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Flache9
Natürlich hat Tiffi recht, aber irgendwo muss man eben anfangen. Die Schützenvereine sind ein Nährboden für solche Typen. Es sind ja auch nicht immer die direkten Mitglieder, sondern auch viele Gastmitglieder oder Gastveranstalter. Dann kommen genau diese Typen. Dieser Weg muss versperrt werden.

Tamasi
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Allmachtsbachel
Zurück zum Sommermester 2001, welches ohne Liebesglück zu Ende ging (...)

Okay, nach dem ersten Halbsatz kann man aufhören. Die Weiber sind schuld. (Mal wieder, no surprise.) Warum hat sich denn auch keine erbarmt?! Im Sommer 2001 war doch eh nix los. :roll:

Wenn's keine realen Folgen gehabt hätte, wäre so ein Pamphlet echt witzig. Aber so... :(

Kranke Hirne & rechtes Gedankengut - ich sehe eine gewisse gegenseitige Anziehungskraft.


Unter Westfalen
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Grasdaggl
BERLIN taz | Die Türkische Gemeinde Deutschlands (TGD) findet in einem Statement zum Terroranschlag in Hanau am Donnerstagvormittag deutliche Worte: „Wir klagen diesen rassistischen Terror an. Wir klagen aber auch die Brandstifter*innen in Politik und Medien an.“ Die in Kreuzberg ansässige Dachorganisation von bundesweit rund 260 Vereinen erklärte, es gebe einen Zusammenhang zwischen „Politiker*innen, die durch ihre achtlose Wortwahl Motive liefern und Rassismus den Boden bereiten“ und damit Ansporn würden für „rassistische Täter zu selbsternannten ‚Problemlösern‘ zu werden. Zuerst verschieben sich die Grenzen des Sagbaren, dann kommt die Gewalt“, heißt es in der Erklärung.

Auch die Medien müssten achtgeben, nicht durch „unsensible Berichterstattung Opfer und ihre Familien zu entmenschlichen, indem nur von ‚Shisha-Morden‘ die Rede ist oder von ‚fremdenfeindlichen oder ausländerfeindlichen‘ Motiven.“ Die TGD stellt fest: „Diese Menschen waren Hanauer*innen.“ Über sie solle berichtet werden „mit Namen, Geschichten und Mitgefühl, wie im Fall von Walter Lübcke“.

Am Mittwochabend waren in Hanau zehn Menschen ermordet worden, weitere wurden schwer verletzt. Tatorte waren Shisha-Bars, laut Polizei haben viele der Opfer einen Migrationshintergrund. In einem Bekennerschreiben und -video, das der taz vorliegt, spricht der mutmaßliche Mörder Tobias R., der tot in seiner Wohnung gefunden wurde, unter anderem über „Ausländerkriminalität“ in Deutschland. Eine Ausweisung von Migranten könne „keine Lösung mehr sein, da die Existenz gewisser Volksgruppen an sich ein grundsätzlicher Fehler ist“. Es müssten daher mehrere „Völker komplett vernichtet werden“, erklärt der 43-Jährige.

Auch der Migrationsrat Berlin beklagt in einer Erklärung am Donnerstag „die permanente Verweigerungshaltung der Politik, sich aktiv gegen Rassismus und Rechtsextremismus zu stellen“. Auch er kritisiert die Medien, die von “Schießerei“ statt einem Terroranschlag schrieben und „von einem ‚wirren‘ Bekennerschreiben statt einem rechtsextremen, hassvollen Bekennerschreiben“. Die Organisation fragt: „Gab es gar keine Lehren aus dem Terror des sogenannten Nationalsozialistischen Untergrunds? Gibt es keine Lehren aus den andauernden Angriffen auf die Unterkünfte von Geflüchteten, auf Moscheen und Synagogen, auf Frauen, die als muslimisch ‚erkannt‘ werden, aus Hetzjagden und den Enthüllungen um neonazistische Netzwerke in Polizei- und Verfassungsschutzbehörden oder in der Bundeswehr?“

