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Airwin
de mappes hat geschrieben:Dass er als Kickboxtrainer nahezu wehrlose angreift ist schon extrem peinlich und sehr kriminell


hab mich wegen dem "kickbox"tdrainer jetzt nochmals versichert , dass das auch der simon ist den ich meine. der ist nämlich bestenfalls eine gschdärgggte underhos und ich hätte ihm das gar nicht zugetraut. andereseits, mit 20 personen begleitschutz nebst der grossen schwester trau ich es ihm dann doch zu :mrgreen: .


de mappes
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Nilkheimer hat geschrieben:
Southern Comfort hat geschrieben:Wäre aber schon plausibel, dass ein geübter Kampfsportler seine Fähigkeiten bewusst (!) nutzt und dann ist das eben eine andere Qualität als „blinde Wut“. Es wird sich sicherlich im Strafmaß niederschlagen, ob ich Dir im Eifer des Gefechts die Rippe breche, oder ob ich da in der selben Schlägerei dreimal gezielt auf den Brustkorb draufgehe, um ggf. die Lunge zu erwischen.

Ist im Prinzip wie beim Handspiel. Erstmal klären, was im Kopf des Spielers los ist, bevor wir urteilen/pfeifen.


Natürlich, alles richtig. Kein Grund für Confusion, imho.


sagte ich doch :nod:
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de mappes
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Airwin hat geschrieben:
de mappes hat geschrieben:Dass er als Kickboxtrainer nahezu wehrlose angreift ist schon extrem peinlich und sehr kriminell


hab mich wegen dem "kickbox"tdrainer jetzt nochmals versichert , dass das auch der simon ist den ich meine. der ist nämlich bestenfalls eine gschdärgggte underhos und ich hätte ihm das gar nicht zugetraut. andereseits, mit 20 personen begleitschutz nebst der grossen schwester trau ich es ihm dann doch zu :mrgreen: .


:mrgreen:
gibt halt leute, die selbst bei richtigem Training kaum Muskelmasse ansetzen...Gewicht ist natürlich im Kampfsport immer ein mitentscheidender Faktor, aber ich gehe mal davon aus, dass er weiß, was er tut im Kampf bzw. bei der Attacke, wo eventuell gar keine Gegenwehr mehr kam.

Auch hier dürfte es ähnliche Folgen geben wie bei dem anderen Boxer, von dem du schrubst, @airwin
ob ihm das bewusst war/ist?
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de mappes
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Nilkheimer hat geschrieben:Überdenke mal Deinen Smiley-Einsatz, dann redn wa weita, nech.


hast du den vielleicht etwas überschätzt?
confused sollte er nicht wirken...mir ist bewusst, dass da ein Fragezeichen steht in der ausgeschriebenen Form...aber bitte interpretier vielmehr das Gesicht, das erschien als Smiley.
das wird dir helfen (kleiner Tipp: Hast du mal in ne Zitrone gebissen?)

ich entschuldige mich für die entstandenen Irritationen.

@sc
wusste nicht, welche Reaktion auf deine Erläuterung angebracht war.
Ich bedanke mich einerseits für die ausführlichen Erklärungen, andererseits finde ich das Thema dann eben auch traurig (unsinnige Nutzung gezielter und erlernter Gewalt)
Das Smiley sollte das irgendwie ausdrücken
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Airwin
@mappes

wenns denn stimmt was so geschrieben wird, kam natürlich kaum gegenwehr, 20 "menschen" 8) die z.T. bewaffnet :roll: völlig arglose angreifen.... . Der der den boxer kennt war übrigen balbriggan

de mappes
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ah ja pardon...aber auch Balbriggans Boxer sollte als Analogie für die Bestrafungen auf Sport-Ebene dieses "Hänflings" dienen

Dass Kampfsportler solche feigen Angriffe fahren ist schon wirklich, meiner Meinung nach, eine noch höhere Eskalationsstufe moralischer Schuld.
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Frank N Furter
Atilla Hildmann ist ja wirklich ein "klangvoller" Name. Der Typ ist jedoch so verstrahlt, dass sich bei mir nichts anderes ihm gegenüber entwickeln kann, als ein (menschlich mitlleidendes) Grundinteresse daran, wie man so draufkommen können...
Warum gehen Leute dermaßen steil? Ich meine, was spielt sich da in der Psyche ab? War Corona nur der Anlaß, um sich in einen psychotischen Wahn hineinzusteigern? Haben "solche Leute" ein grundsätzliches Aufmerksamkeits-, sprich Selbstwertproblem? Was ist da los?

