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Paleto Gaffeur
Halbdaggl
Hanau....was erwartet man von Hanau...Proletengesindel, von Storch....Wer da hinfährt darf sich net wundern.
Bin einmal in Hanau in den ICE nach Berlin....und bekam Prügel angedroht :lol: einfach weil ich da am hbf war...echt...Hanau :lol: :lol: :lol:


Paleto Gaffeur
Halbdaggl
Kronenclub hat geschrieben:
Bin einmal in Hanau in den ICE nach Berlin....und bekam Prügel angedroht


Kann ich verstehen :lol: :lol: :lol:


Is klar, Du hast gehofft, dass Dir einer die Drecksarbeit abnimmt :arr:

Strafraumgitarre
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Halbdaggl
Paleto Gaffeur hat geschrieben:Hanau....was erwartet man von Hanau...Proletengesindel, von Storch....Wer da hinfährt darf sich net wundern.
Bin einmal in Hanau in den ICE nach Berlin....und bekam Prügel angedroht :lol: einfach weil ich da am hbf war...echt...Hanau :lol: :lol: :lol:

Hanau... isch des ned dui Haubbdschdadd von Vietnam? Hadoch! :cyclops:
Fick den Reichskanzler! Und den Kaiser!



Strafraumgitarre
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Halbdaggl
Einst kam ich mal nach Frankfurt,
dort trieb mich der Gestank furt.
So zog ich denn nach Offenbach,
auf dass es mich betroffen mach'.
Doch war es derart krank durt,
dass ich noch heut besoffen lach.
Binding-Bier und Dreck gebabbelt,
Uff alle Viere weggekrabbelt,
Nach Handkäs aus der Gosch gestunken,
Drum Äppler hinterher getrunken.
Das weiß ich noch von Hessen,
den Rest hab ich vergessen.
Fick den Reichskanzler! Und den Kaiser!



thoreau
Granadaseggl
Jap. Das macht pro Fahrt etwa eine halbe. Wäre heute auch schon angebracht, eventuell kann man sich das auf dem Henkersplatz schon mal vorwirkend auszapfen lassen.

darkred
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Halbdaggl
Endlich hat man den Tarif- und Zonendschungel gelichtet. Zeit wurde das allemal. Hatte mehrfach Freunde aus anderen Städten/Ländern zu Gast, die allesamt der Meinung waren dass man ein halbes Studium braucht, um da durch zu steigen. Gut angelegte Subventionen sind das...


RedBlues
Halbdaggl
darkred hat geschrieben:Endlich hat man den Tarif- und Zonendschungel gelichtet. Zeit wurde das allemal. Hatte mehrfach Freunde aus anderen Städten/Ländern zu Gast, die allesamt der Meinung waren dass man ein halbes Studium braucht, um da durch zu steigen. Gut angelegte Subventionen sind das...


Ich finde es gut dass sie es gemacht haben, aber im Vergleich zu München waren die Zonen schon bisher einfach zu verstehen

Airwin
Bundes-Jogi hat geschrieben:https://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.ein-deutsch-tuerke-wird-in-spanien-verhaftet-der-urlaub-endet-dramatisch.465cc11a-5f72-4abd-8dc2-a83896e001bf.html



kaum wird das hier nicht mehr überwacht, schon postet der jogi-rudi einfach unkommentierte links - tststs :cry: . Aber ansonsten ist es hier friedlich und v.a ruhig, wunderbar :P .


Airwin
http://www.spiegel.de/politik/ausland/i ... 21105.html


mit u.a diese passage:

Die "Asso 28" hat Migranten in Seenot an Bord genommen - und nicht nach Italien gebracht, sondern zurück nach Libyen. Die Regierung in Rom jubelt, doch die Aktion war vermutlich illegal. [...]

Gegen 16.30 Uhr kam dann noch ein Boot der libyschen Küstenwache hinzu und geleitete die "Asso 28" bis in den Hafen von Tripolis. Dort wurden die Passagiere erst auf das Boot der Küstenwache umgeladen und dann an Land gebracht. Besondere Vorkommnisse habe es nicht gegeben, erklärte die Reederei, auch keine Proteste der Migranten.

Ende der Geschichte? Nein, es bleiben zu viele Fragen:

Wer hat den Notruf empfangen und weitergeleitet? Ist nicht bekannt. In aller Regel haben die Passagiere der lebensgefährlichen Mittelmeerüberfahrt die Telefonnummer der italienischen Küstenwache von ihren Schleppern bekommen.


interessant - ich nehme an das ist mit den nummern der NGO nicht anders? Bezeichnend jedenfalls.... .

Leider erklärt SPON nicht,warum das "abladen" (sehr merkwürdige formulierung auf SPON übrigens :? ) in libyen "vermutlich illegal" war.
Zuletzt geändert von Airwin am 1. August 2018 12:43, insgesamt 1-mal geändert.

Southern Comfort
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Grasdaggl
Doch besteht zugleich die Pflicht, die Schiffbrüchigen zu einem "sicheren Ort" zu bringen, was nicht heißen muss: zum nächsten sicheren Hafen. Das wird oft durcheinandergebracht.