Geisel: „rechtsterroristischer Mord“
Berlins Innensenator Andreas Geisel (SPD) bezeichnete den Anschlag am Donnerstag als „mutmaßlich rassistisch-rechtsterroristischen Mord“. Der Täter habe „unglaubliches menschliches Leid über Hanau und das ganze Land gebracht“, so Geisel. Im Augenblick gebe es zwar keine Bezüge nach Berlin, er wisse aber, „dass die Menschen in unserer Stadt beunruhigt sind“, und werde daher „kurzfristig“ Vertreter*innen von Migrantenverbänden einladen, um über die aktuelle Sicherheitslage zu sprechen. Auch Geisel betonte: „In Hanau wurde keine Shisha-Bar angegriffen. In Hanau wurden Menschen getötet, die zu uns gehören.“


Dem ist nichts hinzuzufügen.
Häggor, fliag iebor da Näggor, fliag iebor da Rai, fliag midda drennai

Unter Westfalen
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Grasdaggl
Deutschlandfunk:

AfD-Politiker ringen um Positionierung

Spitzenpolitiker der AfD ringen derweil um eine Positionierung. Sie reagieren bislang unterschiedlich auf den Anschlag in Hanau. Fraktionschefin Weidel beklagte in ihrer ersten Reaktion auf Twitter die „schreckliche Tat“ und drückte den Opfern und deren Angehörigen ihr Mitgefühl aus. Ihrem Tweet fügte sie das Bild einer brennenden Kerze hinzu. Parteichef Meuthen versuchte die Tat einzuordnen und bestritt einen politischen Hintergrund. Es handele sich weder um rechten noch um linken Terror, so Meuthen: Es sei „die wahnhafte Tat eines Irren“.

Der thüringische AfD-Landeschef Höcke enthielt sich ebenfalls expliziter politischer Äußerungen. Er verbreitete wie Weidel das Bild einer brennenden Kerze auf Twitter und sprach von einer „abscheulichen Mordtat.“ Dass dabei „zehn Menschen unvermittelt aus dem Leben gerissen wurden, macht uns fassungslos.“ Man trauere mit den Hinterbliebenen. Schließlich fügte er hinzu: „Der Wahnsinn scheint sich in diesem Land immer mehr auszubreiten.“

Der Berliner AfD-Fraktionschef Pazderski fragte bereits am frühen Morgen: „Ist das wirklich noch das 2017 von der Merkel-CDU beschworene ‚Deutschland, in dem wir gut und gerne leben‘?“. Für diesen Tweet wurde Pazderski heftig kritisiert, auch von RTL-Chefredakteurin Tanit Koch, die schrieb: „Das ist das Deutschland von 2020, in dem die AfD – Ihre Partei, Georg Pazderski – durch ihr verrohtes, entmenschlichendes und völkisches Vokabular den Boden für rassistischen Terror immer weiter ebnet.“

Werteunion fordert „klare Kante gegen rechtsextremistische Gewalt“

Ein ähnliches Ringen um eine Haltung zu Hanau zeigt sich auch bei Politikerinnen und Politikern, die gemeinhin zum konservativen bis rechtskonservativen Spektrum gezählt werden. Der frühere Präsident des Bundesverfassungsschutzes, der CDU-Politiker Maaßen, sorgte mit einer Meinungsäußerung für Empörung. Seine erste Reaktion auf Twitter am Morgen nach der Tat bestand darin, auf einen Tweet des Journalisten Tilo Jung zu reagieren.

Dabei sprach er von einer „sozialistischen Logik“, wonach „Täter immer rechts, Opfer immer links“ seien. Später löschte er den Eintrag und erklärte, das sei nicht in Bezug auf Hanau zu verstehen gewesen. Doch genau das geschah. Unter anderem der „Welt“-Journalist Deniz Yücel verbreitete Maaßens Botschaft weiter und legte dabei nahe, Maaßen sollte von seiner früheren Behörde selbst als „Verdachtsfall“ eingestuft werden.