https://www.tagesspiegel.de/berlin/hund ... 08108.html

de mappes
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sprich Selbstwertproblem


das sehe ich bei ihm durchaus

hab ihn 2-3 mal im Fernsehen erlebt, weil meine Freundin sich das Buch zulegte und ihn damals auch gut fand.
Da dachte ich mir bereits: was für ne Pfeife:

- in seiner Wohnung überall Bilder von sich und irgendwelche Ehrungen (Cover auf Zeitung ect) eingerahmt nebst anzüglichem Kommentar zu seinem "Bett"

- Einkaufen zum "Dinner" im Biomarkt nebenan mit seinem Panamera (Shitstorm danach und angeblich wieder verkauft)

- Protzig Geld abgehoben jetzt kürzlich im Zuge der Kritiken an den Einschränkungen im Corona-Rahmen
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Frank N Furter
Aha.
Ich kannte den Typen bisher überhaupt noch nicht.

Von "dieser Sorte" gibts ja heutzutage erstaunlich viele. Es gibt Leute (Psychotherapueten) die nennen unsere Gesellschaft "normopathisch".
Bevor Du googeln musst: z.B. (vorallem :lol: ) Hans-Joachim Maaz
Bevor Du Dich wundern musst: nein, ich bin da kein Anhänger von. Ich halte nur einige Teile seiner Analyse für durchaus bedenkenswert.

Will also fragen: kann es auch sein, dass unsere Gesellschaft schon so "krank" ist, dass sie fast auf natürliche Weise immer mehr Attila Hildmanns hervorbringen muss....?

Ich habe da keine Meinung. Ich finde das wäre eine sehr spannende Diskussion.

Frank N Furter
Haber hat geschrieben:S. Haber, Küchenschaber und Küchenpsychologe, so ernannt von Auswurf und Coaching Zone.
BTW.: Habe Psychologie studiert.


Mega-lol. Ja, warum solls Dir hier drinnen eigentlich anders gehen als mir... :mrgreen: :mrgreen: :prost:

Nur zur Klarstellung: Bei Attila Hildmann sieht das für mich - natürlich aus der hilflosen Ferne betrachtet - schon nach sehr vielen Symptomen einer klassischen Psychose aus (aus dem verlinkten Tagesspiegel-Artikel). Aber ansonsten bin ich absolut Deiner Meinung: Man kann nicht jeden, der eine andere Meinung, eine andere Lebensauffassung, einen anderen Lebensstil pflegt oder wählt, zu einem "Verrückten" abstempeln, oder "ausrotten"wollen, wie hier "jemand" selbstoffenbarte...

Mal zur Kunst:
Ich leide unter dem Mainstream, überall. Ich wünschte mir viel mehr Diversität und kreative Verrücktheiten. Aber unsere Gesellschaft erlaubt nur noch den mehrheitsfähigen Normopathen eine wirtschaftliche Kunst-Existenz. Die Freaks dürfen zwar weiterhin, können aber nicht mehr, es sei denn sie haben es geschafft auf Photosynthese umzustellen...

Die normopathische Gesellschaft presst die Leute in die Einheitsscheiße rein...gut, das ist ab dem Punkt vielleicht keine sonderlich qualifizierte These mehr meinerseits, trotzdem aber mein über Jahre gewachsener Kummer mit der Kunst.

ABER! Diese QAnon-Hirnis, die kann ich noch aus tiefstem Herzen menschlich bemitleiden, aber ernstnehmen kann ich sie beim besten Willen nicht....nicht mal als Künschtler! Das bleibt hier schon mein Fazit.

Frank N Furter
Haber hat geschrieben:Hast du in Berlin nicht genügend an verrückter Sub - Kultur - Kunst? Bei uns in Stuttgart herrscht Hochkultur aber es gibt abgefahrene Ecken und Läden und Galerien. Hiphop ist in Stgt. inzwischen mainstream und Tekkno Einheitsbrei, Punk eine absolute Minderheit. Die Galerie Villa Merkel in ES zeigt klasse Ausstellungen und auch hier in S gibts ein paar Undergroundecken.


Schwierig. Berlin ist bekanntlich eine Techno-Hochburg. Hier gab es wirklich sehr avangardistische Sachen. Auch in kleineren Clubs. Das meiste würde man gar nicht mehr unter Techno verbuchen. Das waren extrem ausziselierte Klangwelten unterschiedlichster Art, von psychadelic bis trancerational.
Alles tot jetzt!
Die Clubs sind dicht. Ihre Mitglieder und Besucher spenden wie verrückt. Fast alle Clubs haben Crowd-Funding-Maßnahmen, um irgendwie doch noch zu überleben, aber das wird nicht helfen. Kurzarbeitergeld bekommen eh nur die Festangestelleten, die meisten die dort arbeiten sind aber Minijobber. Weil selbst die bekanntesten Clubs bereits schon vor Corona wirtschaftlich mit dem Rücken zur Wand standen, wird Techno in Berlin durch Corona ausgerottet. Überlebenswahrscheinlichkeit...2%?

