am Heck ist:

grün im Frühling
gelb im Sommer
rot im Herbst und
orange im Winter.

An einem kühlen Sommertag landete die air canada jazz-Maschine morgens auf einem US-Flugplatz.
Der Fluglotse fragte ein wenig irritiert, weshalb die Maschine am Vortag ein grünes Ahornblatt trug und
am Morgen ein gelbes.

Antwort: "Weil jetzt Sommer ist!" ;)

https://ibb.co/DVkrywW


A Summer Song



Diese Woche wieder mal im Auto gehört

Texas Sun

I could write several novels about what I do not know.

Local Zero
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Grasdaggl
Leider scheint es auf yt nur die Suiten 1-3 von Vogler zu geben, aber egal, trotzdem wunderschön. Ich habe dei Doppel-CD, sehr empfehlenswert:

"Ein Wort, Herr! Sag mir nur ein einziges Wort in diesem Elend!" - "Ich sage dir sogar zwei: Guten Appetit!"
-------
"Es gibt keine Lösung. Weil es kein Problem gibt."










Local Zero
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Grasdaggl
Manchmal brauch ich so etwas. Heute ist manchmal:



Ich habe die mal live in München gesehen, sehr geile Party.
"Ein Wort, Herr! Sag mir nur ein einziges Wort in diesem Elend!" - "Ich sage dir sogar zwei: Guten Appetit!"
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"Es gibt keine Lösung. Weil es kein Problem gibt."

Monitor
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Granadaseggl
Local Zero hat geschrieben:Manchmal brauch ich so etwas. Heute ist manchmal:



Danke fürs Erinnern, Local Zero, hab nach "Nearest concert to you" geschaut. Ich bin wieder mal zur falschen Zeit am richtigen Ort oder in der Nähe.

~

Aber jetzt habe ich Willy Mitchell Call of the Moose online wieder entdeckt. Eine CD (Sweet Grass Music, 1980) zusammen mit Willie Trasher (Inuit) habe ich in einer Kiste wieder gefunden. Ein Radiomacher gab mir eine ältere CD von Native-Musikern aus Kanada, die ich in ein Hörspiel mit einbaute. Davor kannte ich die Musiker nicht (und doch so nah). Bei der musikalischen Willkommens-Party im Back Yard einer kan. Freundin / Musikerin, bei der ich einige Zeit zu Gast war, gab es (1 Jahr später) einen Überraschungsgast speziell für mich: Willie Trasher.

https://www.cbc.ca/news/canada/north/willie-thrasher-grammy-album-howes-1.6316224

https://encrypted-tbn0.gstatic.com/images?q=tbn:ANd9GcSHNmdXkiZASMhiN3gTbPscyG3VI4j_KTT_mg&usqp=CAU



Sweet Grass Song #2 Willie Trasher
BeaverMan #8 Roger House


https://www.muziekweb.nl/Link/KFX3439/Sweet-grass-music?TrackID=KFX3439-0002

Forgotten legends of Native American music

Now living in Vancouver Island, where he busks and writes music, Thrasher was a member of pioneering Inuit rock group the Cordells. Born in 1948, he grew up in Canada’s Northwest Territories where his father was a whaler and hunter. At five, Thrasher was taken from his parents and sent to a Catholic boarding school. It was Canadian government policy in those days to force indigenous peoples into mainstream culture by severing children from families and prohibiting native customs. Thrasher spent 10 months of the year away from his parents.


https://www.ft.com/content/3b1ef960-69c5-11e4-8f4f-00144feabdc0
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Local Zero
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Grasdaggl
Monitor hat geschrieben:
Local Zero hat geschrieben:Manchmal brauch ich so etwas. Heute ist manchmal:



Ich bin wieder mal zur falschen Zeit am richtigen Ort oder in der Nähe.


