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de mappes
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Spamferkel
Kardinal Sarah
Mundschenk Gänswein
Kannste dir nicht ausdenken

Ich bin immer wieder überrascht dass der Ratze, nachdem er vor vielen Jahren ja ausnahmsweise das Amt schon vorm Tod übergeben hat, sich noch so häufig einmischt
Dachte ein Grund für den Rücktritt wäre fehlende geistige Frische gewesen...obwohl :/
Don't criticize what you can't understand

de mappes
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Spamferkel
Auswurf hat geschrieben:hm
die überschrift meint
"wird sicher kein spieler mehr bei VfB sein,
schließt aber durch die wortwahl eine weiterbeschäftigung in anderer funktion nicht aus"
Da mag man anfänglich was falsches assozieren,
dies halte ich aber für so nicht gewollt


Ich finde auch keine Hinweise darauf, dass er sicher bei uns als Spieler aufhört
Vielleicht hatte ich Scheuklappen auf...kannst du mir helfen?
Don't criticize what you can't understand



Unter Westfalen
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Grasdaggl
Schade,
das war ein guter Journalist.
Den Hauser hat er um 16 Jahre überlebt.
Und sein Schwabenbuch ist unübertroffen:
Wo kommsch denn Du alds Arschloch her?

Lesen!!
:nod:
Häggor, fliag iebor da Näggor, fliag iebor da Rai, fliag midda drennai


Southern Comfort
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Grasdaggl
Die Chefredakteurin Barbara Junge, die die Leitung der taz erst im Mai übernommen hatte und die Zeitung ab August in einer Doppelspitze mit der Journalistin Ulrike Winkelmann führen wird, entschuldigte sich in ihrer Zeitung für eine Kolumne, "die so verstanden werden kann, als seien Polizisten nichts als Abfall". Menschen als Müll zu bezeichnen widerspreche "dem Selbstverständnis der taz".

...

Auf Nachfrage der ZEIT sagt sie nun: "Meinungspluralismus ist die Stärke der taz und im Redaktionsstatut festgeschrieben. Das bedeutet, auch unbequeme Texte auszuhalten." Ob es für ihre Bewertung der Kolumne einen Unterschied mache, würden im Text anstelle von Polizisten andere Gruppen genannt werden – etwa Frauen? Dazu will Junge nichts sagen.

...

In der taz geht es nun um die Frage, wie radikal das Blatt sein soll und wie es sein Linkssein definiert: als eines, das das System verändern – oder es verteidigen will. In der Redaktion gibt es eine Spaltung zwischen denjenigen, die ihre Republik im Kampf gegen die Trumps und Bolsonaros dieser Welt als schützenswert erachten. Und denen, meist Jüngeren, die mit dem Staat so viel nicht anfangen können. Die auch deshalb wenig mit ihm verbinden, weil sie in diesem Land wegen ihres Aussehens oder ihrer Herkunft Rassismus- und Diskriminierungserfahrungen gemacht haben. Beide Strömungen sind in den vergangenen Jahren jeweils stärker geworden.



https://www.zeit.de/2020/27/taz-polizei ... ettansicht
Bruno Labbadia ist wie ein Aschenbecher in einer Kneipe, die schon vor 20 Jahren hätte abgerissen werden sollen. Du weißt nicht, warum, aber er steht stetig in der Ecke, voller kalter Kippen und mit dem beharrlichen Geruch von verbrannter Vergangenheit.

Hasenrupfer
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Grasdaggl
Mich wundert die Aufmerksamkeit, die dieser auf maximaler Provokation ausgerichteten Kolumne geschenkt wird, immer noch.

Die Autorin ist das weibliche Pendant zu Broder, bis hin zur Körperfülle - lediglich vom anderen Ende des politischen Spektrums.
Die ist schlicht auf Krawall gebürstet, und hat auch schon früher nicht mit überaus dubiosen Thesen gegeizt. Nun ja, in diesem Fall hat sie wohl alles Richtig gemacht...

George Best
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Lombaseggl
BILDblog hat geschrieben:
Kritik an SWR-Sportsendung: Freundschaftsinterview mit Jürgen Klopp
(ondemand-mp3.dradio.de, Christoph Sterz, Audio: 2:07 Minuten)

Im SWR-Fernsehen wurde ein Interview mit dem Fußballtrainer Jürgen Klopp ausgestrahlt, bei dem es recht freundschaftlich und fast privat zuging. Kein Wunder, denn die Reporterin Lea Wagner und Klopp kennen sich gut: Wagner ist die Tochter des Fußballtrainers David Wagner, die Familien Klopp und Wagner seien miteinander befreundet (Jürgen Klopp ist laut „FAZ“ sogar der Patenonkel von Lea Wagner). Im Hinblick auf kritische Distanz sind derlei persönliche Verflechtungen problematisch. Doppelt problematisch wird es, wenn die Beziehung, wie im vorliegenden Fall, nicht angesprochen wird.