Und Techno ist, wie Du richtig sagst, in Teilen durchaus noch mainstreamfähig (nicht was die super coolen-Freak-Geschöpfchen abliefern! Aber nur das finde ich wiederum spannend). Aber Techno ist eben gerade nicht nur Musik. Das ist für die meisten Clubgänger ihr Lebensstil. Ja, vielleicht auch Drogen. Aber auch eine Art sich im Leben zu positionieren, "Farbe" zu bekennen. Alles im Arsch jetzt.

Haber hat geschrieben:Kann schon sein dass nicht die Ausflipperei krank macht sondern die permanente Anpassung, der Verzicht, das Duckmäusertum. Einen gewissen Anteil an Anpassung haben natürlich hier auch die GRÜNEN auf die Menschen ausgeübt.


Hmm... Mein Schwager (Ossi) zwingt mich das Buch von Maas jetzt endlich zu lesen, dann kann ich vielleicht mehr dazu sagen. Aber so wie ich Maas und ein paar andere bisher aus Interviews verstanden habe, besteht das wirklich destruktive, also normopathische Element unserer Gesellschaft, in ihrer völligen Sinnlosigkeit. Der Einzelne hat gar keinen Plan mehr, wozu er überhaupt leben soll. Die Wurzeln des Seins wurden in der Postmoderne einfach gekappt und das individuelle Menschenbäumchen verdurstet bei schönstem Wetter und Sonnenschein. Der Hedonismus mag die Rezeptoren, also das Körperliche zeitweise befriedigen, aber nicht das Geistige (Seelische). Ein Mensch braucht Bestimmtheit, Bestimmung, Selbstgewissheit viel mehr als einen Rotwein für 80 €....

CoachingZone
Halbdaggl
Frank N Furter hat geschrieben: ... besteht das wirklich destruktive, also normopathische Element unserer Gesellschaft, in ihrer völligen Sinnlosigkeit. Der Einzelne hat gar keinen Plan mehr, wozu er überhaupt leben soll. Die Wurzeln des Seins wurden in der Postmoderne einfach gekappt und das individuelle Menschenbäumchen verdurstet bei schönstem Wetter und Sonnenschein. Der Hedonismus mag die Rezeptoren, also das Körperliche zeitweise befriedigen, aber nicht das Geistige (Seelische). Ein Mensch braucht Bestimmtheit, Bestimmung, Selbstgewissheit viel mehr als einen Rotwein für 80 €....


Das hast du schön beschrieben.

Oder anders ausgedrückt: Wir konsumieren, also sind wir.

(Das hat uns zumindest der Kapitalismus glauben gemacht.)

Und hat schon Marx beschrieben: Entfremdung von der Arbeit und damit vom Selbst.

Sogar unsere guten Gefühle sollen wir durch Produkte kaufen, obwohl wir selbst die Macht haben, in uns jedes Gefühl - auch ohne Konsum - entstehen zu lassen - aber das wissen die meisten nicht.

Für mich ist die Coronakrise ein Geschenk des Lebens:

Weil sie uns auf uns selbst zurückwirft.

Wünsche mir, dass möglichst viele Menschen dieses Geschenk für sich nutzen können und wollen :!:
Wenn die Unfähigkeit einen Decknamen braucht, nennt sie sich Pech.

- Charles Maurice de Talleyrand -

Cantona
CoachingZone hat geschrieben: mir, dass möglichst viele Menschen dieses Geschenk für sich nutzen können


Jau, erzaehl' das den Menschen, die aufgrund der momentanen Situation mit Vollgas in die Insolvenz gejagt werden.

Ich verstehe schon den Punkt, der hier von haber, frankfurter etc. aufgegriffen wird, aber, wenn's um die (wirtschaftliche) Existenz geht, dann....
...Thema koennte man natuerlich erweitern, es kommen ja viele Menschen aus allen moeglichen Laendern und Kontinenten, aus den unterschiedlichsten "Kulturraeumen" nach Deutschland, weil die wirtschaftlichen Moeglichkeiten hier ganz andere sind.
Globalisierung, Konvergenz, Universalitaet der Menschenrechte?, Kulturelativismus, etc etc.
Was ist dann aber mit der "Kultur"?

Flache9
Cantona hat geschrieben:
CoachingZone hat geschrieben: mir, dass möglichst viele Menschen dieses Geschenk für sich nutzen können


Jau, erzaehl' das den Menschen, die aufgrund der momentanen Situation mit Vollgas in die Insolvenz gejagt werden.