Nach dem Seevölkerrecht sind die Geretteten, wie der Wissenschaftliche Dienst des Bundestags in einem Rechtsgutachten vom 31. Juli 2017 schreibt, nicht in den nächsten Hafen, sondern "innerhalb einer angemessenen Zeit an einen 'sicheren Ort' zu bringen". "Sicher" ist nach dem Recht nur ein Ort, "an dem das Leben der Überlebenden nicht mehr weiter in Gefahr ist und an dem ihre menschlichen Grundbedürfnisse (wie zum Beispiel Nahrung, Unterkunft und medizinische Bedürfnisse) gedeckt werden". In Libyen ist das nicht gewährleistet.

Außerdem wird das Seevölkerrecht, wie der Völkerrechtslehrer Daniel Thym vom Sachverständigenrat deutscher Stiftungen für Integration und Migration sagt, "menschenrechtlich überlagert". Das heißt: Ob ein Ort für Flüchtlinge "sicher" ist, muss auch nach den Vorgaben der Genfer Flüchtlingskonvention und der Europäischen Menschenrechtskonvention beurteilt werden. Zu beachten ist vor allem das Verbot, Flüchtlinge dort an Land zu bringen, wo ihnen Folter, politische Verfolgung, Tod oder menschenunwürdige Behandlung drohen. Nach Libyen darf also niemand zurückgebracht werden.

Die libysche Küstenwache kümmert dies allerdings wenig, denn ihr Land hat die Genfer Flüchtlingskonvention nicht unterzeichnet und ist auch kein EU-Mitglied und darum nicht an die Europäische Menschenrechtskonvention gebunden. Europäische Schiffe hingegen können sich dem Verbot nicht entziehen, schon gar nicht Staatsschiffe der Marine oder der Küstenwache. Doch nach überwiegender Rechtsauffassung gelten diese menschenrechtlichen Beschränkungen auch für private Rettungsschiffe aus Europa. Sie sind ebenfalls verpflichtet, Flüchtlinge an einen "sicheren Ort" zu bringen. Der gescheiterte Staat Libyen ist das nicht.


https://www.zeit.de/politik/ausland/201 ... wache-ngos
Bruno Labbadia ist wie ein Aschenbecher in einer Kneipe, die schon vor 20 Jahren hätte abgerissen werden sollen. Du weißt nicht, warum, aber er steht stetig in der Ecke, voller kalter Kippen und mit dem beharrlichen Geruch von verbrannter Vergangenheit.


Airwin
@SC

danke schön, ich nehmen an den für das "vermutlich" relevanten satz hast du weggelassen:

In der Regel soll den Seenotleitzentralen Folge geleistet werden. Doch besteht zugleich die Pflicht, die Schiffbrüchigen zu einem "sicheren Ort" zu bringen
.

dazu noch

Doch nach überwiegender Rechtsauffassung gelten diese menschenrechtlichen Beschränkungen auch für private Rettungsschiffe aus Europa.



ergibt dann vermutlich ein lediglich "vermutlich illegal". Bin gespannt was mit dem kapitän geschieht.

Airwin
es gibt übrigens einen neueren artikel der ZEIT zu dem thema - mit einer art auflösung zu meiner frage :nod: :


https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitge ... eu/seite-3

Währenddessen laufen im Büro von SOS Méditerranée viele Gespräche mit Experten. Die Organisation arbeitet an einem neuen, rechtlich geprüften Regelwerk für die Crew. Es soll Anweisungen enthalten, in welchen Situationen die Besatzung die Kommandos der libyschen SAR-Leistelle ignorieren darf. Erst wenn das feststeht, darf die Aquarius ablegen. Allerdings fällt es selbst erfahrenen Juristen schwer, den Widerspruch in der Rechtslage auf die Schnelle zu lösen. Auch Nele Matz-Lück fehlen Ideen, sie ist Professorin für See- und Völkerrecht an der Universität Kiel. "Das Seerecht ist für dieses Phänomen nicht gemacht", sagt sie.



schon klar, das seerecht ist für die rettung schiffbrüchiger erdacht worden und nicht dafür, dass sich tausende von menschen - angeleitet von kriminellen kommerziellen schleusern - mit absicht in seenot begeben um die seenotrettungspflicht als instrument der illegalen migration zu nutzen.
Von daher wird es wohl noch lange beim "vermutlich illegal" bleiben.


Airwin
kann es sein, dass du das obige nicht gelesen hast? Da wird das doch dediziert erklärt. jedenfalls scheinst du es nicht verstanden zu haben - vermut'ich ;)

Southern Comfort
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Grasdaggl
Man darf dem Redakteur das Hilfswort "vermutlich" schon zugestehen. Die Rechtslage ist kompliziert und abhängig von ein paar Variablen, die nicht gerade offen auf der Hand liegen. Es wäre durchaus wünschenswert, wenn es eine einfache Wahrheit gäbe, aber auch hier sieht man mal, dass es nicht damit getan ist, auf einem Marktplatz eine Forderung zu postulieren.
Bruno Labbadia ist wie ein Aschenbecher in einer Kneipe, die schon vor 20 Jahren hätte abgerissen werden sollen. Du weißt nicht, warum, aber er steht stetig in der Ecke, voller kalter Kippen und mit dem beharrlichen Geruch von verbrannter Vergangenheit.