:idea: https://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2020/07/14/kritik_an_swr_sportsendung_freundschaftsinterview_mit_dlf_20200714_1548_94e2402b.mp3
Zuletzt geändert von George Best am 15. Juli 2020 16:47, insgesamt 1-mal geändert.

muffinho
George Best hat geschrieben:
BILDblog hat geschrieben:
Kritik an SWR-Sportsendung: Freundschaftsinterview mit Jürgen Klopp
(ondemand-mp3.dradio.de, Christoph Sterz, Audio: 2:07 Minuten)

Im SWR-Fernsehen wurde ein Interview mit dem Fußballtrainer Jürgen Klopp ausgestrahlt, bei dem es recht freundschaftlich und fast privat zuging. Kein Wunder, denn die Reporterin Lea Wagner und Klopp kennen sich gut: Wagner ist die Tochter des Fußballtrainers David Wagner, die Familien Klopp und Wagner seien miteinander befreundet (Jürgen Klopp ist laut „FAZ“ sogar der Patenonkel von Lea Wagner). Im Hinblick auf kritische Distanz sind derlei persönliche Verflechtungen problematisch. Doppelt problematisch wird es, wenn die Beziehung, wie im vorliegenden Fall, nicht angesprochen wird.

https://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2020/07/14/kritik_an_swr_sportsendung_freundschaftsinterview_mit_dlf_20200714_1548_94e2402b.mp3


Und? In Spanien wurde Casillas von der eigenen Freundin interviewt, da wird halt Abends einfach das Mikro gewechselt :D



de mappes
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Spamferkel
ach die SZ...ich lese sie gern
wie alle (Medien und Menschen) haben sie aber mal dunkle Momente...bei Nuhr haben sie kürzlich auch offenbar garnicht gewusst, welche Kabarett-Sendung er eigentlich veranstaltet, sie aber dennoch kritisiert :mrgreen:
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Tamasi
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Allmachtsbachel
de mappes hat geschrieben:ach die SZ...ich lese sie gern
wie alle (Medien und Menschen) haben sie aber mal dunkle Momente...bei Nuhr haben sie kürzlich auch offenbar garnicht gewusst, welche Kabarett-Sendung er eigentlich veranstaltet, sie aber dennoch kritisiert :mrgreen:

Welche dunklen Momente meinst du im aktuellen Zusammenhang? Der Niggemeier-Text ist erhellend, finde ich.


Hasenrupfer
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Grasdaggl
Tamasi hat geschrieben:Der ehemalige SZ-Autor Birk Meinhardt hat ein Abrechnungs-Buch über die SZ geschrieben.

Hans-Georg Maaßen gefällt das.

Stefan Niggemeier schaut genauer hin:

https://uebermedien.de/51341/haltung-st ... it-der-sz/


Dass Zeitungen selbst entscheiden dürfen, wann was wie gedruckt wird, und darüberhinaus politischen Strömungen angehören, lernt man doch schon in der Schule?!

Achso, der Typ kommt aus der DDR, hätte ihm halt mal einer erklären sollen.

Achso, der Typ wehrt sich gegen Vorverurteilungen bei Neonazis, ischklar.

:roll:



de mappes
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Spamferkel
Ich echauffiere mich vielleicht zu gerne, aber höre grad den VfB-Podcast mit Maisel (?) und Ubina.
Bin gerade beim Thema Mavropanos und Einschätzung zu ihm...und beide sahen ihn bislang nur beim Aufgalopp im Schlienz-Stadion; dem Testspiel untereinander zur Präsentation der neuen Trikots.

Und ich bzw. jeder halbwegs interessierte Fan denkt: Moment mal, der hat im ersten Testspiel gegen Sandhausen doch ne Halbzeit gespielt?!

Haben die das nicht gesehen?
Glaube es gibt fans, die sich solche spiele mehrfach oder detailliert ansehen, warum dann nicht auch jemand oder zwei, die es beruflich machen?
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Unter Westfalen
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Grasdaggl
Das Schmutz- und Schundblatt mit den weitaus meisten Rügen des Presserates.

halensee

Rechts war die Postille schon vor über 60 Jahren, am ersten Tag ihres Erscheinens.
Häggor, fliag iebor da Näggor, fliag iebor da Rai, fliag midda drennai

Unter Westfalen
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Grasdaggl
Es muss 1953 gewesen sein, dass meine Mutter zur StZ, die sie täglich las, auch noch die "Zehn Pfennig BILD" kaufte. Man muss sich die damalige Zeitungslandschaft vorstellen, weitgehend seriös, um die Wirkung des Blattes ermessen zu können. Ich glaube, in ihrer Glanzzeit hatte sie 4 Millionen Auflage.
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vivafernanda
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Granadaseggl
Ich sitze im Zug und lese das Magazin „Langstrecke“ der SZ, in dem sie ihre langen Reportagen noch einmal zu Auge bringen. Sehr unterhaltsame Lektüre. Es ist nicht das aktuelle Heft, ich mag meinen Journalismus gerne retro, dafür umso besser :D
Eine Hand, die schiebt, ist besser als 100 Hände, die ziehen.