zurück in die tiefsten niederungen (frei nach W. hartmann) des politikbetriebes: Der grüne populist habeck will die pendlerpauschale "konterkarieren" - hat aber offensichtlich nicht die geringste ahnung von was er eigentlich spricht
Airwin hat geschrieben:... Der grüne populist habeck will die pendlerpauschale "konterkarieren" - hat aber offensichtlich nicht die geringste ahnung von was er eigentlich spricht![]()
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Tifferette hat geschrieben:Skandal. AKK und Merkel nehmen nicht den gleichen Flieger in die USA. Und ein Großteil der Medien geht in Overdrive.
Meine Fresse, wir haben ja sonst keine Probleme.
Alles im Griff!"Jetzt bin ich mir selbst unsicher":
Höcke schlägt nach, ob Zitate aus seinem Buch oder "Mein Kampf" waren
"Ist ja auch schon eine Weile her, dass ich das geschrieben habe."
Tifferette hat geschrieben:Das ganze Problem mit Trump gut herausgearbeitet, wie ich finde:
https://www.zeit.de/kultur/2019-09/davi ... p-kritiker
Es geht weniger um die Weltsicht oder um die getroffenen Entscheidungen. Sondern um die völlige Nichtachtung von Regeln und Institutionen. Und ich schreibe es schon lange - gerade die älteren Demokratien mit ihren unvollständigen, veralteten oder teilweise fehlenden Verfassungen sind auf solche Leute schlichtweg nicht vorbereitet. Würde es den langen Arm des Justizministeriums so nicht geben, dann wäre Trump wohl schon Geschichte. Hätte es in UK klare Regeln zu Volksentscheiden gegeben, dann hätten wir wohl den Brexit nicht am Hals, etc. Natürlich, das ist viel "wohl", aber ich bin mir da schon ziemlich sicher.
Die Insolvenz des britischen Reisekonzerns Thomas Cook schockiert den griechischen Tourismussektor. "Das ist ein Erdbeben der Stärke 7, und der Tsunami kommt erst noch", sagte am Montag der Präsident des kretischen Tourismusverbands, Michalis Vlatakis, griechischen Medien.
So hätten auf Kreta rund 70 Prozent aller Tourismusunternehmen Verträge mit dem Reise-Riesen. Allein 2019 habe Thomas Cook gut 400.000 Besucher nach Kreta gebracht. "Derzeit sind noch etwa 20.000 da", sagte Vlatakis. Nun gelte es, diese Kunden bestmöglich zu versorgen, damit sie Kreta auch künftig treu blieben.
Für eine Rückholaktion bestehe nach Einschätzung des Bundesverbands der Deutschen Luftverkehrswirtschaft keine Notwendigkeit.
https://de.euronews.com/2019/09/23/thom ... er-patscheDer Bankrott von Thomas Cook zieht viele griechische Geschäfte mit hinein in das Schlamassel. Wenn die Touristen schon lange wieder zuhause sind, werden die, die hier von Thomas Cook lebten, erst so richtig in der Patsche sitzen, denn viele Geschäfte in Griechenland haben exklusiv mit Thomas Cook zusammengearbeitet.
Donald Trump on Monday openly accused former Vice President Joe Biden of being "corrupt" in vague terms and ratcheted up his rhetoric, claiming without proof that if a Republican did what Biden did "they'd be getting the electric chair right now."
Unsere sehr alte Verfassung ist nicht dazu geeignet, noch alle Aspekte unserer Gegenwart zu regeln. In jeder anderen großen Demokratie ist die Strafjustiz abgetrennt vom politischen System. In den Vereinigten Staaten nicht. Das Justizministerium entscheidet letztlich, in welchen Fällen Ermittlungen angestellt werden und in welchen nicht.
James Mattis ist ein Mann, vor dem ich den allergrößten Respekt habe. Er hat seinem Land gut gedient. Und er hegt keinerlei Illusionen, was Trump betrifft. Das Problem von Männern wie Mattis jedoch ist: Sie sind Männer des Systems. So wie es Robert Mueller auch war, der Sonderermittler. Mueller war der Typ öffentlicher Bediensteter, der auf die Frage "Wie erledigen wir unsere Aufgaben?" antwortete: gemäß den Vorschriften. Doch irgendwann treten einmal Probleme auf, für die in den Vorschriften keine Lösung zu finden ist. Dann nützen einem die Vorschriften nichts mehr. Leute wie Mueller und Mattis waren auf diese Situation nicht vorbereitet, auf Trump.
Trump mag Staaten, deren Anführer Sachen erledigen können, die ihm und seiner Familie nützen.
Es ist nicht so, dass es in der Regierungszeit von Trump noch keine Krisen gegeben hätte. Es waren allerdings fast ausschließlich solche, die er selbst ausgelöst hat. Trump fängt irgendeinen Streit an, eskaliert ihn eine Weile, verliert das Interesse, langweilt sich, fängt den nächsten Streit an, vergisst den vorangegangenen. Der Vorgang in Saudi-Arabien nun ist einer der wenigen, die außerhalb der Kontrolle Trumps begonnen wurde. Ich glaube aber nicht, dass dieser Angriff ernsthafte Auswirkungen haben wird. Es wird mutmaßlich keinen groß angelegten Gegenschlag geben. Womöglich lässt sich aus der Sache sogar Hoffnung schöpfen: Die Iraner waren nicht immer so gut darin, Signale mit begrenzter Wirkung zu senden.
Das absolut Einzigartige an Donald Trump ist, dass er mitten im Herzen der Hauptstadt der Vereinigten Staaten ein Büro für das Abliefern von Bestechungsgeldern eröffnet hat. Trump hat einfach "Hotel" drüber geschrieben, es ist das Trump International in Washington, D.C. Jeder, der mag, kann dort vorbeikommen, es liegt ganz bequem nur wenige Hundert Meter vom Weißen Haus entfernt. Der rote Teppich ist rund um die Uhr ausgerollt. Man muss dort nur 50 Zimmer mieten und den Ballsaal, und der Präsident weiß: Hier möchte jemand etwas mit ihm bereden. Das genau hat man sich nie vorstellen können: dass Korruption in aller Öffentlichkeit stattfinden könnte. Trumps Dreistigkeit ist atemberaubend.
Ich bin von Natur aus kein Optimist. Nun, es gibt ohnehin sehr wenige aschkenasische Juden, die Optimisten sind. (lacht) Aber mein Temperament als Pessimist ist in den vergangenen Jahren wieder und wieder herausgefordert worden durch das enorme zivilgesellschaftliche Engagement in den Vereinigten Staaten. Nach der Wahl Trumps im Jahr 2016 hatte ich gefürchtet, dass es eine Massenbewegung für Donald Trump geben würde, dass wir diese Leute fortan durch die Straßen ziehen sehen würden. Das ist nicht passiert. Stattdessen sind zwei Jahre später massenweise Menschen, vor allem Frauen, zur Wahl gegangen und haben gegen Trump gestimmt – und vor allem für Frauen, die sich hatten aufstellen lassen. Viele dieser Kandidatinnen haben gewonnen. Die meisten von ihnen nicht mit radikalen Ideen, sondern mit der Bereitschaft, für unser Gemeinwesen zu arbeiten, es zu reformieren. Das bestätigt einen Verdacht, den ich schon lange hege: Eine Politik der Reform ist meist dann am effektivsten, wenn sie konservativ klingt.
HOW DARE SHE 
) kanns hier (undhierundhierundhier) nochmal anschauen:
?Tifferette hat geschrieben:Verblüffend, wie viel Schiss erwachsene Männer vor einer 16jährigen haben.