Dieses Gefühl (nur andersrum: richtiger Zeitpunkt aber falscher Ort) beschleicht mich bei jedem Tool- oder Deafheaven-Konzert, das irgendwo statfindet. :mrgreen: Und ich bedaure jedes Motörhead-Konzert, dass ich jedes Jahr im November/Dezember verpasst habe weil ich mir sagte: Je nu, nächstes Jahr ist Lemmy ja wieder in München. Was viele Jahre lang ja auch immer gestimmt hat...

Ein Jahr vor seinem Tod habe ich es dann tatsächlich nochmal geschafft.
"Ein Wort, Herr! Sag mir nur ein einziges Wort in diesem Elend!" - "Ich sage dir sogar zwei: Guten Appetit!"
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Monitor
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Granadaseggl
Local Zero hat geschrieben:
....Ein Jahr vor seinem Tod habe ich es dann tatsächlich nochmal geschafft.
gekürzt

Glück gehabt. Die Liste der Musiker, die ich live hören möchte, ist überschaubar. Ich bevorzuge
nur noch kleinere Konzerte (Bühnen). Manchmal klappt es auch spontan bzw. unerwartet.

@Hasenrupfer,

State Radio :nod:

Auf der Suche nach einer alten CD (wurde fündig) habe ich zwei Kisten durchgesehen. Ein Stapel noch zum kurz Reinhören, u. a.eine Ska-P-CD Edit: mit dem richtigen Player sehe ich jetzt die Titel:
Welcome to hell, A la mierda, Canabis, Paramilitar, Bla bla bla...

Vergüenza
https://www.youtube.com/watch?v=nzE4SgdEb4U

Einige Fundstücke mit Folk-Blue-Grass vom mehrfachen Besuch Northwest Folklife Festival in Seattle (mit Tochter und mir) werde ich mir auch wieder anhören. "Water Tower String Band", "Fiddle Pie".... Die hörte man kurz danach in Portland Down Town. Schöne Erinnerung, Forsetzung folgt. Live immer wieder gerne, wenn die Umgebung passt, entspannt.

Train On the Island - Water Tower String Band



https://www.carnifest.com/northwest-fol ... ival-2022/

Northwest Folklife Festival suggests folklore music, traditional dance, traditional art and handmade crafts with acquaintance of diverse ethnic traditions.

The festival started in 1972 ...

Each year, the festival spotlights a particular ethnic community or folk tradition. About 6,000 musicians, dancers and various artists entertain huge audience of more than 250,000 that reach the place in order to enjoy the unique atmosphere of the festival.


Bob Dylan - Masters of War (Live at Town Hall, New York, NY - April 1963)



Come you masters of war
You that build the big guns
You that build the death planes
You that build all the bombs
You that hide behind walls
You that hide behind desks
I just want you to know
I can see through your masks
You that never done nothin'
But build to destroy
You play with my world
Like it's your little toy
You put a gun in my hand



Die Melodie des Liedes wurde aus dem traditionellen „Nottamun Town“ adaptiert.
Im Fall von „Nottamun Town“ stammt das Arrangement jedoch von der erfahrenen Folksängerin Jean Ritchie. Dylan wusste nicht, dass das Lied seit Generationen in Ritchies Familie war, und sie wollte eine Anerkennung als Autorin für ihr Arrangement. In einem gerichtlichen Vergleich zahlten Dylans Anwälte Ritchie 5.000 US-Dollar für alle weiteren Ansprüche.
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Local Zero
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Grasdaggl
So, eingrooven. Morgen mittag gehts nach Frankfurt und abends wird ein bisschen mit offenem Mund in der Festhalle rumgelümmelt:

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-------
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Tifferette
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Grasdaggl
Ich komme gar nicht mehr runter - wie geil ist Ghost denn eigentlich (das Saxophon!!!)?



@Plan_B, vielleicht was für Dich. Und mit "nur Sound"(ganz durchhören, das baut sich phänomenal auf)

"They may be drinkers, Robin, but they are also human beings."

(Batman)