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Hasenrupfer
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Grasdaggl
Villeneuve geht immer.

Und ohne den oberen Trailer zu schauen, lass mich raten: ein Remake dieses Nazis-vs-Kriegsgefangenen-Fußball-Films aus den 70ern, mit Pele und Stallone als Torwart..?




Tamasi
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Allmachtsbachel
Was, damals gab's schon ein Müllproblem?!

Okay, womöglich nur in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Mittlerweile ist ja die ganze Welt... Na gut, ich schau mir die Sendung mal in der Mediathek an und geb euch dann Bescheid.

Bundes-Jogi
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Grasdaggl
Tamasi hat geschrieben:Was, damals gab's schon ein Müllproblem?!

Okay, womöglich nur in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Mittlerweile ist ja die ganze Welt... Na gut, ich schau mir die Sendung mal in der Mediathek an und geb euch dann Bescheid.


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„Selbst das wildeste Tier kennt doch des Mitleids Regung“ – „Ich kenne keins und bin deshalb kein Tier“ (Richard III).







Angry Wasenhuhn
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Granadaseggl


Es ist

ZA-WAI-UN-ZÖ-WAN-ZIG

Jahre her. Ich fühle mich plötzlich älter, als ich bin.

Zum Film: Ich glaube, die Verkackkurve der letzten zwei Filme wird fortgesetzt. Als Fanservice wird sicher einiges aufgewärmt, aber dann hat man halt auch nur eine Handvoll lauwarme Kacke.
Entspannt Euch doch mal... - AM ARSCH GELECKT!



Monitor
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Granadaseggl
Seit langem habe ich mal wieder Netflix geschaut.

Den Gerichtsfilm

Just Mercy 2019

nach einer wahren Begebenheit.



Der Film basiert auf dem teils biografisch, teils autobiografischen Roman Just Mercy: A Story of Justice and Redemption von Bryan Stevenson, der als bestes literarisches Werk in der Kategorie Sachliteratur mit dem NAACP Image Award ausgezeichnet wurde

Der Bestseller wurde 2015 in einer Übersetzung von Jürgen Neubauer unter dem Titel Ohne Gnade. Polizeigewalt und Justizwillkür in den USA veröffentlicht. Der 1959 geborene afroamerikanische Jura-Professor und Bürgerrechtler wurde im Jahr 2011 mit dem Four Freedoms Award in der Kategorie Freiheit von Furcht geehrt.

Stevenson, der sich seit Anfang der 1980er Jahre darauf konzentriert, Todeskandidaten das Leben zu retten, schildert in seinem Buch ergreifende Schicksale. Dabei gingen die Schilderung der letzten Minuten oft an die Grenze des Erträglichen, so Michael Groth von Deutschlandfunk Kultur.

In dem Buch heißt es, als Schwarzer werde man dauernd verdächtigt, beschuldigt, misstrauisch beobachtet, für schuldig befunden und sogar gefürchtet. Die Bürde, die Schwarze damit zu tragen haben, lasse sich nur verstehen, wenn man sich gründlich mit der Geschichte des Rassenunrechts auseinandersetze.

Die Menschen, für die sich Stevenson als Gründer und Geschäftsführer der „Equal Justice Initiative“ (EJI) einsetzt, die Fälle neu aufrollt, sind fast immer bitterarm und sehr häufig afroamerikanischer Abstammung, die keinen Rechtsbeistand gestellt bekommen oder nur pro forma durch schlecht bezahlte und entsprechend kaum vorbereitete Pflichtverteidiger verteidigt werden.

Seit 1989 engagieren sich Stevenson und sein Team für lebenslänglich Verurteilte ohne Aussicht auf vorzeitige Entlassung sowie für als Mörder verurteilte Todeskandidaten. In den 26 Jahren ihres Bestehens konnte die Initiative allein in Alabama mehr als 100 Hinrichtungen verhindern.
wiki

film.at

Trotz vieler Mängel muss man dem Bürgerrechtsdrama das starke Ende zugute halten. Die letzten 30 Minuten sind voller fantastisch gespielter Szenen, die niemanden kalt lassen werden.
I could write several novels about what I do not know.

Monitor
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Granadaseggl
Neugierig bin ich auf die koreanische Film-Komödie (2000) geworden (amazon)

BARKING DOGS NEVER BITE - Hunde, die bellen, beißen nicht



Yoon-ju (Lee Sung-jae) ist ein arbeitsloser Professor, der zu Hause unter dem Pantoffel seiner hart arbeitenden und hochschwangeren Frau steht. Das Paar lebt in einem uniformen, modernen Wohnhochhaus am Stadtrand Seouls. Zu seinen persönlichen Problemen gesellt sich ein in der Nachbarschaft unablässig bellender Hund, der ihn fast in den Wahnsinn treibt. Er beschließt, den Kläffer zu kidnappen und verschwinden zu lassen. Da er es letzten Endes nicht übers Herz bringt, den Hund zu töten, schließt er ihn in einem Schrank im Keller ein. Später erfährt er durch ein Suchplakat, dass der Hund nicht bellen kann, er hat den falschen genommen. Als er nach ihm schaut, hat der Hausmeister ihn schon geschlachtet......

~
Im November 1996 entschied ein koreanisches Berufungsgericht, dass Hundefleisch grundsätzlich als Nahrung verzehrt werden darf. Brigitte Bardots Engagement hatte somit lediglich zu einer neuen Bezeichnung für Hundesuppe geführt: „Bardot-Suppe“.


Hundefleisch zu essen ist mittlerweile ziemlich uncool in Südkorea, aber einige Lokale bieten die Spezialität noch an. Da musste ich natürlich mal hin!

https://deutschinkorea.blog/2020/09/05/ ... ppe-bitte/

Das Standardgericht heißt Bosintang/보신탕

https://de.wikipedia.org/wiki/Bosintang
I could write several novels about what I do not know.


Hasenrupfer
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Grasdaggl
Dune ist gut, und vor allem ganz, ganz viel Kino! Manchmal fast bissle zu viel, aber es wär eine Schande gewesen, wenn dieser Kinofilm an irgendsone Mediathek verschwendet worden wäre.

In gewisser Weise hat Denis Villeneuve seine letzten drei Filme mitverwurschtelt, also vielleicht Ohropax einpacken, aber im Gegensatz zu Nolan versteht man die Dialoge.

de mappes
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Spamferkel
In gewisser Weise hat Denis Villeneuve seine letzten drei Filme mitverwurschtelt


wie meinst das?
ich mein...wäre ja schlimm, wenn er seine filme nicht mitverwurschtelt :mrgreen:
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