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Tamasi
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Allmachtsbachel
Jaja, das sagen alle. Aber es stimmt halt:

The Pitt auf HBO(Max) ist wirklich gut.

Ich habe gerade eine Gratis-Woche, mal schauen, wie weit ich komme...


Local Zero
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Grasdaggl
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Tamasi
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Allmachtsbachel
Hab ich schon gesagt... jedenfalls The Pitt... Aktuell das einzige, was mich kickt.

knaust,
falls du hier reinschaust: Schaust du sowas oder sagst du nach einem langen Arbeitstag lieber "Nein danke!"?

knaust
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Lombaseggl
Habe mich bislang nicht mit The Pitt auseinandergesetzt, glaube aber, dass das sehr wenig mit meinem beruflichen Alltag zu tun hat. Alles, was ich bisher drüber gelesen habe (wie gesagt sehr wenig), klingt für mich nach Emergency Room.
Vielleicht gönne ich mir auch mal eine Gratiswoche HBO…

Mago
Granadaseggl
Fand The Pitt auch recht gut, kurzweilig, guter Cast, authentisch wirkende Fälle.
Dass das mit einem europäischen Berufsalltag allerdings wenig zu tun haben könnte, mag auch am amerikanischen Gesundheitssystem liegen.


Grad zufällig:

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Donald Gibb, vor ein paar Tagen im Alter von 71 Jahren von uns gegangen. Bloodsport musste man seinerzeit unbedingt verbotenerweise gesehen haben, sonscht gehörte man nicht dazu.


Monitor
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Granadaseggl
Aus dem Berufsalltag eines frz. Uber-Eat-Boten und eines Arztes!

;)



In der Nacht ist Serge der einzige Arzt, der Nachtdienst für die Médecins de Paris hat, einen ärztlichen Hausnotrufdienst. Er ist ein ruppiger, blasierter und dem Alkohol zugeneigter Arzt, der aufgrund der vielen Freiheiten, die er sich mit seinem Beruf und der Ärztekammer auf seiner Seite genommen hat, gezwungen ist, diesen Bereitschaftsdienst gut zu erfüllen.

Als Serge Mamou Mani sich nach einem Ischiasanfall nicht mehr bewegen kann, nötigt er den Fahrradboten, ihm zu assistieren. Fortan soll Malek, der Uber-Eat-Bote, die Patienten aufsuchen und Serge ihm per Ferndiagnose und weitere Instruktionen per Handy durchgeben....
I could write several novels about what I do not know.


Gladiator II ist jetzt auf Netflix. Wenn ich dafür ins Kino gegangen wäre, wär ich mir ein bisschen eingeseift vorgekommen, weil es im Grunde ein Remake ist: der Sohn vom Ding macht die gleiche Geschichte durch wie sein Oller, mehr ist da nicht. Außer mehr Lametta, und darauf kommt’s ja eigentlich nicht an.

Dass man erfolgreiche Sachen aufwärmt, ist ja nicht neu, aber das Original altert extrem gut, und es hätte noch mehr als andere Filme lieber für sich stehen sollen. Viel gravierender jedoch: soweit ich weiß gibt’s im neuen Film niemanden in T-Shirt und Jeans links am Bildrand in der Arena in der Provinz. Unverzeihlich.

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Southern Comfort
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Grasdaggl
Southern Comfort hat geschrieben:Gladiator II:

Die erzählen Teil I einfach nochmal. Keine große Mühe, etwas zu ändern. So wird bis hin zu einzelnen Einstellungen detailgetreu abgepaust.

Als würde man den Todesstern ein drittes Mal in die Luft jagen.

Nur der Schauspieler aus dem ersten Teil darf nicht mehr mitmachen, dessen Rolle jetzt der Hauptcharakter ist. Begründung von Ridley Scott: „Ich wollte was Frisches!“

Mmmm-hhhmm…
Bruno Labbadia ist wie ein Aschenbecher in einer Kneipe, die schon vor 20 Jahren hätte abgerissen werden sollen. Du weißt nicht, warum, aber er steht stetig in der Ecke, voller kalter Kippen und mit dem beharrlichen Geruch von verbrannter Vergangenheit.


Lustigerweise hätte ich mir da jetzt in der Tat noch ein paar bekanntere Gesichter gewünscht. Nicht Matt Damon und Ben Affleck, aber wenn die Story eh schon offensichtlich ist, dann gebt mir halt so Promis, denen ich dann beim Schauspielern zugucke.

Hat ja in Blade Runner 2049 auch funktioniert. Den fand ich uneingeschränkt gut, obwohl man hätte befürchten müssen, dass Ken aus Barbie zu berühmt ist und von der Sache ablenkt. Ging aber, war kein Problem.