Ich verstehe schon den Punkt, der hier von haber, frankfurter etc. aufgegriffen wird, aber, wenn's um die (wirtschaftliche) Existenz geht, dann....
...Thema koennte man natuerlich erweitern, es kommen ja viele Menschen aus allen moeglichen Laendern und Kontinenten, aus den unterschiedlichsten "Kulturraeumen" nach Deutschland, weil die wirtschaftlichen Moeglichkeiten hier ganz andere sind.
Globalisierung, Konvergenz, Universalitaet der Menschenrechte?, Kulturelativismus, etc etc.
Was ist dann aber mit der "Kultur"?


Welche Kultur..die Deutsche Kultur ?

muffinho
Vor 2 Jahren hat Franky-Rempfi mal getobt, die Flüchtlinge sollten doch unsere Kultur annehmen und sich anpassen, ich habe ihn dann gefragt was denn "unsere" Kultur wäre, er wusste schon damals keine Antwort. Kultur/Leitkultur, typische Schlagworte von Menschen die argumentativ ihre Furcht vor dem Fremden nicht greifen und darstellen können und sich dann auf das zurückziehen, was ihnen von AfD und anderen Schwachmaten als letzte Verteidigungslinie vorgegeben wird... die Kultur.

Oder kommt Ihr besorgten Bürger, was ist denn "deutsche Kultur"?

Cantona
Habe jedenfalls nicht explizit von "deutscher Kultur" gesprochen, wobei das wiederum bei einigen deutschen forumsprotagonisten ein echtes Reizwort zu sein scheint. Ist wohl ein deutsches Problem und gehoert zur "deutschen Kultur" offensichtlich dazu.

muffinho
Was ist denn dann "Kultur"? Und welche Kultur ist gemeint? Welcher Kulturkreis? Gibt es heute in Ländern mit Zuwanderung überhaupt noch "eine" Kultur? Und war Kultur nicht schon immer etwas dynamisches, weil es schon immer Zuwanderung gab, sei es freiwillig wie beim Wirtschaftswunder oder unfreiwillig durch Freunde wie Arminius?

Iron
Grasdaggl
muffinho hat geschrieben:Was ist denn dann "Kultur"? Und welche Kultur ist gemeint? Welcher Kulturkreis? Gibt es heute in Ländern mit Zuwanderung überhaupt noch "eine" Kultur? Und war Kultur nicht schon immer etwas dynamisches, weil es schon immer Zuwanderung gab, sei es freiwillig wie beim Wirtschaftswunder oder unfreiwillig durch Freunde wie Arminius?


Bestimmte Richtlinien für das Individuum als Mitglied einer Gesellschaft. Wenn ein neues Mitglied in deine Familie eintritt, dann erwartest du ja auch die Einhaltung einiger Richtlinien für das Zusammenleben...

muffinho
Iron hat geschrieben:Bestimmte Richtlinien für das Individuum als Mitglied einer Gesellschaft. Wenn ein neues Mitglied in deine Familie eintritt, dann erwartest du ja auch die Einhaltung einiger Richtlinien für das Zusammenleben...


Dafür gibt es bindende Vorschriften und Gesetze, die das Zusammenleben regeln, aber gut, benenne doch bitte mal diese bestimmten Richtlinien für Mitglieder der Gesellschaft, namentlich Bewohner in Deutschland, was man als "Kultur" bezeichnen könnte.

Iron
Grasdaggl
muffinho hat geschrieben:Dafür gibt es bindende Vorschriften und Gesetze, die das Zusammenleben regeln, aber gut, benenne doch bitte mal diese bestimmten Richtlinien für Mitglieder der Gesellschaft, namentlich Bewohner in Deutschland, was man als "Kultur" bezeichnen könnte.


Bisch du Ausländer?

de mappes
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Spamferkel
Gesetze sind ja auch nicht in Stein gemeißelt, zumindest schon lange nicht mehr.
Vielmehr unterliegen sie auch dynamischen Prozessen und werden angepasst (manche von ihnen)

Und unterschiedliche Länder haben auch unterschiedliche Gesetze
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Unter Westfalen
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Grasdaggl
Cantona hat geschrieben:Habe jedenfalls nicht explizit von "deutscher Kultur" gesprochen, wobei das wiederum bei einigen deutschen forumsprotagonisten ein echtes Reizwort zu sein scheint. Ist wohl ein deutsches Problem und gehoert zur "deutschen Kultur" offensichtlich dazu.


Deutsche Kultur
ist das, was mir gefällt. :banane:
Häggor, fliag iebor da Näggor, fliag iebor da Rai, fliag midda drennai