Die sogenannte Werteunion, ein Verein mit vorrangig CDU- und CSU-Mitgliedern, dessen Positionen teilweise als rechtskonservativ und AfD-nah kritisiert werden, forderte „klare Kante gegen rechtsextremistische Gewalt.“

Identitäre Bewegung grenzt sich ab

Extremisten, wie der Sprecher der Identitären Bewegung Österreich, Martin Sellner, bemühten sich rasch um eine Abgrenzung von dem mutmaßlichen Täter. Sellner spricht davon, dass es sich um „den Amoklauf eines Wahnsinnigen“ gehandelt habe und nicht um einen „Rechten“. Ein Video-Statement beginnt ebenfalls mit Beileidsbekundungen an die Opfer.

Ferner finden sich im Kampf um die Deutungshoheit der Ereignisse Bemühungen, das linke politische Lager zu kritisieren. Der Essayist und Aktivist Dushan Wegner schreibt auf der umstrittenen Seite „Tichys Einblick“: „Die Toten von Hanau waren noch warm, da setzte ja bereits die Instrumentalisierung durch Linke und andere ‚Demokratiekritiker‘ ein. Das bedeutet auch: Man wird versuchen, den vielfachen Mord von Hanau dem politischen Gegner anzuhängen.“

Personen, die zum konservativen Spektrum gezählt werden, sind zugleich massiven Anfeindungen ausgesetzt. In vielen Kommentarspalten und Soziale Medien finden sich Beleidigungen von anonymen Nutzerinnen und Nutzern.

Am Abend soll es bundesweit spontane Kundgebungen gegen Rechts gegen.
Häggor, fliag iebor da Näggor, fliag iebor da Rai, fliag midda drennai

Airwin
ich bin keineswegs der meinung dass wg so einem irren alle schützenvereine "verboten" werden sollten. Ich bin aber sehr der meinung, dass einer der seit fast 20 jahren zur polizei rennt weil er überwacht wird bzw weil sich geheimdienste direkt in sein gehirn einklinken und der offensichtlich nicht alle latten am zaun hat, keinen waffenschein besitzen darf. Ob sein irrsinn allerdings so offenkundig war wie es anhand des "manifestes" den anschein hat, sei mal dahin gestellt.

thoreau
Granadaseggl
Das Wichtigste was die Rechte jetzt zu tun hat ist es, den „Irrsinn“ und „Wahnsinn“ des Typen und der Tat rauszustellen. Im festen Glauben es würde niemand merken, dass das ausschliesslich das Ziel hat, eine politische Dimension in den Hintergrund zu schieben. Voller Enttäuschung, dass es wohl keinen Weg gibt, es einem Migranten in die Schuhe zu schieben.

Tifferette
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Grasdaggl
thoreau hat geschrieben:Das Wichtigste was die Rechte jetzt zu tun hat ist es, den „Irrsinn“ und „Wahnsinn“ des Typen und der Tat rauszustellen. Im festen Glauben es würde niemand merken, dass das ausschliesslich das Ziel hat, eine politische Dimension in den Hintergrund zu schieben.

Ja. Und es erinnert stark an die Argumentation von Republikanern und NRA in den USA.
"They may be drinkers, Robin, but they are also human beings."

(Batman)


Tifferette
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Grasdaggl
Ja, natürlich. Aber das sind eben nur 50% der Wahrheit. Ich kenne auch Leute, die ich irre nennen würde. Aber die erschießen keine elf Leute. Weil sie eben keine Rassisten sind. "Irre" gibt es in sehr vielen Schattierungen.
"They may be drinkers, Robin, but they are also human beings."

(Batman)


de mappes
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Spamferkel
Airwin hat geschrieben:ich bin keineswegs der meinung dass wg so einem irren alle schützenvereine "verboten" werden sollten. Ich bin aber sehr der meinung, dass einer der seit fast 20 jahren zur polizei rennt weil er überwacht wird bzw weil sich geheimdienste direkt in sein gehirn einklinken und der offensichtlich nicht alle latten am zaun hat, keinen waffenschein besitzen darf. Ob sein irrsinn allerdings so offenkundig war wie es anhand des "manifestes" den anschein hat, sei mal dahin gestellt.