Local Zero
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Grasdaggl
Ich erwäge einen Eintritt.
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Southern Comfort
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Grasdaggl
"The Astronaut"
(also der Film, der auf dem Buch von Andy Weir basiert)

...kann jetzt online geglotzt werden. Ich habe es mir im Kino erspart, da ich das Buch gelesen habe. Vorab: Es ist eine sehr treue Buchverfilmung.

Allerdings sollte man imho trotzdem das Buch gelesen haben, damit man die Erklärungen besser versteht. Im Film gehen die ruckzuck über alles hinweg, was so ein bisschen nach wissenschaftlichen Zusammenhängen aussieht. Da lässt man lieber Ryan Goesling durch die Gegend hampeln.

Klingt schon wieder zynisch... Nein, ist ein sehr guter, unterhaltsamer Film

Eine Sache macht er sogar besser als das Buch, was auch an Sandra Hüllers Spiel liegt. Ihre Figur hat im Film Tiefe und das tut der Story gut. Genau in dieser Szene lässt es die Buchleser zwischen Begeisterung und Tragik schwimmen. Und ich vermute, das klappt nicht soooo gut, wenn man das Buch nicht gelesen hat. Mich hat's be/gerührt.

Bruno Labbadia ist wie ein Aschenbecher in einer Kneipe, die schon vor 20 Jahren hätte abgerissen werden sollen. Du weißt nicht, warum, aber er steht stetig in der Ecke, voller kalter Kippen und mit dem beharrlichen Geruch von verbrannter Vergangenheit.

Local Zero
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Grasdaggl
Menschen verbringen jedes Jahr mehrere Tage mit der Auswahl von Streaminginhalten
Wer jünger als 29 Jahre ist, benötigt laut einer aktuellen Onlinebefragung von »TV Spielfilm« fast fünf Tage im Jahr, um sich für Filme, Dokus oder Serien zu entscheiden.

https://www.spiegel.de/kultur/tv/stream ... 86bff2ddd8

Unsere armen jungen Mitmenschen.
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Tifferette
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Grasdaggl
Southern Comfort hat geschrieben:"The Astronaut"
(also der Film, der auf dem Buch von Andy Weir basiert)

Project Hail Mary (der deutsche Filmtitel ist mal wieder granatendämlich, aber das war beim Buch ja auch schon so) ist wirklich ein fantastisches Buch. Auch durch die Erzählweise. Bin mir bei so was immer gar nicht so sicher, ob ich den Film überhaupt schauen will.
"They may be drinkers, Robin, but they are also human beings."

(Batman)

Fünf Tage? Früher hab ich locker fünf Wochen im Jahr in der Videothek verbracht, weil ich mich nie entscheiden konnte.

Dafür hab ich einmal Cillian Murphy getroffen, weil ich da so viel rumlungerte. Nett und bescheiden: er hatte sein Mitgliedskärtle nicht dabei und hätte sich locker mit der Batman-DVD identifizieren können, hat aber dem Mädle an der Theke höflich alle Fragen beantwortet, die ihn nicht erkannte.

Southern Comfort
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Grasdaggl
Tifferette hat geschrieben:
Southern Comfort hat geschrieben:"The Astronaut"
(also der Film, der auf dem Buch von Andy Weir basiert)

Project Hail Mary (der deutsche Filmtitel ist mal wieder granatendämlich, aber das war beim Buch ja auch schon so) ist wirklich ein fantastisches Buch. Auch durch die Erzählweise. Bin mir bei so was immer gar nicht so sicher, ob ich den Film überhaupt schauen will.


Das Buch bleibt auch bei schlimmer Adaptionen weiterhin das Buch. Dieser Film respektiert das Buch aber zu 98 %, auch hinsichtlich der Erzählstruktur. Da droht keine Gefahr…

Aber für Sandra Hüller lohnt sich der Film.

(Gut, vermutlich lohnt sich jeder Film mit ihr…)
Bruno Labbadia ist wie ein Aschenbecher in einer Kneipe, die schon vor 20 Jahren hätte abgerissen werden sollen. Du weißt nicht, warum, aber er steht stetig in der Ecke, voller kalter Kippen und mit dem beharrlichen Geruch von verbrannter Vergangenheit.

Local Zero
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Grasdaggl
Nice Weather hat geschrieben:Fünf Tage? Früher hab ich locker fünf Wochen im Jahr in der Videothek verbracht, weil ich mich nie entscheiden konnte.

Viele brauchten ja schon fünf Stunden bevor sie sich trauten, mal die Abteilung hinter dem Vorhang zu betreten.
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