Auch mein Gedanke bei der Lektüre dieses „Werkes“
Vielleicht stellte es sich in Wirklichkeit anders dar, aber wenn es denn so war verwundert schon, dass man da keine Überlegungen anstellte
Don't criticize what you can't understand

Airwin
@Tifferette

die SZ schließt mit
SZ schrub: Diejenigen, die diese Verschwörungstheorien befeuern, die diese Ideologien verbreiten, sollten wissen, was sie tun: Sie leisten dem Terror Vorschub.



Das hätte die Rammelsberger mal butter bei die fische geben sollen und erläutern wer die verschwörungstheorien und "ideologien" ,die dieser mensch im kopf hatte, verbreitet. Ich habe noch die von einer solchen ideologie oder verschwörungstheorie gehört, ich denke der hat seinen eigenen ganz persönlichen wahn und offensichtlich seit jahrzehnten.

Tobias R. schrub :
Wenn eine Geheimorganisation eine Überwachung startet, ist man ebenso Opfer einer Straftat geworden. Man hat jedoch in der Regel gar nicht mitbekommen, dass die Straftat verübt wurde. Das ist der gravierende und alles Entscheidende Unterschied.
Wie soll und kann sich die Bevölkerung gegen ein Verbrechen wehren, von dem sie gar nicht weiß, dass es stattfindet? Die zweite Besonderheit ist, dass diejenigen, welche das „Verbrechen“ ausüben, über alle Schritte informiert waren, die ich unternahm, um die Straftat an die Öffentlichkeit zu bringen. Selbst das Schreiben dieser Zeilen nahmen sie in Echtzeit zur Kenntnis. Desweiteren gehe ich davon aus, dass die entsprechenden Personen bei der Polizei bzw. Behörden, die ich hinzuzog, entsprechend manipuliert wurden, mit dem Ergebnis, dass sie ihre eigene Strafverfolgung verhindern konnten. Als ich nur wenige Jahre alt war, schwor ich mir, wenn ich damit richtig liege, dass ich überwacht werde, dann gibt es Krieg! Aus all den genannten Gründen blieb mir also nichts anderes übrig, so zu handeln, wie ich es getan habe, um die notwendige Aufmerksamkeit zu erlangen.

Airwin
de mappes hat geschrieben:
Airwin hat geschrieben:ich bin keineswegs der meinung dass wg so einem irren alle schützenvereine "verboten" werden sollten. Ich bin aber sehr der meinung, dass einer der seit fast 20 jahren zur polizei rennt weil er überwacht wird bzw weil sich geheimdienste direkt in sein gehirn einklinken und der offensichtlich nicht alle latten am zaun hat, keinen waffenschein besitzen darf. Ob sein irrsinn allerdings so offenkundig war wie es anhand des "manifestes" den anschein hat, sei mal dahin gestellt.


Auch mein Gedanke bei der Lektüre dieses „Werkes“
Vielleicht stellte es sich in Wirklichkeit anders dar, aber wenn es denn so war verwundert schon, dass man da keine Überlegungen anstellte





Ich will gar nicht wissen wieviele solche spinner durch die gegend rennen und auch irgendwann bei der polizei / den behörden aufschlagen. Es dürfte eben fast unmöglich sein zwischen gefährlichen irren und harmloshen irren zu unterscheiden. Hätte man den seit (spätestens) 2002 überwachen sollen? geht nicht in nem freien land. Aber einen waffenschein hätte er nicht haben dürfen.

Flache9
Airwin hat geschrieben::lol: also wenn der typ nicht völlig irre war, dann weiß ich auch nicht :bounce:



Hitler war auch irre, hatte Wahnvorstellungen und Verschwörungstheorien. Er war ein Nazi und ist für die schlimmsten Massenmord der Welt verantwortlich. Ich lasse nicht durchgehen, das der Typ nur weil er eine Psychose hatte, seine Tat die deutlich von Rechtsextremismus, Rassismus, und Nazi Ideologien getrieben ist verharmlost wird.
Es war ein Nazi und jeder der das verharmlosen will sollte sich Gedanken über seine eigene Gesinnung machen.

@Airwin, ich meine nicht dich damit oder sonst jemanden aus diesem Forum.


Auswurf
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Grasdaggl
er war ein rassist
und sicherlich kein feind der tat breiviks.

alles braucht einen nährboden auf dem es gedeiht


Ob jetzt ein primitivpaket aus'm osten mit nem iq von 87,
aber ohne offensichtliche psychosen, ein heim in brand setzt,
ein deutschgelauntes genie die wasserversorgung vergiftet,
oder eben Dieser da - jetzt gerade, ändert faktisch wenig.

wie wägt man zb einzeltaten gegen die einer gruppe ab?
Ist ja dann auch wieder ne gruppe - eben die der einzeltäter
das ist doch keine Musik

Cantona
Interessanterweise ist ja die Argumentationslinie diverser rechter (bzw. rechtsextremistischer Kreise -> identitäre Bewegung & co) Kreise die selbige, wie diejenige diverser islamistischer Vereine bei Terroranschlägen von irgendwelche Islamisten: "es war die Tat eines Wahnsinnigen" etc etc.

Nur, in beiden fällen gilt, irgendwo und von irgendwem wurde die Lunte bekanntlich gelegt.

Was im Übrigen die Gümüsay, die sich von antikurdischem
antiezidischem, antialevitischem Rassismus sich in der Vergangenheit nur sehr bedingt distanziert hat, bei der Illner heute Abend zum Thema Rassismus zu suchen hat, frage ich mich an der Stelle durchaus.

Cantona
https://schmalleunddiewelt.wordpress.co ... ich-nicht/

Auch Anfang 2020 steht die Autorin Kübra Gümüşay in der Kritik. Nachdem ihr neues Buch »Sprache und Sein« am 27. Januar erschienen ist, teilte Gümüşay per Facebook mit, dass das Buch sich nun auf der Bestseller-Liste des Spiegels befände. Ein Achtungserfolg. Wie bei älteren Veröffentlichungen der Autorin aus Hamburg zeigten sich weite Teile des Feuilletons auch hier beeindruckt und hielten sich nicht zurück mit Lob und Anerkennung. Das nette Beisammensein wurde allerdings am 01. Februar ruckartig durch die Journalistin Canan Topçu gestört, nachdem diese bekannt gab, dass ihr bei der Rezension des Buches Folgendes aufgefallen sei:

»Zusammengezuckt bin ich, als ich im Kontext mit dem Literaturkanon an Schulen in diesem Land las. Da schlägt doch Gümüşay allen Ernstes Necip Fazıl Kısakürek vor. Zur Einordnung dieses Schriftstellers, Dichters und Autors: Bei mir ist er in der Schublade derer, die ich als islamistisch und von Islamischen Großreich träumende Autoren abgelegt habe. Dass die islamistische Zeitung „Akit“ ihn als den Sultan der Dichtung charakterisiert bestätigt mich in meiner Annahme. Ich habe Expertisen von KollegInnen aus der Türkei eingeholt und gebe diese hier mal wieder: Necip Fazıl war der Dichter und Ideologe eines extrem nationalistisch-islamistischen Regimes und seine Jünger huldigen ihm wie einen Gott. Erdoğan an erster Stelle.«



Cantona
Und was der Mazyek neben dem Steinmeier auf der Gedenkveranstaltung in Hanau zu suchen, auch ein rätsel...

@niceweather: hast du den "hartes geld" link vom Dribbelkönig? :bounce:


Auswurf
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Grasdaggl
tut mir leid airwin und cantona,
dass eure rettung des abendlandes heute bedauerlicher weise
durch das tagesgeschehen etwas in den hintergrund gerückt ist

aber wie ich sehe geht's nach der schweigeminute
mit selber geschützrichtung munter weiter
das ist doch keine Musik